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Collections
Go To
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Standard |
Dampf/Diesel |
Europäische Dampf/Diesel Collection |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
May 08
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| Kein foto |
Europäische Dampf/Diesel Collection |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project V1_DA_DI_COLL.zpp (~3.8 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_DI_COLL_V1.zip (~6.5 MB)
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
Hide these details
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Sound Collections sind im standard-mäßigen Auslieferungszustand der ZIMO Sound Decoder enthalten; der Anwender kann ohne Vorarbeiten am Computer, während des Fahrbetriebes, aus den gespeicherten Sound Samples wählen. In der vorliegenden Dampf Collection sind fünf verschiedene Dampfschlag-Sets, diverse Pfiffe, und andere Nebengeräusche abgespeichert, um daraus das Klangbild für die oben angeführten Baureihen (und diverse andere näherungsweise) zu bilden.
Dampflok BR01, BR01-10, BR44, BR50, BR52, BR298, plus Diesel BR218. Eine Sound Collection kann ebenso wie jedes andere Sound Projekt in den ZIMO Sound Decoder geladen werden; beispielsweise kann damit auch ein vorhandener Diesel Sound Decoder in einen 'allgemeinen Dampf Decoder' umgewandelt werden (Achtung: in einigen Fällen muss danach noch die CV # 265 richtig eingestellt werden.
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Standard |
Dampf |
EASY-LINE für LGB-Dampf-Loks |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jul 08
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| Kein foto |
EASY-LINE für LGB-Dampf-Loks |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project EASY-DAMPF.zpp (~1.58 MB)
Download Full-Featured Sound Project EASY-DAMPF.zip (~1.76 MB)
Decoder: MX690V
Decoderbeilageblattes
Hide these details
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EASY-LINE für LGB-Dampf-Loks. In der vorliegenden Dampf Collection sind fünf verschiedene Dampfschlag-Sets, diverse Pfiffe, und andere Nebengeräusche abgespeichert, um daraus das Klangbild für die oben angeführten Baureihen (und diverse andere näherungsweise) zu bilden.
Baureihe BR01, BR01-10, BR44, BR50, BR52, BR93. Eine Sound Collection kann ebenso wie jedes andere Sound Projekt in den ZIMO Sound Decoder geladen werden; beispielsweise kann damit auch ein vorhandener Diesel Sound Decoder in einen 'allgemeinen Dampf Decoder' umgewandelt werden (Achtung: in einigen Fällen muss danach noch die CV # 265 richtig eingestellt werden.
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Standard |
Steam/Diesel |
US Steam/Diesel Collection |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
May 08
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| Kein foto |
US Steam/Diesel Collection |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project US_DA_DI_COLL.zpp (~3.9 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_DI_COLL_US.zip (~5 MB)
Decoder: MX640/MX690

Kein Funktionstasten/CV Info.
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This Sound Collection is derived from the standard ZIMO Steam/Diesel Sound Collection. The steam locos are German BR01-10 (3 cyl), BR01, BR44, BR50, BR52, BR 298, plus one diesel (US DASH-9. The steam locos have been modified from the original sounds by replacing the whistles with US-style whistles. Use CV 265 to select the steam loco (1 to 6 for BR01-10 to BR93 ), or use CV 265 = 101 or 102 for the Diesel.
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Multinational
Go To
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Standard |
Dampf |
BBÖ 214 (DRB BR12, ÖBB BR12, CFR 142) |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
In Entwicklung
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Regelspurdampflokomotive Baureihe BBÖ 214 (DRB BR12, ÖBB BR12, CFR 142) |
In Entwicklung
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden
Decoder: MX640/MX690

Kein Funktionstasten/CV Info.
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
Mehr aus Wikipedia
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Standard |
Diesel |
DB VT 98, ÖBB 5081 usw. |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jan 09
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe VT 98, ÖBB 5081 usw. |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project VT98_Ver5.zpp (~1.95 MB)
Download Full-Featured Sound Project VT98_Ver5.zip (~1.19 MB)
Decoder: MX690 ab SW v20.12
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
 Umbau-Kit Anleitung
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Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit einem
Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Der VT 98.9, konstruiert von der Waggonfabrik Uerdingen, hat zwei Büssing Flachboxermotoren, das hört man deutlich beim Starten. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisches 6-Ganggetriebe. Das verursacht das typische mehrfache Hochlaufen der Motoren. Anfangs wurden alle Wagen mit Zugbegleiter betrieben, Mitte der 1980’er auf Einmannbetrieb umgestellt. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Triebwagen erhielten bei der DB die Baureihennummer 796.
Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit
diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: VT98 von ROCO und VT98 von Piko. Wählbare Tür und Motorgeräusche geben die Veränderungen durch Umbauten der Fahrzeuge wieder Auswahl über CV265=101,102ff. Bei höheren CV3/4 Werten werden die Getriebestufen abgespielt, bei schneller Beschleunigung unterdrückt der Decoder die Geräusche.
Mehr aus Wikipedia
Die zugrunde liegenden Sound-Aufzeichnungen wurden im Jahr 2008 anlässlich
einer Sonderfahrt im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Triebwagenführers (der im
„wirklichen Leben“ ICE’s steuert) gemacht. Das Sound-Projekt im ZIMO Decoder
gibt das sonore Knattern des Auspuffs mitsamt dem mehrmaligen Hochlaufen des
Motors während der Beschleunigungsfahrt wieder. Viele Nebengeräusche wie
Türen-Öffnen und -Schließen, Horn, Schaffnerpfiff, Bahnhofsansage, Kompressor,
Druckluft, Kupplung können per Funktionstasten abgerufen werden.
Das Sound-Projekt berücksichtigt auch die verschiedene Epochen (3 und 4) des
VT98: dem Geräusch beim Türen-Öffnen kann wahlweise ein Warnpfiff vorangestellt
werden. Die Motorschaltgeräusche können auf Wunsch hörbar gemacht oder
weggelassen werden (dies hängt in der Realität vom Standort des Zuhörers ab).
Für die Umrüstung des PIKO G-Spur Modells VT98 5081 gibt es den ZIMO VT98
Spur G Kit, Artikelbezeichnung VT98KIT690. Mit diesem Kit erfolgt die
Digitalisierung, die Ausstattung mit Sound-Funktionen, sowie die
Innenbeleuchtung von Motor- und Steuerwagen. In der einfacheren (von mehreren
möglichen) Umbau-Varianten sind keine Lötarbeiten erforderlich ! Das Kit enthält
- - ZIMO Großbahn Sound Decoder MX690S,
- - im Decoder geladen: das Sound-Projekt VT98,
- - Lautsprecher VISATON FRS5,
- - Lichtplatinen AMW Analog-LED für Motor- und Steuerwagen,
- - Schraub-Adapter, Drähte, Flachbandkabel, usw. zur lötfreien Montage,
- - Bauteile für Energiespeicher-Modul SPEIGOMP zur optionalen Verwendung, -
Betriebsanleitung, Umbau-Anleitung.
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Standard |
Elektro |
Taurus (BR 182, ÖBB 1016 usw..) |
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Free D'load |
ZIMO |
Günter Stramitzer |
Feb 12
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Standard |
Verschiedene |
Waggon |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 09
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Austria
Go To
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Schmal |
Dampf |
399 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Dampf |
HF110/699 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Dampf |
HF110/699-2 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Dampf |
Stainz |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Dampf |
U |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2091 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2091.03 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2092 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2095 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2095 (LGB Version) |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
2190 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
5090 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmalspurdieseltriebwagen Baureihe 5090 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project 5090_DI_S_AT.zpp (~472 KB)
Download Full-Featured Sound Project DI_S_AT_5090.zip (~335 KB)
Decoder: MX640 ab sw v1 MX690 ab sw v17
Decoderbeilageblattes
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Nach erfolgreichen Einsatz dieser Triebwagen-Type auf der Murtalbahn (STLB) mieteten 1983 die ÖBB den VT 34 für Probefahrten im Waldviertel. Danach beschafften sie zunächst fünf Fahrzeuge dieser Baureihe mit der Baureihenbezeichnung 5090. Diese unterschieden sich technisch nicht wesentlich von ihren Vorgängern, lediglich die Drehfalttüren wurden durch besser dichtende Schwenktüren ersetzt. Eingeliefert wurden die Triebwagen bei der Zugförderungsstelle Gmünd, die ersten drei kamen jedoch bald nach Zell am See, während die beiden letzten im Waldviertel verblieben. 1993 wurde zwei weitere Triebwagen geliefert, die sich von ihren Vorgängern nur durch die Lackierung unterschieden, jedoch von Bombardier stammen. Die Lieferung der dritten Serie begann im September 1994. Diese Serie unterscheidet sich von ihren Vorgängern hauptsächlich optisch durch Halbfenster, die schräg angeordneten Schlitzscheinwerfer und einer seitlichen Schallschutzverkleidung. Im Innenraum wurden die Klappsitze durch zwei klappbare Längsbänke zum Fahrradtransport, ersetzt. Auf die Mariazellerbahn und die Krumpe kamen die Triebwagen 5090 014, 015 und 016. Als im Jahr 2001 der gesamte Betrieb auf der Waldviertler Schmalspurbahn eingestellt wurde, werden die dort überflüssigen 5090 004 und 005 von Gmünd nach St. Pölten Alpenbahnhof überstellt. Dort sind sie gemeinsam mit den drei anderen Triebwagen im Einsatz. Seit dem Jahr 2002 kommen die Triebwagen auch auf der Bergstrecke bis Mariazell zum Einsatz. Meistens solo oder in Kombination mit dem Triebwagen 4090. Die Hauptprobleme am Triebwagen sind hier das Fehlen eines WC bei einer doch eher langen Fahrzeit (2,5 Stunden) einerseits und die geringe Sitzplatzanzahl andererseits. Ende des Jahres 2004 kam noch der 5090 017 auf die Mariazellerbahn, womit jetzt schon 6 Fahrzeuge im Einsatz sind.
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Schmal |
Diesel |
Braubach |
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Free D'load |
ZIMO |
Walter Stramitzer |
Jan 08
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Schmal |
Diesel |
X616 |
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Free D'load |
ZIMO |
Walter Stramitzer |
Jan 08
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Schmal |
Elektro |
1099 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 08
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Schmalspurelektrolokomotive Baureihe 1099 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project 1099_EL_S_AT.zpp (~1.52 MB)
Download Full-Featured Sound Project EL_S_AT_1099.zip (~1 MB)
Decoder: MX640 ab sw v1 MX690 ab sw v17
Decoderbeilageblattes
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Zum Zeitpunkt der Elektrifizierung der Mariazellerbahn (1907 - 1911) gab es noch keine Vorbilder für derartige Lokomotiven, bis die Firmen Kraus & Comp. und Siemens-Schuckert eine - bis heute gültige - Lösung fanden.
Das Triebfahrzeug besteht aus einem durchgehenden Lokkasten mit zwei dreiachsigen Drehgestellen. In jedem Drehgestell treibt ein fest gelagerter Fahrmotor über Vorgelegewelle und Kuppelstangen die Triebachsen (Achsfolge C'C' - keine Laufachsen!). Der Lokkasten ist mit den Drehgestellen durch je einen Drehzapfen verbunden, besitzt je einen Führerstand an den Stirnseiten und dazwischen den Maschinenraum mit den beiden Transformatoren und sonstigen Hilfsaggregaten.
Die elektrische Ausrüstung stammt von der Firma Siemens Schuckert, die Fahrmotore sind 10-polige Einphasen - Wechselstrom - Reihenschlußmotore mit einer Dauerleistung von je 160 kW (max. Leistung etwa 600 PS). Das Konstruktionsprinzip: zwei Drehgestelle mit darübersitzenden Lokkasten hat sich durchgesetzt, somit sind die Triebfahrzeuge dieser Baureihe die Urahnen der modernen E-Lok's und sie sind immer noch im planmäßigen Betrieb!
Die Baureihe 1099 (ursprünglich NÖLB E) kann aber auch als erste Einheits-Elektrolokomotive betrachtet werden, da sie gleich gut für den Personen- wie für den Gütertransport geeignet ist. Die ersten Probefahrten fanden bereits im Herbst 1910 statt, in den Jahren 1911 - 1914 wurden insgesamt 16 Lokomotiven dieser Baureihe geliefert. Diese Lokomotiven überstanden vollständig die Kriegswirren der beiden Weltkriege und wurden in den Jahren 1959 - 1962 einer Modernisierung unterzogen. Dabei wurde der Lokkasten erneuert, mit neuen Hilfsbetrieben ausgerüstet, komplett neu verkabelt und mit einer Druckluftbremse ausgestattet. Das Untergestell, die Fahrmotore, die Transformatoren, der Antrieb und die Drehgestelle blieben unverändert.
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Standard |
Dampf |
ÖBB BR12 |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe ÖBB BR12 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR+12+OeBBVe2_crypt.zpp (~2.4 MB)
Lade-Code kaufen von :-
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Standard |
Diesel |
2043 |
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Free D'load |
ZIMO |
Herr Wulz |
Jan 08
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Standard |
Diesel |
2050 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Feb 09
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Standard |
Diesel |
5081 |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jan 09
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe 5081 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project VT98_Ver5.zpp (~1.95 MB)
Download Full-Featured Sound Project VT98_Ver5.zip (~1.19 MB)
Decoder: MX690 ab SW v20.12
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
 Umbau-Kit Anleitung
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Der Dieseltriebwagen der Reihe 5081 der ÖBB ist die österreichische Variante des Uerdinger Schienenbusses.
Mehr aus Wikipedia
Die zugrunde liegenden Sound-Aufzeichnungen wurden im Jahr 2008 anlässlich
einer Sonderfahrt im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Triebwagenführers (der im
„wirklichen Leben“ ICE’s steuert) gemacht. Das Sound-Projekt im ZIMO Decoder
gibt das sonore Knattern des Auspuffs mitsamt dem mehrmaligen Hochlaufen des
Motors während der Beschleunigungsfahrt wieder. Viele Nebengeräusche wie
Türen-Öffnen und -Schließen, Horn, Schaffnerpfiff, Bahnhofsansage, Kompressor,
Druckluft, Kupplung können per Funktionstasten abgerufen werden.
Das Sound-Projekt berücksichtigt auch die verschiedene Epochen (3 und 4) des
VT98: dem Geräusch beim Türen-Öffnen kann wahlweise ein Warnpfiff vorangestellt
werden. Die Motorschaltgeräusche können auf Wunsch hörbar gemacht oder
weggelassen werden (dies hängt in der Realität vom Standort des Zuhörers ab).
Für die Umrüstung des PIKO G-Spur Modells VT98 5081 gibt es den ZIMO VT98
Spur G Kit, Artikelbezeichnung VT98KIT690. Mit diesem Kit erfolgt die
Digitalisierung, die Ausstattung mit Sound-Funktionen, sowie die
Innenbeleuchtung von Motor- und Steuerwagen. In der einfacheren (von mehreren
möglichen) Umbau-Varianten sind keine Lötarbeiten erforderlich ! Das Kit enthält
- - ZIMO Großbahn Sound Decoder MX690S,
- - im Decoder geladen: das Sound-Projekt VT98,
- - Lautsprecher VISATON FRS5,
- - Lichtplatinen AMW Analog-LED für Motor- und Steuerwagen,
- - Schraub-Adapter, Drähte, Flachbandkabel, usw. zur lötfreien Montage,
- - Bauteile für Energiespeicher-Modul SPEIGOMP zur optionalen Verwendung, -
Betriebsanleitung, Umbau-Anleitung.
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Standard |
Elektro |
1016 (Taurus) |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Feb 12
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Standard |
Elektro |
1020 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 1020 |
Coded Download
mehr...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project E94 1.3_crypt.zpp (1.4 MB)
Lade-Code kaufen von :-
Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Bereits bei der Planung der Lokomotiven, Österreich war bereits an das Dritte Reich angeschlossen, wurde ein Einsatz auf den Alpenrampen Arlbergbahn, Karwendelbahn, Karawankenbahn, Tauernbahn und Brennerbahn als Zug-, Vorspann- und Schiebelokomotive vorgesehen. Ab 1940 stellte die Deutsche Reichsbahn die Lokomotiven auch in der Ostmark als Baureihe E 94 in Dienst.
Nach Kriegsende befanden sich 44 Lokomotiven in Österreich. 1952 bestellten die ÖBB drei weitere Lokomotiven. Die Reihenbezeichnung wurde 1954 in Reihe 1020 geändert.
Die Reihe 1020 wurde über Jahrzehnte im Güterzug- und Rampendienst eingesetzt und war in allen wichtigen Bahnbetriebswerken stationiert. Die Lokomotiven beförderten auch Züge in das benachbarte Ausland, bis München, Tarvis (Italien) und Jesenice (Slowenien).
Ab 1967 wurden die Lokomotiven modernisiert. Sie erhielten zum Beispiel zwei gummigefasste Stirnfenster (ursprünglich waren es drei schmale), Scheinwerfer-Schlusslicht-Kombinationen, einen neuen Anstrich (blutorange statt tannengrün) und Düsenlüftergitter an den Vorbauten.
1995 wurden die letzten Lokomotiven dieser bedeutenden Baureihe ausgemustert.
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Czech Republic
Go To
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Standard |
Diesel |
Class 710 "Rosnicka" |
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Preloaded |
Dealer |
Libor Schmidt |
Aug 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 710 "Rosnicka" |
Order from this dealer website :-
Libor Schmidt
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
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Class 710 were built by CKD, SMZ and TSM between 1961 and 1973. They are a 3-axle diesel hydraulic rated at 301 kW, 403 hp with a top speed of 60 km/h, 37 mph.
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Standard |
Diesel |
Class 721 |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 721 |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
Hide these details
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CSD Class T 458.1 Class 721 were produced for both the mainline railway and industry in the period 1962-1968. These 4-axle Bo-Bo diesel electrics are rated at 551 kW, 738 hp with a top speed of 80 km/h, 50 mph.
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Standard |
Diesel |
Class 751/752 "Bardotka" alias "Zamracená" |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 751/752 |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
Hide these details
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CSD Class T 478.1, 'Bardotka' Class 751 are diesel electrics rated at 1102 kW, 1477 hp with a top speed of 100 km/h, 62 mph. The class was introduced in 1965.
Class 752 is a version of 751 with no train heating.
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Standard |
Diesel |
Class 753/754/750 "Okuliarnik" |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Mar 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive 753/754/750 "Okuliarnik" |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26

No Function Key/CV Info.
Hide these details
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T 478.4 is a class of diesel locomotives designed, manufactured and used in the former Czechoslovakia and now used in the Czech republic (CD Class 754) and Slovak republic (ŽSR Class 754). their distinctive cab design has led to the nickname 'goggles'. Class 753 is a modernized version of the 750 (was T 478.3) with ETH.
More from Wikipedia
Two versions available. Version 04 and version 05. Version 05 (available as August 2011) has additional sounds on F Keys and better light control, see Artol website for details.
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Standard |
Diesel |
Class 781 "Sergej" |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 781 "Sergej" |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
Hide these details
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M62 is a Soviet built diesel locomotive for heavy freight trains, exported to many Eastern Bloc countries as well as to Cuba, North Korea and Mongolia. Beside the single locomotive M62 also twin versions 2M62 and triple versions 3M62 have been built. A total number of 7164 single sections have been produced, which have been used to build 5231 locomotives. Between 1966 and 1979 a total number of 599 locomotives were imported to Czechoslovakia where at first they were given T679.1 designation for standard gauge locomotives and T679.5 for broad gauge machines. Later those numbers were changed to 781 and 781.8 respectively. Those machines had been working in the Czech Republic and Slovakia until 2002.
More from Wikipedia
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Standard |
Diesel |
Class 810 |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 810 |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
Hide these details
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Former CSD Class M 152.0 The 810 series are the most numerous of various types of 4-wheel diesel units. Originally introduced in 1973, they have seating for 55 second class passengers and are capable of operating with other power units or trailers. They have a 155 kW, 208 hp diesel and a mechanical transmission which provides a top speed of 80 km/h, 50 mph.
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Standard |
Electric |
Class 240 |
|
Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 11
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Standard Gauge electric Locomotive Class 240 |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
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The CSD Class E 499.0 and E 499.1 are essentially CSD Class E 498.0 locomotives with revised gearing for higher speeds. They operate from the 25 kV 50 Hz overhead line electrification system in both the Czech Republic and Slovakia. Their design can be traced back to the ??4 locomotives produced by Škoda in 1963. E 499.0 had a maximum speed of 120 km/h (75 mph), with E 499.1 140 km/h (87 mph). CD's cargo division (CDC) operate the locomotives in the Czech Republic. In Slovakia the fleet is shared almost equally between ZSSK's passenger division and ZSCS, their cargo operations. Locomotives 240 001-8 to 240 120-6 are the original build E 499.0. 240 121-4 to 240 145-3 were converted from E 499.1 by CSD at ŽOS Vrútky, who down-graded the maximum speed to 120 km/h (75 mph). Locomotive 240.260-0 was converted from 230 060-6 in 2002 by fitment of class 240 bogies. It has a few other detail differences to a standard class 240 locomotive (weight is (1 tonne (0.98 long ton; 1.1 short tons) more for example).
More from Wikipedia
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Standard |
Electric |
Class 242 |
|
Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 11
|
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Standard Gauge electric Locomotive Class 242 |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
Hide these details
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Czech electric locomotives with a 2 in the first position are 25 kV 50 Hz AC electrics. Class 242 were built from 1975 and are rated at 3080 kW, 4128 hp and have a top speed of 120 km/h, 74 mph. They were formally classed as S499.02.
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Standard |
Steam |
Class 498.1 'Albatros' |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 10
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Standard Gauge Steam Locomotive 498.1 'Albatros' |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26

No Function Key/CV Info.
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Skoda in Plzen constructed these engines in 1954. The mechanical gear was taken over from the 498.0. The boiler is a totally new design. 3 engines were built by Skoda in 1954 (factory numbers 3052-3054), 12 in 1955 (factory numbers 3055-3066). They got numbers 498.101 - 115. Delivery was from 31.10.1954 to 1.7. 1955.
They were intended for heavy passenger services. They have a double chimney, a long combustion chamber, one thermosiphon, two arch tubes, Kylchap exhaust pipes, an exhaust steam injector, they are stoker fired, have a five axle tender (type 935.2, as class 556), and have 3 cylinders with 500 mm diameter, Trofimoff type valves. All axle and the main connecting and coupling rod bearings are roller bearings. This not only reduced the rolling resistance, but also helped to save oil and keep the engine clean. The reversing gear is operated by a compressed air servo motor, as with other czech post war engines. They used special steel for all the moving parts to keep the weight down. The throttle is regulating the overheated steam, not saturated steam as in traditional engines. The Hulson type grate can be rocked by compressed air to clean it. These engines were both powerfull and reliable. Maximum power was rated at 1900 kW, and trial runs established hat it could haul trains 10% faster than class 498.0. The best total thermal efficiency is 11% at a power of 1900 kW.
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Standard |
Steam |
Class 556.0 'Stoker' |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Nov 09
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Standard Gauge Steam Class 556.0 'Stoker' |
Order from this dealer website :-
Artol
Decoder: MX640 SW-Version 26.3
Function Key/CV Info.
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The first engine was delivered on 7 Feb 1952 from Skoda. This engine was the largest and most powerful freight engine of the CSD. It is stoker fired and has 2 cylinders. The five axle tender is the same as for class 498.1. (The boiler is identical with the class 475.1 boiler, but mounted with 3100 mm center altitude). This engine was manufactured in large numbers, 510 pieces, and could be seen in heavy freight service all over the CSD network. They had more power than the German class 44, but only 80 tons adhesive weight, max output about 2200 HP. These machines even came into Austria at Summerau, and into Germany at Marktredwitz, there also with passenger trains. The first 80 engines had large smoke deflectors, of the German 'Wagner' type, the newer ones small smoke deflectors. The chimney is of the Kylchap double type. The stoker was fitted in the tender. Otherwise, these engines were fitted with the same modern features as the other postwar steam engines. They worked virtually everywhere. Records include pulling trains of 4000 tons weight, developing 2200 horsepower (1620 kW) at 23 km/h steady speed with a 1000 tons freight in a grade, and the abslolute record was pulling 8272 tons from Kojetina to Ostava on 20.12.1958. Trains of 4000 tons weight were quite often assigned only one engine. However, in their daily life, they pulled virtually everything, from heavy freights to local passenger trains. Engines 323, 326, 329 and 336 had brakes type Riggenbach fitted. 556.050 was rebuilt to burn coal powder in 1957 and got the number 556.101. It was first used in Usti nad Labem, then at Nové Zámky, Slovakia where it was withdrawn on 5.12.1977. Most engines lived quite long, until the mid seventies.
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Germany
Go To
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Schmal |
Dampf |
Harzer Schmalspur Bahn 99.23-24 |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Dampf |
Harzer Schmalspur Bahn 99.6001 |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Diesel |
Harzer Schmalspur Bahn 199.8 "Harzkamel" |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Oct 10
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Schmalspurdiesellokomotive HSB 199.8 "Harzkamel" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Harzkamel 1.3_crypt.zpp (~1.6 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX690
Decoderbeilageblattes
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Für den Ersatz der dort eingesetzten Dampfloks wurden für die Schmalspurbahnen im Harz zehn Loks der Serie V 100.2 mit 800er Ordnungsnummer – die Nummer blieb unverändert bestehen – durch die Deutsche Reichsbahn zu sechsachsigen Meterspurfahrzeugen umgebaut und seitdem als Baureihe 199.8 bezeichnet. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn einen Umbau/Einsatz von dreißig Maschinen. Durch die politische Wende in der DDR blieb es allerdings bei zehn umgebauten Lokomotiven. Die auch als Harzkamel oder Rotes Kamel bezeichneten Fahrzeuge gelangten 1993 geschlossen zur neu gegründeten Harzer Schmalspurbahn (HSB), einige davon sind dort noch im Einsatz.
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Schmal |
Diesel |
V 11 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Regelspurdiesellokomotive V 11 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project V11-1.1_crypt.zpp (~1.2 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690

Kein Funktionstasten/CV Info.
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Die erste der vier Maschinen wurde 1952 von Gmeinder als Weiterentwicklung der dreiachsigen HF 130 C (Typbezeichnung HK 130 C) gefertigt und unter der Bezeichnung V 11 901 an die DB ausgeliefert. Diese Baureihenbezeichnung entsprach dem damaligen Bezeichnungsschema, da die Lok wegen ihrer Leistung von 130 PS (96 kW) ähnlich wie die Köf III zunächst nicht als Kleinlokomotive eingereiht wurde. Die Lokomotive hatte einen Außenrahmen. Über ein hydrodynamisches Getriebe von der Firma Voith wurde die Blindwelle angetrieben, die direkt unter dem Führerhaus saß. Von dort führte eine außenliegende Treibstange zur mittleren Achse, die wiederum durch Kuppelstangen mit den beiden anderen Achsen verbunden war. Alle Achsen und die Blindwelle verfügten über äußere Gegengewichte. Die Lok besaß einen vielfach bewährten KHD-Motor. Anfang der 1960er Jahre wurde das Führerhaus modernisiert und mit neuen Türen und Fenstern versehen.
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Standard |
Benzin |
KLV 20 (VW Bully) |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
Arnold Hübsch |
Mar 10
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Standard |
Dampf |
BR 01.5 DR "Kohle" |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 10
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Regelspurdampflokomotive BR 01.5 DR "Kohle" |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 01.5 DR_Kohle_Sounddesign_crypt.zpp (~3.5 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Dampflokomotiven der BR 01.5 entstanden aus Einheitslokomotiven der BR 01. Auf Grund hohen Verschleißes war eine Generalüberholung der alten 01er sowieso notwendig. Deswegen wurden im RAW Meiningen ab 1962 35 Maschinen der BR 01 rekonstruiert und erhielten nach dem Umbau die Bezeichnung BR 01.5. Die markante Domverkleidung und die abgeschrägten Windleitbleche machten die Maschinen unverwechselbar gegenüber der Altbau 01. Der neue Kessel machte die so genannte Reko-01 zu einer der leistungsfähigsten deutschen Schnellzug-Dampflokomotiven der Nachkriegszeit. Mit einer Gesamtleistung von 1800 KW konnte die Lok eine Geschwindigkeit von 130 Kmh erreichen. 28 Maschinen erhielten gleich in Meiningen oder später durch Nachrüstung eine Ölhauptfeuerung. Mit Beginn der Öl Krise um 1980 wurden alle ölgefeuerten Lokomotiven abgestellt.
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Standard |
Dampf |
BR 01.5 DR "Oel" |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 10
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Regelspurdampflokomotive BR 01.5 DR "Oel" |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 01.5 DR_Oel_Sounddesign_crypt.zpp (~3.3 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Dampflokomotiven der BR 01.5 entstanden aus Einheitslokomotiven der BR 01. Auf Grund hohen Verschleißes war eine Generalüberholung der alten 01er sowieso notwendig. Deswegen wurden im RAW Meiningen ab 1962 35 Maschinen der BR 01 rekonstruiert und erhielten nach dem Umbau die Bezeichnung BR 01.5. Die markante Domverkleidung und die abgeschrägten Windleitbleche machten die Maschinen unverwechselbar gegenüber der Altbau 01. Der neue Kessel machte die so genannte Reko-01 zu einer der leistungsfähigsten deutschen Schnellzug-Dampflokomotiven der Nachkriegszeit. Mit einer Gesamtleistung von 1800 KW konnte die Lok eine Geschwindigkeit von 130 Kmh erreichen. 28 Maschinen erhielten gleich in Meiningen oder später durch Nachrüstung eine Ölhauptfeuerung. Mit Beginn der Öl Krise um 1980 wurden alle ölgefeuerten Lokomotiven abgestellt.
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Standard |
Dampf |
BR 35.10 DR |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Apr 11
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Regelspurdampflokomotive BR 35.10 DR |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 35.10 DR.Ve1_crypt.zpp (~3.3 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Ursprünglich wurde die ersten zwei Exemplare der BR 23.0 vor dem Krieg konstruiert und gebaut. Sie zählten zu den Einheitslokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Bedingt durch den 1. Weltkrieg wurde der Weiterbau zu Gunsten anderer Baureihen eingestellt. Die BR 23.10 war eine Neubaulokomotive der DDR welche auf Basis der Vorkriegsentwicklung entstand. Insgesamt wurden 113 Stück diese Typs gebaut und in Dienst gestellt. Im Jahr 1970 bekamen die Lokomotiven wegen der Einführung des EDV Nummernsystems die Baureihenbezeichnung BR 35.10 . Die letzte Ausmusterung fand mit Lok 35 1113 erst 1985 statt.
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Standard |
Dampf |
BR 41 Reko |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Oct 11
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Regelspurdampflokomotive Baureihe 41 Reko |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 41 DR_Ve2_SD_crypt.zpp (3.5 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 112 Maschinen der Baureihe 41 bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone, welche auch in den Bestand der DR und Führung der DDR übernommen wurden. Die originalen Kessel waren nur aus Stahl der Güte St 47 K gefertigt und verursachten dadurch immer wieder Ausfälle dieser Baureihe. Aus diesem Grund beschloss die DR im Jahr 1959 80 Stück dieser Maschinen einer Rekonstruktion mit unter anderen dem entwickelten Neubaukessel zu unterziehen. Der neue Mischvorwärmer und die neuen Aschekästen sorgten für ein neues Erscheinungsbild dieser Baureihe. Fortan bekamen die Maschinen die Bezeichnung BR41 Reko. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten.
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Standard |
Dampf |
BR 44 DR "Kohle" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jul 10
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Regelspurdampflokomotive BR 44 DR "Kohle" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 44 DR.Kohle.Ve1_crypt.zpp (~3.6 MB)
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Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26
Decoderbeilageblattes
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Wegen dem gestiegenen Güteraufkommen begann die DRG in den 30iger Jahren mit Beschaffung der Baureihe 44. Trotz höheren Dampfverbrauchs als die Schwesterlok BR 43 entschied man sich für die Dreizylinderlok da man höhere Gesamtmassen befördern konnte. Insgesamt wurden zwischen 1926 und 1949 1989 Lokomotiven beschafft. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 335 Maschinen bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone und bildeten das Rückrad des Güterverkehrs in den Mittelgebirgen. 10 Maschinen wurden noch bis 1949 durch das LEW „Hans Beimler“ an die DR ausgeliefert und somit standen 345 44iger in der DDR zur Verfügung. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten. Zwischen 1958 und 1963 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) 91 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Bei der Ölhauptfeuerung wird das, im kalten Zustand zähe Schweröl, durch einen Dampfstrahl im Brennraum verflüssigt, zerstäubt und dann erst verbrannt. 20 Lokomotiven wurden bei der DR auf Kohlenstaubfeuerung „System Wendler“ umbaut, diese Maschinen bewährten sich vor allen Dingen auf den steigungsreichen Strecken des Thüringer Waldes. Das BW-Arnstadt der RbD Erfurt war in dieser Zeit das größte Kohlenstaub BW für diese Baureihe.
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Standard |
Dampf |
BR 44 DR "Oel" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Sep 10
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Regelspurdampflokomotive BR 44 DR "Oel" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 44 DR.Oel.Ve1_crypt.zpp (~3.6 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Wegen dem gestiegenen Güteraufkommen begann die DRG in den 30iger Jahren mit Beschaffung der Baureihe 44. Trotz höheren Dampfverbrauchs als die Schwesterlok BR 43 entschied man sich für die Dreizylinderlok da man höhere Gesamtmassen befördern konnte. Insgesamt wurden zwischen 1926 und 1949 1989 Lokomotiven beschafft. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 335 Maschinen bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone und bildeten das Rückrad des Güterverkehrs in den Mittelgebirgen. 10 Maschinen wurden noch bis 1949 durch das LEW „Hans Beimler“ an die DR ausgeliefert und somit standen 345 44iger in der DDR zur Verfügung. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten. Zwischen 1958 und 1963 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) 91 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Bei der Ölhauptfeuerung wird das, im kalten Zustand zähe Schweröl, durch einen Dampfstrahl im Brennraum verflüssigt, zerstäubt und dann erst verbrannt. 20 Lokomotiven wurden bei der DR auf Kohlenstaubfeuerung „System Wendler“ umbaut, diese Maschinen bewährten sich vor allen Dingen auf den steigungsreichen Strecken des Thüringer Waldes. Das BW-Arnstadt der RbD Erfurt war in dieser Zeit das größte Kohlenstaub BW für diese Baureihe.
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Standard |
Dampf |
BR 44 DR "Staub" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 11
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Regelspurdampflokomotive BR 44 DR "Staub" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 44 DR.Staub.Ve1_crypt.zpp (~4 MB)
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Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26
Decoderbeilageblattes
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Wegen dem gestiegenen Güteraufkommen begann die DRG in den 30iger Jahren mit Beschaffung der Baureihe 44. Trotz höheren Dampfverbrauchs als die Schwesterlok BR 43 entschied man sich für die Dreizylinderlok da man höhere Gesamtmassen befördern konnte. Insgesamt wurden zwischen 1926 und 1949 1989 Lokomotiven beschafft. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 335 Maschinen bei der DR in der sowjetischen Besatzungszone und bildeten das Rückrad des Güterverkehrs in den Mittelgebirgen. 10 Maschinen wurden noch bis 1949 durch das LEW „Hans Beimler“ an die DR ausgeliefert und somit standen 345 44iger in der DDR zur Verfügung. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1400 KW entfalten. Zwischen 1958 und 1963 wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) 91 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Bei der Ölhauptfeuerung wird das, im kalten Zustand zähe Schweröl, durch einen Dampfstrahl im Brennraum verflüssigt, zerstäubt und dann erst verbrannt. 20 Lokomotiven wurden bei der DR auf Kohlenstaubfeuerung „System Wendler“ umbaut, diese Maschinen bewährten sich vor allen Dingen auf den steigungsreichen Strecken des Thüringer Waldes. Das BW-Arnstadt der RbD Erfurt war in dieser Zeit das größte Kohlenstaub BW für diese Baureihe.
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Standard |
Dampf |
BR 52.80 DR |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe 52.80 DR |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 52.80 DR.Ve2_SD_crypt.zpp (~4 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Nach dem 2. Weltkrieg wurde in der jungen DDR ein großer Teil der Güterverkehrs mit den Kriegslokomotiven der BR 52 bewerkstelligt. Diese Lokomotiven waren jedoch konstruktiv bedingt sehr störanfällig und vor allen Dingen unwirtschaftlich. Aus diesem Grund begann man im RAW Stendal mit dem rekonstruieren der BR 52 . 200 Stück dieser Maschinen wurden ab 1960 einer Rekonstruktion mit unter anderen dem entwickelten Neubaukessel zu unterzogen. Der neue Mischvorwärmer und Änderungen an der Frontpartie sorgten für ein neues Erscheinungsbild dieser Baureihe. Fortan bekamen die Maschinen die Bezeichnung BR52.80 Reko. Das Triebwerk konnte bei guter Feuerung ca. 1470 KW entfalten.
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Standard |
Dampf |
BR 58.20 DR |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 11
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Regelspurdampflokomotive BR 58.20 DR |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 58.20 DR_Sounddesign.Ve1_crypt.zpp (~3.2 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Bezeichnung BR 58.20 wurde nach Gründung der DRG für die ehemaligen G12 der Königlich preußischen Eisenbahnverwaltung vergeben. Von 1917 und 1921 wurden von Preußen insgesamt 1168 Exemplare diese Typs beschafft. Hauptgrund zur Beschaffung dieses Lok Typs war der Bedarf einer schnellen und leistungsfähigen Lok mit einer geringen Achslast, um Sie auch auf Nebenbahnen einsetzten zu können. Der größte Teil dieser Lokomotiven wurde von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft übernommen. Die Deutsche Reichsbahn der DDR hatte 1968 noch 300 Maschinen im Einsatz. Erst 1976 wurde die letzte Maschine ausgemustert. 56 Lokomotiven wurden zwischen 1958 bis 1962 zur Rekolok der BR 58.30 umgebaut.
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Standard |
Dampf |
BR 58.30 DR |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Nov 10
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Regelspurdampflokomotive BR 58.30 DR |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 58.30 DR_Sounddesign.Ve1_crypt.zpp (~3.5 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Reko Dampflokomotive BR 58.30 der Deutschen Reichsbahn Die Dampflokomotiven der 58.30 entstanden zum größten Teil aus der ehemaligen Gattung BR 58.20 der DRG. Im Zuge des Rekonstruktions-programmes der DR wurden 56 Maschinen diese Bautypes im RAW Zwickau zur BR 58.30 umgebaut. Die rekonstruierten Maschinen glänzten durch ein höhere Wirtschaftlichkeit und dazu noch mehr Leistung. Die erzielte Spitzenleistung konnte durchaus 1200KW betragen und dadurch konnte die Reko 58er teilweise auch Leistungen der BR 44 übernehmen. Äußerlich unterschied sich die BR 58.30 komplett von Ihrer Vorgängerin. Durch den Rekokessel, den verlängerten Rahmen und der Umlaufschürze bekam die Maschine ein komplett neues Erscheinungsbild.
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Standard |
Dampf |
BR 65.10 DR "Kohle" |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jun 11
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Regelspurdampflokomotive BR 65.10 DR "Kohle" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 65 DR.Ve2_crypt.zpp (~3.8 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Dampflokomotiven der 65.10 war ein vierfach gekuppelte Neubaulok und wurde konstruiert um die alten preußischen Loks wie 74 ; 75 ; 93 oder 94 im Nahverkehr ab zu lösen. Insgesamt wurden 95 Maschinen dieses Typs gebaut und 88 davon bei der DR in Dienst gestellt.gebaut. Bei einer maximalen Leistung von 1100 KW konnte die Maschine eine Geschwindigkeit von 90 Kmh in beide Richtungen erreichen. Die BR 65 1004 wurde sogar mit einer Kohlenstaubfeuerung, Typ Wendler, ausgerüstet. Ab 1967 erhielten die Lokomotiven den Giesel Flach Injektor um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Drei der Lokomotiven blieben als Museums Fahrzeuge erhalten.
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Standard |
Dampf |
BR 80 |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Nov 09
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Standard |
Dampf |
BR 94 |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jan 08
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Standard |
Dampf |
DRB BR 12 |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe DRB BR 12 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR+12+OeBBVe2_crypt.zpp (~2.4 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Standard |
Diesel |
BR "Köf" |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Sep 11
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe "Köf" |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project koef.zpp (0.7 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_DE_KOEF.zip (0.5 MB)
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die DB-Baureihe Köf umfasst leichte zweiachsige Rangierlokomotiven für den Einsatz auf kleinen und mittelgroßen Bahnhöfen, auf denen mehr oder weniger regelmäßig Rangieraufgaben anfielen. Die Deutsche Reichsbahn hat diese Kleinloks der Leistungsgruppen I (bis 39 PS / 28,7 kW) und Leistungsgruppe II (bis 149 PS / 110 kW) beschafft.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen.
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Standard |
Diesel |
BR 118 |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Matthias Henning |
In Entwicklung
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe BR 118 oder V180 |
In Entwicklung
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden

Kein Funktionstasten/CV Info.
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Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 118, später DBAG-Baureihe 228) war die größte in der DDR gebaute Diesellok. Hersteller war der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg.
Die V 180 sollte den Traktionswandel bei der Deutschen Reichsbahn beschleunigen und deshalb diverse Dampflokomotivbaureihen in den Leistungsklassen oberhalb der V100 ersetzen.
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Standard |
Diesel |
BR 120 DR 'Taigatrommel' |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Sep 11
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Regelspurdiesellokomotive BR 120 DR 'Taigatrommel' |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR120DR.Ve2_SD_crypt.zpp (~3.9 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Im Dezember 1966 wurden die ersten Vorserienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn geliefert, diese wurden bei der VES-M Halle intensiven Zugkraftmessungen unterzogen. Die Maschinen wurden mit den Betriebsnummern V200 001 und V200 002. Die Baureihe V200, bei der Deutschen Reichsbahn ab 1970 als 120 bezeichnet, wurde in der Lugansker Lokomotivfabrik "Oktoberrevolution" ab 1964 hergestellt. Der Motor (14 D 40) der BR V 200 war wesentlich größer als der Motor (12 KVD 21) aus DDR Produktion. Der Zweitaktdieselmotor war direkt an den Generator an geflanscht welcher die notwendigen Elektroenergie für dir Fahrmotoren lieferte. Die sowjetischen Ingenieure hatten bei der V200 keine Schalldämpfer vorgesehen und somit wurden die Abgasschläge des Zweitakt-Diesels kilometerweit hörbar. Es ist heute nicht mehr belegt ob dieser Umstand der Sparsamkeit oder dem Materialmangel zu zuschreiben ist.Die Loks erhielten aufgrund dieses geräuschvollen Umstandes den Beinamen " Taigatrommel". Ab der V200 108 bis V200 177 erhielten die Maschinen dann einen Schalldämpfer, welcher in Meiningen entwickelt und montiert wurde.
Ab der Lokomotive V200 178 und allen folgenden Lokomotiven dieser Baureihe wurde ein serienmäßiger Schalldämpfer vom Lugansker Werk eingebaut. Da die Baureihe V200 keine Zugheizung besaß, wurde sie hauptsächlich im Güterverkehr der Deutschen Reichsbahn eingesetzt. Im Jahr 1992 begann die heutige DB-AG mit der Ausmusterung dieser Baureihe.
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Standard |
Diesel |
BR 132 DR "Ludmilla" |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jul 10
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Regelspurdiesellokomotive BR 132 DR "Ludmilla" |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project BR 132 DR.Ve1_crypt.zpp (~3.9 MB)
Lade-Code kaufen von :-
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26
Decoderbeilageblattes
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Die Diesellokomotiven der Baureihe 130 (DB AG: 230), BR 131 (231), BR 132 (232, 233, 234 und 241) und BR 142 (242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.
Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Im Volksmund sind die Lokomotiven unter dem Namen Ludmilla geläufiger (diese Bezeichnung entstand im Bahnbetriebswerk Leipzig Hbf-Süd), ebenfalls anzutreffen sind auch Namen wie „Heulender Steppenwolf“, „Staubsauger“, „Iwan“ oder einfach „Russe“. Teilweise wird die Baureihe 130 fälschlicherweise auch „Taigatrommel“ genannt, womit aber die Baureihe V 200 (BR 120) gemeint ist. Heute sind bei der Deutschen Bahn nur noch aus der Baureihe 132 hervorgegangene Fahrzeuge im Einsatz. Schließlich konnten aus Woroschilowgrad doch noch Loks mit elektrischer Heizung geliefert werden. Die ersten beiden Probemaschinen (Baujahr 1972) waren noch für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h zugelassen und wurden daher als 130 101 / 102 bezeichnet. Sie blieben immer bei der VES-M Halle und wurden bei der DB AG zuletzt sogar noch als Bahndienstfahrzeuge der Reihe 754 zugeteilt.
Da überhaupt nicht absehbar war, wann sich die zulässigen Streckenhöchstgeschwindigkeiten erhöhen lassen würden, hat man sich für alle folgenden Exemplare auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h geeinigt. Diese wurden ab 1974 als Baureihe 132 in Dienst gestellt. Insgesamt wurden 709 Stück dieser Baureihe gebaut.
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Standard |
Diesel |
BR 218 |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jan 08
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Standard |
Diesel |
BR 218 216-0 |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
May 09
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Standard |
Diesel |
BR 218 276-4 |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
May 09
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Standard |
Diesel |
BR 218 TB11 |
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Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
Mar 10
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Regelspurdiesellokomotive BR 218 TB11 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project BR218TB11.zpp (~1.6 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_DE_BR218_TB11.zip (~838 KB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
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Die Lokomotiven der Baureihe V 164, später Baureihe 218, sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V160-Lokfamilie. In ihr wurden die viele Gemeinsamkeiten aufweisenden Entwicklungen der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) zusammengefasst. Bei der 218 wurden von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), der einen Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig machte.
Ab 1968 lieferte Krupp zunächst zwölf Vorserienlokomotiven, die nicht mehr als V 164, sondern gleich als 218 in Dienst gestellt wurden. Die Serienbeschaffung (unter zusätzlicher Beteiligung von Henschel und Krauss-Maffei) mit 398 weiteren Maschinen erfolgte von 1971 bis 1979. Hinzu kam 1975 die verunfallte 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde.
Die 2500 bis 2800 PS starken B'B'-Loks erreichen 140 km/h und werden sowohl im Reise- als auch im Güterzugdienst eingesetzt. Die 218 bewährten sich im Betriebsdienst und galten bis 2000 noch als die wichtigsten Streckendieselloks der DB. Inzwischen ist die Neubeschaffung der Dieseltriebwagenflotte weit vorangeschritten, und mehr und mehr lokbespannte Züge werden durch Triebwagen (VT) ersetzt. Der Fahrzeugbestand an 218 wurde mit dem Jahr 2004 um mehr als die Hälfte reduziert. Die Ausschreibung einer Nachfolgebaureihe ist seit Jahren angekündigt, verschiebt sich jedoch immer wieder.
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in:
BR218 von PIKO
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Standard |
Diesel |
V 100 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Apr 10
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Standard |
Diesel |
V 200 |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jan 08
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Regelspurdiesellokomotive Baureihe V 200 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project V200_DI_R_DE.zpp (~1.68 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_DE_V200.zip (~1.4 MB)
Decoder: MX640 ab sw v1 MX690 ab sw v17
Decoderbeilageblattes
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Die fünf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V 200 wurden 1953/1954 von Krauss-Maffei gebaut. Die Serienausführung (Baureihe V200.0, ab 1968 Baureihe 220) folgte ab 1956, wobei 20 Maschinen von MaK und 61 von Krauss-Maffei gebaut wurden. Optisch unterscheiden sie sich von der Vorserie durch andere (ovale) Lampen und zusätzliche Lufteinlassgitter über den Lampen.
Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten verdrängt und wurden vermehrt vor Nahverkehrszügen sowie Güterzügen eingesetzt.
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Standard |
Diesel |
V 60 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 10
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Regelspurdiesellokomotive V 60 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project V60.zpp (~788 KB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_DE_V60.zip (~559 KB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
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Die Baureihe V 60 ist eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn bzw. der Deutschen Bahn (DB AG), die vor allem im Rangierdienst, aber auch vor leichten Güterzügen zum Einsatz kommt. Die Deutschen Bundesbahn hatte einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. 1955 wurden die ersten Vorauslokomotiven V 60 001–004 von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel abgeliefert, die über verschiedene Motoren verfügten. Noch 1955 wurden die ersten Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 bzw GTO 6A von Maybach. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu 6 Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven dieser Typen gebaut. Ab 1968 erhielten die V 60 wie auch alle anderen DB-Lokomotiven computerlesbare Nummern, hier wurde die Baureihe aufgeteilt in die Baureihen 260 (leichte Ausführung) und 261 (schwere Ausführung).
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Standard |
Diesel |
V 60 |
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Free D'load |
ZIMO |
Winfried Burger |
Mar 10
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Regelspurdiesellokomotive V 60 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project V60_2.zpp (~1.4 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_DE_V60_2.zip (~1.4 MB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
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Die Baureihe V 60 ist eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn bzw. der Deutschen Bahn (DB AG), die vor allem im Rangierdienst, aber auch vor leichten Güterzügen zum Einsatz kommt. Die Deutschen Bundesbahn hatte einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. 1955 wurden die ersten Vorauslokomotiven V 60 001–004 von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel abgeliefert, die über verschiedene Motoren verfügten. Noch 1955 wurden die ersten Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 bzw GTO 6A von Maybach. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu 6 Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven dieser Typen gebaut. Ab 1968 erhielten die V 60 wie auch alle anderen DB-Lokomotiven computerlesbare Nummern, hier wurde die Baureihe aufgeteilt in die Baureihen 260 (leichte Ausführung) und 261 (schwere Ausführung).
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Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in:
V60 von PIKO
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Standard |
Diesel |
VT 98 |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jan 09
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Regelspurdieseltriebwagen Baureihe VT 98 |
Download Frei
Download Ready-to-Use Sound Project VT98_Ver5.zpp (~1.95 MB)
Download Full-Featured Sound Project VT98_Ver5.zip (~1.19 MB)
Decoder: MX690 ab SW v20.12
Decoderbeilageblattes
Funktionstasten/CV Info.
 Umbau-Kit Anleitung
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Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit einem
Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Der VT 98.9, konstruiert von der Waggonfabrik Uerdingen, hat zwei Büssing Flachboxermotoren, das hört man deutlich beim Starten. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisches 6-Ganggetriebe. Das verursacht das typische mehrfache Hochlaufen der Motoren. Anfangs wurden alle Wagen mit Zugbegleiter betrieben, Mitte der 1980’er auf Einmannbetrieb umgestellt. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Triebwagen erhielten bei der DB die Baureihennummer 796.
Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit
diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in: VT98 von ROCO und VT98 von Piko. Wählbare Tür und Motorgeräusche geben die Veränderungen durch Umbauten der Fahrzeuge wieder Auswahl über CV265=101,102ff. Bei höheren CV3/4 Werten werden die Getriebestufen abgespielt, bei schneller Beschleunigung unterdrückt der Decoder die Geräusche.
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Die zugrunde liegenden Sound-Aufzeichnungen wurden im Jahr 2008 anlässlich
einer Sonderfahrt im Ruhrgebiet mit Unterstützung des Triebwagenführers (der im
„wirklichen Leben“ ICE’s steuert) gemacht. Das Sound-Projekt im ZIMO Decoder
gibt das sonore Knattern des Auspuffs mitsamt dem mehrmaligen Hochlaufen des
Motors während der Beschleunigungsfahrt wieder. Viele Nebengeräusche wie
Türen-Öffnen und -Schließen, Horn, Schaffnerpfiff, Bahnhofsansage, Kompressor,
Druckluft, Kupplung können per Funktionstasten abgerufen werden.
Das Sound-Projekt berücksichtigt auch die verschiedene Epochen (3 und 4) des
VT98: dem Geräusch beim Türen-Öffnen kann wahlweise ein Warnpfiff vorangestellt
werden. Die Motorschaltgeräusche können auf Wunsch hörbar gemacht oder
weggelassen werden (dies hängt in der Realität vom Standort des Zuhörers ab).
Für die Umrüstung des PIKO G-Spur Modells VT98 5081 gibt es den ZIMO VT98
Spur G Kit, Artikelbezeichnung VT98KIT690. Mit diesem Kit erfolgt die
Digitalisierung, die Ausstattung mit Sound-Funktionen, sowie die
Innenbeleuchtung von Motor- und Steuerwagen. In der einfacheren (von mehreren
möglichen) Umbau-Varianten sind keine Lötarbeiten erforderlich ! Das Kit enthält
- - ZIMO Großbahn Sound Decoder MX690S,
- - im Decoder geladen: das Sound-Projekt VT98,
- - Lautsprecher VISATON FRS5,
- - Lichtplatinen AMW Analog-LED für Motor- und Steuerwagen,
- - Schraub-Adapter, Drähte, Flachbandkabel, usw. zur lötfreien Montage,
- - Bauteile für Energiespeicher-Modul SPEIGOMP zur optionalen Verwendung, -
Betriebsanleitung, Umbau-Anleitung.
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Standard |
Elektro |
BR 110 |
Kein Proben |
Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Jul 10
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Standard |
Elektro |
BR 182 (Taurus) |
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Free D'load |
ZIMO |
ZIMO |
Feb 12
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Standard |
Elektro |
DRG E 94 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe E 94 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project E94 1.3_crypt.zpp (1.4 MB)
Lade-Code kaufen von :-
Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie zum Beispiel der Geislinger Steige, der Frankenwaldbahn, der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.
Die Co’Co’-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch KEL (Kriegsellok) 2 genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimstoffe verwendet. Die Loks waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen.
Die Loks der Reihe E 94 waren in der Lage, Güterzüge mit 2.000 Tonnen in der Ebene mit 85 km/h, 1600 Tonnen über 10 Promille Steigung mit 40 km/h, 1000 Tonnen über 16 Promille mit 50 km/h und 600 Tonnen über 25 Promille mit 50 km/h zu ziehen.
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Hungary
Go To
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Standard |
Diesel |
MÁV M41 |
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Preloaded |
Händler |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Baureihe M41 |
Auftrag von dieser Händler Website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

Kein Funktionstasten/CV Info.
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Die MÁV-Baureihe M41 ist eine 1969 entwickelte und 1972–1984 in 107 Exemplaren an die MÁV ausgelieferte vierachsige Diesellokomotive, die die letzten in Betrieb befindlichen Dampflokomotiven ablösen sollte. Maschinen dieses Typs wurden auch an die Gysev und die OSE geliefert.
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Standard |
Diesel |
MÁV M62 "Sergej" |
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Preloaded |
Händler |
Artol |
Aug 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive MÁV M62 "Sergej" |
Auftrag von dieser Händler Website :-
Artol
Decoder: MX640/MX690

Kein Funktionstasten/CV Info.
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M62 is a Soviet built diesel locomotive for heavy freight trains, exported to many Eastern Bloc countries as well as to Cuba, North Korea and Mongolia. Beside the single locomotive M62 also twin versions 2M62 and triple versions 3M62 have been built. A total number of 7164 single sections have been produced, which have been used to build 5231 locomotives. Between 1966 and 1979 a total number of 599 locomotives were imported to Czechoslovakia where at first they were given T679.1 designation for standard gauge locomotives and T679.5 for broad gauge machines. Later those numbers were changed to 781 and 781.8 respectively. Those machines had been working in the Czech Republic and Slovakia until 2002.
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Italy
Go To
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Standard |
Diesel |
Aln 663 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Diesel |
Aln 668 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard Gauge DMU Aln 668 |
Order from this dealer website :-
Modellisimo Portigliatti

No Function Key/CV Info.
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At the beginning of the 1950s, the DMUs (railcars) owned by the FS were now obsolete. The railcars RALn 60, constructed for the modernization of the service on the lines Sicialian to Scartamento of the FS, since January 1950, had represented the test bench and the prototypes of the long series of Fiat railcars that have been constructed from the post-war period end nearly today. Already, a few years after, ALn 64 represented the natural evolution being of great reliability. In 1954, FS began therefore the plan of a new standardized railcar that, making use of the already acquired experiences with the two series already in operation, which would satisfy the deficiencies of some services. The new railcar came planned with 68 seating places of which 8 are first and 60 second class. In agreement to the rules of classification in use on the Italian State Railroad (FS), the name became Light Railcar Class 668, abbreviated as ALn668. The versatility and adaptability of these railcars, resulted in the building (over 30 years) of more than 700. These units took over, (from the beginning of the 1960s) the majority of the Italian regional services. With the increase of the traffic, they have been transferred to local services in later years.
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Standard |
Diesel |
Aln 772 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Feb 09
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Standard |
Diesel |
D345 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Diesel |
D445 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Diesel |
De 520 - 753 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Mar 10
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Standard |
Diesel |
Minuetto (Diesel) |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Dec 08
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Standard |
Electric |
Ale 803 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Jun 11
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Standard |
Electric |
E428 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Oct 10
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Standard |
Electric |
E626 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 10
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Standard Gauge Electric Locomotive E626 |
Order from this dealer website :-
Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
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The FS E.625 and E.626 are two classes of Italian railways electric locomotives. They were introduced in the course of the 1920s and remained in service until the 1990s. The E.626 was the first locomotive fed by 3,000 V DC lines in Italy. The E.626 class is the result of a requirement issued in 1926 by the Ferrovie dello Stato (FS, Italian Railways) for a new locomotive to be used under the new 3,000 V DC line being built between Foggia and Benevento[2]. The design was carried out by the team of Giuseppe Bianchi, the "founder" of modern Italian railroads, at the FS Traction and Material Service in Florence. The requirement specified the locomotive should have 6 traction axles, to improve adhesion in steep lines. In 1930 the mass production was started, with a first series of 85 units. In the meantime the E.625 were re-converted to E.626. In 1934-1938 a record number of 308 units was built, while in 1939 the last series, with short gear ratio, was shipped (they were later standardized). The new E636 of the 1940s initially shared the motors and part of the electro-mechanic devices wit the E.626. After the destruction of the World War II, in 1946 an updating and repairing program was launched, while other units remained in the countries previously occupied by Italy. 17 locomotives were ceded to the Yugoslavian Railways (Class E361) and, in 1958, 4 were given to Czechoslovakia (Class E 666.0). Now inadequate to the passenger role, the E626 were transferred to the cargo service, apart several commuter trains in some areas of Italy.
Starting from the 1970s, 14 units were sold to private railways, while the aging E.626 still in service with FS (also after complains of trade unions against harsh working conditions of the crew) were increasingly replaced by more modern classes, and demolished. The last unit to be decommissioned was the E626.194, which was used for rescue trains, in 1999.
Seven units survive today in museums, while 11 refurbished locomotives are used for historical trains.
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Standard |
Electric |
E632/E633 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Mar 10
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Standard |
Electric |
E636 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Jun 11
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Standard Gauge Electric Locomotive E636 |
Order from this dealer website :-
Modellisimo Portigliatti

No Function Key/CV Info.
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The FS E636 is a class of Italian articulated electric locomotives. They were introduced in the course of the 1940s until the 1960s, and have been decommissioned in 2006. They have been one of the most numerous Italian locomotive group, and have been widely employed during their long career, hauling every type of train, ranging from freight to long range passenger services. Their introduction also saw the employment of some revolutionary (for the time) design concepts, such as the articulated carbody and the three bogies scheme.
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Standard |
Electric |
E656 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard Gauge Electric Locomotive E656 |
Order from this dealer website :-
Modellisimo Portigliatti

No Function Key/CV Info.
 MX640 Installation Instructions (Italian)
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The Class E656 is an Italian articulated rheostatic-type electric locomotive built from 1973 to 1989. An evolution of the E646/5, they are all-purpose lomotives, and have been used on every kind of train, ranging from freight to intercity ones. The E656 is nicknamed 'Caimano' (Caiman). The hull is divided in two parts, each one with its own two axles bogie, plus a central bogie in the middle. Each bogie mounts four DC motors, each providing 400 kW, for a total of 12.
The initial project speed was 160 km/h, but later it was reduced to 150 due to stability problems; futrher, the heavy mass of the locomotive did not allow the use of rheostatic braking.
Recently many E656s have been transferred to the Cargo Division of Trenitalia to haul freight trains. The gear ratio has been reduced from 28/61 to 23/66, and the speed limit to 120 km/h. The modified units form the E655 class.
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Standard |
Electric |
Minuetto (Electric) |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Mar 10
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Standard |
Steam |
Gr. 640 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Aug 11
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Standard Gauge Steam Locomotive Gr. 640 |
Order from this dealer website :-
Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
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Fabricated between 1907 and 1911, the locomotives of this class were the first steam engines of the Italian State Railways (FS) for passenger trains with superheated steam. They had a very elegant design and could run at high speed. These steam engines were assigned to the faster trains along the main lines such Rome-Naples, Milan-Bologna e Milan-Turin. A total of 169 engines have been fabricated in two series and have been equipped with the typical 'Italian bogie' which assured a better stability in bends. Five of these locomotive are officially classified as historical locomotive by Trenitalia and are available to haul vintage trains in Italy. English Description of Gruppo 640
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Standard |
Steam |
Gr. 740 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Steam |
Gr. 835 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Standard |
Steam |
Gr. 880 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 08
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Poland
Go To
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Standard |
Diesel |
SD80/SR70 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Modellisimo Portigliatti |
Sep 10
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Standard Gauge Diesel Railcar SD80/SR70 |
Order from this dealer website :-
Modellisimo Portigliatti
Decoder: MX640/MX690

No Function Key/CV Info.
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After WWII, the Polish national railways PKP (Polskie Koleje Panstwowe) faced the task of rapidly rebuilding the whole of their rolling stock, but the national economy had been destroyed by the war. During the German and Soviet occupations, whole factories were dismantled and stolen, to be rebuilt in the mainland of the occupying country. Most railway lines were out of service: the steel tracks had been stolen, the lines were bombed. Being aware of this situation, Franciszek Tatara, then president of the agency controlling the Poznan vehicle factory, had the idea of buying some of the new Italian cars and paying them with good-quality coal. The ALn 772s were chosen because their design was quite similar to pre-war Polish cars; replicating them locally would thus be an easier task.
The ALn 772 design was then used by OM to build a special group of three units, which were named SD80 and marked with codes 09051 to 09053, which were then transferred to Poland in 1949, through Austrian and Czech railways. But the government plans of building a Polish version of ALn 772 soon proved impossible for technical reasons: in post-war Poland no companies could be find with the precision skills and production capability which were necessary to build the engines and transmissions for the new vehicles; moreover, the availability of steel and other required materials was scarce.
The units entered into service during 1951, as intercity trains, at first under the designation MsBx, then MsAx from 1956, following the scrapping of the third class. They were used at first on the Warsaw-Cracow line, then (from 1953 to 1959) on the Warsaw-Gdynia line; at that time, they started being unable to cope with the increasing passenger traffic and were replaced by conventional steam trains. On 1960, the three Italian motor cars were renamed SD80-01 to SD80-03 and moved to the East Warsaw compartment, where they were divided: the first two entered into service between Warsaw, Bydgoszcz and Poznan, while #03 was used at first for the express train Blekitna Fala (Blue Wave) doing Summer runs between Miedzyzdroje and Warsaw; it was then moved to the Gdynia line for the rest of the year. The Blekitna Fala was the fastest train in the PKP fleet during the 1960s, with an average speed of 100.9 km/h.
The SD80 units were to remain in service in Poland until 1967, albeit with smaller roles after 1962 since they were replaced by the Hungarian SN61. In 1962 they were used for a short time as LECH trains (rapid passenger trains) between Warsaw and Poznan with an average speed of over 90 km/h, until the electrification of the line the following year. Then they were removed and underwent heavy restoration works from 1963 to 1966. Officially retired in 1967, they were converted to SR70 units and assigned to inspection service until 1974, this time based in South Gdansk. Unit #01 was dismissed on January 1, 1969, #03 on December 31, 1972 (but it had been out of service since 1967) and #02 remained in use until April 30, 1974, having been used from 1969 to 1971 as a staff train.
The service records of the #03 unit, the only ones that have been preserved, showed that the motor car has run for 904.218 kilometers, with average speeds of 75 to 100 km/h.
Of the three units, only #02 was preserved for some time in the Warsaw Railway Museum. The car was later removed and abandoned, without any apparent explanation, just 500 meters away from the museum yard. The wreck is still there, abandoned to vandalism and decay.
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Please note that the sound for this railcar is available by ordering the Aln 772 Sound Project from Modellisimo Portigliatti
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Romania
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Standard |
Dampf |
CFR 142 |
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Coded |
Provider |
Matthias Henning |
Jan 12
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Regelspurdampflokomotive Baureihe CFR 142 |
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Decoder: MX640/MX690
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Ursprünglich trugen diese Maschinen die Baureihe 214 der BBÖ. Insgesamt wurden 13 Maschinen dieses Typs bei der „Floridsdorfer Lokomotivfabrik“ für die BBÖ gebaut und in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bekamen die Loks die Bezeichnung BR 12, welche nach 1945 durch die ÖBB beibehalten wurde. Bei einer indizierten Leistung von 2100 KW erreicht die Maschine eine Geschwindigkeit von 120 Kmh. Die CFR, genauer, Lokfabrik Resita in Rumänien, erwarb die Lizenz von der WLF und baute 79 Stück mit geringfügigen Änderungen, die die Reihenbezeichung 142 bei der CFR erhielten.
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Slovakia
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Standard |
Diesel |
Class 710 "Rosnicka" |
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Preloaded |
Dealer |
Libor Schmidt |
Auf 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 710 "Rosnicka" |
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Libor Schmidt
Decoder: MX640/MX690

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Class 710 were built by CKD, SMZ and TSM between 1961 and 1973. They are a 3-axle diesel hydraulic rated at 301 kW, 403 hp with a top speed of 60 km/h, 37 mph.
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Standard |
Diesel |
Class 721 |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 721 |
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Artol
Decoder: MX640/MX690

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CSD Class T 458.1 Class 721 were produced for both the mainline railway and industry in the period 1962-1968. These 4-axle Bo-Bo diesel electrics are rated at 551 kW, 738 hp with a top speed of 80 km/h, 50 mph.
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Standard |
Diesel |
Class 751/752 "Bardotka" alias "Zamracená" |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 751/752 |
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Artol
Decoder: MX640/MX690

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CSD Class T 478.1, 'Bardotka' Class 751 are diesel electrics rated at 1102 kW, 1477 hp with a top speed of 100 km/h, 62 mph. The class was introduced in 1965.
Class 752 is a version of 751 with no train heating.
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Standard |
Diesel |
Class 753/754/750 "Okuliarnik" |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Mar 10
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Standard |
Diesel |
Class 781 "Sergej" |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 781 "Sergej" |
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Artol
Decoder: MX640/MX690

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M62 is a Soviet built diesel locomotive for heavy freight trains, exported to many Eastern Bloc countries as well as to Cuba, North Korea and Mongolia. Beside the single locomotive M62 also twin versions 2M62 and triple versions 3M62 have been built. A total number of 7164 single sections have been produced, which have been used to build 5231 locomotives. Between 1966 and 1979 a total number of 599 locomotives were imported to Czechoslovakia where at first they were given T679.1 designation for standard gauge locomotives and T679.5 for broad gauge machines. Later those numbers were changed to 781 and 781.8 respectively. Those machines had been working in the Czech Republic and Slovakia until 2002.
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Standard |
Diesel |
Class 810 |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 810 |
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Artol
Decoder: MX640/MX690

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Former CSD Class M 152.0 The 810 series are the most numerous of various types of 4-wheel diesel units. Originally introduced in 1973, they have seating for 55 second class passengers and are capable of operating with other power units or trailers. They have a 155 kW, 208 hp diesel and a mechanical transmission which provides a top speed of 80 km/h, 50 mph.
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Standard |
Electric |
Class 240 |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 11
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Standard Gauge electric Locomotive Class 240 |
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Artol
Decoder: MX640/MX690

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The CSD Class E 499.0 and E 499.1 are essentially CSD Class E 498.0 locomotives with revised gearing for higher speeds. They operate from the 25 kV 50 Hz overhead line electrification system in both the Czech Republic and Slovakia. Their design can be traced back to the ??4 locomotives produced by Škoda in 1963. E 499.0 had a maximum speed of 120 km/h (75 mph), with E 499.1 140 km/h (87 mph). CD's cargo division (CDC) operate the locomotives in the Czech Republic. In Slovakia the fleet is shared almost equally between ZSSK's passenger division and ZSCS, their cargo operations. Locomotives 240 001-8 to 240 120-6 are the original build E 499.0. 240 121-4 to 240 145-3 were converted from E 499.1 by CSD at ŽOS Vrútky, who down-graded the maximum speed to 120 km/h (75 mph). Locomotive 240.260-0 was converted from 230 060-6 in 2002 by fitment of class 240 bogies. It has a few other detail differences to a standard class 240 locomotive (weight is (1 tonne (0.98 long ton; 1.1 short tons) more for example).
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Standard |
Electric |
Class 242 |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 11
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Standard Gauge electric Locomotive Class 242 |
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Artol
Decoder: MX640/MX690

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Czech electric locomotives with a 2 in the first position are 25 kV 50 Hz AC electrics. Class 242 were built from 1975 and are rated at 3080 kW, 4128 hp and have a top speed of 120 km/h, 74 mph. They were formally classed as S499.02.
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Standard |
Steam |
Class 498.1 'Albatros' |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Aug 10
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Standard Gauge Steam Locomotive 498.1 'Albatros' |
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Artol
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 26

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Skoda in Plzen constructed these engines in 1954. The mechanical gear was taken over from the 498.0. The boiler is a totally new design. 3 engines were built by Skoda in 1954 (factory numbers 3052-3054), 12 in 1955 (factory numbers 3055-3066). They got numbers 498.101 - 115. Delivery was from 31.10.1954 to 1.7. 1955.
They were intended for heavy passenger services. They have a double chimney, a long combustion chamber, one thermosiphon, two arch tubes, Kylchap exhaust pipes, an exhaust steam injector, they are stoker fired, have a five axle tender (type 935.2, as class 556), and have 3 cylinders with 500 mm diameter, Trofimoff type valves. All axle and the main connecting and coupling rod bearings are roller bearings. This not only reduced the rolling resistance, but also helped to save oil and keep the engine clean. The reversing gear is operated by a compressed air servo motor, as with other czech post war engines. They used special steel for all the moving parts to keep the weight down. The throttle is regulating the overheated steam, not saturated steam as in traditional engines. The Hulson type grate can be rocked by compressed air to clean it. These engines were both powerfull and reliable. Maximum power was rated at 1900 kW, and trial runs established hat it could haul trains 10% faster than class 498.0. The best total thermal efficiency is 11% at a power of 1900 kW.
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Standard |
Steam |
Class 556.0 'Stoker' |
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Preloaded |
Dealer |
Artol |
Nov 09
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Standard Gauge Steam Class 556.0 'Stoker' |
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Artol
Decoder: MX640 SW-Version 26.3
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The first engine was delivered on 7 Feb 1952 from Skoda. This engine was the largest and most powerful freight engine of the CSD. It is stoker fired and has 2 cylinders. The five axle tender is the same as for class 498.1. (The boiler is identical with the class 475.1 boiler, but mounted with 3100 mm center altitude). This engine was manufactured in large numbers, 510 pieces, and could be seen in heavy freight service all over the CSD network. They had more power than the German class 44, but only 80 tons adhesive weight, max output about 2200 HP. These machines even came into Austria at Summerau, and into Germany at Marktredwitz, there also with passenger trains. The first 80 engines had large smoke deflectors, of the German 'Wagner' type, the newer ones small smoke deflectors. The chimney is of the Kylchap double type. The stoker was fitted in the tender. Otherwise, these engines were fitted with the same modern features as the other postwar steam engines. They worked virtually everywhere. Records include pulling trains of 4000 tons weight, developing 2200 horsepower (1620 kW) at 23 km/h steady speed with a 1000 tons freight in a grade, and the abslolute record was pulling 8272 tons from Kojetina to Ostava on 20.12.1958. Trains of 4000 tons weight were quite often assigned only one engine. However, in their daily life, they pulled virtually everything, from heavy freights to local passenger trains. Engines 323, 326, 329 and 336 had brakes type Riggenbach fitted. 556.050 was rebuilt to burn coal powder in 1957 and got the number 556.101. It was first used in Usti nad Labem, then at Nové Zámky, Slovakia where it was withdrawn on 5.12.1977. Most engines lived quite long, until the mid seventies.
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Switzerland
Go To
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Schmal |
Dampf |
G 3/4 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurdampflokomotive G 3/4 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB 3 4 -2_crypt.zpp (~1.2 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
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Die G 3/4 ist eine Serie von leichten Dampflokomotiven der Rhätischen Bahn. Die 16 Fahrzeuge umfassende Baureihe mit der Achsfolge 1'C ist in fünf Serien unterteilt, die sich in den Abmessungen teilweise geringfügig unterscheiden.
Die ersten fünf Exemplare der G 3/4 (bis 1902 lautete die Bezeichnung G 3) wurden 1889 anlässlich der Eröffnung der Landquart-Davos-Bahn durch die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) geliefert. Die Nassdampfmaschinen entsprachen weitgehend einem Loktyp, den die SLM kurz zuvor nach Sardinien geliefert hatte. Die fünf je 250 PS starken Lokomotiven bewältigten in der Anfangszeit den gesamten Verkehr auf der Linie, was insbesondere auf der steigungsreichen Strecke zwischen Klosters und Davos häufig zu Problemen führte. Erst 1891 traf Verstärkung in Form von zwei Mallet-Dampfloks der Gattung G 2x2/2 ein, so dass den G 3/4 weniger anspruchsvolle Dienste übertragen werden konnten.
Die Eröffnung der Strecke von Landquart nach Thusis 1896 war der Anlass für die Bestellung von drei weiteren G 3/4 mit den Nummern 6 bis 8. Die Maschinen wurden gegenüber den Vorgängern verstärkt und die Wasser- und Kohlevorräte wurden vergrößert. Acht weitere Lokomotiven mit den Nummern 9 bis 14 folgten in drei Lieferserien in den Jahren 1901 bis 1908. Auch diese Loks wurden gegenüber den älteren Maschinen weiter verbessert und vergrößert, so dass sich das Leergewicht gegenüber der ersten Serie um rund 4 Tonnen erhöhte. In der Folgezeit kamen die G 3/4 im leichten Personen- und Güterverkehr sowie im Baudienst zum Einsatz.
Die vollständige Elektrifizierung des Netzes zwischen 1913 und 1922 machte die Dampflokomotiven entbehrlich. Bereits 1917 wurden die G 3/4 mit den Nummern 3 bis 5 nach Luxemburg verkauft. Lok 6 gelangte 1923 nach Brasilien, Nr. 7 und 8 kamen im gleichen Jahr zur Tessiner Centovallibahn, wo sie im Bahnbau eingesetzt wurden. Ebenfalls 1923 wurde die Lok 12 an die Werksbahn eines Stahlwerk in Sagunt verkauft, wo sie noch bis in die 70er Jahre im Einsatz stand. 1924 kamen die Loks 15 und 16 zur Brünigbahn, die Nummern 9 und 10 folgten ihnen 1926. Lok 2 wurde 1925 verschrottet, während Lok 1 nach der 1928 erfolgten Ausmusterung für ein geplantes schweizerisches Eisenbahnmuseum aufbewahrt wurde. Die übrigen Maschinen 11, 13 und 14 dienten weiterhin im Rangierdienst und als Dampfreserve für Stromausfälle.
Die RhB G 3/4 Nr. 13 wurde 1950 als einzige der noch vorhandenen Dampfloks verschrottet. Lok 1 ging 1970 an die die Museumseisenbahn Blonay-Chamby, nachdem nachdem sie zuvor an verschiedenen Orten in der Schweiz abgestellt gewesen war, da im Verkehrshaus für sie kein Platz mehr vorgesehen war. Die Lokomotive 14 wurde 1972 für den Einsatz vor Nostalgiezügen an die Appenzeller Bahn verkauft, 1977 ging die Nr. 11 an die Modelleisenbahnfreunde Eiger in Zweilütschinen, die sie im Museumsbetrieb auf der Berner Oberland-Bahn und der Brünigbahn einsetzten.
Anlässlich des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums kehrte die G 3/4 Nr. 1 1988 zur Rhätischen Bahn zurück und wurde dort betriebsfähig aufgearbeitet. Seitdem ist sie zusammen mit den G 4/5 Nr. 107 und 108 fester Bestandteil des Sonderzugprogrammes. Lok 11 kehrte 1999 nach Graubünden zurück, nachdem sie seit 1990 wegen Kesselschäden nicht mehr einsatzfähig gewesen war. Die Maschine, die seit der Teilnahme in einem gleichnamigen Spielfilm 1952 den inoffiziellen Namen Heidi trägt, soll in den nächsten Jahren durch den Club 1889 betriebsfähig aufgearbeitet werden. Dazu ist der Einbau eines neuen Kessels und einer Leichtölfeuerung geplant, die wegen der geringeren Funkenentwicklung einen Einsatz auch bei Waldbrandgefahr zulässt.
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Schmal |
Dampf |
G 4/5 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Diesel |
Gm 4/4 MAK |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurdiesellokomotive Gm 4/4 MAK |
In Entwicklung
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden

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Die MaK 400 BB ist eine vierachsige Diesellokomotive, die 1959 von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Heute ist sie mit der Bezeichnung Gm 4/4 und der Betriebsnummer 241 bei der Rhätischen Bahn (RhB) im Einsatz.
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Schmal |
Diesel |
Tm 2/2 Nr. 15-26, 91, 92 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 11
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| Kein foto |
Schmalspurdieseltraktoren Tm 2/2 Nr. 15-26, 91, 92 |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Tm 2 2 15-26 91 92 - 1.3_crypt.zpp (~1.25 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Als Tm 2/2 werden dieselbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) verschiedener Schweizer Bahnen bezeichnet. Das Achsverhältnis 2/2 wird aber nur selten am Fahrzeug angeschrieben. In der Regel lautet die Bezeichnung nur Tm, da für diese Fahrzeugart die zweiachsige Ausführung Standard ist. Bei der RhB sind etwa 25 Fahrzeuge verschiedener Bauserien als Tm 2/2 eingruppiert.
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Zwischen 1957 und 1969 lieferte die Firma Robert Aebi (Raco) die dieselmechanischen Traktoren Tm 2/2 56 bis 67, die seit einem Umbau in den Jahren 1989-90 die Nummern 15 bis 26 tragen. Die ursprünglich rotbraun, heute orange lackierten Fahrzeuge sind 5,06 m lang und 9 t schwer; die Leistung beträgt 40 kW. Sie bestreiten denRangierdienst auf Stationen mit kleinem bis mittlerem Güteraufkommen, wobei die meisten der 12 Traktoren ihrer jeweiligen «Heimatstation» fest zugeteilt sind. Neu version 1.3 (August 2011)
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Schmal |
Diesel |
Tm 2/2 Nr. 211 -220 |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurdieseltraktoren Tm 2/2 Nr. 211 -220 |
In Entwicklung
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden

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Als Tm 2/2 werden dieselbetriebene Traktoren (Kleinlokomotiven) verschiedener Schweizer Bahnen bezeichnet. Das Achsverhältnis 2/2 wird aber nur selten am Fahrzeug angeschrieben. In der Regel lautet die Bezeichnung nur Tm, da für diese Fahrzeugart die zweiachsige Ausführung Standard ist. Bei der RhB sind etwa 25 Fahrzeuge verschiedener Bauserien als Tm 2/2 eingruppiert.
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Schmal |
Elektro |
ABe 4/4 I |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
ABe 4/4 II |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurelektrotriebwagen ABe 4/4 II |
In Entwicklung
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden

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Als Abe 4/4 II werden bei der Rhätischen Bahn (RhB) die auf der Berninabahn eingesetzten Elektrotriebwagen mit den Betriebsnummern 41 bis 49 (motrice quaranta) bezeichnet.
Die Fahrzeuge wurden in zwei Serien geliefert: Nummern 41–46 in den Jahren 1964/65, die drei restlichen 1972. Für den mechanischen Teil zeichnete die SWS verantwortlich. Die elektrische Ausrüstung von SAAS und BBC entspricht der bei Gleichstrombahnen jahrzehntelang üblichen Technik: Schützensteuerung und Reihenschlussmotoren. Diese Triebwagen waren die ersten neuen Triebfahrzeuge, die die RhB seit der Fusion 1943 mit der Berninabahn für diese mit Gleichstrom elektrifizierte Strecke beschafft hatte.
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Schmal |
Elektro |
Abe 8/12 Allegra |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurelektrotriebwagen ABe 8/12 Allegra |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB ABe 8 12 Allegra_1.2_crypt.zpp (~2.6nbsp;MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Der RhB ABe 8/12 ist ein dreiteiliger elektrischer Triebzug, von dem die Rhätische Bahn (RhB) bei Stadler Rail insgesamt 15 Stück bestellt hat. Die neuen Triebzüge werden von der RhB ab 2010 im Fahrplan eingesetzt. Das erste Fahrzeug wurde am 13. Oktober 2009 in Landquart abgeliefert und anschliessend verschiedenen Tests unterzogen. Die Züge werden analog zu anderen Stadler-Produktionen FLIRT, SPATZ oder STAR als Allegra bezeichnet, was einer rätoromanischen Grussformel entspricht. Die Züge sind als zukünftiges Haupttraktionsmittel des Bernina-Express vorgesehen. Sie können mit ihrer Zweispannungseinrichtung sowohl das Stammnetz der RhB (elektrifiziert mit 11 kV, 16 2/3 Hz Wechselstrom) als auch die Berninabahnstrecke (elektrifiziert mit 1 kV Gleichstrom) befahren.
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Zweistrom Triebzug verkehrt sowohl im Stammnetz, wie auf der Bernina. Besonderheit 3 Pantografen. Das Soundprojekt konfiguriert die Servo Ausgänge in der Art, dass Pantos mit Servoantrieb vorbildgetreu nach Stromnetz steuerbar sind.
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Schmal |
Elektro |
ABt |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 2/4 (Nr. 201 - 207) |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 2/4 (Nr. 201 - 207) |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Ge 2 4 201-207 -1.3_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Ge 2/4 ist eine leichte Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB).
1913 beschaffte die RhB sieben Exemplare mit den Nummern 201 bis 207 für die neu errichtete und von Anfang an elektrifizierte Strecke im Engadin. Die 8,7 m langen Stangenloks erreichten 45 km/h und besaßen eine Leistung von 228 kW. Sie wogen 36,7 t. Der mechanische Teil wurde durch SLM geliefert, während BBC die elektrischen Komponenten fertigte. Zum Antrieb wurden Repulsionsmotoren verwendet, die sich durch ein hohes Anzugsmoment und stoßfreien Anlauf auszeichnen.
Zwischen 1943 und 1946 wurden drei Maschinen in Rangierlokomotiven mit zentralem Führerstand umgebaut. Im Volksmund erhielten sie so auch den Namen 'Bügeleisen'. Sie erhielten die Nummern Ge 2/4 211 bis 213, das Dienstgewicht wurde auf 33,0 t reduziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h angehoben. Das letzte Exemplar (Ge 2/4 212) wurde mittlerweile in den Ursprungszustand der 1940er Jahre zurückversetzt und an eine private Gesellschaft abgegeben, die die Lok vor einer geplanten Modelleisenbahnanlage bei Fribourg aufstellen will.
1945 und 1946 wurden zwei weitere Loks umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äußerlich nicht verändert, jedoch wurde ihr Gewicht auf nur noch 30,0 t reduziert, die Leistung auf 450 kW erhöht und die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 55 km/h festgesetzt. Bald leisteten sie Vorspanndienste auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet.
Die beiden nicht umgebauten Loks mit den Nummern 205 und 207 sind heute noch erhalten. Lok 205 stand bis November 2007 als Denkmal vor der Zürcher Hochschule in Winterthur. Ursprünglich sollte die Lok 205 Teil des geplanten Bahnmuseums Albula werden. Derzeit sucht der Club 1889 nach einer anderen Möglichkeit, die Lok nach der derzeit stattfindenden Revision wettergeschützt der Öffentlichkeit zeigen zu können. Lok 207 kann man als Museumsfahrzeug im Verkehrshaus in Luzern besichtigen.
Mehr aus Wikipedia
Nummer 201 - 207. Kastenlok im Originalzustand mit dem Deri Repulsionsmotor, heulendes Fahrgeräusch (LGB Modell) noch ohne Pantosteuerung.
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Schmal |
Elektro |
Ge 2/4 (Nr. 211 - 213) |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 2/4 (Nr. 211 - 213) |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Ge 2 4 211-213-1.2_crypt.zpp (~2.1 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Ge 2/4 ist eine leichte Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB).
1913 beschaffte die RhB sieben Exemplare mit den Nummern 201 bis 207 für die neu errichtete und von Anfang an elektrifizierte Strecke im Engadin. Die 8,7 m langen Stangenloks erreichten 45 km/h und besaßen eine Leistung von 228 kW. Sie wogen 36,7 t. Der mechanische Teil wurde durch SLM geliefert, während BBC die elektrischen Komponenten fertigte. Zum Antrieb wurden Repulsionsmotoren verwendet, die sich durch ein hohes Anzugsmoment und stoßfreien Anlauf auszeichnen.
Zwischen 1943 und 1946 wurden drei Maschinen in Rangierlokomotiven mit zentralem Führerstand umgebaut. Im Volksmund erhielten sie so auch den Namen 'Bügeleisen'. Sie erhielten die Nummern Ge 2/4 211 bis 213, das Dienstgewicht wurde auf 33,0 t reduziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h angehoben. Das letzte Exemplar (Ge 2/4 212) wurde mittlerweile in den Ursprungszustand der 1940er Jahre zurückversetzt und an eine private Gesellschaft abgegeben, die die Lok vor einer geplanten Modelleisenbahnanlage bei Fribourg aufstellen will.
1945 und 1946 wurden zwei weitere Loks umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äußerlich nicht verändert, jedoch wurde ihr Gewicht auf nur noch 30,0 t reduziert, die Leistung auf 450 kW erhöht und die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 55 km/h festgesetzt. Bald leisteten sie Vorspanndienste auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet.
Die beiden nicht umgebauten Loks mit den Nummern 205 und 207 sind heute noch erhalten. Lok 205 stand bis November 2007 als Denkmal vor der Zürcher Hochschule in Winterthur. Ursprünglich sollte die Lok 205 Teil des geplanten Bahnmuseums Albula werden. Derzeit sucht der Club 1889 nach einer anderen Möglichkeit, die Lok nach der derzeit stattfindenden Revision wettergeschützt der Öffentlichkeit zeigen zu können. Lok 207 kann man als Museumsfahrzeug im Verkehrshaus in Luzern besichtigen.
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Nummer 211 -213. Rangierlok mit Mittelführerstand, Getriebemotor mit Stufenschalter.
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Schmal |
Elektro |
Ge 2/4 (Nr. 221 - 222) |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 2/4 (Nr. 221 - 222) |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Ge 2 4 221-222 -1.2_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Ge 2/4 ist eine leichte Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB).
1913 beschaffte die RhB sieben Exemplare mit den Nummern 201 bis 207 für die neu errichtete und von Anfang an elektrifizierte Strecke im Engadin. Die 8,7 m langen Stangenloks erreichten 45 km/h und besaßen eine Leistung von 228 kW. Sie wogen 36,7 t. Der mechanische Teil wurde durch SLM geliefert, während BBC die elektrischen Komponenten fertigte. Zum Antrieb wurden Repulsionsmotoren verwendet, die sich durch ein hohes Anzugsmoment und stoßfreien Anlauf auszeichnen.
Zwischen 1943 und 1946 wurden drei Maschinen in Rangierlokomotiven mit zentralem Führerstand umgebaut. Im Volksmund erhielten sie so auch den Namen 'Bügeleisen'. Sie erhielten die Nummern Ge 2/4 211 bis 213, das Dienstgewicht wurde auf 33,0 t reduziert und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h angehoben. Das letzte Exemplar (Ge 2/4 212) wurde mittlerweile in den Ursprungszustand der 1940er Jahre zurückversetzt und an eine private Gesellschaft abgegeben, die die Lok vor einer geplanten Modelleisenbahnanlage bei Fribourg aufstellen will.
1945 und 1946 wurden zwei weitere Loks umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äußerlich nicht verändert, jedoch wurde ihr Gewicht auf nur noch 30,0 t reduziert, die Leistung auf 450 kW erhöht und die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 55 km/h festgesetzt. Bald leisteten sie Vorspanndienste auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet.
Die beiden nicht umgebauten Loks mit den Nummern 205 und 207 sind heute noch erhalten. Lok 205 stand bis November 2007 als Denkmal vor der Zürcher Hochschule in Winterthur. Ursprünglich sollte die Lok 205 Teil des geplanten Bahnmuseums Albula werden. Derzeit sucht der Club 1889 nach einer anderen Möglichkeit, die Lok nach der derzeit stattfindenden Revision wettergeschützt der Öffentlichkeit zeigen zu können. Lok 207 kann man als Museumsfahrzeug im Verkehrshaus in Luzern besichtigen.
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Nummer 221 - 222. Kastenlok mit Motor der SBB Re 4/4 I mit Getriebe, mit Stufenschalter, Rhytmisches Fahrgeräusch (betriebsfähige Museumslok) noch ohne Pantosteuerung.
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 I |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 II |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 III |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurelektrolokomotive Baureihe Ge 4/4 III |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Ge 4 4 III -2.1_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Decoder: MX640/MX690
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Die RhB Ge 4/4 III sind vierachsige Schmalspur-Elektrolokomotiven der schweizer Rhätischen Bahn (RhB) mit der Bauartbezeichnung Ge 4/4.
Um den Mehrverkehr nach der Eröffnung des Vereinatunnels bewältigen zu können, entwickelte die Rhätische Bahn 1989 gemeinsam mit SLM und ABB eine neue Lokomotivgeneration, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die ursprüngliche Planung einer sechsachsigen Variante der Ge 4/4 II, die auf der nahezu geradlinigen Tunnelstrecke Vorteile gehabt hätte, wurde zugunsten einer auch auf Strecken mit engen Radien universell einsetzbaren Lokomotive mit vier Achsen verworfen.
Das Ergebnis war die 100 km/h schnelle Serie Ge 4/4 III, die für eine Wechselspannung von 11 kV bei einer Frequenz von 16,7 Hz ausgelegt wurde. Die Loks haben ein Gewicht von 62 Tonnen und eine Leistung von 2400 kW bei 80 km/h. Ihre Länge beträgt 16.000 mm, ihre Höhe 3.860 mm und die Breite 2.800 mm. Die Leittechnik entspricht nahezu vollständig der SBB-Serie Re 460.
Am 7. Dezember 1993 wurde die erste Maschine, Ge 4/4 III 641, offiziell in Dienst gestellt. Zwischen 1994 und 1999 folgten 11 weitere Loks in drei Lieferserien mit den Nummern 642 bis 652. Die erste Bestellung (1989) umfasste sechs, die zweite von 1991 drei und die dritte von 1996, die den Zusatzbedarf durch die Eröffnung des Vereinatunnels abdecken sollte, nochmals drei Maschinen. Auf der Albulabahn findet man sie vor fast allen Zuggarnituren, und die Autozüge durch den Vereinatunnel werden nur durch sie befördert. Alle Loks sind mit farbenfrohen Werbeanstrichen versehen.
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Standart Ellok Drehstromtechnik mit Tonfrequenzumrichter mit zwei Tönen
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/4 III (mit Albulajodler) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmalspurelektrolokomotive Baureihe Ge 4/4 III (mit Albulajodler) |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Ge 4 4 III -2.1j_crypt.zpp (~2 MB)
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Decoder: MX640/MX690
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Die RhB Ge 4/4 III sind vierachsige Schmalspur-Elektrolokomotiven der schweizer Rhätischen Bahn (RhB) mit der Bauartbezeichnung Ge 4/4.
Um den Mehrverkehr nach der Eröffnung des Vereinatunnels bewältigen zu können, entwickelte die Rhätische Bahn 1989 gemeinsam mit SLM und ABB eine neue Lokomotivgeneration, deren Antrieb auf der Drehstromtechnik mit GTO-Thyristoren basiert. Die ursprüngliche Planung einer sechsachsigen Variante der Ge 4/4 II, die auf der nahezu geradlinigen Tunnelstrecke Vorteile gehabt hätte, wurde zugunsten einer auch auf Strecken mit engen Radien universell einsetzbaren Lokomotive mit vier Achsen verworfen.
Das Ergebnis war die 100 km/h schnelle Serie Ge 4/4 III, die für eine Wechselspannung von 11 kV bei einer Frequenz von 16,7 Hz ausgelegt wurde. Die Loks haben ein Gewicht von 62 Tonnen und eine Leistung von 2400 kW bei 80 km/h. Ihre Länge beträgt 16.000 mm, ihre Höhe 3.860 mm und die Breite 2.800 mm. Die Leittechnik entspricht nahezu vollständig der SBB-Serie Re 460.
Am 7. Dezember 1993 wurde die erste Maschine, Ge 4/4 III 641, offiziell in Dienst gestellt. Zwischen 1994 und 1999 folgten 11 weitere Loks in drei Lieferserien mit den Nummern 642 bis 652. Die erste Bestellung (1989) umfasste sechs, die zweite von 1991 drei und die dritte von 1996, die den Zusatzbedarf durch die Eröffnung des Vereinatunnels abdecken sollte, nochmals drei Maschinen. Auf der Albulabahn findet man sie vor fast allen Zuggarnituren, und die Autozüge durch den Vereinatunnel werden nur durch sie befördert. Alle Loks sind mit farbenfrohen Werbeanstrichen versehen.
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Standart Ellok Drehstromtechnik mit Tonfrequenzumrichter mit zwei Tönen. Zusätzlich ist in diesem Projekt der Albulajodler enthalten.
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Schmal |
Elektro |
Ge 4/6 |
Kein Proben |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
In Entwicklung
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| Kein foto |
Schmalspurelektrolokomotive Ge 4/6 |
In Entwicklung
Ready-to-Use Sound Project Nicht schon vorhanden
Funktionstasten/CV Info.
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Anlässlich der Eröffnung der Bahnlinie Samedan - Scuol 1913 benötigte die Rhätische Bahn eine Reihe leistungsfähiger Elektrolomomotiven. Da das dort angewendete Wechselstromsystem noch in den Kinderschuhen steckte, beauftragte man eine Reihe von Elektrokonzernen mit dem Bau der Loks, um so die ideale Bauweise zu finden. Der mechanische Teil aller Lokomotiven wurde durch die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik gefertigt.
Als erste Lok traf die Nr. 351 mit einer elektrischen Ausrüstung der Maschinenfabrik Oerlikon im Dezember 1912 in Graubünden ein, sie war somit die erste Elektrolok der RhB. Eine baugleiche Schwesterlok mit der Nummer 352 folgte im Februar 1913. Als dritte Lok folgte 1913 die Nr. 391, die von SLM und AEG gebaut wurde. Als vorerst letzte Lok wurde die von der BBC gebaute Nr. 301 im Juni 1913 in Betrieb genommen. 1918 übernahm die RhB eine weitere Lok mit der Nummer 302, die von der BBC 1914 auf eigene Rechnung als Ausstellungsstück gebaut worden war.
Die Versuchsfahrten hatten in der Zwischenzeit gezeigt, dass sich die Konstruktion der MFO am besten für die Bedürfnisse der RhB eignete, folglich wurde eine Serie von drei geringfügig verstärkten Lokomotiven mit den Nummern 353 bis 355 in Auftrag gegeben.
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Schmal |
Elektro |
Ge 6/6 I |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Elektro |
Ge 6/6 II |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Schmal |
Zweikraft |
Gem 4/4 (Plug 'n' Play) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Jun 11
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Schmalspurzweikraftlokomotive Gem 4/4 (Plug 'n' Play) |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Gem 4 4Schnitts -1.4_crypt.zpp (~3.3 MB)
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Decoder: MX690
Decoderbeilageblattes
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Gem 4/4 ist die Serienbezeichnung für die beiden Zweikraftlokomotiven der Rhätischen Bahn (RhB). Die 1968 in Betrieb genommenen Drehgestelllokomotiven mit den Betriebsnummern 801 und 802 verfügen über jeweils zwei Dieselmotoren mit Gleichstrom-Generator und können somit fahrleitungsunabhängig auf dem gesamten Streckennetz verkehren. Viele Teile der elektrischen Ausrüstung stimmen mit jenen der Berninabahn-Triebwagen ABe 4/4 41-49 überein, so dass die Gem 4/4 auf der Berninabahn wie «normale» Elektrolokomotiven fahren können. Hier wird der Dieselmotor nur bei Ausfall der Fahrleitung benötigt, beispielsweise nach Lawinenabgängen. In diesem Fall kann der eine Generator dazu verwendet werden, eine der beiden Schneeschleudern Xrot et 9918-19 mit Strom zu versorgen, der zweite Generator reicht für das Fortbewegen der Lok und der Schneeschleuder aus. Auf diese Art und Weise können die Gleichstrom-Schleudern auch auf dem Stammnetz eingesetzt werden. Seit der Lieferung von Dieselschleudern ist dies aber nur noch selten der Fall.
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Heinz Däppen hat den Sound für das kommende KISS Modell vorbereitet; die Dualität von Diesel- und Elektrolok wird vorbildgetreu wiedergegeben. Die Kiss Gem 4/4 ist mit einer Lokplatine ausgerüstet auf die der
Sound Decoder Zimo MX 695LS einfach anstelle der Blindplatine
aufgesteckt wird. Ebenso kann der ESU Decoder gegen den
hochwertigen Zimo Sound Decoder ausgetauscht werden (Bitte laden Sie "Plug 'n' Play" Version).
Wer gerne die an der Bernina übliche Doppeltraktion fährt, und
Wert auf Vorbildgetreue legt, möchte höchstwahrscheinlich auch
das Licht zwischen den Triebfahrzeugen löschen können. Diese
Schweizer Licht-Funktionen, wie auch eine intelligente
Pantographensteuerung hat Kiss mit der ESU Platine leider eingespart.
Das Soundprojekt ist deshalb auch in einer Vollversion
verfügbar. Dazu muss die Lok allerdings ohne Schnittstellenplatine
direkt auf den Zimo MX 695KV verdrahtet werden. Auf die Vorwiderstände der LEDs ist dabei zu achten. Servos für
die Nachrüstung der Pantographen und für Fernentkupplung können direkt angesteckt werden (Bitte laden Sie sich "Schweiz Lichteffecte" Version).
Bei folgenden Schweizer Fachhändlern (möglicherweise auch noch bei weiteren) wird es fertig ausgerüstete und konfigurierte Loks geben:
Digitoys-Systems
Borer Modelleisenbahnen
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Schmal |
Zweikraft |
Gem 4/4 (Schweiz Lichteffecte) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Jun 11
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Schmalspurzweikraftlokomotive Gem 4/4 (Schweiz Lichteffecte) |
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project RhB Gem 4 4 -1.4_crypt.zpp (~3.3 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX690
Decoderbeilageblattes
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Gem 4/4 ist die Serienbezeichnung für die beiden Zweikraftlokomotiven der Rhätischen Bahn (RhB). Die 1968 in Betrieb genommenen Drehgestelllokomotiven mit den Betriebsnummern 801 und 802 verfügen über jeweils zwei Dieselmotoren mit Gleichstrom-Generator und können somit fahrleitungsunabhängig auf dem gesamten Streckennetz verkehren. Viele Teile der elektrischen Ausrüstung stimmen mit jenen der Berninabahn-Triebwagen ABe 4/4 41-49 überein, so dass die Gem 4/4 auf der Berninabahn wie «normale» Elektrolokomotiven fahren können. Hier wird der Dieselmotor nur bei Ausfall der Fahrleitung benötigt, beispielsweise nach Lawinenabgängen. In diesem Fall kann der eine Generator dazu verwendet werden, eine der beiden Schneeschleudern Xrot et 9918-19 mit Strom zu versorgen, der zweite Generator reicht für das Fortbewegen der Lok und der Schneeschleuder aus. Auf diese Art und Weise können die Gleichstrom-Schleudern auch auf dem Stammnetz eingesetzt werden. Seit der Lieferung von Dieselschleudern ist dies aber nur noch selten der Fall.
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Heinz Däppen hat den Sound für das kommende KISS Modell vorbereitet; die Dualität von Diesel- und Elektrolok wird vorbildgetreu wiedergegeben. Die Kiss Gem 4/4 ist mit einer Lokplatine ausgerüstet auf die der
Sound Decoder Zimo MX 695LS einfach anstelle der Blindplatine
aufgesteckt wird. Ebenso kann der ESU Decoder gegen den
hochwertigen Zimo Sound Decoder ausgetauscht werden (Bitte laden Sie "Plug 'n' Play" Version).
Wer gerne die an der Bernina übliche Doppeltraktion fährt, und
Wert auf Vorbildgetreue legt, möchte höchstwahrscheinlich auch
das Licht zwischen den Triebfahrzeugen löschen können. Diese
Schweizer Licht-Funktionen, wie auch eine intelligente
Pantographensteuerung hat Kiss mit der ESU Platine leider eingespart.
Das Soundprojekt ist deshalb auch in einer Vollversion
verfügbar. Dazu muss die Lok allerdings ohne Schnittstellenplatine
direkt auf den Zimo MX 695KV verdrahtet werden. Auf die Vorwiderstände der LEDs ist dabei zu achten. Servos für
die Nachrüstung der Pantographen und für Fernentkupplung können direkt angesteckt werden (Bitte laden Sie sich "Schweiz Lichteffecte" Version).
Bei folgenden Schweizer Fachhändlern (möglicherweise auch noch bei weiteren) wird es fertig ausgerüstete und konfigurierte Loks geben:
Digitoys-Systems
Borer Modelleisenbahnen
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Standard |
Elektro |
BR 194 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 11
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Regelspurelektrolokomotive Baureihe 194 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project E94 1.3_crypt.zpp (1.4 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoderbeilageblattes
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Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie zum Beispiel der Geislinger Steige, der Frankenwaldbahn, der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.
Die Co’Co’-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch KEL (Kriegsellok) 2 genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimstoffe verwendet. Die Loks waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Den letzten grossen Einsatz dieser Lok ausserhalb ihrer 3 Stammgebiete leisteten sie 1987 als Mietlokomotiven bei der Schweizerischen Bundesbahn vor Kieszügen. Die Loks bekamen dabei einen SBB-Einholmstromabnehmer verpasst, den den Loks ein ungewohntes Aussehen gab.
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UK
Go To
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Standard |
Diesel |
Class 03 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jan 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 03 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 03 locomotive is, together with Class 04, one of BR's most successful smaller 0-6-0 diesel-mechanical shunters. The class, numbering 230 examples, was built by British Railways' Swindon and Doncaster works in 1957-1962 and numbered D2000-D2199 and D2370-D2399 (later 03004 to 03399). D2370 and D2371 were used as departmental locomotives and originally numbered 91 and 92 respectively.
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Standard |
Diesel |
Class 08 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jan 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 08 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 08 is a class of diesel-electric shunting locomotive. From 1953 to 1962, 996 locomotives were produced, making it the most numerous of all British locomotive classes.
As the standard general-purpose diesel shunter on BR, almost any duty requiring shunting would involve a Class 08. The class became a familiar sight at many major stations and freight yards. However, since their introduction, the nature of rail traffic in Britain has changed considerably. Freight trains are now mostly fixed rakes of wagons and passenger trains are mostly multiple units, neither requiring the attention of a shunting locomotive. Consequently, a large proportion of the class has been withdrawn from mainline use and stored, scrapped, exported or sold to industrial or heritage railways.
As of 2008, around 100 locomotives remain working on industrial sidings and on the main British network. On heritage railways, they have become common, appearing on many of the preserved standard-gauge lines in Britain, with over 60 preserved.
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Standard |
Diesel |
Class 20 |
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Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Sep 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 20 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail (BR) Class 20, otherwise known as an English Electric Type 1, is a class of diesel-electric locomotive. In total, 228 locomotives in the class were built by English Electric between 1957 and 1968, the large number being in part because of the failure of other early designs in the same power range to provide reliable locomotives.
The locomotives were originally numbered D8000–D8199 and D8300–D8327. They are known by railway enthusiasts as 'Choppers', a name derived from the distinctive beat the engine produces under load which resembles the sound of a helicopter.
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As of September 2010, available on MX640D 21-pin direct plug-in, MX642D high power 21-pin direct plug-in, or MX642R high power with standard 8-pin plug. Only available from Digitrain already installed on decoder.
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Standard |
Diesel |
Class 24 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Oct 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 24 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 24 diesel locomotives, also known as the Sulzer Type 2, were built from 1958 to 1961. One hundred and fifty-one of these locomotives were built at Derby, Crewe and Darlington, the first twenty of them as part of the British Rail 1955 Modernisation Plan. This class was used as the basis for the development of the Class 25 locomotives.
The final survivor, no. 24081, was withdrawn from Crewe depot in 1980.
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As of Octoberr 2010, available on MX640D 21-pin direct plug-in, MX642D high power decoder with 21-pin direct plug-in, MX640R with standard 8-pin plug, or MX642R high power decoder with standard 8-pin plug. Only available from Digitrain already installed on decoder.
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Standard |
Diesel |
Class 25 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Oct 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 25 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 25 diesel locomotives were also known as Sulzer Type 2 and nicknamed Rats, as it was alleged they could be seen everywhere in Britain. In total, 327 locomotives of this type were built between 1961 and 1967.
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As of Octoberr 2010, available on MX640D 21-pin direct plug-in, MX642D high power decoder with 21-pin direct plug-in, MX640R with standard 8-pin plug, or MX642R high power decoder with standard 8-pin plug. Only available from Digitrain already installed on decoder.
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Standard |
Diesel |
Class 26 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 26 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 26 diesel locomotives, also known as the BRCW Type 2, were built by the Birmingham Railway Carriage & Wagon Company (BRCW) at Smethwick in 1958-59. Forty seven examples were built, and the last were withdrawn from service in 1993. Like their higher-powered sisters, the BRCW Classes 27 and 33, they had all-steel bodies and cab ends.
More from Wikipedia
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Standard |
Diesel |
Class 31 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jun 11
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| No photo |
Standard Gauge Diesel Locomotive Class 31 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 31 diesel locomotives, also known as the Brush Type 2 and originally as Class 30, were built by Brush Traction from 1957-62. The Class 31 was one of the Pilot Scheme locomotives ordered by British Railways to replace steam traction. They were originally built with Mirrlees JVS12T 1,250 bhp (930 kW) and 1,365 bhp (1,018 kW) engines and Brush electrical equipment, but the engines were not successful and in 1964 a programme of works commenced to re-engine the fleet with the 1,470 bhp (1,100 kW) English Electric 12SVT engines. The locomotives were originally known as Class 30 under TOPS, with re-engined examples joining Class 31. The class was originally intended for service on the Eastern Region, but gradually became common in both the Western and London Midland regions too.
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Standard |
Diesel |
Class 33 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jan 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 33 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 33 also known as the BRCW Type 3 or Crompton is a class of Bo-Bo diesel-electric locomotives ordered in 1957 and built for the Southern Region of British Railways between 1960 and 1962.
A total of 98 Class 33s were built by the Birmingham Railway Carriage and Wagon Company (BRCW) and were known as "Cromptons" after the Crompton Parkinson electrical equipment installed in them. Like their lower-powered BRCW sisters (BR Classes 26 and 27), their bodywork and cab ends were of all steel construction.
The original (1957) number sequence was D6500—D6597.
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Standard |
Diesel |
Class 37/0 |
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Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Sep 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 37/0 |
Order from this dealer website :-
Digitrains
Decoder: MX640/MX642

No Function Key/CV Info.
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The British Rail Class 37 is a diesel-electric locomotive. Also known as the English Electric Type 3, the Class was ordered as part of the British Rail modernisation plan.
The Class 37 became a familiar sight on many parts of the British Rail network, in particular forming the main motive power for Inter-City services in East Anglia and within Scotland. They also performed well on secondary and inter-regional services for many years. The Class 37s are known to railway enthusiasts as 'Tractors', a nickname derived from the similarity of the sound of the locomotive.
The class was designed for both passenger and freight work and was as much at home hauling heavy goods trains as it was on passenger services (indeed, in 1966 the Western Region even tried modifying some of its 37s for 100 mph (160 km/h) operation). Many of the original locomotives were fitted with boilers for steam heating. With the withdrawal of many Type 2 and Type 3 locomotives in the 1980s the 37s were selected as the standard Type 3 and many of the fleet were given a heavy overhaul to prolong their life into the 1990s and beyond. Some were fitted with electrical train heating (ETH) equipment in the 1980s to become the 37/4 sub-class, initially for use on the West Highland Line and Far North lines but later seeing use in other parts of the country.
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Standard |
Diesel |
Class 37/4 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
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Sep 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 37/4 |
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The British Rail Class 37 is a diesel-electric locomotive. Also known as the English Electric Type 3, the Class was ordered as part of the British Rail modernisation plan.
The British Rail Class 37 is a diesel-electric locomotive. Also known as the English Electric Type 3, the Class was ordered as part of the British Rail modernisation plan.
The Class 37 became a familiar sight on many parts of the British Rail network, in particular forming the main motive power for Inter-City services in East Anglia and within Scotland. They also performed well on secondary and inter-regional services for many years. The Class 37s are known to railway enthusiasts as 'Tractors', a nickname derived from the similarity of the sound of the locomotive.
The class was designed for both passenger and freight work and was as much at home hauling heavy goods trains as it was on passenger services (indeed, in 1966 the Western Region even tried modifying some of its 37s for 100 mph (160 km/h) operation). Many of the original locomotives were fitted with boilers for steam heating. With the withdrawal of many Type 2 and Type 3 locomotives in the 1980s the 37s were selected as the standard Type 3 and many of the fleet were given a heavy overhaul to prolong their life into the 1990s and beyond. Some were fitted with electrical train heating (ETH) equipment in the 1980s to become the 37/4 sub-class, initially for use on the West Highland Line and Far North lines but later seeing use in other parts of the country.
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Standard |
Diesel |
Class 37/9 |
No Samples |
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Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 37/9 |
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In 1986, four Class 37s, numbers 150/148/249/124, were converted to test the Mirrlees MB275T engine and Brush alternator for the proposed Class 38, and were numbered 37901-4. These were followed in 1987 by 37905/6, converted from 37136/206, and fitted with the alternative pairing of a Ruston RK270T engine and GEC alternator. All six locomotives were fitted with new bogies, and had ballast weights to increase their overall weight to 120 tons. Although intended as a testbed for the Class 38, the two power units fitted were those considered for the Class 60, which was eventually delivered with an enlarged version of the Mirrlees MB275T.
All six Class 37/9s were delivered in Railfreight Grey livery and operated as part of the British Rail Heavy Metals sector, being based in South Wales and hauling trains normally rostered for the much more powerful Class 56 such as the Port Talbot Steelworks - Llanwern Iron Ore tipplers.[10] During the late 1990s, use of the Class 37/9s declined due to availability of the newer and more powerful Class 66s and problems maintaining such a small number of non-standard locos, with all six officially designated as being in storage in 1999.
This was not, however, the end of the sub-class. In July 2000, 37906 was designated as part of the EWS heritage fleet but has since been sold into preservation, joining 37901 and 37905. 37902 was sold to Direct Rail Services in 2003, but was scrapped and cut up in 2005 after a review by DRS. 37904 was cut up at Booths in Rotherham in November 2004 and 37903 was scrapped at Crewe Diesel TMD in April 2005.
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Standard |
Diesel |
Class 40 |
No Samples |
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Dealer |
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Jan 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 40 |
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The British Rail Class 40 is a type of British railway diesel locomotive. Built by English Electric between 1958 and 1962, and eventually numbering 200, they were for a time the pride of the British Rail early diesel fleet. Despite their initial success, by the time the last examples were entering service they were already being replaced on some top-link duties by more powerful locomotives. As they were slowly relegated from express passenger uses, the type found work on secondary passenger and freight services where they worked for many years, the final locomotives being retired from regular service in 1985.
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Standard |
Diesel |
Class 47 |
No Samples |
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Sep 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 47 |
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The British Rail Class 47 (Originally Brush Type 4) is a class of British railway diesel-electric locomotive that was developed in the 1960s by Brush Traction. A total of 512 Class 47s were built at Crewe Works and Brush's Falcon Works, Loughborough between 1962 and 1968, which made them the most numerous class of British mainline diesel locomotive.
They were fitted with the Sulzer 12LDA28C twin-bank twelve-cylinder unit producing 2,750 bhp (2,050 kW) - though this was later derated to 2,580 bhp (1,920 kW) to improve reliability - and have been used on both passenger and freight trains on Britain's railways for over 40 years. Despite the introduction of more modern types of traction, as of 2008 a significant number are still in use, both on the mainline and on heritage railways. As of February 2009, 103 locomotives are still extant, with 31 working on the mainline.
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Standard |
Diesel |
Class 47/0 |
No Samples |
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Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 47/0 |
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The British Rail Class 47, is a class of British railway diesel-electric locomotive that was developed in the 1960s by Brush Traction. A total of 512 Class 47s were built at Crewe Works and Brush's Falcon Works, Loughborough between 1962 and 1968, which made them the most numerous class of British mainline diesel locomotive.
They were fitted with the Sulzer 12LDA28C twin-bank twelve-cylinder unit producing 2,750 bhp (2,050 kW) - though this was later derated to 2,580 bhp (1,920 kW) to improve reliability - and have been used on both passenger and freight trains on Britain's railways for over 40 years. Despite the introduction of more modern types of traction, as of 2008 a significant number are still in use, both on the mainline and on heritage railways. As of October 2010, 99 locomotives still exist; between 25 and 30 are engaged on active work on the mainline. Originally numbered from 47001 to 47298, these locomotives were the "basic" Class 47 with steam heating equipment fitted.[14] In the 1970s and 1980s, with steam heating of trains gradually being phased out, all locomotives fitted with the equipment gradually had their steam heating boilers removed. Some were fitted with ETH and became 47/4s, whilst the others remained with no train heating capability and were therefore used mainly on freight work. In the 1990s, the class designation 47/2 was applied to some class 47/0s after they were fitted with multiple working equipment.[10] The locomotives involved also had their vacuum braking systems removed, leaving them air braked only. This was mainly a paper exercise, however, and the locomotives were not renumbered; in this article they are included in Class 47/0.
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Standard |
Diesel |
Class 47/4 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 47/4 |
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The British Rail Class 47, is a class of British railway diesel-electric locomotive that was developed in the 1960s by Brush Traction. A total of 512 Class 47s were built at Crewe Works and Brush's Falcon Works, Loughborough between 1962 and 1968, which made them the most numerous class of British mainline diesel locomotive.
They were fitted with the Sulzer 12LDA28C twin-bank twelve-cylinder unit producing 2,750 bhp (2,050 kW) - though this was later derated to 2,580 bhp (1,920 kW) to improve reliability - and have been used on both passenger and freight trains on Britain's railways for over 40 years. Despite the introduction of more modern types of traction, as of 2008 a significant number are still in use, both on the mainline and on heritage railways. As of October 2010, 99 locomotives still exist; between 25 and 30 are engaged on active work on the mainline. Class 47/4 was the designation for standard locomotives fitted with ETH and therefore used for passenger, mail and parcels use. 133 locomotives had been fitted by the time renumbering occurred, and shortly afterwards the sub-class had settled down to 154 locomotives, numbered 47401 to 47555, with one gap. Later, further class 47/0s were converted to class 47/4s and renumbered into the series, which eventually reached 47665.
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Standard |
Diesel |
Class 50 |
No Samples |
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Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 50 |
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The British Rail (BR) Class 50 is a diesel locomotive built from 1967-68 by English Electric at their Vulcan Foundry Works in Newton-le-Willows. Fifty of these locomotives were built to haul express passenger trains on the, then non-electrified, section of the West Coast Main Line between Crewe, Carlisle and Scotland. They were originally hired from English Electric Leasing, not being purchased outright by BR until around 1973. Before gaining their 50xxx TOPS numbers these locomotives were known as English Electric Type 4s. The class were affectionately nicknamed 'Hoovers' (sometimes shortened to 'Vacs') by rail enthusiasts because of their distinctive sound made by the inertial air filters originally fitted. These proved unreliable, and were removed during midlife refubishment, but the 'Hoover' nickname stuck.
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Standard |
Diesel |
Class 55 "Deltic" |
No Samples |
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Oct 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 55 "Deltic" |
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The British Rail Class 55 is a class of diesel locomotive built between 1961 and 1962 by English Electric. They were designed for the high-speed express passenger services on the East Coast Main Line between London King's Cross and Edinburgh. They gained the name 'Deltic' from the prototype locomotive, DP1 Deltic, which in turn was named for its Napier Deltic power units. 22 locomotives were built, and they dominated services on the line until their withdrawal at the end of 1981. Six locomotives were preserved and are still running today.
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Standard |
Diesel |
Class 56 |
No Samples |
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Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 56 |
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The British Rail Class 56 is a type of diesel locomotive designed for heavy freight work. It is a Type 5 locomotive, with a Ruston-Paxman power unit developing 3,250 bhp (2,423 kW), and has a Co-Co wheel arrangement. The fleet was introduced between 1976 and 1983.
The first thirty locomotives (Nos.56001-56030) were built by Electroputere in Romania, but these suffered from poor construction standards and many were withdrawn from service early[citation needed]. The remaining 105 locomotives were built by BREL at Doncaster Works (nos. 56031 to 56115) and Crewe Works (Nos.56116 to 56135). Enthusiasts nicknamed them "Grids", due to the grid-like horn cover on the locomotive's cab ends fitted to nos. 56 056 on.
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Standard |
Diesel |
Class 57 |
No Samples |
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Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 57 |
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The Class 57 diesel locomotives were introduced by Brush Traction between 1997-2004. They are rebuilds, with reconditioned General Motors engines, of former Class 47 locomotives, originally introduced in 1964-5. They are known as "bodysnatchers", or "Zombies" to enthusiasts, by virtue of the fact that the shell (body) of the Class 47 has been stripped, rewired and re-engined[1] and as "GM"s due to them being "genetically modified" with General Motors equipment.
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Standard |
Diesel |
Class 60 |
No Samples |
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Digitrains |
Jan 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 60 |
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The British Rail Class 60 is a class of Co-Co heavy freight diesel-electric locomotives built by Brush Traction. In the 1980s, British Rail decided it had a requirement for a high powered Type 5 diesel locomotive for use on its Trainload Freight sector. On 10 August 1987, the British Rail Board issued a competitive tender for response by 7 November, for a fleet of 100 locomotives. Of the six companies invited to tender, only three bid responses were received. Of the three bidders, Brush was selected, and an order placed for 100 locomotives in a deal worth around £120 million. Brush sub-contracted parts construction, with final construction at Brush's erecting shops at Loughborough. The bodyshells, shared with the Class 92 electric locomotives, were fabricated by Procor (UK) of Wakefield. The engine was a higher-powered development of the Mirrlees engine previously fitted experimentally to British Rail Class 37 nos. 37901-37904. The first locomotive was delivered in June 1989 and sent to Derby for testing, which revealed a number of teething problems.[1] Parts requiring modifications included the axle box suspension and the Mirlees engine cylinder head.
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Standard |
Diesel |
Class 66 |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Digitrains |
Jun 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive Class 66 |
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The Class 66 is a six axle diesel electric freight locomotive developed in part from the British Rail Class 59, for use on the railways of the UK. Since its introduction the class has been successful and has been sold to British and other European railway companies. In Continental Europe it is marketed as the EMD Series 66 (JT42CWR).
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Standard |
Steam |
BR Class 4MT 4-6-0 |
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Free D'Load |
User |
Paul Chetter |
Jan 11
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Standard Gauge Steam Locomotive BR Class 4MT 4-6-0 |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project Hornby Class 4 MT Release 1.zpp (~1.9 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_R_GB_BR4MT.zip (~3.6 MB)
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At the Nationalisation of the railways in 1948 the Board inherited a large and varied range of locomotives, many of which were worn out or of obsolete types.
It was decided to create a new fleet of Standard locomotives drawing on best design features of existing stock.
The plans envisaged that there would be one Standard type for each power rating required. The resulting efficiencies of scale in production, standardised parts and simpler designs for reduced maintenance time was intended to reduce costs verall.
The power ratings were expressed as a number from 2, the lowest power to 9, the most powerful. A suffix letter signified the working role, P for Passenger, F for Freight, and those capable of both duties, MT for ‘Mixed Traffic’.
With its 1.6m driving wheels and sub 17 ton axle loading, the Standard Class 4 was as the designation ‘MT’ proclaims, initially designed for mixed duties. In service, however, it became primarily a ‘go anywhere’ freight loco, many of the class seeing little passenger working. But, on some routes Class 4s were regular performers on passenger duties.
Commencing in 1951/2, a total of 115 locomotives of this class were built and were available for use on virtually all secondary routes, being particularly useful in areas with bridges and viaducts with low weight restrictions.
For use on Southern Region metals, where there were no troughs, Class 4s were equipped with the larger water capacity BR1B tender, all other regions were allocated the BR 2, the stepped sides of which gave the crew a much improved view when running ‘tender first’.
Originally designed with a single chimney, many of the class later received a double chimney to improve performance.
Four of the class have passed into preservation. Paul Chetter
Als im Jahr 1948 die britischen Eisenbahnen verstaatlicht wurden, fand die staatliche Behörde British Railways (BR) eine Menge unterschiedlicher Lokomotiven vor. Viele von ihnen waren abgenutzt oder überaltert. Man beschloss, eine Reihe neuer Standardlokomotiven zu schaffen; sie sollten die besten Konstruktionsmerkmale vorhandener Maschinen haben.
Für jede benötigte Leistungsklasse sah der Plan einen Standardtyp vor. Durch größere Stückzahlen, standardisierte Einzelteile und weniger Zeitaufwand für die Wartung aufgrund einfacherer Entwürfe sollten die Gesamtkosten gesenkt werden.
Die Leistungsklassen wurden aufsteigend mit Zahlen von 2 bis 9 bezeichnet. Zusätzliche Buchstaben gaben den Verwendungszweck an: P (Passenger) für Reise-, F (Freight) für Güterzugdienst und MT (Mixed Traffic) für beide Verwendungen.
Mit einem Treibraddurchmesser von 1,6 Metern und einer Achslast von unter 17 Tonnen war die Standardreihe Class 4 MT ihrem Buchstabenindex zufolge zunächst für gemischten Dienst vorgesehen. Sie wurde jedoch vor allem als eine Gütermaschine eingesetzt, die auch auf leichtem Oberbau verkehren konnte. Viele Loks dieser Klasse haben nur wenig Reisezugdienst geleistet. Aber auf einigen Strecken waren 4 MT regulär als Personenzugloks tätig.
Ab 1951/52 wurden insgesamt 115 Loks dieser Reihe gebaut, verfügbar für den Einsatz auf praktische allen Nebenbahnen und besonders geeignet für Gegenden, in denen es Brücken und Viadukte mit starken Gewichtsbeschränkungen gab.
In der Southern Region (British Railways war in Regionen gegliedert) gab es keine Tröge im Gleis zur Ergänzung des Wasservorrats während der Fahrt. Deshalb bekamen die hierfür bestimmten 4 MT den Tender BR 1B mit hohem Wasserkasten. In allen anderen Regionen erhielten sie den Tender BR 2, dessen niedriger Wasserkasten und eingezogener Kohlenaufsatz der Lokmannschaft bei Rückwärtsfahrt eine erheblich bessere Streckensicht bot. In dieser Hinsicht ist der Tender BR 2 mit denen der deutschen Baureihen 42, 52 und 23 vergleichbar.
Die 4 MT hatte ursprünglich nur einen Schlot. Viele Loks dieser Baureihe erhielten später ein Doppelblasrohr, um den Wirkungsgrad zu verbessern.
Vier 4 MT konnten erhalten werden.
(Übersetzung: Bertold Langer)
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Standard |
Steam |
GWR 64xx/74xx Pannier Tank |
No Samples |
Preloaded |
Dealer |
Lionheart Trains |
Oct 09
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Standard Gauge GWR Collett 64xx/74xx Pannier Tank |
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Lionheart Trains
Decoder: MX640

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The Great Western Railway (GWR) 6400 Class is a class of 0-6-0 pannier tank steam locomotive introduced by Charles Collett in 1932. All 40 examples were 'auto-fitted' – equipped with the remote-control equipment needed for working autotrains. The 1936 GWR 7400 Class was very similar but had no push-pull (autotrain) apparatus, but did have a higher boiler pressure of 180 psi providing a small but useful increase in power. An initial build of 30 in 1936-1937 was added to by British Railways in two batches each of ten locos in 1948 and 1950. These were destined for a short life, the briefest being only nine years. A minor visual difference between the 64xx and 74xx classes was the join between the bunker and cab side. The 64xx had an arc whereas the later class was at right angles.
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Please note this sound project can only be purchased with the 7mm scale (0 gauge) model of the pannier tank as sold by Lionheart Trains.
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USA
Go To
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Narrow |
Diesel |
Galloping Goose |
No Samples |
Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Mar 08
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Narrow |
Steam |
0-4-0 (LGB 2017) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Narrow |
Steam |
Climax Type B |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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| No photo |
Narrow Gauge Steam Locomotive Climax Type B |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Climax -1_crypt.zpp (~1.9 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX690 S/W-Version 18.1

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A Climax locomotive is a type of geared steam locomotive in which the two steam cylinders were attached to a transmission located under the center of the locomotive frame. This transmission drives driveshafts running forward and rearward to gearboxes in each driving truck.
Unlike the somewhat similar Heisler design, there were no side rods on the trucks. The gearboxes drove both axles on each truck.
Many loggers considered the Climax superior to the Shay in hauling capability and stability, particularly in a smaller locomotive, although the ride was characteristically rough for the crew.
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Narrow |
Steam |
D&RG 47 / D&RGW T-12 |
No Samples |
Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 09
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Narrow Gauge Steam Locomotive 47/T-12 |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project T12_DA_S_US.zpp (~1.45 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_S_US_T12.zip (~1.14 MB)
Decoder: MX640/MX690
Decoder Leaflet
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The Class 47 units were the largest and fastest narrow gauge Ten-wheelers to roam D&RG rails. They were acquired to pull passenger trains over the narrow gauge mainlines. Of the dozen D&RG Class 47 / D&RGW Class T-12 Ten-Wheelers (4-6-0s) built, two examples survive today:
168 - Preserved in Antlers Park, Colorado Springs, CO
169 - Preserved in a park just north of US 160 on the east side of Alamosa, CO
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| --- Model Example --- |
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Bachmann G Scale 4-6-0 (Ten Wheeler)
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Narrow |
Steam |
D&RGW C-16 (Holzbrenner) |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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Narrow |
Steam |
D&RGW C-16 (Kohlebrenner) |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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Narrow |
Steam |
Forney |
No Samples |
Free D'load |
ZIMO |
Heinz Däppen |
Mar 08
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Narrow Gauge Steam Locomotive "Forney" |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project Forney_DA_R_US.zpp (~1.4 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_R_US_Forney.zip (~1 MB)
Decoder: MX640 ab sw v1 MX690 ab sw v17
Decoder Leaflet
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The Forney is a type of tank locomotive patented by Matthias N. Forney between 1861 and 1864. Forney locomotives include the following characteristics:
An 0-4-4 wheel arrangement, that is four driving wheels followed by a truck with four wheels. No flange on the second pair of driving wheels. The fuel bunker and water tank placed over the four-wheel truck. The locomotives were set up to run cab (or bunker) first, effectively as a 4-4-0. The 4-4-0 wheel arrangement, with its three-point suspension, was noted for its good tracking ability, while the flangeless middle wheels allowed the locomotive to round tight curves. Placing the fuel and water over the truck rather than the driving wheels meant the locos had a constant adhesive weight, something other forms of tank locomotive did not.
Large numbers of Forney locos were built for the surface and elevated commuter railroads that were built in cities such as New York, Chicago and Boston. These railroads required a small, fast locomotive that tracked well and could deal with tight curves. Their short runs meant the limited fuel and water capacity was not a problem, making the Forney ideal. However, as these railroads began to electrify or were replaced by subways at the end of the 19th Century, Forneys began to disappear.
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Narrow |
Steam |
Heisler |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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| No photo |
Narrow Gauge Steam Locomotive Heisler |
Coded Download
more...
Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Heisler-1_crypt.zpp (~2.16 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX690 S/W-Version 18.1

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The Heisler locomotive was the last variant of the three major types of geared steam locomotive, Charles L. Heisler receiving a patent for the design in 1892 following the construction of a prototype in 1891. Somewhat similar to a Climax locomotive, Heisler's design featured two cylinders canted inwards at a 45 degree angle to form a 'vee-twin' arrangement. Power then went to a longitudinal driveshaft that drove the outboard axle on each powered truck. The inboard axle on each truck was then driven from the outboard one by external side (connecting) rods. The Heisler was the fastest of the geared steam locomotive designs, and yet was still claimed by its manufacturer to have the same low speed hauling ability. Heislers were produced in both two and three truck variants in sizes ranging from 17 tons to 95 tons. Approximately 625 were produced, and approximately 35 still exist. Approximately eight of these are currently operational. A 75 ton 1918 Heisler locomotive is on static display at the Traveltown open air museum in Los Angeles.
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Narrow |
Steam |
K-27 |
No Samples |
Free D'load |
ZIMO |
Heinz Däppen |
Apr 08
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Narrow |
Steam |
Logging Mallet 2-6-6-2 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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| No photo |
Narrow Gauge Steam Locomotive Logging Mallet 2-6-6-2 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Logging Mallet_crypt.zpp (~1.93 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX690 S/W-Version 18.1

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Articulated steam locomotives. To most North American rail fans, those words bring to mind massive machines like Union Pacific's Big Boys, or the Y6s of the Norfolk & Western. However, another interesting aspect of the history of articulated locomotives in America are the Baldwin Logging Mallets, of which forty-four were built between 1909 and 1937. Coming in a variety of types and sizes, with tanks or tenders, these locomotives saw service mainly in the Pacific Northwest with a few exceptions. Built to be more powerful than smaller rod locomotives like Baldwin's logging Mikados, yet faster than the Shays, Climaxes, and Heislers more common to logging service, logging Mallets gained acceptance on many Northwest logging railroads. Smaller companies would sometimes buy one or two, while the timber giants Rayonier and Weyerhaeuser owned small fleets of Baldwin's little 2-6-6-2s. Logging Mallets also outlasted their mainline counterparts, lasting in active logging service in some cases into the 1960s, with three remaining in service at Rayonier until 1967. Ten of these interesting locomotives survived the scrapper's torch, and today they reside in the hands of museums, tourist railways, or private owners. Five logging Mallets have operated since the end of steam powered logging railroads, hauling tourists rather than timber.
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Narrow |
Steam |
Mogul 2-6-0 (LGB) |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Narrow |
Steam |
Sumpter Valley 2-6-6-2 |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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Narrow |
Steam |
Uintah Mallet 2-6-6-2 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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Standard |
Diesel |
Amtrak GE Genesis |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Aug 10
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Standard Gauge Diesel Locomotive Amtrak GE Genesis |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Amtrack Genesis-1_crypt.zpp (~2.7 MB)
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Heinz Däppen
Decoder: MX640/MX690
Decoder Leaflet
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GE Genesis (officially trademarked GENESIS[1] ) is a series of passenger locomotives produced by GE Transportation Systems, a subsidiary of General Electric. Between the period of 1992 and 2001, 332 of these locomotives were built for Amtrak, VIA Rail, and Metro-North.
The Genesis series of locomotives was designed by General Electric in response to a specification published by Amtrak and ultimately selected over a competing design presented by GM EMD. The Genesis series are unique among current North American diesel-electric locomotives because of their low height. This height restriction allowed the locomotive to travel easily through low-profile tunnels in the Northeast Corridor. The Genesis series is lower than even the previous-generation F40PH by 14 inches (35.6 cm), and is the only Amtrak diesel locomotive that meets the clearance requirements on every Amtrak route.
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Standard |
Diesel |
EMD DDA40X |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Feb 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive EMD DDA40X |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project DI_R_US_DDA40X.zpp
Download Full-Featured Sound Project DI_R_US_DDA40X.zip
Decoder: MX640/MX690
Function Key/CV Info.
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Die EMD DDA40X war ein 6.600 PS Diesel-elektrische Lokomotive von der General Motors EMD. Es wurden zwei Dieselmotoren (mit jeweils 3.300 PS) verwendet.- Somit war die DDA40X eine der mächtigsten Single-Unit-Dieselloks, die jemals gebaut wurden. Der Einbau der ZIMO Sound Decoder MX640 (H0) und MX690 (Großbahn) mit diesem Projekt kann in alle passenden Modelle erfolgen, insbesondere in:
DDA40X von BACHMANN.
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Standard |
Diesel |
EMD E8 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive EMD E8 |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project DI_R_US_E8.zpp (~1.7 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_US_E8.zip (~1.25 MB)
Decoder: MX640/MX690
Decoder Leaflet
 Digitalumbau E8 in H0 von Proto2000
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The EMD E8 was a 2,250-horsepower (1,678 kW), A1A-A1A passenger train locomotive manufactured by General Motors' Electro-Motive Division (EMD) of La Grange, Illinois. The cab version, or E8A, was manufactured from August, 1949 to December, 1953, and 449 were produced – 446 for U.S., and 3 for Canada. The booster version, or E8B, was manufactured from December, 1949 to January, 1954, and 46 were produced – all for the U.S. The 2,250 hp was achieved by putting two 1,125 hp (839 kW), 12 cylinder, model 567B engines in the engine compartment. Each engine drove its own generator to power the traction motors. The E8 was the ninth model in a long line of passenger diesels of similar design known as EMD E-units.
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| --- Model Example --- |
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Proto 2000 EMD E8 Union Pacific
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Standard |
Diesel |
EMD F3 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
May 09
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Standard |
Diesel |
EMD GP38-2 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Nov 09
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Standard |
Diesel |
EMD GP38-2 (with modified smoke and lights) |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Nov 09
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Standard |
Diesel |
EMD GP9 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Feb 08
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Standard |
Diesel |
EMD SD40-2 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jan 10
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Standard |
Diesel |
EMD SD70MAC |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jul 09
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Standard Gauge Diesel EMD SD70MAC |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project SD70mac.zpp (~1 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_US_SD70MAC.zip (~0.78 MB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 20.18
Decoder Leaflet
Function Key/CV Info.
 Digitalisierung Anleitung/Installation Instructions
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The SD70MAC (colloquially known as a 'Mac' or a 'Mac 70') is very similar to the SD70M and SD70I (the SD70I's WhisperCab feature was a build-to-order option), the main difference being that the SD70MAC uses AC traction motors. AC motors, while simpler and more reliable than DC motors, require expensive inverters to generate a variable-frequency AC signal, raising the locomotives purchase cost substantially. The majority of SD70MAC models were produced with 4000 horsepower (2,980 kW) EMD Model 710 prime movers, while later-production SD70MACs are rated at 4300 horsepower (3,210 kW) and feature SD45-style flared radiators. They were also offered with a head-end power generation system for passenger trains. (The SD70MAC is no longer produced due to EPA regulations and has been replaced by the SD70ACe.) Over 1500 examples of this locomotive model were produced. Purchasers include Burlington Northern (now BNSF Railway), Conrail (engines now owned by CSX Transportation), CSX, TFM/Kansas City Southern Railway and the Alaska Railroad.
More from Wikipedia
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| --- Model Example --- |
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USA Trains SD70 Mac
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Standard |
Diesel |
GE Dash 9-44CW |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Feb 08
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Standard Gauge Diesel Locomotive GE Dash 9-44CW |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project DASH9_DI_R_US.zpp (~1.94 MB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_US_DASH9.zip (~5 MB)
Decoder: MX640 from sw v1 MX690 from sw v17
Decoder Leaflet
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The GE Dash 9-44CW is a 4,400 hp (3,267 kW) diesel locomotive built by GE Transportation Systems of Erie, Pennsylvania. It is also known as the C44-9W or 'Dash 9'. The design has proved popular with North American railroads. Because of more stringent emissions requirements that came into effect in the United States on January 1, 2005, the Dash 9-44CW has been replaced by the GE ES44DC. Many North American railroads have ordered the Dash 9. Originally ordering them included Chicago & North Western Railway, Santa Fe, BNSF, CSX, Southern Pacific, Canadian National Railway, BC Rail, and Union Pacific Railroad. Norfolk Southern purchased Dash 9s, however they are Dash 9-40CW.
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Standard |
Diesel |
GE U50 (Southern Pacific) |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Oct 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive U50 (Southern Pacific) |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project U50_SP.zpp (904 KB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_US_U50.zip (778 KB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 30.10
Decoder Leaflet
 Digitalumbau U50 in H0 von Athearn
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The GE U50 was an eight-axle, 5,000 hp (3.7 MW) diesel locomotive built by GE Transportation Systems. They were twin-engined locomotives, combining two 2,500 hp (1,850 kW) diesel engines. The U50 rode on four two-axle trucks, grouped in pairs linked by span bolsters, giving a wheel arrangement of B+B-B+B. The trucks and bolsters were re-used from scrapped UP turbine locomotives built by GE during the 1950s. The U50 was built in response to the Union Pacific Railroad's requirement, issued in the early 1960s, for a 15,000 hp (11,100 kW) 3-unit locomotive intended to replace the turbines. The design was effectively two U25B locomotives on a single frame; each diesel engine and generator powered only the two trucks at the same end. Three were delivered to the UP in October 1963, and three to the Southern Pacific Railroad in May and June 1964. Other locomotives built to this requirement were the EMD DD35 and the ALCO Century 855. The Southern Pacific kept the three but did not order any more. They were kept on the roster until the late 1970s, but were often sidelined. Original numbers were #8500-8502; they were later renumbered #9950-9952. Southern Pacific's three units differed from the Union Pacific U50s by having a cab door and headlights in the hood beneath the front windows. The Union Pacific was more satisfied with their three, and ordered 20 more. A batch of 12 were delivered between July and September 1964, while a final eight were built May through August 1965. They were numbered #31-53. Most were withdrawn from service in 1973 and 1974 and traded-in to GE for more modern high-powered units, although Southern Pacific's three survived in service until 1977.
More from Wikipedia
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| --- Model Example --- |
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Athearn Southern Pacific U50, SP #9950 (and other versions)
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Standard |
Diesel |
GE U50 (Union Pacific) |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Oct 11
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Standard Gauge Diesel Locomotive U50 (Union Pacific) |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project U50.zpp (904 KB)
Download Full-Featured Sound Project DI_R_US_U50.zip (778 KB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 30.10
Decoder Leaflet
 Digitalumbau U50 in H0 von Athearn
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The GE U50 was an eight-axle, 5,000 hp (3.7 MW) diesel locomotive built by GE Transportation Systems. They were twin-engined locomotives, combining two 2,500 hp (1,850 kW) diesel engines. The U50 rode on four two-axle trucks, grouped in pairs linked by span bolsters, giving a wheel arrangement of B+B-B+B. The trucks and bolsters were re-used from scrapped UP turbine locomotives built by GE during the 1950s. The U50 was built in response to the Union Pacific Railroad's requirement, issued in the early 1960s, for a 15,000 hp (11,100 kW) 3-unit locomotive intended to replace the turbines. The design was effectively two U25B locomotives on a single frame; each diesel engine and generator powered only the two trucks at the same end. Three were delivered to the UP in October 1963, and three to the Southern Pacific Railroad in May and June 1964. Other locomotives built to this requirement were the EMD DD35 and the ALCO Century 855. The Southern Pacific kept the three but did not order any more. They were kept on the roster until the late 1970s, but were often sidelined. Original numbers were #8500-8502; they were later renumbered #9950-9952. Southern Pacific's three units differed from the Union Pacific U50s by having a cab door and headlights in the hood beneath the front windows. The Union Pacific was more satisfied with their three, and ordered 20 more. A batch of 12 were delivered between July and September 1964, while a final eight were built May through August 1965. They were numbered #31-53. Most were withdrawn from service in 1973 and 1974 and traded-in to GE for more modern high-powered units, although Southern Pacific's three survived in service until 1977.
More from Wikipedia
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| --- Model Example --- |
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Athearn Union Pacific U50, UP #36 (and other versions)
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Standard |
Electric |
Streetcar |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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Standard |
Gas (Petrol) |
Davenport 0-4-0 |
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Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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| No photo |
Standard Gauge Gas Mechanical 0-4-0 Switcher |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Davenport small-1_crypt.zpp (~1.7 MB)
Purchase Load-Code from :-
Heinz Däppen
Decoder: MX640 S/W-Version 18.1

No Function Key/CV Info.
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No information on the protype currently available.
Gas Mechanical Switcher. The locomotive uses a MX640R. Bachmann has already implemented a standard connector and a holder for the decoder in the circuit board. Similarly, an opening for the speaker is provided. Under the board, there is room for up to four 4.7 mF capacitors.
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Standard |
Gas Turbine |
UP Gas Turbine 'Veranda' |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Jul 10
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Standard Gauge Gas Turbine 'Veranda' |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project veranda2.zpp (~2nbsp;MB)
Download Full-Featured Sound Project Veranda2.zip (~1.4 MB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 27
Function Key/CV Info.
 Digitalisierung der 'Veranda' von Athearn in H0
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These 'Veranda' Gas Turbine Locos were the 2nd generation of Gas Turbine locos built by General Electric (GE) for the Union Pacific Railroad. Units 61 to 75 were delivered to Union Pacific beginning in 1954. These were visibly different from the previous generation because of the addition of external walkways on the sides of the locomotives, earning them the nickname 'verandas' and making them hybrids of carbody and hood locomotives. The turbine and electrical equipment were essentially the same, though the side louver air intakes were replaced by the large roof mounted intake first tested on UP 53.
More from Wikipedia
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Standard |
Steam |
AC-5 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Dec 11
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Standard Gauge Steam Locomotive AC-5 |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project AC5.zpp (2.2 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_R_US_AC5.zip (1.8 MB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 30.19
Decoder Leaflet
 Umbau Anleitung
Hide these details
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Southern Pacific Railroad's AC-5 class of steam locomotives was the railroad's second class of 4-8-8-2 cab forward locomotives. They were built between July and September 1929 and placed in service soon after construction The first locomotive of this class, number 4110, holds the dubious honor of being the first 4-8-8-2 cab forward locomotive to be scrapped when it befell this fate on February 3, 1953, at the railroad's Sacramento, California, shops. The rest of the class were removed from service and scrapped by mid-1955. None of this class was preserved.
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| --- Model Example --- |
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Broadway Limited Cab Forward AC5
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Standard |
Steam |
AC-5 (with Bell Servo) |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Dec 11
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Standard Gauge Steam Locomotive AC-5 (with Bell Servo) |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project AC5_Servo.zpp (2.2 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_R_US_AC5.zip (1.8 MB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 30.19
Decoder Leaflet
 Umbau Anleitung
Hide these details
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Southern Pacific Railroad's AC-5 class of steam locomotives was the railroad's second class of 4-8-8-2 cab forward locomotives. They were built between July and September 1929 and placed in service soon after construction The first locomotive of this class, number 4110, holds the dubious honor of being the first 4-8-8-2 cab forward locomotive to be scrapped when it befell this fate on February 3, 1953, at the railroad's Sacramento, California, shops. The rest of the class were removed from service and scrapped by mid-1955. None of this class was preserved.
More from Wikipedia
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| --- Model Example --- |
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Broadway Limited Cab Forward AC5
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Standard |
Steam |
Big Boy 4-8-8-4 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Dec 11
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Standard Gauge Steam Big Boy 4-8-8-4 |
Free Download
Download Ready-to-Use Sound Project BigBoy-neu.zpp (~2 MB)
Download Full-Featured Sound Project DA_R_US_BigBoy-neu.zip (~1.2 MB)
Decoder: MX640/MX690 SW-Version 30.21
Decoder Leaflet
 Digitalisierung Anleitung/Installation Instructions
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The Class 4000 of the Union Pacific Railroad (known as the Big Boy), were the largest steam locos in the world. 25 of these locos were built by the American Locomotive Company (ALCO), 20 in 1941 and 5 in 1944. The head of the design team was Otto Jabelmann and these locos were an extension of the Challenger type loco (4-6-6-4).
More from Wikipedia
NEW Sound Project as of December 2011 - the steam chuffs of a simple articulated locomotive with 2 sets of cylinders from one decoder. NEU (ab Dezember 2011) ist „nur“ der Dampfschlag – der eine simple articulated Lok (eben mit 2 Triebwerken) mit nur einem Decoder abbildet.
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| --- Model Example --- |
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USA Trains Big Boy 4-8-8-4
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Standard |
Steam |
Gypsy Donkey 0-4-0 |
No Samples |
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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| No photo |
Standard Gauge Steam Locomotive Gypsy Donkey |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project Gipsy 1 Logging-1_crypt.zpp (~1.43 MB)
Purchase Load-Code from :-
Heinz Däppen
Decoder: MX640 S/W-Version 18.1

No Function Key/CV Info.
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Gypsy type locomotives saw use almost exclusively in California logging. They were an economical little workhorse, taking the place of two locomotives. In addition to standard logging use, the gypsy worked a second job yarding fallen timber.
The Gypsy was able to yard effectively - that is drag timber from the forest floor to the rails for loading - because of their built-in steam donkey. The donkey was powered by a separate cylinder, independent of the ones used for motive power. Both geared and rod driven Gypsy engines were built, but always with the ever important independent donkey cylinder.
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Standard |
Steam |
Hudson 4-6-4 |
|
Coded |
Provider |
Heinz Däppen |
Nov 09
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| No photo |
Standard Gauge Steam Locomotive Hudson 4-6-4 |
Coded Download
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Download Encrypted Ready-to-Use Sound Project NYC Hudson - 1_crypt.zpp (~1.28 MB)
Purchase Load-Code from :-
Heinz Däppen
Decoder: MX640 S/W-Version 18.1

No Function Key/CV Info.
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Hudson was the name given to the 4-6-4 steam locomotive wheel arrangement by the New York Central Railroad (NYC) which was the first to use locomotives of this type in North America.
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Standard |
Steam |
Mallet 2-8-8-2 |
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Free D'load |
ZIMO |
Oliver Zoffi |
Aug 09
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