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Collections
Gehe zu
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Standard |
Dampf |
EASY-LINE für LGB-Dampf-Loks |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jul 08
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| Kein foto |
EASY-LINE für LGB-Dampf-Loks |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
EasyDampf.zpp (~1.58 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
EASY-DAMPF.zip (~1.76 MB)
Decoder: MX69xV
Details ausblenden
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EASY-LINE für LGB-Dampf-Loks. In der vorliegenden Dampf Collection sind fünf verschiedene Dampfschlag-Sets, diverse Pfiffe, und andere Nebengeräusche abgespeichert, um daraus das Klangbild für die oben angeführten Baureihen (und diverse andere näherungsweise) zu bilden.
Baureihe BR01, BR01-10, BR44, BR50, BR52, BR93. Eine Sound Collection kann ebenso wie jedes andere Sound Projekt in den ZIMO Sound Decoder geladen werden; beispielsweise kann damit auch ein vorhandener Diesel Sound Decoder in einen 'allgemeinen Dampf Decoder' umgewandelt werden (Achtung: in einigen Fällen muss danach noch die CV # 265 richtig eingestellt werden.
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Standard |
Dampf/Diesel |
Europäische Dampf/Diesel Collection |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 12
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| Kein foto |
Europäische Dampf/Diesel Collection |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
EU_DA_COLL103.zpp (~3.8 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DA_R_DE_Coll1_V103.zip (~6.5 MB)
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Sound Collections sind im standard-mäßigen Auslieferungszustand der ZIMO Sound Decoder enthalten; der Anwender kann ohne Vorarbeiten am Computer, während des Fahrbetriebes, aus den gespeicherten Sound Samples wählen. In der vorliegenden Dampf Collection sind fünf verschiedene Dampfschlag-Sets, diverse Pfiffe, und andere Nebengeräusche abgespeichert, um daraus das Klangbild für die oben angeführten Baureihen (und diverse andere näherungsweise) zu bilden.
Dampflok BR01, BR01-10, BR44, BR50, BR52, BR298, plus Diesel BR218. Eine Sound Collection kann ebenso wie jedes andere Sound Projekt in den ZIMO Sound Decoder geladen werden; beispielsweise kann damit auch ein vorhandener Diesel Sound Decoder in einen 'allgemeinen Dampf Decoder' umgewandelt werden (Achtung: in einigen Fällen muss danach noch die CV # 265 richtig eingestellt werden.
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Standard |
Dampf/Diesel |
US Steam/Diesel Collection |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 12
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Multinational
Gehe zu
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Schmal |
Diesel |
Schöma CFL-150 |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Apr 13
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Schmalspurdiesellokomotive Schöma CFL-150 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
Schöma-1-4_crypt.zpp (~1.1 MB)
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie die Lade-Code von :-
Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
The machine firm Christoph Schottler (SCHOEMA) in Diepholz is a well-known manufacturer of small, shunting, and industrial locomotives for standard and narrow gauge lines. The prototype for LGB’s model 2060H is a two-axle diesel locomotive at SCHOEMA type CFL-150 DH for narrow gauge railways, like the ones that run on the Inselbahn Wangerooge (Wangerooge Island Railway) and the Swiss Furka-Oberalp Railway. The locomotive has a top speed of between 30 and 45 km/h. or about 18 – 28 mph.
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Standard |
Dampf |
BBÖ 214 (DRB BR12, ÖBB BR12, CFR 142) |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe BBÖ 214 (DRB BR12, ÖBB BR12, CFR 142) |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR+12+OeBBVe2_crypt.zpp (~2.4 MB)
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie die Lade-Code von :-
Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Standard |
Diesel |
DB VT 98, ÖBB 5081 usw. |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 12
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe VT 98, ÖBB 5081 usw. |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
VT98_V5.zpp (~2 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_VT98_Ver5.zip (~1.1 MB)
Decoder: Decoder: MX69x ab SW v20.12
 Umbau-Kit Anleitung
Details ausblenden
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Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit einem
Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Der VT 98.9, konstruiert von der Waggonfabrik Uerdingen, hat zwei Büssing Flachboxermotoren, das hört man deutlich beim Starten. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisches 6-Ganggetriebe. Das verursacht das typische mehrfache Hochlaufen der Motoren. Anfangs wurden alle Wagen mit Zugbegleiter betrieben, Mitte der 1980’er auf Einmannbetrieb umgestellt. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Triebwagen erhielten bei der DB die Baureihennummer 796.
Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit
diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: VT98 von ROCO und VT98 von Piko. Wählbare Tür und Motorgeräusche geben die Veränderungen durch Umbauten der Fahrzeuge wieder Auswahl über CV265=101,102ff. Bei höheren CV3/4 Werten werden die Getriebestufen abgespielt, bei schneller Beschleunigung unterdrückt der Decoder die Geräusche.
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Die zugrunde liegenden Sound-Aufzeichnungen wurden im Jahr 2008 anlässlich
einer Sonderfahrt im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Triebwagenführers (der im
„wirklichen Leben“ ICE’s steuert) gemacht. Das Sound-Projekt im ZIMO Decoder
gibt das sonore Knattern des Auspuffs mitsamt dem mehrmaligen Hochlaufen des
Motors während der Beschleunigungsfahrt wieder. Viele Nebengeräusche wie
Türen-Öffnen und -Schließen, Horn, Schaffnerpfiff, Bahnhofsansage, Kompressor,
Druckluft, Kupplung können per Funktionstasten abgerufen werden.
Das Sound-Projekt berücksichtigt auch die verschiedene Epochen (3 und 4) des
VT98: dem Geräusch beim Türen-Öffnen kann wahlweise ein Warnpfiff vorangestellt
werden. Die Motorschaltgeräusche können auf Wunsch hörbar gemacht oder
weggelassen werden (dies hängt in der Realität vom Standort des Zuhörers ab).
Für die Umrüstung des PIKO G-Spur Modells VT98 5081 gibt es den ZIMO VT98
Spur G Kit, Artikelbezeichnung VT98KIT690. Mit diesem Kit erfolgt die
Digitalisierung, die Ausstattung mit Sound-Funktionen, sowie die
Innenbeleuchtung von Motor- und Steuerwagen. In der einfacheren (von mehreren
möglichen) Umbau-Varianten sind keine Lötarbeiten erforderlich ! Das Kit enthält
- - ZIMO Großbahn Sound Decoder MX690S,
- - im Decoder geladen: das Sound-Projekt VT98,
- - Lautsprecher VISATON FRS5,
- - Lichtplatinen AMW Analog-LED für Motor- und Steuerwagen,
- - Schraub-Adapter, Drähte, Flachbandkabel, usw. zur lötfreien Montage,
- - Bauteile für Energiespeicher-Modul SPEIGOMP zur optionalen Verwendung, -
Betriebsanleitung, Umbau-Anleitung.
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Standard |
Elektro |
Taurus (BR 182, ÖBB 1016 usw..) |
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Free D'load |
ZIMO |
Günter Stramitzer |
Dec 12
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Standard |
Verschiedene |
Drehscheibensound (Turntable Sound) |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Apr 13
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Drehscheibensound mit Heizhaussoundkulisse |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Dieses Soundprojekt bietet die Bewegungsgeräusche einer Drehscheibe und einige weitere Geräusche aus dem Werkstattbereich typisch für Dampf- Diesel- und E-Lokheizhäuser. Die Geräusche passen auch zu einem deutschen BW. Die einzelnen Zusatzgeräusche: Dampflok Wassernehmen, Dampflok Bekohlen, Dampflok entschlacken, Dieselzapfsäule ein/aus, schleifen, schweißen, schmieden, Radreifenmontage, Drehbank, Schreibmaschine, Bier-Flasche öffnen.
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Standard |
Verschiedene |
Waggon |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 09
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| Kein foto |
Waggon |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
WAGGON-ZIMO.zpp (~710 KB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
Waggon.zip (611 KB)
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Ablaufgeräusche eines fahrenden Waggons inkl. Ansage des Schaffners (deutsch
und englisch) und Schaffnerpfiff. Running noises of a carriage, with announcements by guard/conductor (in German and English) and guard/conductor's whistle.
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Austria
Gehe zu
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Schmal |
Dampf |
699 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Dampf |
NÖLB Mh/ÖBB 399 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmalspurdampflokomotive Baureihe 399 (Mh) |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
399.zpp (~1.1 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DA_S_AT_Mh6.zip (~710 KB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw v17
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Die Dampflokomotiven der Reihe U der Mariazellerbahn, waren für die Bergstrecke zu schwach, daher entschloss man sich stärkere Lokomotiven anzuschaffen. Um zwischen mehreren Lösungsmöglichkeiten wählen zu können, wurden mehrere Österreichische Lokomotivfariken eingeladen, Vorschläge zu erstatten. Die am meisten zusagende Lösung lieferte die bewährte Fabrik Krauss & Co. Das Prinzip des Schlepptenders hat gegenüber Tenderlokomiven den Vorteil, das das Reibungsgewicht, nicht mit dem Verbrauch von Kohle und Wasser während der Fahrt abnimmt. Die kleinen Kurvenradien der Strecke erforderte besondere konstruktive Maßnahmen. Nur die erste Achse ist fest. Die zweite und vierte Achse hat jederseits ein Seitenspiel von 30mm. Die Treibachse hat keinen Spurkranz. Am 15.Juni 1908 absolvierte die Mh.6 ihre Probefahrt zwischen St.Pölten Lokalbahnhof und Ober-Grafendorf.
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Schmal |
Dampf |
Stainz |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Dampf |
U |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2091 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2091.03 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2095 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 12
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Schmal |
Diesel |
2095 (LGB Version) |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2190 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
5090 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmalspurdieseltriebwagen Baureihe 5090 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
5090.zpp (~472 KB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_S_AT_5090.zip (~335 KB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw v17
Details ausblenden
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Nach erfolgreichen Einsatz dieser Triebwagen-Type auf der Murtalbahn (STLB) mieteten 1983 die ÖBB den VT 34 für Probefahrten im Waldviertel. Danach beschafften sie zunächst fünf Fahrzeuge dieser Baureihe mit der Baureihenbezeichnung 5090. Diese unterschieden sich technisch nicht wesentlich von ihren Vorgängern, lediglich die Drehfalttüren wurden durch besser dichtende Schwenktüren ersetzt. Eingeliefert wurden die Triebwagen bei der Zugförderungsstelle Gmünd, die ersten drei kamen jedoch bald nach Zell am See, während die beiden letzten im Waldviertel verblieben. 1993 wurde zwei weitere Triebwagen geliefert, die sich von ihren Vorgängern nur durch die Lackierung unterschieden, jedoch von Bombardier stammen. Die Lieferung der dritten Serie begann im September 1994. Diese Serie unterscheidet sich von ihren Vorgängern hauptsächlich optisch durch Halbfenster, die schräg angeordneten Schlitzscheinwerfer und einer seitlichen Schallschutzverkleidung. Im Innenraum wurden die Klappsitze durch zwei klappbare Längsbänke zum Fahrradtransport, ersetzt. Auf die Mariazellerbahn und die Krumpe kamen die Triebwagen 5090 014, 015 und 016. Als im Jahr 2001 der gesamte Betrieb auf der Waldviertler Schmalspurbahn eingestellt wurde, werden die dort überflüssigen 5090 004 und 005 von Gmünd nach St. Pölten Alpenbahnhof überstellt. Dort sind sie gemeinsam mit den drei anderen Triebwagen im Einsatz. Seit dem Jahr 2002 kommen die Triebwagen auch auf der Bergstrecke bis Mariazell zum Einsatz. Meistens solo oder in Kombination mit dem Triebwagen 4090. Die Hauptprobleme am Triebwagen sind hier das Fehlen eines WC bei einer doch eher langen Fahrzeit (2,5 Stunden) einerseits und die geringe Sitzplatzanzahl andererseits. Ende des Jahres 2004 kam noch der 5090 017 auf die Mariazellerbahn, womit jetzt schon 6 Fahrzeuge im Einsatz sind.
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Schmal |
Diesel |
Braubach |
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Free D'load |
ZIMO |
Walter Stramitzer |
Jan 08
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Schmalspurdiesellokomotive "Braubach" |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
braubach.zpp (~420 KB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_S_AT_Deutz.zip (~360 KB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw v17
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Es handelt sich hier um eine Dieselmechanische Lok. Bis Ende der Siebziger Jahre wurde sie als Werkslokomotive der Blei- und Silberhütte Braubach (an der Nassauischen Kleinbahn gelegen) einge-setzt. Nach Aufgabe des Schmalspurbetriebs bei Braubach kam die Lokomotive 1980 als Geschenk der BRD-Regionalvertretung zum Club 760. Im Winter 1987/88 wurde sie von 750 auf 760 mm umge-spurt. 1988 wurde die Lok dann nach Mauterndorf überstellt, wo sie für Arbeitszüge und als Reservelok eingesetzt wird.
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Schmal |
Diesel |
Gmeinder D 75 BB-SE |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Schmalspurdiesellokomotive Gmeinder D 75 BB-SE |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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2004 kaufte die Zillertalbahn die erste Lok von 4 Loks. Für die Pinzgaubahn bestellten die ÖBB weitere die aber nicht mehr übernommen wurden sondern erst von der Salzburg AG in Dienst gestellt wurden. Die Fahrzeuge wurden von der Firma Gmeinder hergestellt.
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Schmal |
Diesel |
2092/HF130 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
X616 |
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Free D'load |
ZIMO |
Walter Stramitzer |
Jan 08
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Schmal |
Elektro |
1099 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmalspurelektrolokomotive Baureihe 1099 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
1099.zpp (~1.52 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
EL_S_AT_1099.zip (~1 MB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw v17
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Zum Zeitpunkt der Elektrifizierung der Mariazellerbahn (1907 - 1911) gab es noch keine Vorbilder für derartige Lokomotiven, bis die Firmen Kraus & Comp. und Siemens-Schuckert eine - bis heute gültige - Lösung fanden.
Das Triebfahrzeug besteht aus einem durchgehenden Lokkasten mit zwei dreiachsigen Drehgestellen. In jedem Drehgestell treibt ein fest gelagerter Fahrmotor über Vorgelegewelle und Kuppelstangen die Triebachsen (Achsfolge C'C' - keine Laufachsen!). Der Lokkasten ist mit den Drehgestellen durch je einen Drehzapfen verbunden, besitzt je einen Führerstand an den Stirnseiten und dazwischen den Maschinenraum mit den beiden Transformatoren und sonstigen Hilfsaggregaten.
Die elektrische Ausrüstung stammt von der Firma Siemens Schuckert, die Fahrmotore sind 10-polige Einphasen - Wechselstrom - Reihenschlußmotore mit einer Dauerleistung von je 160 kW (max. Leistung etwa 600 PS). Das Konstruktionsprinzip: zwei Drehgestelle mit darübersitzenden Lokkasten hat sich durchgesetzt, somit sind die Triebfahrzeuge dieser Baureihe die Urahnen der modernen E-Lok's und sie sind immer noch im planmäßigen Betrieb!
Die Baureihe 1099 (ursprünglich NÖLB E) kann aber auch als erste Einheits-Elektrolokomotive betrachtet werden, da sie gleich gut für den Personen- wie für den Gütertransport geeignet ist. Die ersten Probefahrten fanden bereits im Herbst 1910 statt, in den Jahren 1911 - 1914 wurden insgesamt 16 Lokomotiven dieser Baureihe geliefert. Diese Lokomotiven überstanden vollständig die Kriegswirren der beiden Weltkriege und wurden in den Jahren 1959 - 1962 einer Modernisierung unterzogen. Dabei wurde der Lokkasten erneuert, mit neuen Hilfsbetrieben ausgerüstet, komplett neu verkabelt und mit einer Druckluftbremse ausgestattet. Das Untergestell, die Fahrmotore, die Transformatoren, der Antrieb und die Drehgestelle blieben unverändert.
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Standard |
Dampf |
BBÖ 214/ÖBB 12 |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe BBÖ 214/ÖBB 12 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR+12+OeBBVe2_crypt.zpp (~2.4 MB)
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie die Lade-Code von :-
Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Standard |
Dampf |
BR 52 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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|
Regelspurdampflokomotive BR 52 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
BR52.zpp (~2.1 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
Details ausblenden
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Die Lokomotiven der Baureihe 52 der Deutschen Reichsbahn sind die bekanntesten Kriegslokomoti-ven. Sie wurden ab dem Jahr 1942 in mehr als 7.000 Einheiten gebaut, geplant waren 15.000 Maschi-nen. Nach dem Krieg wurden aus vorhandenen Teilen weitere 300 Stück hergestellt. Ihre Hauptaufga-be war es, den Nachschub an die deutsche Wehrmacht in den besetzten Ostgebieten und erbeutete Güter ins Reich zu befördern. Nach dem Krieg waren sie in vielen Teilen Europas beim Wiederaufbau noch lange unentbehrlich.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: BR52 von ROCO.
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Standard |
Dampf |
kkStB 10 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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|
Regelspurdampflokomotive kkStB 10 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
ÖBB10.zpp (~1.6 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
Details ausblenden
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Die Dampflokomotivreihe kkStB 10 war eine Schnellzug-Schlepptenderlokomotivreihe der k.k. österrei-chischen Staatsbahnen. Sie wurde zwischen 1909 und 1910 in 19 Exemplaren von der Lokomotivfab-rik der StEG, von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik und von der Böhmisch-Mährischen Maschi-nenfabrik beschafft. Die 1'C1' h4v-Bauart, konstruiert von Karl Gölsdorf, war als Heißdampflokomotive stärker als die Vorgängerbauart 110, doch war die logische Bezeichnung 210 bereits durch eine Probe-lokomotive besetzt.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: KKStB Rh10 von ROCO.
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Standard |
Dampf |
Rh 478 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdampflokomotive Rh 478 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
Rh478.zpp (~1.9 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Die Dampflokomotivreihe BBÖ 478 war eine Verschub-Tenderlokomotivreihe der Österreichischen Bundesbahn (BBÖ). Es war in Österreich allgemein üblich, Schlepptenderlokomotiven, die für den Streckendienst zu schwach geworden waren, im Verschub einzusetzen. In den 1920er-Jahren sah sich die BBÖ allerdings einem massiven Mangel an Verschublokomotiven gegenüber, da die bisher ver-wendeten Lokomotiven stark überaltert waren. Man versuchte durch den Kauf von Schweizer Lokomo-tiven (Reihen BBÖ 130, BBÖ 279 und BBÖ 379 …), den Mangel hintanzuhalten.
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Die Dampflokomotivreihe BBÖ 478 war eine Verschub-Tenderlokomotivreihe der Österreichischen Bundesbahn (BBÖ). Es war in Österreich allgemein üblich, Schlepptenderlokomotiven, die für den Streckendienst zu schwach geworden waren, im Verschub einzusetzen. In den 1920er-Jahren sah sich die BBÖ allerdings einem massiven Mangel an Verschublokomotiven gegenüber, da die bisher ver-wendeten Lokomotiven stark überaltert waren. Man versuchte durch den Kauf von Schweizer Lokomo-tiven (Reihen BBÖ 130, BBÖ 279 und BBÖ 379 …), den Mangel hintanzuhalten.
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Standard |
Diesel |
2043 |
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Free D'load |
ZIMO |
Herr Wulz |
Jan 08
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Standard |
Diesel |
2050 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Feb 09
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Standard |
Diesel |
2050 |
|
Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdiesellokomotive 2050 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Die ÖBB 2050 basiert auf einer US Konstruktion von General Electric die nur einen asymmetrischen Mittelführerstand besaß. Die 2050 wurde in Lizenz von Henschel gebaut die Drehgestelle kamen von SGP. Die Lok hat 2 Führerstände, der Antrieb erfolgt über einen 12 Zylinder 2 Takt Dieselmotor. Dieser treibt einen Gleichstrom Generator der vier parallelgeschaltete Tatzlagerfahrmotore antreibt.
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Standard |
Diesel |
2060 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdiesellokomotive 2060 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Die 2060 wurde 1954 von den Jenbacher Werken für den leichten Verschub in Bahnhöfen entwickelt. Die Lok hat einen Jenbacher Vierzylinder-Zweitaktdieselmotor Typ JW200. Die Kraftübertragung erfolgt über ein hydraulisches Voith Getriebe. Trotz der im Grunde zu geringen Leistung wurden etwa 100 Maschinen beschafft die sowohl bei der ÖBB als auch bei vielen Privatbahnen in Verwendung sind.
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Standard |
Diesel |
2067 |
|
Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
 |
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Regelspurdiesellokomotive 2067 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Die 2067 löste die zu schwach gewordenen Verschubloks der Reihen 2060 und 2062 ab. SGP entwickelte die 600PS starke Reihe 2067. Ab 1959 gelangten 111 Maschinen zur ÖBB. Die Maschine hat 2 Achsen mit Stangen gekoppelt. Sie war in ganz Österreich als Verschublok eingesetzt, gelangte auch auf Privatbahnen und steht auch als Lok für Tunnelrettungszüge nach wie vor im Einsatz.
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Standard |
Diesel |
2143.01 - 13 |
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdiesellokomotive 2143.01 - 13 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
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Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Die 2143 wurden von 1967 bis 1977 als leichte Universaldiesellokomotiven von SGP für die ÖBB gebaut. Die Schwesterlok 2043 wurden von den Jenbacher Werken gebaut und unterscheidet sich äußerlich am Wagenkasten vor allem die seitlichen Lüfter Öffnungen. Bei der 2143 kommet ein SGP-Zwölfzylinder-Viertaktdieselmotor mit einer Leistung von 1115 kW zum Einsatz. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Voith Wandlergetriebe.
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T12c Motor, Hilfsdiesel JW442k und Druckluftstarter
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Standard |
Diesel |
2143.14 -77 |
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdiesellokomotive 2143.14 -77 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
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Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Die 2143 wurden von 1967 bis 1977 als leichte Universaldiesellokomotiven von SGP für die ÖBB gebaut. Die Schwesterlok 2043 wurden von den Jenbacher Werken gebaut und unterscheidet sich äußerlich am Wagenkasten vor allem die seitlichen Lüfter Öffnungen. Bei der 2143 kommet ein SGP-Zwölfzylinder-Viertaktdieselmotor mit einer Leistung von 1115 kW zum Einsatz. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Voith Wandlergetriebe.
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T12c Motor, Hydrostatisch angetriebener Brk15 und E-Starter
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Standard |
Diesel |
5047 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdieseltriebwagen 5047 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
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Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Von den ÖBB wurde 1983 ein Auftrag für sechs neue Dieseltriebwagen nach dem Vorbild der deutschen Baureihe 627 an die Jenbacher Werke vergeben. Das erste Fahrzeug wurde im Juli 1987 fertiggestellt. Da die Steuerwagen kaum günstiger wären wurde auf diese Anschaffung verzichtet. Die Tiebwagen wurden oft in Doppeltraktion eingesetzt. Der Erfolg der Triebwagen veranlasste die beiden österreichischen Privatbahnen Steiermärkische Landesbahnen und Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn (heute Raaberbahn AG/GySEV) ebenfalls zur Anschaffung von je zwei Fahrzeugen dieser Baureihe, die nach ÖBB-Regeln abgenommen wurden.
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Standard |
Diesel |
5081 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 12
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe 5081 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
VT98_V5.zpp (~2 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_VT98_Ver5.zip (~1.1 MB)
Decoder: Decoder: MX69x ab SW v20.12
 Umbau-Kit Anleitung
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Der Dieseltriebwagen der Reihe 5081 der ÖBB ist die österreichische Variante des Uerdinger Schienenbusses.
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Die zugrunde liegenden Sound-Aufzeichnungen wurden im Jahr 2008 anlässlich
einer Sonderfahrt im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Triebwagenführers (der im
„wirklichen Leben“ ICE’s steuert) gemacht. Das Sound-Projekt im ZIMO Decoder
gibt das sonore Knattern des Auspuffs mitsamt dem mehrmaligen Hochlaufen des
Motors während der Beschleunigungsfahrt wieder. Viele Nebengeräusche wie
Türen-Öffnen und -Schließen, Horn, Schaffnerpfiff, Bahnhofsansage, Kompressor,
Druckluft, Kupplung können per Funktionstasten abgerufen werden.
Das Sound-Projekt berücksichtigt auch die verschiedene Epochen (3 und 4) des
VT98: dem Geräusch beim Türen-Öffnen kann wahlweise ein Warnpfiff vorangestellt
werden. Die Motorschaltgeräusche können auf Wunsch hörbar gemacht oder
weggelassen werden (dies hängt in der Realität vom Standort des Zuhörers ab).
Für die Umrüstung des PIKO G-Spur Modells VT98 5081 gibt es den ZIMO VT98
Spur G Kit, Artikelbezeichnung VT98KIT690. Mit diesem Kit erfolgt die
Digitalisierung, die Ausstattung mit Sound-Funktionen, sowie die
Innenbeleuchtung von Motor- und Steuerwagen. In der einfacheren (von mehreren
möglichen) Umbau-Varianten sind keine Lötarbeiten erforderlich ! Das Kit enthält
- - ZIMO Großbahn Sound Decoder MX690S,
- - im Decoder geladen: das Sound-Projekt VT98,
- - Lautsprecher VISATON FRS5,
- - Lichtplatinen AMW Analog-LED für Motor- und Steuerwagen,
- - Schraub-Adapter, Drähte, Flachbandkabel, usw. zur lötfreien Montage,
- - Bauteile für Energiespeicher-Modul SPEIGOMP zur optionalen Verwendung, -
Betriebsanleitung, Umbau-Anleitung.
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Standard |
Diesel |
5145 „Blauer Blitz“ |
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdieseltriebzug 5145 „Blauer Blitz“ |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
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Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Ab 1952 wurden von der Firma Simmering-Graz-Pauker für die ÖBB die Dieseltriebwagen 5045 gebaut. Die ursprungsform 5045 mit dem markanten Dachaufbau zur Motorkühlung wurden später in 5145 umgebaut. Das geringere Lichtraumprofil erleichterte den Einsatz auf italienischen Strecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Züge mehr und mehr in den Regionalverkehr gedrängt. Mehrere Fahrzeuge sind im Museumsbetrieb nach wie vor im Einsatz.
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Standard |
Diesel |
BBÖ VT 41 |
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurdieseltriebwagen BBÖ VT 41 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Dieseltriebwagen wurden von der Waggonbaufabrik in Simmering im Jahr 1933 gebaut und bekamen Viertakt-Motor mit acht Zylindern in V-Anordnung. Der Dieselmotor trieb einen Hauptgenerator der dann über Tatzlagermotore die Achsen der Drehgestelle antrieb. Durch die massive klassische Bauweise blieben die Fahrzeuge lange im Einsatz. Die ÖBB zeichnete die Fahrzeuge in 5041/5042 um. Der 5042.14 ist betriebsfähig erhalten und befindet sich im Eisenbahnmuseum Strasshof.
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Standard |
Diesel |
StLB VT 22 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe VT 22 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
vt22.zpp (~1.8 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Uerdinger Schienenbus ist die umgangssprachliche Bezeichnung von Schienenbussen, die von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelt wurden. Es handelt sich um dieselbetriebene, zweiachsige Trieb-wagen in Leichtbauweise mit unter dem Wagen im Fahrgestell eingebauten Dieselmotoren.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: VT22 von ROCO.
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Standard |
Elektro |
1016 (Taurus) |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Günter Stramitzer |
Dec 12
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Standard |
Elektro |
1020 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 1020 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
E94 1.3_crypt.zpp (1.4 MB)
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie die Lade-Code von :-
Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
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Bereits bei der Planung der Lokomotiven, Österreich war bereits an das Dritte Reich angeschlossen, wurde ein Einsatz auf den Alpenrampen Arlbergbahn, Karwendelbahn, Karawankenbahn, Tauernbahn und Brennerbahn als Zug-, Vorspann- und Schiebelokomotive vorgesehen. Ab 1940 stellte die Deutsche Reichsbahn die Lokomotiven auch in der Ostmark als Baureihe E 94 in Dienst.
Nach Kriegsende befanden sich 44 Lokomotiven in Österreich. 1952 bestellten die ÖBB drei weitere Lokomotiven. Die Reihenbezeichnung wurde 1954 in Reihe 1020 geändert.
Die Reihe 1020 wurde über Jahrzehnte im Güterzug- und Rampendienst eingesetzt und war in allen wichtigen Bahnbetriebswerken stationiert. Die Lokomotiven beförderten auch Züge in das benachbarte Ausland, bis München, Tarvis (Italien) und Jesenice (Slowenien).
Ab 1967 wurden die Lokomotiven modernisiert. Sie erhielten zum Beispiel zwei gummigefasste Stirnfenster (ursprünglich waren es drei schmale), Scheinwerfer-Schlusslicht-Kombinationen, einen neuen Anstrich (blutorange statt tannengrün) und Düsenlüftergitter an den Vorbauten.
1995 wurden die letzten Lokomotiven dieser bedeutenden Baureihe ausgemustert.
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Standard |
Elektro |
1044 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 09
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Regelspurelektrolokomotive 1044 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
1044.zpp (~1.1 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
EL_R_AT_1044_V1.zip (~740 KB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw 30.23
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Die Reihe 1044 der ÖBB ist eine elektrische Universallokomotive. Das heißt, dass sie sowohl für den
schweren Schnellzugs- als auch Güterzugsdienst, im Flachland wie auch auf Bergstrecken geeignet
ist. Zur Zeit der Indienststellung war sie die stärkste vierachsige Elektrolok der Welt und bis zur Beschaffung
des Taurus das Paradestück der ÖBB.
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Standard |
Elektro |
1044 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurelektrolokomotive 1044 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
1044.zpp (~2.7 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
Details ausblenden
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Die Reihe 1044 der ÖBB ist eine elektrische Universallokomotive. Das heißt, dass sie sowohl für den schweren Schnellzugs- als auch Güterzugsdienst, im Flachland wie auch auf Bergstrecken geeignet ist. Zur Zeit der Indienststellung war sie die stärkste vierachsige Elektrolok der Welt und bis zur Be-schaffung des Taurus das Paradestück der ÖBB. Ab 2002 wurden laufend Lokomotiven der Serie 1044.2 mit kompatibler Vielfach- und Wendezugsteuerung ausgestattet und im Zuge dieser Adaptie-rung zur Reihe 1144 umgezeichnet.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: ÖBB1044 von ROCO.
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Standard |
Elektro |
1245 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurelektrolokomotive 1245 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
ÖBB1245.zpp (~2.4 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Die BBÖ 1170.2 war eine elektrisch angetriebene Lokomotivreihe der BBÖ. Von 1934 bis 1936 wurden zunächst acht Maschinen geliefert. 1170.209–233 wurden von 1938 bis 1939 geliefert, Teile davon al-so schon an die Deutsche Reichsbahn, die die Fahrzeuge als Reihe E 45.2 bezeichnete. Ab 1953 bil-deten die verbliebenen Maschinen bei den ÖBB die Reihe 1245, wobei die ersten acht als 1245.01–08, die mit elektrischer Bremse als 1245.509ff und die ohne elektrische Bremse mit 1245.619–628 be-zeichnet wurden.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: ÖBB1245 von ROCO.
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Standard |
Elektro |
4010 |
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Apr 13
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Regelspurelektrotriebzug 4010 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
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Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Der 4010 war der Fernverkehrs Paradezug der ÖBB, die Konstruktion war von der S-Bahn 4030 abgeleitet. Die Züge wurden bis 2008 auf innerösterreichischen Strecken eingesetzt. Während der Laufzeit gab es einige technische Veränderungen, das äußere wurde den aktuellen Farbschemen angepasst. Die Züge haben einen charakteristischen kurten Triebkopf und dahinter 1. Und 2. Klasse Wagen am Ende einen Steuerwagen.
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Standard |
Elektro |
4020 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Arnold Hübsch |
Mar 13
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Regelspurelektrotriebzug 4020 |
Preloaded
Decoderbeilageblattes
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Arnold Hübsch
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Reihe 4020 ist ein elektrischer Triebwagen der ÖBB, der für den Nahverkehr und den S-Bahnbetrieb entwickelt wurde.Züge bestehen aus den Triebwagen 4020, zwischenwagen 7020 und Steuerwagen 6020. Es wurden von der ÖBB 120 Züge beschafft die in ganz Österreich als S-Bahnen zum Einsatz kamen.
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Czech Republic
Gehe zu
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Standard |
Dampf |
Class 498.1 'Albatros' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 10
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Regelspurdampflokomotive 498.1 'Albatros' |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/498_1_v01_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
Skoda in Plzen constructed these engines in 1954. The mechanical gear was taken over from the 498.0. The boiler is a totally new design. 3 engines were built by Skoda in 1954 (factory numbers 3052-3054), 12 in 1955 (factory numbers 3055-3066). They got numbers 498.101 - 115. Delivery was from 31.10.1954 to 1.7. 1955.
They were intended for heavy passenger services. They have a double chimney, a long combustion chamber, one thermosiphon, two arch tubes, Kylchap exhaust pipes, an exhaust steam injector, they are stoker fired, have a five axle tender (type 935.2, as class 556), and have 3 cylinders with 500 mm diameter, Trofimoff type valves. All axle and the main connecting and coupling rod bearings are roller bearings. This not only reduced the rolling resistance, but also helped to save oil and keep the engine clean. The reversing gear is operated by a compressed air servo motor, as with other czech post war engines. They used special steel for all the moving parts to keep the weight down. The throttle is regulating the overheated steam, not saturated steam as in traditional engines. The Hulson type grate can be rocked by compressed air to clean it. These engines were both powerfull and reliable. Maximum power was rated at 1900 kW, and trial runs established hat it could haul trains 10% faster than class 498.0. The best total thermal efficiency is 11% at a power of 1900 kW.
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Standard |
Dampf |
Class 556.0 'Stoker' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Nov 09
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Regelspurdampflokomotive Baureihe 556.0 'Stoker' |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/556_0_v05_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
The first engine was delivered on 7 Feb 1952 from Skoda. This engine was the largest and most powerful freight engine of the CSD. It is stoker fired and has 2 cylinders. The five axle tender is the same as for class 498.1. (The boiler is identical with the class 475.1 boiler, but mounted with 3100 mm center altitude). This engine was manufactured in large numbers, 510 pieces, and could be seen in heavy freight service all over the CSD network. They had more power than the German class 44, but only 80 tons adhesive weight, max output about 2200 HP. These machines even came into Austria at Summerau, and into Germany at Marktredwitz, there also with passenger trains. The first 80 engines had large smoke deflectors, of the German 'Wagner' type, the newer ones small smoke deflectors. The chimney is of the Kylchap double type. The stoker was fitted in the tender. Otherwise, these engines were fitted with the same modern features as the other postwar steam engines. They worked virtually everywhere. Records include pulling trains of 4000 tons weight, developing 2200 horsepower (1620 kW) at 23 km/h steady speed with a 1000 tons freight in a grade, and the abslolute record was pulling 8272 tons from Kojetina to Ostava on 20.12.1958. Trains of 4000 tons weight were quite often assigned only one engine. However, in their daily life, they pulled virtually everything, from heavy freights to local passenger trains. Engines 323, 326, 329 and 336 had brakes type Riggenbach fitted. 556.050 was rebuilt to burn coal powder in 1957 and got the number 556.101. It was first used in Usti nad Labem, then at Nové Zámky, Slovakia where it was withdrawn on 5.12.1977. Most engines lived quite long, until the mid seventies.
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Standard |
Diesel |
Class 710 "Rosnicka" |
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Coded |
Provider |
Libor Schmidt |
Aug 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 710 "Rosnicka" |
Coded Download
mehr...
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden
Decoder: MX64x/MX69x
Kein Funktionstasten/CV Info.
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Leider, nur in Englisch
Class 710 were built by CKD, SMZ and TSM between 1961 and 1973. They are a 3-axle diesel hydraulic rated at 301 kW, 403 hp with a top speed of 60 km/h, 37 mph.
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Diesel |
Class 721 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Standard |
Diesel |
Class 751/752 "Bardotka" alias 'Zamracená' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Standard |
Diesel |
Class 753/754/750 'Okuliarnik' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Mar 10
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|
Regelspurdiesellokomotive 753/754/750 "Okuliarnik" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/750_v06_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
T 478.4 is a class of diesel locomotives designed, manufactured and used in the former Czechoslovakia and now used in the Czech republic (CD Class 754) and Slovak republic (ŽSR Class 754). their distinctive cab design has led to the nickname 'goggles'. Class 753 is a modernized version of the 750 (was T 478.3) with ETH.
Mehr aus Wikipedia
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Standard |
Diesel |
Class 775/776 'Pomaranc' |
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Coded |
Provider |
Artol |
May 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 775/776 "Pomaranc" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/T678_v03_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
775 (ex T768.0), 776 (ex T679.0) 'Pomaranc' The locomotive of the series CSD T 678.0 (from 1988 series 775) were developed at approximately the same time as T 669.0 from the proven series T 435.0 . It was developed as a freight locomotive without train heating. At the same time was also an identical machine in the series CSD T 679.0 developed, which was the same machinery or a boiler. Both types of locomotives were intended for service on mountain routes with valuable forests to eliminate the risk of sparks from steam locomotives.
Mehr aus Wikipedia
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Standard |
Diesel |
Class 781 'Sergej' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 781 "Sergej" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/781_v03_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
M62 is a Soviet built diesel locomotive for heavy freight trains, exported to many Eastern Bloc countries as well as to Cuba, North Korea and Mongolia. Beside the single locomotive M62 also twin versions 2M62 and triple versions 3M62 have been built. A total number of 7164 single sections have been produced, which have been used to build 5231 locomotives. Between 1966 and 1979 a total number of 599 locomotives were imported to Czechoslovakia where at first they were given T679.1 designation for standard gauge locomotives and T679.5 for broad gauge machines. Later those numbers were changed to 781 and 781.8 respectively. Those machines had been working in the Czech Republic and Slovakia until 2002.
Mehr aus Wikipedia
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Standard |
Diesel |
Class 810 |
|
Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 810 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/810_v02_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
Former CSD Class M 152.0 The 810 series are the most numerous of various types of 4-wheel diesel units. Originally introduced in 1973, they have seating for 55 second class passengers and are capable of operating with other power units or trailers. They have a 155 kW, 208 hp diesel and a mechanical transmission which provides a top speed of 80 km/h, 50 mph.
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Standard |
Elektro |
Class 240 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 240 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/240_v07_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
The CSD Class E 499.0 and E 499.1 are essentially CSD Class E 498.0 locomotives with revised gearing for higher speeds. They operate from the 25 kV 50 Hz overhead line electrification system in both the Czech Republic and Slovakia. Their design can be traced back to the ??4 locomotives produced by Škoda in 1963. E 499.0 had a maximum speed of 120 km/h (75 mph), with E 499.1 140 km/h (87 mph). CD's cargo division (CDC) operate the locomotives in the Czech Republic. In Slovakia the fleet is shared almost equally between ZSSK's passenger division and ZSCS, their cargo operations. Locomotives 240 001-8 to 240 120-6 are the original build E 499.0. 240 121-4 to 240 145-3 were converted from E 499.1 by CSD at ŽOS Vrútky, who down-graded the maximum speed to 120 km/h (75 mph). Locomotive 240.260-0 was converted from 230 060-6 in 2002 by fitment of class 240 bogies. It has a few other detail differences to a standard class 240 locomotive (weight is (1 tonne (0.98 long ton; 1.1 short tons) more for example).
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Standard |
Elektro |
Class 242 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Germany
Gehe zu
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Schmal |
Dampf |
BR 99 DR alias sächsische IV K |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
In Entwicklung
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Schmalspurdampflokomotive BR 99 DR alias sächsische IV K |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Als Sächsische IV K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die vierachsigen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Günther-Meyer mit der Spurweite 750 mm. Mit 96 Exemplaren gilt die Sächsische IV K als die meistgebaute Schmalspur(dampf)lokomotive Deutschlands. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 der Baureihe 99.51–60 zu.
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Schmal |
Dampf |
Harzer Schmalspur Bahn 99.23-24 |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Dampf |
Harzer Schmalspur Bahn 99.6001 |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Dampf |
HF110 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
Harzer Schmalspur Bahn 199.8 "Harzkamel" |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Oct 10
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Schmalspurdiesellokomotive HSB 199.8 "Harzkamel" |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
Harzkamel 1.3_crypt.zpp (~1.6 MB)
Decoderbeilageblattes
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Heinz Däppen
Decoder: MX69x
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Für den Ersatz der dort eingesetzten Dampfloks wurden für die Schmalspurbahnen im Harz zehn Loks der Serie V 100.2 mit 800er Ordnungsnummer – die Nummer blieb unverändert bestehen – durch die Deutsche Reichsbahn zu sechsachsigen Meterspurfahrzeugen umgebaut und seitdem als Baureihe 199.8 bezeichnet. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn einen Umbau/Einsatz von dreißig Maschinen. Durch die politische Wende in der DDR blieb es allerdings bei zehn umgebauten Lokomotiven. Die auch als Harzkamel oder Rotes Kamel bezeichneten Fahrzeuge gelangten 1993 geschlossen zur neu gegründeten Harzer Schmalspurbahn (HSB), einige davon sind dort noch im Einsatz.
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Schmal |
Diesel |
V 11 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Regelspurdiesellokomotive V 11 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
V11-1.1_crypt.zpp (~1.2 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
Kein Funktionstasten/CV Info.
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Die erste der vier Maschinen wurde 1952 von Gmeinder als Weiterentwicklung der dreiachsigen HF 130 C (Typbezeichnung HK 130 C) gefertigt und unter der Bezeichnung V 11 901 an die DB ausgeliefert. Diese Baureihenbezeichnung entsprach dem damaligen Bezeichnungsschema, da die Lok wegen ihrer Leistung von 130 PS (96 kW) ähnlich wie die Köf III zunächst nicht als Kleinlokomotive eingereiht wurde. Die Lokomotive hatte einen Außenrahmen. Über ein hydrodynamisches Getriebe von der Firma Voith wurde die Blindwelle angetrieben, die direkt unter dem Führerhaus saß. Von dort führte eine außenliegende Treibstange zur mittleren Achse, die wiederum durch Kuppelstangen mit den beiden anderen Achsen verbunden war. Alle Achsen und die Blindwelle verfügten über äußere Gegengewichte. Die Lok besaß einen vielfach bewährten KHD-Motor. Anfang der 1960er Jahre wurde das Führerhaus modernisiert und mit neuen Türen und Fenstern versehen.
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Standard |
Benzin |
KLV 20 (VW Bully) |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Arnold Hübsch |
Mar 10
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Standard |
Dampf |
BR 01.5 DR "Kohle" |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 10
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Regelspurdampflokomotive BR 01.5 DR "Kohle" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 01.5 DR_Kohle_Sounddesign_crypt.zpp (~3.5 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Dampflokomotiven der BR 01.5 entstanden aus Einheitslokomotiven der BR 01. Auf Grund hohen Verschleißes war eine Generalüberholung der alten 01er sowieso notwendig. Deswegen wurden im RAW Meiningen ab 1962 35 Maschinen der BR 01 rekonstruiert und erhielten nach dem Umbau die Bezeichnung BR 01.5. Die markante Domverkleidung und die abgeschrägten Windleitbleche machten die Maschinen unverwechselbar gegenüber der Altbau 01. Der neue Kessel machte die so genannte Reko-01 zu einer der leistungsfähigsten deutschen Schnellzug-Dampflokomotiven der Nachkriegszeit. Mit einer Gesamtleistung von 1800 KW konnte die Lok eine Geschwindigkeit von 130 Kmh erreichen. 28 Maschinen erhielten gleich in Meiningen oder später durch Nachrüstung eine Ölhauptfeuerung. Mit Beginn der Öl Krise um 1980 wurden alle ölgefeuerten Lokomotiven abgestellt.
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Standard |
Dampf |
BR 01.5 DR "Oel" |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 10
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Regelspurdampflokomotive BR 01.5 DR "Oel" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 01.5 DR_Oel_Sounddesign_crypt.zpp (~3.3 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Dampflokomotiven der BR 01.5 entstanden aus Einheitslokomotiven der BR 01. Auf Grund hohen Verschleißes war eine Generalüberholung der alten 01er sowieso notwendig. Deswegen wurden im RAW Meiningen ab 1962 35 Maschinen der BR 01 rekonstruiert und erhielten nach dem Umbau die Bezeichnung BR 01.5. Die markante Domverkleidung und die abgeschrägten Windleitbleche machten die Maschinen unverwechselbar gegenüber der Altbau 01. Der neue Kessel machte die so genannte Reko-01 zu einer der leistungsfähigsten deutschen Schnellzug-Dampflokomotiven der Nachkriegszeit. Mit einer Gesamtleistung von 1800 KW konnte die Lok eine Geschwindigkeit von 130 Kmh erreichen. 28 Maschinen erhielten gleich in Meiningen oder später durch Nachrüstung eine Ölhauptfeuerung. Mit Beginn der Öl Krise um 1980 wurden alle ölgefeuerten Lokomotiven abgestellt.
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Standard |
Dampf |
BR 03 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdampflokomotive BR 03 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
br03.zpp (~1.8 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Die Fahrzeuge der Baureihe 03 wurden zwischen 1930 und 1938 als Schnellzuglokomotive für Strecken gebaut, die nur für Radsatzlasten bis 18 t geeignet waren. Von der konstruktiv an die Baureihe 01 angelehnten Lokomotivgattung sind 298 Exemplare durch die Firmen Borsig, Krupp, Henschel, und Schwartzkopff gebaut worden.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: BR43 von ROCO.
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Standard |
Dampf |
BR 03.10 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
May 13
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Regelspurdampflokomotive BR 03.10 DR |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 03.10 DR.Ve4.5_crypt.zpp (~3.9 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x v33.0
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Die Baureihe 03.10 war eine Weiterentwicklung der Baureihe 03, vergleichbar mit den Lokomotiven der Baureihe 01.10, welche aus der Baureihe 01 hervorgingen. Geplant war die Herstellung von 140 Einheiten. Wegen des Beginns des Zweiten Weltkriegs und der Umstellung der Produktion auf „kriegswichtige“ Güter wurden jedoch nur 60 Lokomotiven fertiggestellt.
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Standard |
Dampf |
BR 18 201 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
In Entwicklung
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Regelspurdampflokomotive BR 18 201 DR |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Schnellzuglokomotive mit der Nummer 18 201 der Deutschen Reichsbahn entstand 1960 bis 1961 im Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen aus Teilen der Henschel-Wegmann-Zug-Lokomotive 61 002, dem Schlepptender der 44 468 und Teilen der H 45 024 und BR 41. Sie ist die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt.
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Standard |
Dampf |
BR 35.10 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Apr 11
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Regelspurdampflokomotive BR 35.10 DR |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 35.10 DR.Ve1_crypt.zpp (~3.3 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Ursprünglich wurde die ersten zwei Exemplare der BR 23.0 vor dem Krieg konstruiert und gebaut. Sie zählten zu den Einheitslokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Bedingt durch den 1. Weltkrieg wurde der Weiterbau zu Gunsten anderer Baureihen eingestellt. Die BR 23.10 war eine Neubaulokomotive der DDR welche auf Basis der Vorkriegsentwicklung entstand. Insgesamt wurden 113 Stück diese Typs gebaut und in Dienst gestellt. Im Jahr 1970 bekamen die Lokomotiven wegen der Einführung des EDV Nummernsystems die Baureihenbezeichnung BR 35.10 . Die letzte Ausmusterung fand mit Lok 35 1113 erst 1985 statt.
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Standard |
Dampf |
BR 41 Reko |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 11
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Regelspurdampflokomotive Baureihe 41 Reko |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 41 DR_Ve2_SD_crypt.zpp (3.5 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 112 Maschinen der Baureihe 41 bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone, welche auch in den Bestand der DR und Führung der DDR übernommen wurden. Die originalen Kessel waren nur aus Stahl der Güte St 47 K gefertigt und verursachten dadurch immer wieder Ausfälle dieser Baureihe. Aus diesem Grund beschloss die DR im Jahr 1959 80 Stück dieser Maschinen einer Rekonstruktion mit unter anderen dem entwickelten Neubaukessel zu unterziehen. Der neue Mischvorwärmer und die neuen Aschekästen sorgten für ein neues Erscheinungsbild dieser Baureihe. Fortan bekamen die Maschinen die Bezeichnung BR41 Reko. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten.
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Standard |
Dampf |
BR 43 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdampflokomotive BR 43 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
BR43.zpp (~1.9 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Die Baureihe 43 war die zweite Baureihe, die dem Prinzip der Einheitslok entsprach. Gemäß dem 1. Typisierungsplan des Vereinheitlichungsbüros der Deutschen Reichs-bahn waren 1'E-Güterzuglokomotiven mit 20 t Achslast zu beschaffen. Die Fahrzeuge mit den Betriebsnummern 43 001–035 blieben nach dem Zweiten Weltkrieg alle bei der Deutschen Reichsbahn der DDR.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: BR43 von ROCO.
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Standard |
Dampf |
BR 44 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdampflokomotive BR 44 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
ÖBB_BR44.zpp (~1.6 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Die Lokomotiven der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn waren schwere, fünffach gekuppelte Gü-terzug-Einheitsdampflokomotiven der Gattung G 56.20 mit Drillingstriebwerk. Sie waren vorgesehen für die Beförderung von Güterzügen bis 1.200 t auf Mittelgebirgsstrecken und 600 t über Steilrampen. Von 1926 bis 1949 wurden insgesamt 1.989 Lokomotiven hergestellt.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: BR44 von ROCO
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Standard |
Dampf |
BR 44 DR "Kohle" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jul 10
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Regelspurdampflokomotive BR 44 DR "Kohle" |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 44 DR.Kohle.Ve1_crypt.zpp (~3.6 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x SW-Version 26
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Wegen dem gestiegenen Güteraufkommen begann die DRG in den 30iger Jahren mit Beschaffung der Baureihe 44. Trotz höheren Dampfverbrauchs als die Schwesterlok BR 43 entschied man sich für die Dreizylinderlok da man höhere Gesamtmassen befördern konnte. Insgesamt wurden zwischen 1926 und 1949 1989 Lokomotiven beschafft. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 335 Maschinen bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone und bildeten das Rückrad des Güterverkehrs in den Mittelgebirgen. 10 Maschinen wurden noch bis 1949 durch das LEW „Hans Beimler“ an die DR ausgeliefert und somit standen 345 44iger in der DDR zur Verfügung. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten. Zwischen 1958 und 1963 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) 91 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Bei der Ölhauptfeuerung wird das, im kalten Zustand zähe Schweröl, durch einen Dampfstrahl im Brennraum verflüssigt, zerstäubt und dann erst verbrannt. 20 Lokomotiven wurden bei der DR auf Kohlenstaubfeuerung „System Wendler“ umbaut, diese Maschinen bewährten sich vor allen Dingen auf den steigungsreichen Strecken des Thüringer Waldes. Das BW-Arnstadt der RbD Erfurt war in dieser Zeit das größte Kohlenstaub BW für diese Baureihe.
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Standard |
Dampf |
BR 44 DR "Oel" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Sep 10
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Regelspurdampflokomotive BR 44 DR "Oel" |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 44 DR.Oel.Ve1_crypt.zpp (~3.6 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Wegen dem gestiegenen Güteraufkommen begann die DRG in den 30iger Jahren mit Beschaffung der Baureihe 44. Trotz höheren Dampfverbrauchs als die Schwesterlok BR 43 entschied man sich für die Dreizylinderlok da man höhere Gesamtmassen befördern konnte. Insgesamt wurden zwischen 1926 und 1949 1989 Lokomotiven beschafft. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 335 Maschinen bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone und bildeten das Rückrad des Güterverkehrs in den Mittelgebirgen. 10 Maschinen wurden noch bis 1949 durch das LEW „Hans Beimler“ an die DR ausgeliefert und somit standen 345 44iger in der DDR zur Verfügung. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten. Zwischen 1958 und 1963 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) 91 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Bei der Ölhauptfeuerung wird das, im kalten Zustand zähe Schweröl, durch einen Dampfstrahl im Brennraum verflüssigt, zerstäubt und dann erst verbrannt. 20 Lokomotiven wurden bei der DR auf Kohlenstaubfeuerung „System Wendler“ umbaut, diese Maschinen bewährten sich vor allen Dingen auf den steigungsreichen Strecken des Thüringer Waldes. Das BW-Arnstadt der RbD Erfurt war in dieser Zeit das größte Kohlenstaub BW für diese Baureihe.
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Standard |
Dampf |
BR 44 DR "Staub" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 11
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Regelspurdampflokomotive BR 44 DR "Staub" |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 44 DR.Staub.Ve1_crypt.zpp (~4 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x SW-Version 26
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Wegen dem gestiegenen Güteraufkommen begann die DRG in den 30iger Jahren mit Beschaffung der Baureihe 44. Trotz höheren Dampfverbrauchs als die Schwesterlok BR 43 entschied man sich für die Dreizylinderlok da man höhere Gesamtmassen befördern konnte. Insgesamt wurden zwischen 1926 und 1949 1989 Lokomotiven beschafft. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 335 Maschinen bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone und bildeten das Rückrad des Güterverkehrs in den Mittelgebirgen. 10 Maschinen wurden noch bis 1949 durch das LEW „Hans Beimler“ an die DR ausgeliefert und somit standen 345 44iger in der DDR zur Verfügung. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten. Zwischen 1958 und 1963 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) 91 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Bei der Ölhauptfeuerung wird das, im kalten Zustand zähe Schweröl, durch einen Dampfstrahl im Brennraum verflüssigt, zerstäubt und dann erst verbrannt. 20 Lokomotiven wurden bei der DR auf Kohlenstaubfeuerung „System Wendler“ umbaut, diese Maschinen bewährten sich vor allen Dingen auf den steigungsreichen Strecken des Thüringer Waldes. Das BW-Arnstadt der RbD Erfurt war in dieser Zeit das größte Kohlenstaub BW für diese Baureihe.
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Standard |
Dampf |
BR 50 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdampflokomotive BR 50 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
br50.zpp (~2 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Die ab 1939 gebauten Einheits-Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 mit einer führenden Laufachse und fünf Kuppelachsen zählen zu den gelungensten Konstruktionen der Deutschen Reichsbahn. Diese Baureihe wurde im Rahmen der Kriegsvorbereitung in Deutschland beschafft. Bis 1948 wurden 3164 Maschinen der 80 km/h schnellen Baureihe 50 von nahezu allen europäischen Lokomotivfabriken ge-baut.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: BR50 von ROCO
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Standard |
Dampf |
BR 52.80 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe 52.80 DR |
Coded Download
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BR 52.80 DR.Ve2_SD_crypt.zpp (~4 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Nach dem 2. Weltkrieg wurde in der jungen DDR ein großer Teil der Güterverkehrs mit den Kriegslokomotiven der BR 52 bewerkstelligt. Diese Lokomotiven waren jedoch konstruktiv bedingt sehr störanfällig und vor allen Dingen unwirtschaftlich. Aus diesem Grund begann man im RAW Stendal mit dem rekonstruieren der BR 52 . 200 Stück dieser Maschinen wurden ab 1960 einer Rekonstruktion mit unter anderen dem entwickelten Neubaukessel zu unterzogen. Der neue Mischvorwärmer und Änderungen an der Frontpartie sorgten für ein neues Erscheinungsbild dieser Baureihe. Fortan bekamen die Maschinen die Bezeichnung BR52.80 Reko. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1470 KW entfalten.
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Standard |
Dampf |
BR 58.20 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 11
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Regelspurdampflokomotive BR 58.20 DR |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 58.20 DR_Sounddesign.Ve1_crypt.zpp (~3.2 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Bezeichnung BR 58.20 wurde nach Gründung der DRG für die ehemaligen G12 der Königlich preußischen Eisenbahnverwaltung vergeben. Von 1917 und 1921 wurden von Preußen insgesamt 1168 Exemplare diese Typs beschafft. Hauptgrund zur Beschaffung dieses Lok Typs war der Bedarf einer schnellen und leistungsfähigen Lok mit einer geringen Achslast, um Sie auch auf Nebenbahnen einsetzten zu können. Der größte Teil dieser Lokomotiven wurde von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft übernommen. Die Deutsche Reichsbahn der DDR hatte 1968 noch 300 Maschinen im Einsatz. Erst 1976 wurde die letzte Maschine ausgemustert. 56 Lokomotiven wurden zwischen 1958 bis 1962 zur Rekolok der BR 58.30 umgebaut.
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Standard |
Dampf |
BR 58.30 DR |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
May 13
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Regelspurdampflokomotive BR 58.30 DR |
Coded Download
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BR 58.30 DR.Ve4.5_crypt.zpp (~3.75 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x v33.0
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Reko Dampflokomotive BR 58.30 der Deutschen Reichsbahn Die Dampflokomotiven der 58.30 entstanden zum größten Teil aus der ehemaligen Gattung BR 58.20 der DRG. Im Zuge des Rekonstruktions-programmes der DR wurden 56 Maschinen diese Bautypes im RAW Zwickau zur BR 58.30 umgebaut. Die rekonstruierten Maschinen glänzten durch ein höhere Wirtschaftlichkeit und dazu noch mehr Leistung. Die erzielte Spitzenleistung konnte durchaus 1200KW betragen und dadurch konnte die Reko 58er teilweise auch Leistungen der BR 44 übernehmen. Äußerlich unterschied sich die BR 58.30 komplett von Ihrer Vorgängerin. Durch den Rekokessel, den verlängerten Rahmen und der Umlaufschürze bekam die Maschine ein komplett neues Erscheinungsbild.
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Standard |
Dampf |
BR 65.10 DR "Kohle" |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jun 11
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Regelspurdampflokomotive BR 65.10 DR "Kohle" |
Coded Download
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BR 65 DR.Ve2_crypt.zpp (~3.8 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Dampflokomotiven der 65.10 war ein vierfach gekuppelte Neubaulok und wurde konstruiert um die alten preußischen Loks wie 74 ; 75 ; 93 oder 94 im Nahverkehr ab zu lösen. Insgesamt wurden 95 Maschinen dieses Typs gebaut und 88 davon bei der DR in Dienst gestellt.gebaut. Bei einer maximalen Leistung von 1100 KW konnte die Maschine eine Geschwindigkeit von 90 Kmh in beide Richtungen erreichen. Die BR 65 1004 wurde sogar mit einer Kohlenstaubfeuerung, Typ Wendler, ausgerüstet. Ab 1967 erhielten die Lokomotiven den Giesel Flach Injektor um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Drei der Lokomotiven blieben als Museums Fahrzeuge erhalten.
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Standard |
Dampf |
BR 80 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Nov 09
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Standard |
Dampf |
BR 94 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Standard |
Dampf |
DRB BR 12 |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe DRB BR 12 |
Coded Download
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BR+12+OeBBVe2_crypt.zpp (~2.4 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Standard |
Diesel |
BR 102 DR oder V15 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
In Entwicklung
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe BR 102 DR oder V15 DR |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Die DR-Baureihe V 15 (ab 1970: Baureihe 101) waren Diesellokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den leichten Rangierdienst. Die Lokomotiven wurden als V 18 auch an Industriebetriebe geliefert. Eine leistungsgesteigerte Version wurde von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe V 23 (ab 1970: Baureihe 102.0) in Dienst gestellt.
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Standard |
Diesel |
BR 106 DR oder V60 DR |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe BR 106 DR oder V60 DR |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 106 DR.Ve4_crypt.zpp (~3.52 MB)
Decoderbeilageblattes
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Baureihe V 60 der Deutschen Reichsbahn sind dieselhydraulische Rangierlokomotiven für den mittelschweren Rangierdienst.
Die Lokomotiven waren neben dem Einsatz bei der Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten genauso wie in das NSW. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BDŽ, CSD und die SNTF diese Lokomotiven.
Ab 1955 entwickelte der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg im Rahmen des Neubautypenprogrammes die Baureihe V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst. Die Lokomotiven erhielten bei der Deutschen Reichsbahn die Bezeichnung V 60, nach der Umstellung des Nummernsystems (zum 1. Juli 1970) die Bezeichnung Baureihe 106. Nach Vergabe der letzten Stelle der Baureihe an die 106 999 wurden die nachfolgend gebauten Maschinen als Baureihe 105 geführt, da die 107 durch die Baureihe 107 bereits belegt war. Zwischen beiden Baureihen bestanden keine technischen Unterschiede.
Zur Baureihenfamilie gehörten auch 81 Lokomotiven der Baureihe 104 mit gedrosseltem und optimiertem Motor und 14 Breitspur-V 60 für den Fährhafen Saßnitz/Mukran.
Mit Gründung der Deutschen Bahn AG wurden aus der Baureihe 104 die Baureihe 344; aus der Baureihe 105 die Baureihe 345; aus der eigentlichen 106 die Baureihe 346 und aus den verbliebenen Breitspurmaschinen die Baureihe 347.
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Standard |
Diesel |
BR 118 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jun 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 118 oder V180 |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 118 DR_Ve.4_crypt.zpp (~3.9 MB)
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 118, später DBAG-Baureihe 228) war die größte in der DDR gebaute Diesellok. Hersteller war der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg.
Die V 180 sollte den Traktionswandel bei der Deutschen Reichsbahn beschleunigen und deshalb diverse Dampflokomotivbaureihen in den Leistungsklassen oberhalb der V100 ersetzen.
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Neue F-Tasten Belegung im Projekt
Liebe Modellbahner uns alle welche es werden möchten. Um internationalen Ansprüchen gerecht zu werden habe ich begonnen meine Sound Projekte, bezüglich der F-Tasten Belegung, entsprechend an zu passen. Die Grundüberlegung begründet sich aus der Tatsache der Häufigkeit, mit welcher die entsprechendem Tasten benötigt und bedient werden. Mit dem Projekt der „BR 118 DR“ starte ich hiermit die neuen Einstellungen der Projekte. In Zukunft werden alle Projekte in dieser oder ähnlicher Form ausgeführt.
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Standard |
Diesel |
BR 120 DR 'Taigatrommel' |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Sep 11
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Regelspurdiesellokomotive BR 120 DR 'Taigatrommel' |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR120DR.Ve2_SD_crypt.zpp (~3.9 MB)
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x
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Im Dezember 1966 wurden die ersten Vorserienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn geliefert, diese wurden bei der VES-M Halle intensiven Zugkraftmessungen unterzogen. Die Maschinen wurden mit den Betriebsnummern V200 001 und V200 002. Die Baureihe V200, bei der Deutschen Reichsbahn ab 1970 als 120 bezeichnet, wurde in der Lugansker Lokomotivfabrik "Oktoberrevolution" ab 1964 hergestellt. Der Motor (14 D 40) der BR V 200 war wesentlich größer als der Motor (12 KVD 21) aus DDR Produktion. Der Zweitaktdieselmotor war direkt an den Generator an geflanscht welcher die notwendigen Elektroenergie für dir Fahrmotoren lieferte. Die sowjetischen Ingenieure hatten bei der V200 keine Schalldämpfer vorgesehen und somit wurden die Abgasschläge des Zweitakt-Diesels kilometerweit hörbar. Es ist heute nicht mehr belegt ob dieser Umstand der Sparsamkeit oder dem Materialmangel zu zuschreiben ist.Die Loks erhielten aufgrund dieses geräuschvollen Umstandes den Beinamen " Taigatrommel". Ab der V200 108 bis V200 177 erhielten die Maschinen dann einen Schalldämpfer, welcher in Meiningen entwickelt und montiert wurde.
Ab der Lokomotive V200 178 und allen folgenden Lokomotiven dieser Baureihe wurde ein serienmäßiger Schalldämpfer vom Lugansker Werk eingebaut. Da die Baureihe V200 keine Zugheizung besaß, wurde sie hauptsächlich im Güterverkehr der Deutschen Reichsbahn eingesetzt. Im Jahr 1992 begann die heutige DB-AG mit der Ausmusterung dieser Baureihe.
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Standard |
Diesel |
BR 132 DR 'Ludmilla' |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jul 10
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Regelspurdiesellokomotive BR 132 DR "Ludmilla" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR132 DR.Ve4.3_crypt.zpp (~3.9 MB)
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Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x SW-Version 26
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Die Diesellokomotiven der Baureihe 130 (DB AG: 230), BR 131 (231), BR 132 (232, 233, 234 und 241) und BR 142 (242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.
Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Im Volksmund sind die Lokomotiven unter dem Namen Ludmilla geläufiger (diese Bezeichnung entstand im Bahnbetriebswerk Leipzig Hbf-Süd), ebenfalls anzutreffen sind auch Namen wie „Heulender Steppenwolf“, „Staubsauger“, „Iwan“ oder einfach „Russe“. Teilweise wird die Baureihe 130 fälschlicherweise auch „Taigatrommel“ genannt, womit aber die Baureihe V 200 (BR 120) gemeint ist. Heute sind bei der Deutschen Bahn nur noch aus der Baureihe 132 hervorgegangene Fahrzeuge im Einsatz. Schließlich konnten aus Woroschilowgrad doch noch Loks mit elektrischer Heizung geliefert werden. Die ersten beiden Probemaschinen (Baujahr 1972) waren noch für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h zugelassen und wurden daher als 130 101 / 102 bezeichnet. Sie blieben immer bei der VES-M Halle und wurden bei der DB AG zuletzt sogar noch als Bahndienstfahrzeuge der Reihe 754 zugeteilt.
Da überhaupt nicht absehbar war, wann sich die zulässigen Streckenhöchstgeschwindigkeiten erhöhen lassen würden, hat man sich für alle folgenden Exemplare auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h geeinigt. Diese wurden ab 1974 als Baureihe 132 in Dienst gestellt. Insgesamt wurden 709 Stück dieser Baureihe gebaut.
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Standard |
Diesel |
BR 218 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Standard |
Diesel |
BR 218 TB11 |
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Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
Mar 10
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Regelspurdiesellokomotive BR 218 TB11 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
218T.zpp (~1.6 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_BR218_TB11.zip (~840 KB)
Decoder: MX64x/MX69x SW-Version 26
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Die Lokomotiven der Baureihe V 164, später Baureihe 218, sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V160-Lokfamilie. In ihr wurden die viele Gemeinsamkeiten aufweisenden Entwicklungen der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) zusammengefasst. Bei der 218 wurden von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), der einen Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig machte.
Ab 1968 lieferte Krupp zunächst zwölf Vorserienlokomotiven, die nicht mehr als V 164, sondern gleich als 218 in Dienst gestellt wurden. Die Serienbeschaffung (unter zusätzlicher Beteiligung von Henschel und Krauss-Maffei) mit 398 weiteren Maschinen erfolgte von 1971 bis 1979. Hinzu kam 1975 die verunfallte 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde.
Die 2500 bis 2800 PS starken B'B'-Loks erreichen 140 km/h und werden sowohl im Reise- als auch im Güterzugdienst eingesetzt. Die 218 bewährten sich im Betriebsdienst und galten bis 2000 noch als die wichtigsten Streckendieselloks der DB. Inzwischen ist die Neubeschaffung der Dieseltriebwagenflotte weit vorangeschritten, und mehr und mehr lokbespannte Züge werden durch Triebwagen (VT) ersetzt. Der Fahrzeugbestand an 218 wurde mit dem Jahr 2004 um mehr als die Hälfte reduziert. Die Ausschreibung einer Nachfolgebaureihe ist seit Jahren angekündigt, verschiebt sich jedoch immer wieder.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in:
BR218 von PIKO
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Standard |
Diesel |
BR 218 216-0 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
May 09
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Standard |
Diesel |
BR 218 276-4 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
May 09
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Standard |
Diesel |
BR 'Köf' |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Sep 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe "Köf" |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
köf.zpp (0.7 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_KOEF.zip (0.5 MB)
Decoder: MX64x/MX69x
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Die DB-Baureihe Köf umfasst leichte zweiachsige Rangierlokomotiven für den Einsatz auf kleinen und mittelgroßen Bahnhöfen, auf denen mehr oder weniger regelmäßig Rangieraufgaben anfielen. Die Deutsche Reichsbahn hat diese Kleinloks der Leistungsgruppen I (bis 39 PS / 28,7 kW) und Leistungsgruppe II (bis 149 PS / 110 kW) beschafft.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen.
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Standard |
Diesel |
DB V 200 |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdiesellokomotive DB V200 |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
v200.zpp (~2.3 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
Details ausblenden
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Die Baureihe V 200.0 (ab 1968 Baureihe 220, später bei den SBB: Am 4/4) war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB). Ihre markante Optik entspricht dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre. Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten verdrängt und wurden vermehrt vor Nahverkehrszügen sowie Güterzügen eingesetzt.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: V200 von ROCO.
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Standard |
Diesel |
V 100 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Apr 10
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Standard |
Diesel |
V 200 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe V 200 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
v200.zpp (~1.68 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_V200.zip (~1.4 MB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw v17
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Die fünf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V 200 wurden 1953/1954 von Krauss-Maffei gebaut. Die Serienausführung (Baureihe V200.0, ab 1968 Baureihe 220) folgte ab 1956, wobei 20 Maschinen von MaK und 61 von Krauss-Maffei gebaut wurden. Optisch unterscheiden sie sich von der Vorserie durch andere (ovale) Lampen und zusätzliche Lufteinlassgitter über den Lampen.
Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten verdrängt und wurden vermehrt vor Nahverkehrszügen sowie Güterzügen eingesetzt.
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Standard |
Diesel |
V 60 |
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Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
Mar 10
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Regelspurdiesellokomotive V 60 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
v60-2.zpp (~1.4 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_V60_2.zip (~1.4 MB)
Decoder: MX64x/MX69x SW-Version 26
Details ausblenden
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Die Baureihe V 60 ist eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn bzw. der Deutschen Bahn (DB AG), die vor allem im Rangierdienst, aber auch vor leichten Güterzügen zum Einsatz kommt. Die Deutschen Bundesbahn hatte einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. 1955 wurden die ersten Vorauslokomotiven V 60 001–004 von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel abgeliefert, die über verschiedene Motoren verfügten. Noch 1955 wurden die ersten Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 bzw GTO 6A von Maybach. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu 6 Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven dieser Typen gebaut. Ab 1968 erhielten die V 60 wie auch alle anderen DB-Lokomotiven computerlesbare Nummern, hier wurde die Baureihe aufgeteilt in die Baureihen 260 (leichte Ausführung) und 261 (schwere Ausführung).
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in:
V60 von PIKO
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Standard |
Diesel |
V 60 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 10
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Regelspurdiesellokomotive V 60 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
v60-2.zpp (~1.4 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_V60_2.zip (~1.4 MB)
Decoder: MX64x/MX69x SW-Version 26
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Die Baureihe V 60 ist eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn bzw. der Deutschen Bahn (DB AG), die vor allem im Rangierdienst, aber auch vor leichten Güterzügen zum Einsatz kommt. Die Deutschen Bundesbahn hatte einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. 1955 wurden die ersten Vorauslokomotiven V 60 001–004 von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel abgeliefert, die über verschiedene Motoren verfügten. Noch 1955 wurden die ersten Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 bzw GTO 6A von Maybach. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu 6 Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven dieser Typen gebaut. Ab 1968 erhielten die V 60 wie auch alle anderen DB-Lokomotiven computerlesbare Nummern, hier wurde die Baureihe aufgeteilt in die Baureihen 260 (leichte Ausführung) und 261 (schwere Ausführung).
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in:
V60 von PIKO
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Standard |
Diesel |
VT 11.5 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Dec 12
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe VT 11.5 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
DI_R_DE_VT115_BR601.zpp (~2 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_VT115_BR601.zip (~1.29 MB)
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Die Baureihe VT 11.5, umgangssprachlich oft auch nur TEE genannt, war ein Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn (DB). Er war eine epochale Entwicklung auf dem Gebiet des deutschen Schienenfahrzeugbaus der 1950er Jahre und der Paradezug der Deutschen Bundesbahn. Mit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe (Maschinenwagen) zur Baureihe 601, die Mittelwagen zur Baureihe 901.
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Standard |
Diesel |
VT 98 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 12
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe VT 98 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
VT98_V5.zpp (~2 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DI_R_DE_VT98_Ver5.zip (~1.1 MB)
Decoder: Decoder: MX69x ab SW v20.12
 Umbau-Kit Anleitung
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Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit einem
Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Der VT 98.9, konstruiert von der Waggonfabrik Uerdingen, hat zwei Büssing Flachboxermotoren, das hört man deutlich beim Starten. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisches 6-Ganggetriebe. Das verursacht das typische mehrfache Hochlaufen der Motoren. Anfangs wurden alle Wagen mit Zugbegleiter betrieben, Mitte der 1980’er auf Einmannbetrieb umgestellt. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Triebwagen erhielten bei der DB die Baureihennummer 796.
Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit
diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: VT98 von ROCO und VT98 von Piko. Wählbare Tür und Motorgeräusche geben die Veränderungen durch Umbauten der Fahrzeuge wieder Auswahl über CV265=101,102ff. Bei höheren CV3/4 Werten werden die Getriebestufen abgespielt, bei schneller Beschleunigung unterdrückt der Decoder die Geräusche.
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Die zugrunde liegenden Sound-Aufzeichnungen wurden im Jahr 2008 anlässlich
einer Sonderfahrt im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Triebwagenführers (der im
„wirklichen Leben“ ICE’s steuert) gemacht. Das Sound-Projekt im ZIMO Decoder
gibt das sonore Knattern des Auspuffs mitsamt dem mehrmaligen Hochlaufen des
Motors während der Beschleunigungsfahrt wieder. Viele Nebengeräusche wie
Türen-Öffnen und -Schließen, Horn, Schaffnerpfiff, Bahnhofsansage, Kompressor,
Druckluft, Kupplung können per Funktionstasten abgerufen werden.
Das Sound-Projekt berücksichtigt auch die verschiedene Epochen (3 und 4) des
VT98: dem Geräusch beim Türen-Öffnen kann wahlweise ein Warnpfiff vorangestellt
werden. Die Motorschaltgeräusche können auf Wunsch hörbar gemacht oder
weggelassen werden (dies hängt in der Realität vom Standort des Zuhörers ab).
Für die Umrüstung des PIKO G-Spur Modells VT98 5081 gibt es den ZIMO VT98
Spur G Kit, Artikelbezeichnung VT98KIT690. Mit diesem Kit erfolgt die
Digitalisierung, die Ausstattung mit Sound-Funktionen, sowie die
Innenbeleuchtung von Motor- und Steuerwagen. In der einfacheren (von mehreren
möglichen) Umbau-Varianten sind keine Lötarbeiten erforderlich ! Das Kit enthält
- - ZIMO Großbahn Sound Decoder MX690S,
- - im Decoder geladen: das Sound-Projekt VT98,
- - Lautsprecher VISATON FRS5,
- - Lichtplatinen AMW Analog-LED für Motor- und Steuerwagen,
- - Schraub-Adapter, Drähte, Flachbandkabel, usw. zur lötfreien Montage,
- - Bauteile für Energiespeicher-Modul SPEIGOMP zur optionalen Verwendung, -
Betriebsanleitung, Umbau-Anleitung.
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Standard |
Elektro |
BR 101 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Feb 12
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 101 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
EL_R_DE_BR101.zpp (~1.16 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
EL_R_DE_BR101.zip (~810 KB)
Decoder: MX64x ab sw v1 MX69x ab sw 30.23
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Die Elektrolokomotiven der Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG sind Hochleistungs-
Universallokomotiven mit Drehstromantrieb. Sie wurden Mitte der 1990er Jahre als Ersatz für die damals
etwa 25 Jahre alten Lokomotiven der Baureihe 103 beschafft. Adtranz bekam den Auftrag über
145 Lokomotiven.
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Standard |
Elektro |
BR 182 (Taurus) |
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Free D'load |
ZIMO |
Günter Stramitzer |
Dec 12
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Standard |
Elektro |
BR 243 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Apr 13
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Regelspurelektrolokomotive BR 243 DR |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
BR 243 DR.Ve4.51_SD_crypt.zpp (~3.9 MB)
Decoderbeilageblattes
Bitte bestellen Sie die Lade-Code von :-
Matthias Henning
Decoder: MX64x/MX69x ab sw v33.0
Details ausblenden
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Die Lokomotiven der Baureihen 243 und 212 realisieren ein mit der Probelokomotive 212 001 bestätigtes universelles Konzept einer Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn, deren Einsatzgebiet in allen Zugbetriebsbereichen anzutreffen waren. Bei der Deutschen Bahn AG werden diese Elektrolokomotiven als Baureihe 143 beziehungsweise Baureihe 112 geführt. Die 1. Bauserie der 112 erhielt mittlerweile die Baureihenbezeichnung 114.
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Standard |
Elektro |
BR 250 DR |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
In Entwicklung
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Regelspurelektrolokomotive BR 250 DR |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Die Baureihe 250 ist eine schwere Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn und seit 1992 als Baureihe 155 der Deutschen Bahn AG. Ihr Einsatzgebiet ist die Bespannung schwerer Güterzüge auf fast allen elektrifizierten Strecken Deutschlands.
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Standard |
Elektro |
DRG E 94 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe E 94 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
E94 1.3_crypt.zpp (1.4 MB)
Decoderbeilageblattes
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie zum Beispiel der Geislinger Steige, der Frankenwaldbahn, der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.
Die Co’Co’-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch KEL (Kriegsellok) 2 genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimstoffe verwendet. Die Loks waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen.
Die Loks der Reihe E 94 waren in der Lage, Güterzüge mit 2.000 Tonnen in der Ebene mit 85 km/h, 1600 Tonnen über 10 Promille Steigung mit 40 km/h, 1000 Tonnen über 16 Promille mit 50 km/h und 600 Tonnen über 25 Promille mit 50 km/h zu ziehen.
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Standard |
Elektro |
BR 110 |
Keine Probe
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jul 10
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Hungary
Gehe zu
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Standard |
Diesel |
MÁV M41 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Standard |
Diesel |
MÁV M62 'Sergej' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Regelspurdiesellokomotive MÁV M62 "Sergej" |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
http://sounds.artol.sk/assets/projects/781_v03_crypt.zpp
Decoderbeilageblattes
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Artol
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
M62 is a Soviet built diesel locomotive for heavy freight trains, exported to many Eastern Bloc countries as well as to Cuba, North Korea and Mongolia. Beside the single locomotive M62 also twin versions 2M62 and triple versions 3M62 have been built. A total number of 7164 single sections have been produced, which have been used to build 5231 locomotives. Between 1966 and 1979 a total number of 599 locomotives were imported to Czechoslovakia where at first they were given T679.1 designation for standard gauge locomotives and T679.5 for broad gauge machines. Later those numbers were changed to 781 and 781.8 respectively. Those machines had been working in the Czech Republic and Slovakia until 2002.
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Italy
Gehe zu
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Standard |
Dampf |
Gr. 640 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Aug 11
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Regelspurdampflokomotive Gr. 640 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
Fabricated between 1907 and 1911, the locomotives of this class were the first steam engines of the Italian State Railways (FS) for passenger trains with superheated steam. They had a very elegant design and could run at high speed. These steam engines were assigned to the faster trains along the main lines such Rome-Naples, Milan-Bologna e Milan-Turin. A total of 169 engines have been fabricated in two series and have been equipped with the typical 'Italian bogie' which assured a better stability in bends. Five of these locomotive are officially classified as historical locomotive by Trenitalia and are available to haul vintage trains in Italy. English Description of Gruppo 640
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Standard |
Dampf |
Gr. 740 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Regelspurdampflokomotive Baureihe Gr. 740 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
 MX640 Installation Instructions (Italian)
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Leider, nur in Englisch
Fabricated between 1911 and 1923 in 470 units in Italy and in Germany, this sturdy locomotive for freight trains, though not extraordinary in speed, has proven reliable and practical for more than 50 years, so that 17 engines are officially classified as historical locomotive by Trenitalia and run ahead of vintage trains in most Italian regions.
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Standard |
Dampf |
Gr. 835 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Regelspurdampflokomotive Baureihe Gr. 835 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
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Leider, nur in Englisch
Classic 0-6-0T shunter. Overall size of the class was 370, built between 1906 and 1922, from Breda, OM, OMI, Ansaldo. Present in every part of the Italian network, some remained in service until 1980. After scrapping a few frames, wheels and connecting rods were reused for electric locomotives to maneuver E321, E322, and D234 diesel.
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Created from historical recordings
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Standard |
Dampf |
Gr. 880 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Diesel |
Aln 663 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Regelspurdieseltriebwagen Aln 663 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
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Leider, nur in Englisch
The Railcars ALn 663 are a family of light railway diesel motor vehicles, producted from 1983 by the Italian company Railway Fiat of Savigliano.
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Standard |
Diesel |
Aln 668 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Regelspurdieseltriebwagen Aln 668 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
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Leider, nur in Englisch
At the beginning of the 1950s, the DMUs (railcars) owned by the FS were now obsolete. The railcars RALn 60, constructed for the modernization of the service on the lines Sicialian to Scartamento of the FS, since January 1950, had represented the test bench and the prototypes of the long series of Fiat railcars that have been constructed from the post-war period end nearly today. Already, a few years after, ALn 64 represented the natural evolution being of great reliability. In 1954, FS began therefore the plan of a new standardized railcar that, making use of the already acquired experiences with the two series already in operation, which would satisfy the deficiencies of some services. The new railcar came planned with 68 seating places of which 8 are first and 60 second class. In agreement to the rules of classification in use on the Italian State Railroad (FS), the name became Light Railcar Class 668, abbreviated as ALn668. The versatility and adaptability of these railcars, resulted in the building (over 30 years) of more than 700. These units took over, (from the beginning of the 1960s) the majority of the Italian regional services. With the increase of the traffic, they have been transferred to local services in later years.
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Standard |
Diesel |
Aln 772 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Feb 09
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Regelspurdiesel Railcar Aln 772 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
 MX640 Installation Instructions (Italian)
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Leider, nur in Englisch
The ALn 772 (Automotrice Leggera a nafta, Light Diesel motor car) series are a group of Diesel Multiple Units built for the Italian public railway company Ferrovie dello Stato (FS) between the 1930s and the 1950s. As the first project in Italy to abandon the automobile-derived design and adopt a comprehensive 'rolling stock' approach, it represents the link between the simple and sturdy Littorine and the modern Diesel units.
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Standard |
Diesel |
D345 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Regelspurdiesellokomotive D345 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
 MX640 Installation Instructions (Italian)
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Leider, nur in Englisch
After the positive experience with class D343, in 1970 Italian state railways, Ferrovie dello Stato, ordered further 70 diesel locomotives with some minor improvements. The FIAT engine was confirmed, while the Breda-engine was to be abandoned and a new, more reliable cooling system was fitted. The locomotives were manufactred by FIAT, Breda and SOFER, with electrical equipment provided by Magneti Marelli, TIBB and Italtrafo. The last unit was delivered in 1979.
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Standard |
Diesel |
D445 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Diesel |
DE.520 and D.753 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Mar 10
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Regelspurdiesellokomotive De 520 - 753 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
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Leider, nur in Englisch
DE.520 locomotives were manufactured to be part of the T 478.3 group of Czechoslovak National Rail (CSD), made of 408 units. As their number exceeded in the Czechoslovak country, several units were brought to Italy. FNM purchased 18 of them, most of them assigned to the national freight service, but also to operate on the social rail network: on July the 1st 2003, these locomotives made their commercial debut, leading a train of clay from Domo2 to Reggio Emilia. However, these cars usually operate on short distances, for intermodal or cars transport, primarily in double traction with multiple command. On the social rail network, they operate both on Milan and Iseo branches, leading freight trains (for example, on the Saronno-Seregno line) and for shunting work. Compared to those in service in Czechoslovakia, the cars of the group DE520 had their engine changed, with the installation of a Caterpillar 3612 thermal engine (a 4-stroke 12 cylinders supercharged and intercooler) replacing old K12V 230DR, and of a new alternator. Moreover, for the service in Italy they are equipped with a Seratec chronotachigraph, fireproof system and RS4cod signal repeater. In the meantime, 4 out of the originally purchased 18 units have been sold to a different rail company. The same kind of locomotives, or very similar ones, are in endowments to different rail companies operating on Italian Railway Network and on Italian granted lines.
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Standard |
Diesel |
Minuetto (Diesel) |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Dec 08
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Standard |
Elektro |
Ale 803 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Jun 11
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Standard |
Elektro |
E428 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Oct 10
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Standard Gauge Electric E428 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
The FS E428 was a class of Italian railways electric locomotives. They were introduced in the course of the 1930s, for fast services on the Florence-Rome line, being decommissioned in the 1980s.
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Standard |
Elektro |
E626 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 10
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Regelspurelektrolokomotive E626 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
The FS E.625 and E.626 are two classes of Italian railways electric locomotives. They were introduced in the course of the 1920s and remained in service until the 1990s. The E.626 was the first locomotive fed by 3,000 V DC lines in Italy. The E.626 class is the result of a requirement issued in 1926 by the Ferrovie dello Stato (FS, Italian Railways) for a new locomotive to be used under the new 3,000 V DC line being built between Foggia and Benevento[2]. The design was carried out by the team of Giuseppe Bianchi, the "founder" of modern Italian railroads, at the FS Traction and Material Service in Florence. The requirement specified the locomotive should have 6 traction axles, to improve adhesion in steep lines. In 1930 the mass production was started, with a first series of 85 units. In the meantime the E.625 were re-converted to E.626. In 1934-1938 a record number of 308 units was built, while in 1939 the last series, with short gear ratio, was shipped (they were later standardized). The new E636 of the 1940s initially shared the motors and part of the electro-mechanic devices wit the E.626. After the destruction of the World War II, in 1946 an updating and repairing program was launched, while other units remained in the countries previously occupied by Italy. 17 locomotives were ceded to the Yugoslavian Railways (Class E361) and, in 1958, 4 were given to Czechoslovakia (Class E 666.0). Now inadequate to the passenger role, the E626 were transferred to the cargo service, apart several commuter trains in some areas of Italy.
Starting from the 1970s, 14 units were sold to private railways, while the aging E.626 still in service with FS (also after complains of trade unions against harsh working conditions of the crew) were increasingly replaced by more modern classes, and demolished. The last unit to be decommissioned was the E626.194, which was used for rescue trains, in 1999.
Seven units survive today in museums, while 11 refurbished locomotives are used for historical trains.
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Standard |
Elektro |
E632/E633 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Mar 10
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Regelspurelektrolocomotive E632/E633 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
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Leider, nur in Englisch
The E632/E633 were the first Italian locomotives provided with electronic traction control system, in base of the experiments made with the E444.005 test locomotive. They were designed to fulfill a requirement from the Ferrovie dello Stato (or FS, then the quasi-monopolist of Italian railways) for a new locomotive to be used with medium-weight passenger trains and a similar one for cargo services on steep lines.
The first unit run on October 11, 1979. After a troublesome program of tests with the first five prototypes, a first order for 90 engines (75 E633, the cargo version, and 15 E632) was issued. Regular services began in 1983 in northern Italy. Once the teething problems were solved, the class proved highly successful and reliable.
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Standard |
Elektro |
E636 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Jun 11
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Regelspurelektrolokomotive E636 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX64x/MX642
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Leider, nur in Englisch
The FS E636 is a class of Italian articulated electric locomotives. They were introduced in the course of the 1940s until the 1960s, and have been decommissioned in 2006. They have been one of the most numerous Italian locomotive group, and have been widely employed during their long career, hauling every type of train, ranging from freight to long range passenger services. Their introduction also saw the employment of some revolutionary (for the time) design concepts, such as the articulated carbody and the three bogies scheme.
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Standard |
Elektro |
E656 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Regelspurelektrolokomotive E656 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
 MX640 Installation Instructions (Italian)
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Leider, nur in Englisch
The Class E656 is an Italian articulated rheostatic-type electric locomotive built from 1973 to 1989. An evolution of the E646/5, they are all-purpose lomotives, and have been used on every kind of train, ranging from freight to intercity ones. The E656 is nicknamed 'Caimano' (Caiman). The hull is divided in two parts, each one with its own two axles bogie, plus a central bogie in the middle. Each bogie mounts four DC motors, each providing 400 kW, for a total of 12.
The initial project speed was 160 km/h, but later it was reduced to 150 due to stability problems; futrher, the heavy mass of the locomotive did not allow the use of rheostatic braking.
Recently many E656s have been transferred to the Cargo Division of Trenitalia to haul freight trains. The gear ratio has been reduced from 28/61 to 23/66, and the speed limit to 120 km/h. The modified units form the E655 class.
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Standard |
Elektro |
Minuetto (Electric) |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Mar 10
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Netherlands
Gehe zu
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Standard |
Diesel |
TEE Ram |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdieseltriebzug TEE Ram |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
TEERam.zpp (~2.9 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
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Mit der Einrichtung des europaweiten TEE-Fernzugnetzes einigte sich die gemeinsame Trans-Europ-Express-Kommission darauf, dass für diese Dienste ein Dieseltriebzug eingesetzt werden sollte. Wäh-rend die SNCF und die FS weiterentwickelte Dieselzüge in Dienst stellte, stellte die DB den neuen Die-seltriebzug VT 115 in den Dienst. Die SBB und die NS einigten sich darauf, einen gemeinsamen Die-seltriebzug zu entwickeln. Dabei wurde das Konzept eines Triebzuges verfolgt, das einen Triebkopf, zwei Zwischenwagen, darunter ein Halbspeisewagen, und einen Steuerkopf vorsah.
Mehr aus Wikipedia
Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: TEE RAm von ROCO.
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Poland
Gehe zu
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Standard |
Diesel |
SP45-095 by EFC |
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Preloaded |
Händler |
Elvis-Model |
Jan13
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Regelspurdiesellokomotive PKP Baureihe SP45 |
Preloaded
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
Elvis-Model
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
SP45 is the name for a Polish diesel locomotive. It was built for the purpose of passenger traffic. No operating examples of this loco remain. All have been phased out or rebuilt into SU45. In the early 1960s in Poland an urgent need became apparent to introduce locomotives capable of servicing passenger traffic on main and secondary rail routes. The number of steam locomotives was shrinking and electrification was far too slow to introduce electric locos on a large scale. In the second half of the 1960s a few models of a new locomotive, with Co-Co bogies and electric transmission, were built at the Hipolit Cegielski Metal Works in Poznan. In general, all prototypes differed by engine-alternator combination. The final decision was to use a Fiat-licensed engine and an Alsthom-licensed alternator. The first locos were assigned to the Poznan railway district, and on successfully passing the necessary tests, they entered service in Warsaw. Between 1970 and 1976, a total number of 265 locomotives were produced. This type served on all main routes in Poland. All locomotives of this type were rebuilt into SU45 (with a new heating system) or phased out.
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Standard |
Diesel |
SD80/SR70 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 10
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Standard Gauge Diesel Railcar SD80/SR70 |
Preloaded
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Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
After WWII, the Polish national railways PKP (Polskie Koleje Panstwowe) faced the task of rapidly rebuilding the whole of their rolling stock, but the national economy had been destroyed by the war. During the German and Soviet occupations, whole factories were dismantled and stolen, to be rebuilt in the mainland of the occupying country. Most railway lines were out of service: the steel tracks had been stolen, the lines were bombed. Being aware of this situation, Franciszek Tatara, then president of the agency controlling the Poznan vehicle factory, had the idea of buying some of the new Italian cars and paying them with good-quality coal. The ALn 772s were chosen because their design was quite similar to pre-war Polish cars; replicating them locally would thus be an easier task.
The ALn 772 design was then used by OM to build a special group of three units, which were named SD80 and marked with codes 09051 to 09053, which were then transferred to Poland in 1949, through Austrian and Czech railways. But the government plans of building a Polish version of ALn 772 soon proved impossible for technical reasons: in post-war Poland no companies could be find with the precision skills and production capability which were necessary to build the engines and transmissions for the new vehicles; moreover, the availability of steel and other required materials was scarce.
The units entered into service during 1951, as intercity trains, at first under the designation MsBx, then MsAx from 1956, following the scrapping of the third class. They were used at first on the Warsaw-Cracow line, then (from 1953 to 1959) on the Warsaw-Gdynia line; at that time, they started being unable to cope with the increasing passenger traffic and were replaced by conventional steam trains. On 1960, the three Italian motor cars were renamed SD80-01 to SD80-03 and moved to the East Warsaw compartment, where they were divided: the first two entered into service between Warsaw, Bydgoszcz and Poznan, while #03 was used at first for the express train Blekitna Fala (Blue Wave) doing Summer runs between Miedzyzdroje and Warsaw; it was then moved to the Gdynia line for the rest of the year. The Blekitna Fala was the fastest train in the PKP fleet during the 1960s, with an average speed of 100.9 km/h.
The SD80 units were to remain in service in Poland until 1967, albeit with smaller roles after 1962 since they were replaced by the Hungarian SN61. In 1962 they were used for a short time as LECH trains (rapid passenger trains) between Warsaw and Poznan with an average speed of over 90 km/h, until the electrification of the line the following year. Then they were removed and underwent heavy restoration works from 1963 to 1966. Officially retired in 1967, they were converted to SR70 units and assigned to inspection service until 1974, this time based in South Gdansk. Unit #01 was dismissed on January 1, 1969, #03 on December 31, 1972 (but it had been out of service since 1967) and #02 remained in use until April 30, 1974, having been used from 1969 to 1971 as a staff train.
The service records of the #03 unit, the only ones that have been preserved, showed that the motor car has run for 904.218 kilometers, with average speeds of 75 to 100 km/h.
Of the three units, only #02 was preserved for some time in the Warsaw Railway Museum. The car was later removed and abandoned, without any apparent explanation, just 500 meters away from the museum yard. The wreck is still there, abandoned to vandalism and decay.
Mehr aus Wikipedia
Please note that the sound for this railcar is available by ordering the Aln 772 Sound Project from Modellisimo Portigliatti
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Standard |
Diesel |
SM42-676 'Stonka' |
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Preloaded |
Händler |
Elvis-Model |
Jun 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe SM42-676 'Stonka' |
Preloaded
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Elvis-Model
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
The technical documentation for this locomotive was developed in 1958-1962 by the state Central Construction Bureau of Railway Stock Industry (CBKPTK) in Poznan, as a type 6D. The production was given over to the Fablok Locomotive Factory in Chrzanów, where it was designated Ls800E (meaning a 800 HP diesel locomotive with electric transmission). The prototype was ready in December 1963. It was lent to the PKP, as the SM42-001, the class letters SM meaning a diesel shunter locomotive, and was tested in Warsaw in 1964. Two improved locomotives were built for the PKP in 1964, and twenty in 1965. From 1967 there started a serial production and 1,822 were built until the production's end in 1992. During a long production run, some minor improvements were applied. The locomotives produced from 1972 (so-called batch 2) had simplified chassis (from SM42-521, bu.no. 8499 on).
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Diesel |
SM48 (TEM2) |
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Preloaded |
Händler |
Elvis-Model |
Jun 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe SM48 (TEM2) |
Preloaded
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Elvis-Model
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
SM48 is the name for class of Soviet diesel locomotives operating in Poland for PKP. The original designation was ???2 (TEM2), and was the Soviet-built version of the ALCO RSD-1. The SM48 was originally put into service on the eastern Polish railways, where broad gauge railways were still in use. In fact, the locomotive coped well with standard gauge lines. Since 1976, PKP have bought 130 SM48 locomotives. There are also locos in service with other Polish operators: PCC Rail, PTKiGK Zabrze, Kopalnia Piasku Kotlarnia.
Mehr aus Wikipedia
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Standard |
Diesel |
ST-44 Gagarin |
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Preloaded |
Händler |
Elvis-Model |
May 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe ST-44 |
Preloaded
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Elvis-Model
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
In the early 1960s an urgent need appeared in Poland for a heavy freight diesel locomotive. The Polish industry at the time was not able to produce such a locomotive, so a decision was made to import a large number of M62 locomotives from the Soviet Union, which were already imported by Hungarian MÁV. In Poland those machines received ST44 designation.
Mehr aus Wikipedia
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Romania
Gehe zu
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Standard |
Dampf |
CFR 142 |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe CFR 142 |
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Matthias Henning
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Slovakia
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Standard |
Dampf |
Class 498.1 'Albatros' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 10
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Regelspurdampflokomotive 498.1 'Albatros' |
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Leider, nur in Englisch
Skoda in Plzen constructed these engines in 1954. The mechanical gear was taken over from the 498.0. The boiler is a totally new design. 3 engines were built by Skoda in 1954 (factory numbers 3052-3054), 12 in 1955 (factory numbers 3055-3066). They got numbers 498.101 - 115. Delivery was from 31.10.1954 to 1.7. 1955.
They were intended for heavy passenger services. They have a double chimney, a long combustion chamber, one thermosiphon, two arch tubes, Kylchap exhaust pipes, an exhaust steam injector, they are stoker fired, have a five axle tender (type 935.2, as class 556), and have 3 cylinders with 500 mm diameter, Trofimoff type valves. All axle and the main connecting and coupling rod bearings are roller bearings. This not only reduced the rolling resistance, but also helped to save oil and keep the engine clean. The reversing gear is operated by a compressed air servo motor, as with other czech post war engines. They used special steel for all the moving parts to keep the weight down. The throttle is regulating the overheated steam, not saturated steam as in traditional engines. The Hulson type grate can be rocked by compressed air to clean it. These engines were both powerfull and reliable. Maximum power was rated at 1900 kW, and trial runs established hat it could haul trains 10% faster than class 498.0. The best total thermal efficiency is 11% at a power of 1900 kW.
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Standard |
Dampf |
Class 556.0 'Stoker' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Nov 09
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Regelspurdampflokomotive Baureihe 556.0 'Stoker' |
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Leider, nur in Englisch
The first engine was delivered on 7 Feb 1952 from Skoda. This engine was the largest and most powerful freight engine of the CSD. It is stoker fired and has 2 cylinders. The five axle tender is the same as for class 498.1. (The boiler is identical with the class 475.1 boiler, but mounted with 3100 mm center altitude). This engine was manufactured in large numbers, 510 pieces, and could be seen in heavy freight service all over the CSD network. They had more power than the German class 44, but only 80 tons adhesive weight, max output about 2200 HP. These machines even came into Austria at Summerau, and into Germany at Marktredwitz, there also with passenger trains. The first 80 engines had large smoke deflectors, of the German 'Wagner' type, the newer ones small smoke deflectors. The chimney is of the Kylchap double type. The stoker was fitted in the tender. Otherwise, these engines were fitted with the same modern features as the other postwar steam engines. They worked virtually everywhere. Records include pulling trains of 4000 tons weight, developing 2200 horsepower (1620 kW) at 23 km/h steady speed with a 1000 tons freight in a grade, and the abslolute record was pulling 8272 tons from Kojetina to Ostava on 20.12.1958. Trains of 4000 tons weight were quite often assigned only one engine. However, in their daily life, they pulled virtually everything, from heavy freights to local passenger trains. Engines 323, 326, 329 and 336 had brakes type Riggenbach fitted. 556.050 was rebuilt to burn coal powder in 1957 and got the number 556.101. It was first used in Usti nad Labem, then at Nové Zámky, Slovakia where it was withdrawn on 5.12.1977. Most engines lived quite long, until the mid seventies.
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Standard |
Diesel |
Class 710 "Rosnicka" |
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Preloaded |
Händler |
Libor Schmidt |
Aug 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 710 "Rosnicka" |
Preloaded
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Libor Schmidt
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
Class 710 were built by CKD, SMZ and TSM between 1961 and 1973. They are a 3-axle diesel hydraulic rated at 301 kW, 403 hp with a top speed of 60 km/h, 37 mph.
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Standard |
Diesel |
Class 721 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Standard |
Diesel |
Class 751/752 "Bardotka" alias 'Zamracená' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Standard |
Diesel |
Class 753/754/750 'Okuliarnik' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Mar 10
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Regelspurdiesellokomotive 753/754/750 "Okuliarnik" |
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T 478.4 is a class of diesel locomotives designed, manufactured and used in the former Czechoslovakia and now used in the Czech republic (CD Class 754) and Slovak republic (ŽSR Class 754). their distinctive cab design has led to the nickname 'goggles'. Class 753 is a modernized version of the 750 (was T 478.3) with ETH.
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Standard |
Diesel |
Class 775/776 'Pomaranc' |
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Coded |
Provider |
Artol |
May 12
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 775/776 "Pomaranc" |
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Leider, nur in Englisch
775 (ex T768.0), 776 (ex T679.0) 'Pomaranc' The locomotive of the series CSD T 678.0 (from 1988 series 775) were developed at approximately the same time as T 669.0 from the proven series T 435.0 . It was developed as a freight locomotive without train heating. At the same time was also an identical machine in the series CSD T 679.0 developed, which was the same machinery or a boiler. Both types of locomotives were intended for service on mountain routes with valuable forests to eliminate the risk of sparks from steam locomotives.
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Standard |
Diesel |
Class 781 'Sergej' |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 781 "Sergej" |
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Leider, nur in Englisch
M62 is a Soviet built diesel locomotive for heavy freight trains, exported to many Eastern Bloc countries as well as to Cuba, North Korea and Mongolia. Beside the single locomotive M62 also twin versions 2M62 and triple versions 3M62 have been built. A total number of 7164 single sections have been produced, which have been used to build 5231 locomotives. Between 1966 and 1979 a total number of 599 locomotives were imported to Czechoslovakia where at first they were given T679.1 designation for standard gauge locomotives and T679.5 for broad gauge machines. Later those numbers were changed to 781 and 781.8 respectively. Those machines had been working in the Czech Republic and Slovakia until 2002.
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Standard |
Diesel |
Class 810 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Feb 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe 810 |
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Former CSD Class M 152.0 The 810 series are the most numerous of various types of 4-wheel diesel units. Originally introduced in 1973, they have seating for 55 second class passengers and are capable of operating with other power units or trailers. They have a 155 kW, 208 hp diesel and a mechanical transmission which provides a top speed of 80 km/h, 50 mph.
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Standard |
Elektro |
Class 240 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 240 |
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Leider, nur in Englisch
The CSD Class E 499.0 and E 499.1 are essentially CSD Class E 498.0 locomotives with revised gearing for higher speeds. They operate from the 25 kV 50 Hz overhead line electrification system in both the Czech Republic and Slovakia. Their design can be traced back to the ??4 locomotives produced by Škoda in 1963. E 499.0 had a maximum speed of 120 km/h (75 mph), with E 499.1 140 km/h (87 mph). CD's cargo division (CDC) operate the locomotives in the Czech Republic. In Slovakia the fleet is shared almost equally between ZSSK's passenger division and ZSCS, their cargo operations. Locomotives 240 001-8 to 240 120-6 are the original build E 499.0. 240 121-4 to 240 145-3 were converted from E 499.1 by CSD at ŽOS Vrútky, who down-graded the maximum speed to 120 km/h (75 mph). Locomotive 240.260-0 was converted from 230 060-6 in 2002 by fitment of class 240 bogies. It has a few other detail differences to a standard class 240 locomotive (weight is (1 tonne (0.98 long ton; 1.1 short tons) more for example).
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Standard |
Elektro |
Class 242 |
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Coded |
Provider |
Artol |
Aug 11
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Switzerland
Gehe zu
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Schmal |
Dampf |
G 3/4 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurdampflokomotive G 3/4 |
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RhB 3 4 -2_crypt.zpp (~1.2 MB)
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Heinz Däppen
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Die G 3/4 ist eine Serie von leichten Dampflokomotiven der Rhätischen Bahn. Die 16 Fahrzeuge umfassende Baureihe mit der Achsfolge 1'C ist in fünf Serien unterteilt, die sich in den Abmessungen teilweise geringfügig unterscheiden.
Die ersten fünf Exemplare der G 3/4 (bis 1902 lautete die Bezeichnung G 3) wurden 1889 anlässlich der Eröffnung der Landquart-Davos-Bahn durch die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) geliefert. Die Nassdampfmaschinen entsprachen weitgehend einem Loktyp, den die SLM kurz zuvor nach Sardinien geliefert hatte. Die fünf je 250 PS starken Lokomotiven bewältigten in der Anfangszeit den gesamten Verkehr auf der Linie, was insbesondere auf der steigungsreichen Strecke zwischen Klosters und Davos häufig zu Problemen führte. Erst 1891 traf Verstärkung in Form von zwei Mallet-Dampfloks der Gattung G 2x2/2 ein, so dass den G 3/4 weniger anspruchsvolle Dienste übertragen werden konnten.
Die Eröffnung der Strecke von Landquart nach Thusis 1896 war der Anlass für die Bestellung von drei weiteren G 3/4 mit den Nummern 6 bis 8. Die Maschinen wurden gegenüber den Vorgängern verstärkt und die Wasser- und Kohlevorräte wurden vergrößert. Acht weitere Lokomotiven mit den Nummern 9 bis 14 folgten in drei Lieferserien in den Jahren 1901 bis 1908. Auch diese Loks wurden gegenüber den älteren Maschinen weiter verbessert und vergrößert, so dass sich das Leergewicht gegenüber der ersten Serie um rund 4 Tonnen erhöhte. In der Folgezeit kamen die G 3/4 im leichten Personen- und Güterverkehr sowie im Baudienst zum Einsatz.
Die vollständige Elektrifizierung des Netzes zwischen 1913 und 1922 machte die Dampflokomotiven entbehrlich. Bereits 1917 wurden die G 3/4 mit den Nummern 3 bis 5 nach Luxemburg verkauft. Lok 6 gelangte 1923 nach Brasilien, Nr. 7 und 8 kamen im gleichen Jahr zur Tessiner Centovallibahn, wo sie im Bahnbau eingesetzt wurden. Ebenfalls 1923 wurde die Lok 12 an die Werksbahn eines Stahlwerk in Sagunt verkauft, wo sie noch bis in die 70er Jahre im Einsatz stand. 1924 kamen die Loks 15 und 16 zur Brünigbahn, die Nummern 9 und 10 folgten ihnen 1926. Lok 2 wurde 1925 verschrottet, während Lok 1 nach der 1928 erfolgten Ausmusterung für ein geplantes schweizerisches Eisenbahnmuseum aufbewahrt wurde. Die übrigen Maschinen 11, 13 und 14 dienten weiterhin im Rangierdienst und als Dampfreserve für Stromausfälle.
Die RhB G 3/4 Nr. 13 wurde 1950 als einzige der noch vorhandenen Dampfloks verschrottet. Lok 1 ging 1970 an die die Museumseisenbahn Blonay-Chamby, nachdem nachdem sie zuvor an verschiedenen Orten in der Schweiz abgestellt gewesen war, da im Verkehrshaus für sie kein Platz mehr vorgesehen war. Die Lokomotive 14 wurde 1972 für den Einsatz vor Nostalgiezügen an die Appenzeller Bahn verkauft, 1977 ging die Nr. 11 an die Modelleisenbahnfreunde Eiger in Zweilütschinen, die sie im Museumsbetrieb auf der Berner Oberland-Bahn und der Brünigbahn einsetzten.
Anlässlich des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums kehrte die G 3/4 Nr. 1 1988 zur Rhätischen Bahn zurück und wurde dort betriebsfähig aufgearbeitet. Seitdem ist sie zusammen mit den G 4/5 Nr. 107 und 108 fester Bestandteil des Sonderzugprogrammes. Lok 11 kehrte 1999 nach Graubünden zurück, nachdem sie seit 1990 wegen Kesselschäden nicht mehr einsatzfähig gewesen war. Die Maschine, die seit der Teilnahme in einem gleichnamigen Spielfilm 1952 den inoffiziellen Namen Heidi trägt, soll in den nächsten Jahren durch den Club 1889 betriebsfähig aufgearbeitet werden. Dazu ist der Einbau eines neuen Kessels und einer Leichtölfeuerung geplant, die wegen der geringeren Funkenentwicklung einen Einsatz auch bei Waldbrandgefahr zulässt.
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Schmal |
Dampf |
G 4/5 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Diesel |
Gm 4/4 MAK |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurdiesellokomotive Gm 4/4 MAK |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Die MaK 400 BB ist eine vierachsige Diesellokomotive, die 1959 von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Heute ist sie mit der Bezeichnung Gm 4/4 und der Betriebsnummer 241 bei der Rhätischen Bahn (RhB) im Einsatz.
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Schmal |
Diesel |
Tm 2/2 Nr. 15-26, 91, 92 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 11
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| Kein foto |
Schmalspurdieseltraktoren Tm 2/2 Nr. 15-26, 91, 92 |
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RhB Tm 2 2 15-26 91 92 - 1.3_crypt.zpp (~1.25 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
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Als Tm 2/2 werden dieselbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) verschiedener Schweizer Bahnen bezeichnet. Das Achsverhältnis 2/2 wird aber nur selten am Fahrzeug angeschrieben. In der Regel lautet die Bezeichnung nur Tm, da für diese Fahrzeugart die zweiachsige Ausführung Standard ist. Bei der RhB sind etwa 25 Fahrzeuge verschiedener Bauserien als Tm 2/2 eingruppiert.
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Zwischen 1957 und 1969 lieferte die Firma Robert Aebi (Raco) die dieselmechanischen Traktoren Tm 2/2 56 bis 67, die seit einem Umbau in den Jahren 1989-90 die Nummern 15 bis 26 tragen. Die ursprünglich rotbraun, heute orange lackierten Fahrzeuge sind 5,06 m lang und 9 t schwer; die Leistung beträgt 40 kW. Sie bestreiten denRangierdienst auf Stationen mit kleinem bis mittlerem Güteraufkommen, wobei die meisten der 12 Traktoren ihrer jeweiligen «Heimatstation» fest zugeteilt sind. Neu version 1.3 (August 2011)
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Schmal |
Diesel |
Tm 2/2 Nr. 211 -220 |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurdieseltraktoren Tm 2/2 Nr. 211 -220 |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Als Tm 2/2 werden dieselbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) verschiedener Schweizer Bahnen bezeichnet. Das Achsverhältnis 2/2 wird aber nur selten am Fahrzeug angeschrieben. In der Regel lautet die Bezeichnung nur Tm, da für diese Fahrzeugart die zweiachsige Ausführung Standard ist. Bei der RhB sind etwa 25 Fahrzeuge verschiedener Bauserien als Tm 2/2 eingruppiert.
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Schmal |
Diesel |
Tm 2/2 Nr. 93 |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurdieseltraktoren Tm 2/2 Nr. 93 |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Als Tm 2/2 werden dieselbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) verschiedener Schweizer Bahnen bezeichnet. Das Achsverhältnis 2/2 wird aber nur selten am Fahrzeug angeschrieben. In der Regel lautet die Bezeichnung nur Tm, da für diese Fahrzeugart die zweiachsige Ausführung Standard ist. Bei der RhB sind etwa 25 Fahrzeuge verschiedener Bauserien als Tm 2/2 eingruppiert.
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Der 1971 von Schöma hergestellte Tm 2/2 93 wurde zunächst in Österreich beim Bau von Strassentunnels eingesetzt und 1981 an die RhB verkauft. Die 6,50 m lange, 21 t schwere, 130 kW leistende Maschine rangiert in Untervaz.
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Schmal |
Elektro |
ABe 4/4 I |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
ABe 4/4 II |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurelektrotriebwagen ABe 4/4 II |
In Entwicklung
Decoder: MX64x/MX69x
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Als Abe 4/4 II werden bei der Rhätischen Bahn (RhB) die auf der Berninabahn eingesetzten Elektrotriebwagen mit den Betriebsnummern 41 bis 49 (motrice quaranta) bezeichnet.
Die Fahrzeuge wurden in zwei Serien geliefert: Nummern 41–46 in den Jahren 1964/65, die drei restlichen 1972. Für den mechanischen Teil zeichnete die SWS verantwortlich. Die elektrische Ausrüstung von SAAS und BBC entspricht der bei Gleichstrombahnen jahrzehntelang üblichen Technik: Schützensteuerung und Reihenschlussmotoren. Diese Triebwagen waren die ersten neuen Triebfahrzeuge, die die RhB seit der Fusion 1943 mit der Berninabahn für diese mit Gleichstrom elektrifizierte Strecke beschafft hatte.
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Schmal |
Elektro |
Abe 8/12 Allegra |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurelektrotriebwagen ABe 8/12 Allegra |
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RhB ABe 8 12 Allegra_1.2_crypt.zpp (~2.6nbsp;MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
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Der RhB ABe 8/12 ist ein dreiteiliger elektrischer Triebzug, von dem die Rhätische Bahn (RhB) bei Stadler Rail insgesamt 15 Stück bestellt hat. Die neuen Triebzüge werden von der RhB ab 2010 im Fahrplan eingesetzt. Das erste Fahrzeug wurde am 13. Oktober 2009 in Landquart abgeliefert und anschliessend verschiedenen Tests unterzogen. Die Züge werden analog zu anderen Stadler-Produktionen FLIRT, SPATZ oder STAR als Allegra bezeichnet, was einer rätoromanischen Grussformel entspricht. Die Züge sind als zukünftiges Haupttraktionsmittel des Bernina-Express vorgesehen. Sie können mit ihrer Zweispannungseinrichtung sowohl das Stammnetz der RhB (elektrifiziert mit 11 kV, 16 2/3 Hz Wechselstrom) als auch die Berninabahnstrecke (elektrifiziert mit 1 kV Gleichstrom) befahren.
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Zweistrom Triebzug verkehrt sowohl im Stammnetz, wie auf der Bernina. Besonderheit 3 Pantografen. Das Soundprojekt konfiguriert die Servo Ausgänge in der Art, dass Pantos mit Servoantrieb vorbildgetreu nach Stromnetz steuerbar sind.
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Schmal |
Elektro |
ABt |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 2/4 (Nr. 201 - 207) |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 2/4 (Nr. 201 - 207) |
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RhB Ge 2 4 201-207 -1.3_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Heinz Däppen
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Die Ge 2/4 ist eine leichte Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB).
1913 beschaffte die RhB sieben Exemplare mit den Nummern 201 bis 207 für die neu errichtete und von Anfang an elektrifizierte Strecke im Engadin. Die 8,7 m langen Stangenloks erreichten 45 km/h und besaßen eine Leistung von 228 kW. Sie wogen 36,7 t. Der mechanische Teil wurde durch SLM geliefert, während BBC die elektrischen Komponenten fertigte. Zum Antrieb wurden Repulsionsmotoren verwendet, die sich durch ein hohes Anzugsmoment und stoßfreien Anlauf auszeichnen.
Zwischen 1943 und 1946 wurden drei Maschinen in Rangierlokomotiven mit zentralem Führerstand umgebaut. Im Volksmund erhielten sie so auch den Namen 'Bügeleisen'. Sie erhielten die Nummern Ge 2/4 211 bis 213, das Dienstgewicht wurde auf 33,0 t reduziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h angehoben. Das letzte Exemplar (Ge 2/4 212) wurde mittlerweile in den Ursprungszustand der 1940er Jahre zurückversetzt und an eine private Gesellschaft abgegeben, die die Lok vor einer geplanten Modelleisenbahnanlage bei Fribourg aufstellen will.
1945 und 1946 wurden zwei weitere Loks umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äußerlich nicht verändert, jedoch wurde ihr Gewicht auf nur noch 30,0 t reduziert, die Leistung auf 450 kW erhöht und die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 55 km/h festgesetzt. Bald leisteten sie Vorspanndienste auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet.
Die beiden nicht umgebauten Loks mit den Nummern 205 und 207 sind heute noch erhalten. Lok 205 stand bis November 2007 als Denkmal vor der Zürcher Hochschule in Winterthur. Ursprünglich sollte die Lok 205 Teil des geplanten Bahnmuseums Albula werden. Derzeit sucht der Club 1889 nach einer anderen Möglichkeit, die Lok nach der derzeit stattfindenden Revision wettergeschützt der Öffentlichkeit zeigen zu können. Lok 207 kann man als Museumsfahrzeug im Verkehrshaus in Luzern besichtigen.
Mehr aus Wikipedia
Nummer 201 - 207. Kastenlok im Originalzustand mit dem Deri Repulsionsmotor, heulendes Fahrgeräusch (LGB Modell) noch ohne Pantosteuerung.
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Schmal |
Elektro |
Ge 2/4 (Nr. 211 - 213) |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 2/4 (Nr. 211 - 213) |
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RhB Ge 2 4 211-213-1.2_crypt.zpp (~2.1 MB)
Decoderbeilageblattes
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Ge 2/4 ist eine leichte Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB).
1913 beschaffte die RhB sieben Exemplare mit den Nummern 201 bis 207 für die neu errichtete und von Anfang an elektrifizierte Strecke im Engadin. Die 8,7 m langen Stangenloks erreichten 45 km/h und besaßen eine Leistung von 228 kW. Sie wogen 36,7 t. Der mechanische Teil wurde durch SLM geliefert, während BBC die elektrischen Komponenten fertigte. Zum Antrieb wurden Repulsionsmotoren verwendet, die sich durch ein hohes Anzugsmoment und stoßfreien Anlauf auszeichnen.
Zwischen 1943 und 1946 wurden drei Maschinen in Rangierlokomotiven mit zentralem Führerstand umgebaut. Im Volksmund erhielten sie so auch den Namen 'Bügeleisen'. Sie erhielten die Nummern Ge 2/4 211 bis 213, das Dienstgewicht wurde auf 33,0 t reduziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h angehoben. Das letzte Exemplar (Ge 2/4 212) wurde mittlerweile in den Ursprungszustand der 1940er Jahre zurückversetzt und an eine private Gesellschaft abgegeben, die die Lok vor einer geplanten Modelleisenbahnanlage bei Fribourg aufstellen will.
1945 und 1946 wurden zwei weitere Loks umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äußerlich nicht verändert, jedoch wurde ihr Gewicht auf nur noch 30,0 t reduziert, die Leistung auf 450 kW erhöht und die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 55 km/h festgesetzt. Bald leisteten sie Vorspanndienste auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet.
Die beiden nicht umgebauten Loks mit den Nummern 205 und 207 sind heute noch erhalten. Lok 205 stand bis November 2007 als Denkmal vor der Zürcher Hochschule in Winterthur. Ursprünglich sollte die Lok 205 Teil des geplanten Bahnmuseums Albula werden. Derzeit sucht der Club 1889 nach einer anderen Möglichkeit, die Lok nach der derzeit stattfindenden Revision wettergeschützt der Öffentlichkeit zeigen zu können. Lok 207 kann man als Museumsfahrzeug im Verkehrshaus in Luzern besichtigen.
Mehr aus Wikipedia
Nummer 211 -213. Rangierlok mit Mittelführerstand, Getriebemotor mit Stufenschalter.
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Schmal |
Elektro |
Ge 2/4 (Nr. 221 - 222) |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 2/4 (Nr. 221 - 222) |
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RhB Ge 2 4 221-222 -1.3_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
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Die Ge 2/4 ist eine leichte Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB).
1913 beschaffte die RhB sieben Exemplare mit den Nummern 201 bis 207 für die neu errichtete und von Anfang an elektrifizierte Strecke im Engadin. Die 8,7 m langen Stangenloks erreichten 45 km/h und besaßen eine Leistung von 228 kW. Sie wogen 36,7 t. Der mechanische Teil wurde durch SLM geliefert, während BBC die elektrischen Komponenten fertigte. Zum Antrieb wurden Repulsionsmotoren verwendet, die sich durch ein hohes Anzugsmoment und stoßfreien Anlauf auszeichnen.
Zwischen 1943 und 1946 wurden drei Maschinen in Rangierlokomotiven mit zentralem Führerstand umgebaut. Im Volksmund erhielten sie so auch den Namen 'Bügeleisen'. Sie erhielten die Nummern Ge 2/4 211 bis 213, das Dienstgewicht wurde auf 33,0 t reduziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h angehoben. Das letzte Exemplar (Ge 2/4 212) wurde mittlerweile in den Ursprungszustand der 1940er Jahre zurückversetzt und an eine private Gesellschaft abgegeben, die die Lok vor einer geplanten Modelleisenbahnanlage bei Fribourg aufstellen will.
1945 und 1946 wurden zwei weitere Loks umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äußerlich nicht verändert, jedoch wurde ihr Gewicht auf nur noch 30,0 t reduziert, die Leistung auf 450 kW erhöht und die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 55 km/h festgesetzt. Bald leisteten sie Vorspanndienste auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet.
Die beiden nicht umgebauten Loks mit den Nummern 205 und 207 sind heute noch erhalten. Lok 205 stand bis November 2007 als Denkmal vor der Zürcher Hochschule in Winterthur. Ursprünglich sollte die Lok 205 Teil des geplanten Bahnmuseums Albula werden. Derzeit sucht der Club 1889 nach einer anderen Möglichkeit, die Lok nach der derzeit stattfindenden Revision wettergeschützt der Öffentlichkeit zeigen zu können. Lok 207 kann man als Museumsfahrzeug im Verkehrshaus in Luzern besichtigen.
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Nummer 221 - 222. Kastenlok mit Motor der SBB Re 4/4 I mit Getriebe, mit Stufenschalter, Rhytmisches Fahrgeräusch (betriebsfähige Museumslok) noch ohne Pantosteuerung.
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 I |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 II |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Apr 13
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 III |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurelektrolokomotive Baureihe Ge 4/4 III |
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RhB Ge 4 4 III -2.1_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Die RhB Ge 4/4 III sind vierachsige Schmalspur-Elektrolokomotiven der schweizer Rhätischen Bahn (RhB) mit der Bauartbezeichnung Ge 4/4.
Um den Mehrverkehr nach der Eröffnung des Vereinatunnels bewältigen zu können, entwickelte die Rhätische Bahn 1989 gemeinsam mit SLM und ABB eine neue Lokomotivgeneration, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die ursprüngliche Planung einer sechsachsigen Variante der Ge 4/4 II, die auf der nahezu geradlinigen Tunnelstrecke Vorteile gehabt hätte, wurde zugunsten einer auch auf Strecken mit engen Radien universell einsetzbaren Lokomotive mit vier Achsen verworfen.
Das Ergebnis war die 100 km/h schnelle Serie Ge 4/4 III, die für eine Wechselspannung von 11 kV bei einer Frequenz von 16,7 Hz ausgelegt wurde. Die Loks haben ein Gewicht von 62 Tonnen und eine Leistung von 2400 kW bei 80 km/h. Ihre Länge beträgt 16.000 mm, ihre Höhe 3.860 mm und die Breite 2.800 mm. Die Leittechnik entspricht nahezu vollständig der SBB-Serie Re 460.
Am 7. Dezember 1993 wurde die erste Maschine, Ge 4/4 III 641, offiziell in Dienst gestellt. Zwischen 1994 und 1999 folgten 11 weitere Loks in drei Lieferserien mit den Nummern 642 bis 652. Die erste Bestellung (1989) umfasste sechs, die zweite von 1991 drei und die dritte von 1996, die den Zusatzbedarf durch die Eröffnung des Vereinatunnels abdecken sollte, nochmals drei Maschinen. Auf der Albulabahn findet man sie vor fast allen Zuggarnituren, und die Autozüge durch den Vereinatunnel werden nur durch sie befördert. Alle Loks sind mit farbenfrohen Werbeanstrichen versehen.
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Standart Ellok Drehstromtechnik mit Tonfrequenzumrichter mit zwei Tönen
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 III (mit Albulajodler) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurelektrolokomotive Baureihe Ge 4/4 III |
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RhB Ge 4 4 III -2.1_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Decoder: MX64x/MX69x
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Die RhB Ge 4/4 III sind vierachsige Schmalspur-Elektrolokomotiven der schweizer Rhätischen Bahn (RhB) mit der Bauartbezeichnung Ge 4/4.
Um den Mehrverkehr nach der Eröffnung des Vereinatunnels bewältigen zu können, entwickelte die Rhätische Bahn 1989 gemeinsam mit SLM und ABB eine neue Lokomotivgeneration, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die ursprüngliche Planung einer sechsachsigen Variante der Ge 4/4 II, die auf der nahezu geradlinigen Tunnelstrecke Vorteile gehabt hätte, wurde zugunsten einer auch auf Strecken mit engen Radien universell einsetzbaren Lokomotive mit vier Achsen verworfen.
Das Ergebnis war die 100 km/h schnelle Serie Ge 4/4 III, die für eine Wechselspannung von 11 kV bei einer Frequenz von 16,7 Hz ausgelegt wurde. Die Loks haben ein Gewicht von 62 Tonnen und eine Leistung von 2400 kW bei 80 km/h. Ihre Länge beträgt 16.000 mm, ihre Höhe 3.860 mm und die Breite 2.800 mm. Die Leittechnik entspricht nahezu vollständig der SBB-Serie Re 460.
Am 7. Dezember 1993 wurde die erste Maschine, Ge 4/4 III 641, offiziell in Dienst gestellt. Zwischen 1994 und 1999 folgten 11 weitere Loks in drei Lieferserien mit den Nummern 642 bis 652. Die erste Bestellung (1989) umfasste sechs, die zweite von 1991 drei und die dritte von 1996, die den Zusatzbedarf durch die Eröffnung des Vereinatunnels abdecken sollte, nochmals drei Maschinen. Auf der Albulabahn findet man sie vor fast allen Zuggarnituren, und die Autozüge durch den Vereinatunnel werden nur durch sie befördert. Alle Loks sind mit farbenfrohen Werbeanstrichen versehen.
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Standart Ellok Drehstromtechnik mit Tonfrequenzumrichter mit zwei Tönen
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/6 |
Keine Probe
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Apr 12
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Narrow Gauge Electro Locomotive Ge 4/6 |
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RhBBe46_crypt.zpp (~1.8 MB)
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Decoder: MX64x/MX69x
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Anlässlich der Eröffnung der Bahnlinie Samedan - Scuol 1913 benötigte die Rhätische Bahn eine Reihe leistungsfähiger Elektrolomomotiven. Da das dort angewendete Wechselstromsystem noch in den Kinderschuhen steckte, beauftragte man eine Reihe von Elektrokonzernen mit dem Bau der Loks, um so die ideale Bauweise zu finden. Der mechanische Teil aller Lokomotiven wurde durch die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik gefertigt.
Als erste Lok traf die Nr. 351 mit einer elektrischen Ausrüstung der Maschinenfabrik Oerlikon im Dezember 1912 in Graubünden ein, sie war somit die erste Elektrolok der RhB. Eine baugleiche Schwesterlok mit der Nummer 352 folgte im Februar 1913. Als dritte Lok folgte 1913 die Nr. 391, die von SLM und AEG gebaut wurde. Als vorerst letzte Lok wurde die von der BBC gebaute Nr. 301 im Juni 1913 in Betrieb genommen. 1918 übernahm die RhB eine weitere Lok mit der Nummer 302, die von der BBC 1914 auf eigene Rechnung als Ausstellungsstück gebaut worden war.
Die Versuchsfahrten hatten in der Zwischenzeit gezeigt, dass sich die Konstruktion der MFO am besten für die Bedürfnisse der RhB eignete, folglich wurde eine Serie von drei geringfügig verstärkten Lokomotiven mit den Nummern 353 bis 355 in Auftrag gegeben.
Mehr aus Wikipedia
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Schmal |
Elektro |
Ge 6/6 I |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 6/6 II |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Zweikraft |
Gem 4/4 (Plug 'n' Play) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Jun 11
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Schmalspurzweikraftlokomotive Gem 4/4 (Plug 'n' Play) |
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RhB Gem 4 4Schnitts -1.4_crypt.zpp (~3.3 MB)
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Decoder: MX69x
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Gem 4/4 ist die Serienbezeichnung für die beiden Zweikraftlokomotiven der Rhätischen Bahn (RhB). Die 1968 in Betrieb genommenen Drehgestelllokomotiven mit den Betriebsnummern 801 und 802 verfügen über jeweils zwei Dieselmotoren mit Gleichstrom-Generator und können somit fahrleitungsunabhängig auf dem gesamten Streckennetz verkehren. Viele Teile der elektrischen Ausrüstung stimmen mit jenen der Berninabahn-Triebwagen ABe 4/4 41-49 überein, so dass die Gem 4/4 auf der Berninabahn wie «normale» Elektrolokomotiven fahren können. Hier wird der Dieselmotor nur bei Ausfall der Fahrleitung benötigt, beispielsweise nach Lawinenabgängen. In diesem Fall kann der eine Generator dazu verwendet werden, eine der beiden Schneeschleudern Xrot et 9918-19 mit Strom zu versorgen, der zweite Generator reicht für das Fortbewegen der Lok und der Schneeschleuder aus. Auf diese Art und Weise können die Gleichstrom-Schleudern auch auf dem Stammnetz eingesetzt werden. Seit der Lieferung von Dieselschleudern ist dies aber nur noch selten der Fall.
Mehr aus Wikipedia
Heinz Däppen hat den Sound für das kommende KISS Modell vorbereitet; die Dualität von Diesel- und Elektrolok wird vorbildgetreu wiedergegeben. Die Kiss Gem 4/4 ist mit einer Lokplatine ausgerüstet auf die der
Sound Decoder Zimo MX 695LS einfach anstelle der Blindplatine
aufgesteckt wird. Ebenso kann der ESU Decoder gegen den
hochwertigen Zimo Sound Decoder ausgetauscht werden (Bitte laden Sie "Plug 'n' Play" Version).
Wer gerne die an der Bernina übliche Doppeltraktion fährt, und
Wert auf Vorbildgetreue legt, möchte höchstwahrscheinlich auch
das Licht zwischen den Triebfahrzeugen löschen können. Diese
Schweizer Licht-Funktionen, wie auch eine intelligente
Pantographensteuerung hat Kiss mit der ESU Platine leider eingespart.
Das Soundprojekt ist deshalb auch in einer Vollversion
verfügbar. Dazu muss die Lok allerdings ohne Schnittstellenplatine
direkt auf den Zimo MX 695KV verdrahtet werden. Auf die Vorwiderstände der LEDs ist dabei zu achten. Servos für
die Nachrüstung der Pantographen und für Fernentkupplung können direkt angesteckt werden (Bitte laden Sie sich "Schweiz Lichteffecte" Version).
Bei folgenden Schweizer Fachhändlern (möglicherweise auch noch bei weiteren) wird es fertig ausgerüstete und konfigurierte Loks geben:
Digitoys-Systems
Borer Modelleisenbahnen
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Schmal |
Zweikraft |
Gem 4/4 (Schweiz Lichteffecte) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Jun 11
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Schmalspurzweikraftlokomotive Gem 4/4 (Plug 'n' Play) |
Coded Download
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RhB Gem 4 4Schnitts -1.4_crypt.zpp (~3.3 MB)
Decoderbeilageblattes
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Heinz Däppen
Decoder: MX69x
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Gem 4/4 ist die Serienbezeichnung für die beiden Zweikraftlokomotiven der Rhätischen Bahn (RhB). Die 1968 in Betrieb genommenen Drehgestelllokomotiven mit den Betriebsnummern 801 und 802 verfügen über jeweils zwei Dieselmotoren mit Gleichstrom-Generator und können somit fahrleitungsunabhängig auf dem gesamten Streckennetz verkehren. Viele Teile der elektrischen Ausrüstung stimmen mit jenen der Berninabahn-Triebwagen ABe 4/4 41-49 überein, so dass die Gem 4/4 auf der Berninabahn wie «normale» Elektrolokomotiven fahren können. Hier wird der Dieselmotor nur bei Ausfall der Fahrleitung benötigt, beispielsweise nach Lawinenabgängen. In diesem Fall kann der eine Generator dazu verwendet werden, eine der beiden Schneeschleudern Xrot et 9918-19 mit Strom zu versorgen, der zweite Generator reicht für das Fortbewegen der Lok und der Schneeschleuder aus. Auf diese Art und Weise können die Gleichstrom-Schleudern auch auf dem Stammnetz eingesetzt werden. Seit der Lieferung von Dieselschleudern ist dies aber nur noch selten der Fall.
Mehr aus Wikipedia
Heinz Däppen hat den Sound für das kommende KISS Modell vorbereitet; die Dualität von Diesel- und Elektrolok wird vorbildgetreu wiedergegeben. Die Kiss Gem 4/4 ist mit einer Lokplatine ausgerüstet auf die der
Sound Decoder Zimo MX 695LS einfach anstelle der Blindplatine
aufgesteckt wird. Ebenso kann der ESU Decoder gegen den
hochwertigen Zimo Sound Decoder ausgetauscht werden (Bitte laden Sie "Plug 'n' Play" Version).
Wer gerne die an der Bernina übliche Doppeltraktion fährt, und
Wert auf Vorbildgetreue legt, möchte höchstwahrscheinlich auch
das Licht zwischen den Triebfahrzeugen löschen können. Diese
Schweizer Licht-Funktionen, wie auch eine intelligente
Pantographensteuerung hat Kiss mit der ESU Platine leider eingespart.
Das Soundprojekt ist deshalb auch in einer Vollversion
verfügbar. Dazu muss die Lok allerdings ohne Schnittstellenplatine
direkt auf den Zimo MX 695KV verdrahtet werden. Auf die Vorwiderstände der LEDs ist dabei zu achten. Servos für
die Nachrüstung der Pantographen und für Fernentkupplung können direkt angesteckt werden (Bitte laden Sie sich "Schweiz Lichteffecte" Version).
Bei folgenden Schweizer Fachhändlern (möglicherweise auch noch bei weiteren) wird es fertig ausgerüstete und konfigurierte Loks geben:
Digitoys-Systems
Borer Modelleisenbahnen
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Standard |
Diesel |
TEE Ram |
Keine Probe
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Preloaded/Free |
ROCO |
ZIMO |
Feb 13
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Regelspurdieseltriebzug TEE Ram |
Hinweis: Dieses Soundprojekt ist im Decoder des entsprechenden ROCO Modells enthalten
Download Ready-to-Use Sound Projekte
TEERam.zpp (~2.9 MB)
Decoderbeilageblattes
Decoder: MX64x/MX69x
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Lokbilder für die Benutzung im ZIMO Fahrpult MX32 |
| MX32_Lokbilder.zip (~2.3 MB) |
| Bitte alle Dateien auf einem USB-Stick entpacken, |
| an das MX32 anstecken und einlesen |
Details ausblenden
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Mit der Einrichtung des europaweiten TEE-Fernzugnetzes einigte sich die gemeinsame Trans-Europ-Express-Kommission darauf, dass für diese Dienste ein Dieseltriebzug eingesetzt werden sollte. Wäh-rend die SNCF und die FS weiterentwickelte Dieselzüge in Dienst stellte, stellte die DB den neuen Die-seltriebzug VT 115 in den Dienst. Die SBB und die NS einigten sich darauf, einen gemeinsamen Die-seltriebzug zu entwickeln. Dabei wurde das Konzept eines Triebzuges verfolgt, das einen Triebkopf, zwei Zwischenwagen, darunter ein Halbspeisewagen, und einen Steuerkopf vorsah.
Mehr aus Wikipedia
Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX64x (H0) und MX69x (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: TEE RAm von ROCO.
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Standard |
Elektro |
BR 194 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 194 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Projekte
E94 1.3_crypt.zpp (1.4 MB)
Decoderbeilageblattes
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Heinz Däppen
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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|
Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie zum Beispiel der Geislinger Steige, der Frankenwaldbahn, der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.
Die Co’Co’-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch KEL (Kriegsellok) 2 genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimstoffe verwendet. Die Loks waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Den letzten grossen Einsatz dieser Lok ausserhalb ihrer 3 Stammgebiete leisteten sie 1987 als Mietlokomotiven bei der Schweizerischen Bundesbahn vor Kieszügen. Die Loks bekamen dabei einen SBB-Einholmstromabnehmer verpasst, den den Loks ein ungewohntes Aussehen gab.
Mehr aus Wikipedia
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UK
Gehe zu
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Standard |
Dampf |
BR 3MT 2-6-2T |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Jan 13
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|
Regelspurdampflokomotive BR 3MT 2-6-2T |
Preloaded
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
The BR Standard Class 3 2-6-2T was a class of steam locomotive designed by Robert Riddles for British Railways. It was essentially a hybrid design, the chassis being closely based on and sharing a number of parts with the LMS Ivatt Class 4, and having a boiler derived from a GWR No.2 boiler as fitted to the GWR Large Prairie 2-6-2T and 5600 Class 0-6-2T tank engines.
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Dampf |
BR 4MT 2-6-4T |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Nov 12
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Regelspurdampflokomotive BR 4MT 2-6-4T |
Preloaded
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
The British Railways Standard Class 4 tank is a class of steam locomotive, one of the BR standard classes built during the 1950s. They were used primarily on commuter and outer suburban services.
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Dampf |
BR Class 4MT 4-6-0 |
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Free D'Load |
Anwender |
Paul Chetter |
Jan 11
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Regelspurdampflokomotive BR Baureihe 4MT 4-6-0 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Projekte
Hornby Class 4 MT Release 1.zpp (~1.9 MB)
Decoderbeilageblattes
Download Full-Featured Sound Projekte
DA_R_GB_BR4MT.zip (~3.6 MB)
Decoder: MX64x/MX642
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
At the Nationalisation of the railways in 1948 the Board inherited a large and varied range of locomotives, many of which were worn out or of obsolete types.
It was decided to create a new fleet of Standard locomotives drawing on best design features of existing stock.
The plans envisaged that there would be one Standard type for each power rating required. The resulting efficiencies of scale in production, standardised parts and simpler designs for reduced maintenance time was intended to reduce costs verall.
The power ratings were expressed as a number from 2, the lowest power to 9, the most powerful. A suffix letter signified the working role, P for Passenger, F for Freight, and those capable of both duties, MT for ‘Mixed Traffic’.
With its 1.6m driving wheels and sub 17 ton axle loading, the Standard Class 4 was as the designation ‘MT’ proclaims, initially designed for mixed duties. In service, however, it became primarily a ‘go anywhere’ freight loco, many of the class seeing little passenger working. But, on some routes Class 4s were regular performers on passenger duties.
Commencing in 1951/2, a total of 115 locomotives of this class were built and were available for use on virtually all secondary routes, being particularly useful in areas with bridges and viaducts with low weight restrictions.
For use on Southern Region metals, where there were no troughs, Class 4s were equipped with the larger water capacity BR1B tender, all other regions were allocated the BR 2, the stepped sides of which gave the crew a much improved view when running ‘tender first’.
Originally designed with a single chimney, many of the class later received a double chimney to improve performance.
Four of the class have passed into preservation. Paul Chetter
Als im Jahr 1948 die britischen Eisenbahnen verstaatlicht wurden, fand die staatliche Behörde British Railways (BR) eine Menge unterschiedlicher Lokomotiven vor. Viele von ihnen waren abgenutzt oder überaltert. Man beschloss, eine Reihe neuer Standardlokomotiven zu schaffen; sie sollten die besten Konstruktionsmerkmale vorhandener Maschinen haben.
Für jede benötigte Leistungsklasse sah der Plan einen Standardtyp vor. Durch größere Stückzahlen, standardisierte Einzelteile und weniger Zeitaufwand für die Wartung aufgrund einfacherer Entwürfe sollten die Gesamtkosten gesenkt werden.
Die Leistungsklassen wurden aufsteigend mit Zahlen von 2 bis 9 bezeichnet. Zusätzliche Buchstaben gaben den Verwendungszweck an: P (Passenger) für Reise-, F (Freight) für Güterzugdienst und MT (Mixed Traffic) für beide Verwendungen.
Mit einem Treibraddurchmesser von 1,6 Metern und einer Achslast von unter 17 Tonnen war die Standardreihe Class 4 MT ihrem Buchstabenindex zufolge zunächst für gemischten Dienst vorgesehen. Sie wurde jedoch vor allem als eine Gütermaschine eingesetzt, die auch auf leichtem Oberbau verkehren konnte. Viele Loks dieser Klasse haben nur wenig Reisezugdienst geleistet. Aber auf einigen Strecken waren 4 MT regulär als Personenzugloks tätig.
Ab 1951/52 wurden insgesamt 115 Loks dieser Reihe gebaut, verfügbar für den Einsatz auf praktische allen Nebenbahnen und besonders geeignet für Gegenden, in denen es Brücken und Viadukte mit starken Gewichtsbeschränkungen gab.
In der Southern Region (British Railways war in Regionen gegliedert) gab es keine Tröge im Gleis zur Ergänzung des Wasservorrats während der Fahrt. Deshalb bekamen die hierfür bestimmten 4 MT den Tender BR 1B mit hohem Wasserkasten. In allen anderen Regionen erhielten sie den Tender BR 2, dessen niedriger Wasserkasten und eingezogener Kohlenaufsatz der Lokmannschaft bei Rückwärtsfahrt eine erheblich bessere Streckensicht bot. In dieser Hinsicht ist der Tender BR 2 mit denen der deutschen Baureihen 42, 52 und 23 vergleichbar.
Die 4 MT hatte ursprünglich nur einen Schlot. Viele Loks dieser Baureihe erhielten später ein Doppelblasrohr, um den Wirkungsgrad zu verbessern.
Vier 4 MT konnten erhalten werden.
(Übersetzung: Bertold Langer)
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Dampf |
BR 9F 2-10-0 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive BR 9F 2-10-0 |
Preloaded
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
The British Railways BR Standard Class 9F 2-10-0 is a class of steam locomotive designed for British Railways by Robert Riddles. The Class 9F was the last in a series of standardised locomotive classes designed for British Railways during the 1950s, and was intended for use on fast, heavy freight trains over long distances. It was one of the most powerful steam locomotive types ever constructed in Britain, and successfully performed its intended duties. The class earned a nickname of 'Spaceships', due to its size and shape.
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Dampf |
BR Britannia 4-6-2 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive BR Britannia 4-6-2 |
Preloaded
Bitte bestellen Sie den Decoder (mit Sound Project) von :-
YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
Details ausblenden
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Leider, nur in Englisch
The BR Standard Class 7, otherwise known as the Britannia Class, is a class of 4-6-2 Pacific steam locomotive designed by Robert Riddles for use by British Railways for mixed traffic duties. Fifty-five were constructed between 1951 and 1954. The design was a result of the 1948 locomotive exchanges undertaken in advance of further locomotive classes being constructed. Three batches were constructed at Crewe Works, before the publication of the 1955 Modernisation Plan.
Mehr aus Wikipedia (nur in Englisch)
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Standard |
Dampf |
GWR 2251 Collett 0-6-0 |
Keine Probe
|
Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Aug 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 2251 Collett 0-6-0 |
Preloaded
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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Leider, nur in Englisch
The Great Western Railway (GWR) 2251 Class was a class of 0-6-0 steam tender locomotive designed for medium-powered freight. They were introduced in 1930 as a replacement for the earlier Dean Goods 0-6-0s and built up to 1948. In many ways, the 2251s were modernised Dean Goods, sharing the main dimensions, but having more modern features such as taper boilers and full cabs. Increases in both boiler pressure and heating surface gave a useful increase in power at the expense of weight that restricted permitted routes. Numbers 2211–2230, built in 1940 did not have side windows. Designed by Charles Collett for medium freight and passenger duties they had 5 ft 2 in (1.575 m) driving wheels. Carrying a maximum of 3,000 imperial gallons (14,000 l; 3,600 US gal) of water to fuel a boiler operating at 200 psi (1.4 MPa) they developed 20,155 lbf (89.65 kN) of tractive effort. They could be found operating on most parts of the former GWR system. These were the first GWR 0-6-0 to use the standard number 10 boiler as later fitted to the 94xx, 15xx and various rebuilds of absorbed mainly Welsh locomotives. They were withdrawn between 1958 and 1965.
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Standard |
Dampf |
GWR 2800 Collett 2-8-0 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Aug 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 2800 Collett 2-8-0 |
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Decoder: MX64x/MX69x
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The Great Western Railway (GWR) 2800 Class is a class of steam locomotive designed by G.J. Churchward for heavy freight work. They were the first 2-8-0 class in Great Britain. The prototype, originally numbered 97 but later renumbered 2800, appeared in 1903. Construction of the production series commenced in 1905 and continued until 1919. The 2884 Class which appeared in 1938–1942 was developed from the 2800 class and is sometimes classified with it.
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Standard |
Dampf |
GWR 4073 4-6-0 Castle |
Keine Probe
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Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 4073 4-6-0 Castle |
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Decoder: MX64x/MX69x
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The GWR 4073 Class or Castle class locomotives are a group of 4-6-0 steam locomotives of the Great Western Railway.[1] They were originally designed by the railway's Chief Mechanical Engineer, Charles Collett, for working the company's express passenger trains.
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Standard |
Dampf |
GWR 4900 4-6-0 Hall |
Keine Probe
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Händler |
YouChoos |
Jul 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 4900 4-6-0 Hall |
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Decoder: MX64x/MX69x
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The Great Western Railway 4900 Class or Hall Class is a class of 4-6-0 mixed traffic steam locomotives designed by Charles Collett. A total of 259 were built, numbered 4900–4999, 5900–5999 and 6900–6958. The LMS Stanier Class 5 4-6-0 and LNER Thompson Class B1 both drew heavily on design features of the Hall Class. After nationalisation in 1948, British Railways gave them the power classification 5MT.
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Standard |
Dampf |
GWR 5101 Large Prairie Tank |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Aug 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 5101 Large Prairie Tank |
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Decoder: MX64x/MX69x
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The GWR 5101 Class or Large Prairie was a class of 2-6-2T steam locomotives of the Great Western Railway. They were medium-sized tank engines used for suburban and local passenger services all over the Great Western Railway system. The class was an updated version by Collett of Churchward's 1903 3100 Class.
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Standard |
Dampf |
GWR 5700 0-6-0T Pannier Tank |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 5700 0-6-0T Pannier Tank |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The Great Western Railway (GWR) 5700 Class is a class of 0-6-0 pannier tank steam locomotive, built between 1929 and 1950. 863 were built, making them the second most-produced British class of steam locomotive.
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Standard |
Dampf |
GWR 7800 4-6-0 Manor |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Aug 12
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Regelspurdampflokomotive GWR 7800 4-6-0 Manor |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The Great Western Railway (GWR) 7800 Class or Manor Class is a class of 4-6-0 steam locomotive. They were designed as a lighter version of the GWR Grange Class, giving them a wider Route Availability. Like the 'Granges', the 'Manors' used parts from the GWR 4300 Class Moguls but just on the first batch of twenty. Twenty were built between 1938 and 1939, with British Railways adding a further 10 in 1950. Nine are preserved.
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Standard |
Dampf |
GWR 6400/7400 Collett Pannier Tank |
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Preloaded |
Händler |
Lionheart Trains |
Oct 09
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Regelspurdampflokomotive GWR Collett 64xx/74xx Pannier Tank |
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Lionheart Trains
Decoder: MX64x
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The Great Western Railway (GWR) 6400 Class is a class of 0-6-0 pannier tank steam locomotive introduced by Charles Collett in 1932. All 40 examples were 'auto-fitted' – equipped with the remote-control equipment needed for working autotrains. The 1936 GWR 7400 Class was very similar but had no push-pull (autotrain) apparatus, but did have a higher boiler pressure of 180 psi providing a small but useful increase in power. An initial build of 30 in 1936-1937 was added to by British Railways in two batches each of ten locos in 1948 and 1950. These were destined for a short life, the briefest being only nine years. A minor visual difference between the 64xx and 74xx classes was the join between the bunker and cab side. The 64xx had an arc whereas the later class was at right angles.
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Please note this sound project can only be purchased with the 7mm scale (0 gauge) model of the pannier tank as sold by Lionheart Trains.
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Standard |
Dampf |
LMS 3F 0-6-0T Jinty |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive LMS 3F 0-6-0T Jinty |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The London Midland and Scottish Railway (LMS) Fowler 3F 0-6-0T is a class of steam locomotive, often known as Jinty. They represent the ultimate development of the Midland Railway's six-coupled tank engines.
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Standard |
Dampf |
LMS Black 5 4-6-0 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 11
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Regelspurdampflokomotive LMS Black 5 4-6-0 |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The London Midland and Scottish Railway's Class 5 4-6-0, almost universally known as the Black Five, is a class of steam locomotive. It was introduced by William Stanier in 1934 and 842 were built between then and 1951. Members of the class survived to the last day of steam on British Railways in 1968, and eighteen are preserved. This class of locomotive was often a favourite amongst drivers and railway fans.
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Standard |
Dampf |
LMS Duchess/Coronation 4-6-2 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive LMS Duchess/Coronation 4-6-2 |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The London Midland and Scottish Railway (LMS) Coronation Class is a class of express passenger steam locomotives designed by William Stanier. They were an enlarged version of the LMS Princess Royal Class. Several examples were originally built as streamlined, though this was later removed. The non-streamlined locomotives were often referred to as Duchesses, though to enginemen they were often known as Big Lizzies. They were the most powerful passenger steam locomotives ever to be built for the British railway network, estimated at 3300 horsepower and making them far more powerful than the diesel engines that replaced them.
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Standard |
Dampf |
LMS Fairburn 2-6-4T |
Keine Probe
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Händler |
YouChoos |
Dec 11
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Regelspurdampflokomotive LMS Fairburn 2-6-4T |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The London Midland and Scottish Railway (LMS) Fairburn Tank 2-6-4T steam locomotives are a class of steam locomotive. They were designed by Charles E. Fairburn for the London Midland and Scottish Railway (LMS). 277 of these locomotives were built between 1945–1951, numbered in the range 42050–42186, (4)2187–(4)2299, (4)2673–(4)2699.
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Standard |
Dampf |
LMS Fowler 2-6-4T |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Dec 11
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Regelspurdampflokomotive LMS Fowler 2-6-4T |
Preloaded
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The London, Midland and Scottish Railway (LMS) Fowler 2-6-4T was a class of steam locomotive passenger tanks designed by Henry Fowler. 125 examples of the class were built. The last 30 numbered 2395 to 2424 were fitted with side-window cabs. The LMS classified them 4P, BR 4MT. They were the basis for a family of subsequent LMS/BR Class 4 2-6-4T locomotives.
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Standard |
Dampf |
LMS Jubilee 4-6-0 |
Keine Probe
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Händler |
YouChoos |
Jun 11
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Regelspurdampflokomotive LMS Jubilee 4-6-0 |
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Decoder: MX64x/MX69x
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The London Midland and Scottish Railway (LMS) Jubilee Class is a class of steam locomotive designed for mainline passenger work. 191 locomotives were built between 1934 and 1936. They were built concurrently with the LMS Stanier Class 5 4-6-0.
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Standard |
Dampf |
LMS Patriot/Royal Scot 4-6-0 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Jun 10
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Regelspurdampflokomotive LMS Patriot/Royal Scot 4-6-0 |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The Patriot Class was a class of 52 express passenger steam locomotives built for the London Midland and Scottish Railway. The first locomotive of the class was built in 1930 and the last in 1934. All of the Patriot class locomotives were withdrawn from service by 1965. The class was based on the chassis of the Royal Scot combined with the boiler from Large Claughtons earning them the nickname Baby Scots.
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Standard |
Dampf |
LMS Princess 4-6-2 |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
May 12
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Regelspurdampflokomotive LMS Princess 4-6-2 |
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YouChoos
Decoder: MX64x/MX69x
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The London, Midland and Scottish Railway (LMS) Princess Royal Class is a class of an express passenger steam locomotive designed by William Stanier. They were Pacifics (i.e. had a 4-6-2 wheel arrangement). Thirteen examples were built at Crewe Works, between 1933 and 1935 and two are preserved.
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Standard |
Dampf |
LMS Stanier 2-6-4T |
Keine Probe
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Preloaded |
Händler |
YouChoos |
Dec 11
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Regelspurdampflokomotive LMS Stanier 2-6-4T |
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Decoder: MX64x/MX69x
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Sir William Stani | |