EPROM Versionen für MX8
E 1 97 04 16 Erste gelieferte Version.
E 2 97 06 01 Überstrom handling verbessert.
E 6 99 03 01 Maßnahmen gegen Datenverlust im EEPROM und Anpassung an neue Ausführung (ab Ser.Nr. 56149), aber auch verwendbar und empfehlenswert für ältere Ausführung (bis Ser.Nr. 56148).

 

EPROM Versionen für MX9V und MX9B
E 7 98 12 01 Erste serienmäßige Version
E 8 99 04 02 Notwendige Korrektur für Verwendung der Zugnummeranzeige-Platine MX9AZN
E 12 99 12 01 Erweiterung auf den großen Adressbereich für Fahrzeug-Empfänger (bis 10239) bezüglich Zugnummernerkennung bzw. weitergabe zum Computer der von MX9ANZ erkannten Zugnummern. 
E 15 00 06 01 Einführung von Konfigurationsvariablen für Initial - Geschwindigkeitsstufen und Funktionsbits. Einführung der "ortsabhängigen Funktionsbeeinflussung" für MX67.
E 19 01 03 01 Vorübergehende Abschaltung der Ausgänge, wenn wegen Störung (z.B. kleine Kurzschlüsse) auf Schienenstromkreis die DCC - Information nicht lesbar (um Wegfahren aus H-Abschnitten in solchen Fällen zu vermeiden).
Neue CVs # 18 und 19 zur Korrektur des Timings der "HLU-Lücke", damit kann häufig das "Wegschleichen" aus dem H-Abschnitt unterdrückt werden (erfahrungsgemäß z.B. durch Reduzieren der CV # 18 um 10 bis 30 Stufen).
E 20 01 04 01 Ansteuerung der zukünftigen Ziffernanzeige-Modulen MX9ZIA und der Eingabe-Aufsteckplatinen MX9ASE.
E 21 01 09 01 Verschiedene Vorkehrungen für Modul-Selbsttest (hauptsächlich für Produktion und Reparatur, für praktische Anwendung nicht bedeutend).
E 25 02 04 01 Gleiseinfahrtsautomatik (Übergang auf bestimmtes Geschwindigkeitslimit bei Erreichen des zweiten Gleisabschnitttes innerhalb eines Hauptabschnittes), definiert durch neues CV's 12 - 28. Für Anwendungen ohne Computer zweckmäßig. Siehe Betriebsanleitung.
3.0 05 12 24

Folgende bei vielen Anwendern – offensichtlich verkabelungs-abhängig – auftretende Probleme sollten durch die neue Version beseitigt oder in ihrer Wirkung wesentlich reduziert sein (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf ca. 5 Kunden-Anlagen erfolgreich getestet, aber Restrisiko vorhanden):

Datenverlust im EEPROM (Adresse, CVs), Losfahren der Züge aus H-Abschnitten (typischer Weise jeweils alle Abschnitte eines oder mehrerer Module betroffen) bei Kurzschlüssen und Fast-Kurzschlüssen, Losfahren von Zügen aus H-Abschnitten während oder nach Programmier-Vorgängen im „Service mode“, diverse CAN-Bus Fehler und Kommunikationsverluste, frühzeitige Schienen-Abschaltung bei starker Anfahr-Belastung durch Großbahn-Loks.

Weiters wurde eingeführt:

Hard Reset durch CV # 1 = 0 (alle  CV’s auf Auslieferungszustand, Adresse auf 900); neue Debugging- und Demonstrations-Möglichkeit durch externe Anzeige des HLU-Zustandes durch CV # 29: bitweise für die einzelnen Hauptabschnitte kann der aktuelle HLU-Zustand auf die Ausgänge des Steckverbinders SIGNALE gelegt werden, natürlich nur wenn MX9ALA-Platinen eingesetzt.

WICHTIG: Nach Einsetzen des neuen EPROMs muss unbedingt ein HARD RESET (Pseudo-Programmiervorgang CV # 1 = 0) durchgeführt werden; danach muss der Modul wieder neu adressiert werden (weil durch Hard Reset auf "900" gesetzt) !

3.03 06 01 25

Fehlerkorrektur zur Version 3.0 !
In der Version 3.0 ist es immer wieder vorgekommen, dass ein MX9 nach einiger Betriebszeit den Kontakt zum Computer verloren hat (CAN Schnittstelle hat sich deaktiviert).

WICHTIG: Nach Einsetzen des neuen EPROMs muss unbedingt ein HARD RESET (Pseudo-Programmiervorgang CV # 1 = 0) durchgeführt werden; danach muss der Modul wieder neu adressiert werden (weil durch Hard Reset auf "900" gesetzt) !

Dies funktioniert auch, wenn mehrere MX9 am CAN-Bus gleichzeitig angeschlossen sind: es muss dazu für jeweils einen Modul dieser im Fahrpult durch die Modul-Programmierprozedur für MX9 durch seine aktuelle Adresse (z.B. 905) angesprochen werden, dann CV # 1 = 0 pseudo-programmiert werden, dadurch bekommt der Modul die Adresse "900" (nebst anderen unsichtbaren Änderungen) und sieht damit aus wie ein neuer MX9. Er kann somit in einem Neu-Aufruf der Modul-Programmierprozedur neu adressiert (im allgemeinen auf sein alte Adresse, eben z.B. 905) werden, ohne die anderen Module am CAN-Bus zu beeinträchtigen. Dies muss nun nacheinander für jeden Modul einzeln durchgeführt werden (es dürfen keinesfalls 2 Module hintereinander mit CV # 1 = 0 beschrieben werden, ohne zwischendurch das Neu-Adressieren durchzuführen.

Achtung: neue Ausgabe der Betriebsanleitung (2006...) ab dieser Version beachten !

3.10 06 06 01

Erster Teil der "geräte-autonomen Anwendungen" implementiert (laut Tabelle auf Seite 9 der Betriebsanleitung - Ausgabe 050415,  sind das die Zeilen für CV # 21 .. 28 bis 141, 142, ... 148)

ACHTUNG: Falls Aufsteck-Platinen des Typs MX9ASE eingesetzt werden sollen, muss der MX9 durch eine Hilfsverdrahtung dafür funktionsfähig gemacht werden. Diese Modifikation ist bei ZIMO oder bei autorisierten Fachhändlern durchgeführt werden.

3.11 06 07 12

verbesserter HARD RESET.

Siehe Hinweis "WICHTIG" unter Version 3.03 (falls Übergang von einer Version 25 oder älter) !

3.12 06 10 09 Korrektur der Anordnung der Schalteingänge im Modus 1 (stimmt jetzt mit der Betriebsanleitung überein), Funktion von CV # 20, Bit 2 korrigiert
Korrektur des Fehlers (Reset) beim Ansteuern der Signalausgänge über STP
Autonome und manuelle Signalsteuerung wird deaktiviert wenn der PC die Signale steuert
3.13 06 11 03

Korrekturen beim Ansteuern der Signal- und Besetztmeldeausgänge beim Einschalten und nach dem Hardreset.

Siehe Hinweis "WICHTIG" unter Version 3.03 (falls Übergang von einer Version 25 oder älter) !

3.14 07 06 29

Korrekturen bei der Behandlung von CAN Bus Paketen die bisher zum Verlust einzelner Nachrichten geführt haben. Wichtig für den Betrieb mit STP und ESTWGJ. (Version identisch mit Testversion 3.14a)

3.15 07 11 19

Neues Feature "Zugnummernmapping": Durch Konfiguration von CV#31 können die Zugnummern des nächsten Abschnitts den Zugnummern des aktuellen Abschnitts hinzugefügt werden. Besonders zweckmäßig für Bahnhofsgleise aus 3-4 Abschnitten und Verwendung einer Zugnummernanzeige MX9ZIA . Beseitigung von überflüssigen Gleis-Freimeldungen bei Abschnitten mit AZN-Platine.

 

EPROM Versionen für MX9/Z
E 1 96 06 10 Erste gelieferte Version.
E 4 97 01 10 Aktuelle Version (mit Unterstützung der Aufsteckplatinen MX9AZN/Z).