Sound-Decoder
MX640, MX690 - "Absturz" bei
erhöhter Temperatur
Problembeschreibung:
Durch einen Fehler innerhalb der verwendeten Microcontroller
funktionieren viele der Sound-Decoder, welche im Jahr 2010 ausgeliefert
worden sind, nicht stabil bei höheren Temperaturen. D.h. ab eíner
Decoder-Temperatur von ca. 80 C kann es zum "Absturz" der Software
kommen, wodurch der Decoder nicht mehr ansprechbar ist.
Abhilfe: Der defekte Microcontroller muss ausgetauscht werden; diese
Reparatur ist nur in der ZIMO Werkstätte möglich; sie erfolgt natürlich
auf Garantie.
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Decoder
MX630, MX640 - Ruckeln und
"Bocksprünge"
Problembeschreibung:
In den letzten SW-Versionen (etwa ab 25.0) und mit einigen Antriebsarten
tritt ruckeliges Fahrverhalten (eher bei MX640 gesehen) auf bzw.
"Bocksprünge" (gelegentliches Hochlaufen des Motors, gesehen beim
MX630).
Abhilfe:
Update des Decoders auf die Version 26.4 oder höher..
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Decoder MX620, MX630, MX640,
MX69, MX690 - Probleme mit ABC.
Problembeschreibung:Bei Verwendung der Decoder zusammen mit
Lenz-Systemen wird bisweilen der "Signalhalt durch asymmetrisches
DCC-Signal" (Lenz ABC) eingesetzt. Kundenberichte sprechen davon, dass
diese Funktion mit den aktuellen SW-Versionen der ZIMO Decoder nicht
sicher funktioniert.
Geplante Abhilfe:
Die Bearbeitung des Problems ist geplant; im Augenblick ist noch nicht
ganz klar, ob die Probleme nur im Zusammenhang mit den Lenz ABC-Modulen
BM2 und BM3 auftreten oder generell auch beim einfachen
"Dioden-Bremsen".
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Decoder MX620, MX630, MX640,
MX69, MX690 - Programmierung über Lokmaus-2 (durch Pseudo-Programmieren der CV # 7
als Vorausaktion) nicht funktionsfähig.
Problembeschreibung:
Durch Pseudo-Programmieren der CV # 7 können höher CV's und höhere
CV-Werte (jeweils > 99) mit Geräten erreicht werden, welche nur einen
Wertebereich 0 - 99 beherrschen, wie Lokmau-2. Durch Software-Modifikationen im Decoder (wahrscheinlich
mit Version 25.0) ist dies Funktion versehentlich gestört worden.
Abhilfe:
Update des Decoders auf die Version 25.4 oder höher.
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Decoder MX620, MX630, MX640,
MX69, MX690 -
Funktionszuordnungs-Prozedur mit CV # 61 = 98 nicht
funktionsfähig.
Problembeschreibung: Diese
Prozedur dient zur richtungsabhängigen Zuordnung von Funktionsausgängen
zu Funktionen, was mit dem "normalen" Function mapping" nach NMRA nicht
möglich ist. Durch Software-Modifikationen im Decoder (wahrscheinlich
mit Version 25.0) ist dies Funktion versehentlich gestört worden.
Abhilfe:
Update des Decoders auf die Version 25.4 oder höher.
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MX690 - versehentliche
Auslieferung mit fehlerhafter Test-SW-Version
Problembeschreibung: Die SW-Version 20.19 bewirkt beim Sound-Projekt
für den "roten Brummer" VT98 nach einiger Zeit (jeweils nach Power-on)
normaler Funktionsweise, einen immer rascheres Abspielen einier
Funktions-Sounds. Diese SW-Version ist an sich eine Spezial-Ausgabe für
ein anderes Hersteller-Projekt und wurde versehentlich in eine größere
Serie Decoder geladen.
Abhilfe:
Update des Decoders auf die "ältere" Version 20.18 bzw.
Endgültige
Abhilfe: neue SW-Version 25.0 ab Juli 2009.
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MX31ZL - bei Verwendung als
normales Fahrpult und nachträglichem Anschluss am CAN-Bus, werden andere
Geräte neu gestartet.
Problembeschreibung: Das MX31ZL kann bekanntlich sowohl als Zentrale
als auch als "normales" Fahrpult angeschlossen an einem Basisgerät MX1,
... oder auch an einem anderen MX31ZL, verwendet wird. Wenn ein MX31ZL
als Fahrpult an eine bereits laufende Konfiguration angeschlossen wird,
kommt es zum Zwangs-Resewt aller Geräte am CAN-Bus, d.h. die Züge bleien
stehen, usw. Dieser Effekt hat sich als SW-Fehler vor einigen Moanten
"eingeschlichen".
Abhilfe:
Entweder: MX31ZL anschließen vor dem Einschalten des Basisgerätes, oder
(besser) Update auf die korrigierte Software-Version ab 3.08 (Februar 2009).
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Problembeschreibung: Mit bestimmten Motoren (typ. Fleischmann)
treten mit neueren SW-Versionen (z.B. beim MX640 höher als 4.0)
Regelungsfehler auf, meistens bemerkbar durch plötzliches unerwünschtes
Beschleunigen ("Bocksprünge").
Betroffen sind nur
bestimmte Motortypen, besonders häufig dürften dies Fleischmann-Motor
sein. Auch Faulhaber-Motore könnten gelegentlich betroffen sein.
Abhilfe:
Update auf die korrigierte Software-Version (ab ca. 28. Jan. 2009)
MX620, MX64D:
9.10
MX69, MX690: 20.16
MX640: 4.16
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Decoder MX620, MX64D, MX640,
MX69, MX690 (einzelne Exemplare) -
sind nach dem Power-on nicht ansprechbar (sondern erst nach kurzer
Spannungs-Unterbrechung) ...
Betrifft:
einzelne Exemplare (ca. 10 %) der genannten Typen mit den
Software-Versionen MX620, MX6D 9.8, MX69, MX690 20.9 und MX640 4.9
(jeweils seit 26. November 2008), sowohl Neu-Decoder, die mit diesen
Software-Versionen ausgeliefert wurden, als auch Decoder nach Update auf
9.8, usw.
Problembeschreibung:
die betroffenen Decoder reagieren nach dem Power-on oder nach dem
Aufgleisen auf keine DCC_Befehle vom Fahrgerät (vulgo: sie sind "tot");
nach einer kurzen Spannungsunterbrechung (Abkippen, ..) funktionieren
sie jedoch ganz normal.
Ursache ist ein neues
Verfahren (in der Software 9.8, usw.) zum Zwecke der sicheren Erkennung
einer Motorola-Umgebung, die Verein mit einem ungewöhnlichen
Start-up-Verhalten einiger Exemplare der verwendeten Microcontroller zum
fälschlichen Umschalten auf Motorola-Empfang und zum Ignorieren der
DCC-Befehle führt.
Nach bisherigen
Erkenntnissen sind nur bestimmte Decoder, diese aber bei jedem Power-on
(nach einigen sec) betroffen, die anderen jedoch nie.
Abhilfe:
Update auf die korrigierte Software-Version (ab 17. Dezember 2008)
MX620, MX64D:
9.9
MX69, MX690: 20.10
MX640: 4.10
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Decoder MX620, MX64D, MX640 -
erreichen nicht die volle Geschwindigkeit ....
Problembeschreibung:
Bestimmte Fahrzeuge erreichen mit den betroffenen Decoder nicht ihre
volle Endgeschwindigkeit, d.h. sie laufen in der höchsten Fahrstufe (und
bei Default-Einstellung der CV's # 5 und 57) deutlich langsamer als es
im Analogbetrieb (ohne Decoder) der Fall wäre. Dieses tritt erst mit
Software-Versionen auf, die im Laufe des Jahres 2008 erschienen sind,
auf.
Ursache ist eine
Modifikation der Regelkurve aus Gründen der optimalen Sound-Wiedergabe,
welche allerdings auch in Nicht-Sound-Decoder übernommen wurde.
Provisorische Abhilfe:
Durch die Einstellung des "Regelungs-Cutoff" auf CV # 10 = 128 und CV #
113 = 255 wird die Motorausregelung mit zunehmender Geschwindigkeit
immer mehr zurückgenommen, sodass bei der höchsten Fahrstufe der
Motor mit der vollen Schienenspannung läuft, zwangsläufig ohne
Regelreserve. Dieses Verhalten ist für Decoder üblich und langjährig
bewährt.
Endgültige Abhilfe:
Die neuen Software-Versionen (ab ca. 10. Dezember 2008 verfügbar) werden
das bewährte Verhalten, also dass die höchste Fahrstufe volle
Geschwindigkeit ergibt, wieder einführen. Im obersten Bereich ist dann
allerdings praktisch keine Regelung mehr vorhanden (mehr als die volle
Spannung gibt es nicht), was manchmal die Lastabhängigkeit des Sounds
beim Schnellfahren verhindert oder verschlechtert.
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Probleme bezüglich ABC mit
diversen Decodern ...
Problembeschreibung:
Bei Verwendung der Decoder zusammen mit Lenz-Systemen wird bisweilen der
"Signalhalt durch asymmetrisches DCC-Signal" (Lenz ABC) eingesetzt.
Kundenberichte sprechen davon, dass diese Funktion mit den aktuellen
SW-Versionen der ZIMO Decoder nicht sicher funktioniert. Genauere
Angaben liegen noch nicht vor; das Problem konnte in der ZIMO Werkstätte
nicht identifiziert werden.
Wir
bitten um Mitteilung Ihrer (positiven und negativen) Erfahrungen
bezüglich ZIMO Decodern mit "Lenz ABC", d.h. mit den Bremsbausteinen
BM1, BM2, BM3 oder mit selbst-gemachten Dioden-Ketten.
Nachtrag Dezember 2008: Mit den aktuellen SW-Versionen dürfte nach
Anwender-Mitteilungen ABC und konstanter Bremsweg korrekt funktionieren;
aber es ist noch nicht ganz sicher ....
Abhilfe:
Derzeit ist unklar, ob wirklich ein Fehler in den Decodern vorliegt,
oder ob es sich um falsche Einstellungen handelt. Normalerweise wird zur
Aktivierung von ABC die CV # 27 = 1 gesetzt. Da es aber sehr leicht zur
irrtümlichen Vertauschung der Schienenanschlüsse kommen kann, sollte
auch CV # 27 = 2 und CV # 27 = 3 probiert werden !!!!
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Decoder MX620, MX64D, MX640,
MX69, MX690 -
Fehler im MOTOROLA-Betrieb, wenn Analogbetrieb eingeschaltet.
Problembeschreibung:
Der Motorola-Betrieb ist fehlerhaft (Fahrzeug "springt"), wenn
Analogbetrieb laut CV 29, Bit 2 eingeschaltet ist (dies ist der
Auslieferungszustand !).
Abhilfe:
Im Motorola-Betrieb CV # 29, Bit 2 Null setzen , also z.B. CV # 29 = 10;
Besser Software-Update auf 9.7 (MX620, MX64D, 4.8 (MX640), 20.8 (MX69,
MX690); Diese Versionen sind im Decoder-Update-Sammelfile vom 15. Nov.
2008 enthalten; oder natürlich spätere Versionen.
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Sound Decoder MX690 -
SW-Version 19 ist nicht update-fähig.
Problembeschreibung:
Großbahn Sound Decoder MX690S und MX690V, die mit SW-Version 19
ausgeliefert wurden, oder auf diese upgedatet wurden, sind nicht weiter
update-fähig; es kann also keine der neueren SW-Versionen geladen
werden.
Abhilfe:
Einschicken an ZIMO zwecks Update auf höhere SW-Version. Danach ist der
Decoder wieder frei auch für weitere Updates auf die gewohnte Art.
Möglicherweise findet sich auch noch eine Möglichkeit, mit Hilfe eines
Spezial-Programms das Update vor Ort durchzuführen.
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Alle Decoder mit SW-Versionen
erstes Halbjahr 2008 - Ruckeliges Fahrverhalten mit einigen
Fremdsystemen (insbes. Intellibox, Lokmaus).
Problembeschreibung:
Im Laufe der letzten Monate wurden alle
Decoder (bzw. die Software-Versionen zum Update) mit "RailCom"-Funktionen
ausgestattet, und diese auch default-mäßig aktiviert (CV # 29, Bit 3 =
1). Bei bestimmten Digitalsystemen (bei solchen, die das DCC-Signal
durch besonders langsamen Polaritätswechsel bilden) führt dies zu
unregelmäßigen Unterbrechungen der Motoranstuerung, was als "Ruckeln"
bemerkbar wird. Dies tritt auf, obwohl die betreffenden System gar kein
"RailCom" beherrschen !
Abhilfe-Möglichkeiten:
Abschalten der "RailCom"-Funktion, also CV # 29 Bit 3 = 0, d.h. z.B. CV # 29 = 2
oder CV # 29 = 6.
Endgültige Abhilfe:
Die neuen SW-Versionen, also MX620 - 7 / MX64D - 7 / MX63 und MX64 - 33
/ MX69 und MX690 - 18 / MX640 - 2.2 eliminieren das Problem, auch
wenn "RailCom" eingeschaltet ist.
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MX640 - SW-Version 1 - Gefahr des
"Abbrennens" bei höherer Fahrspannung und Spannungsunterbrechungen.
Problembeschreibung:
Wenn der MX640 unter einem Digitalsystem,
welches nicht RailCom-tauglich ist (was zu dieser Zeit - erstes
Halbjahr 2008 - auf fast alle mit wenigen Ausnahmen wie beispielsweise
dem MX31ZL zutrifft), und gleichzeitig eine höhere
Fahrspannung (ca. ab 18 V) anliegt, kann es bei sporadisch auftretenden
kurzen Spannungsunterbrechungen (die es praktisch immer gibt) zum
"Heißlaufen" eines bestimmten Bauteils am Decoder und manchmal zum
Totalausfall des Decoders kommen.
Ursache ist die
fälschliche "Erkennung" einer nicht existierenden "RailCom"-Lücke durch
den Decoder und die versuchte Aussendung einer "RailCom"-Nachricht,
obwohl dies nur in einer tatsächlichen Lücke geschehen dürfte.
Abhilfe-Möglichkeiten
(soferne der Decoder noch nicht kaputt gegangen ist ...):"Railcom" ausschalten durch
CV # 29 Bit 3 = 0, d.h. z.B. CV # 29 = 2.
Oder besser: Update auf neue SW-Version (ab 2).
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MX31ZL - Decoder-Software-Update
funktioniert nicht wegen zu niedriger Fahrspannung. SW-Version 2.03.
Problembeschreibung:
MX31ZL mit SW-Version
2.03 stellt die Fahrspannung default-mäßig auf 13 V ein, was sowohl für
den normalen Betrieb, als auch für im Falle der Durchführung eines
Decoder-Update gilt. Bei dieser Spannung funktioniert bei einigen Typen von
ZIMO Decodern der Update-Vorgang nicht, weil die Quittungspulse zu klein
sind.
Abhilfe-Möglichkeiten:
Fahrspannung (= Update-Spannung) auf ca. 17 (ausreichend für MX620,
MX69, ..) bis 19 V (notwendig für MX63, MX64) setzen (zumindest für die Zeit des
Update-Vorganges). Dazu:
mit Taste M ins Menü, noch 2 Mal Taste M (zu "DIESES GERÄT MENÜ),
Menü-Eintrag "Fahrspannung" einstellen auf 17 V, Taste A, mit
Schieberegler einstellen; mit 3 x Taste E zurück.
Die notwendige
Update-Spannung kann nur erreicht werden, wenn auch das Netz-gerät mindestens diese
Ausgangsspannung hat; daher auf 18 (20) V einstellen !
Hinweis auf
SW-Versionen 2.05 und höher: Dort wird die Fahrspannung während des
Update-Vorganges automatisch hochgesetzt, und danach auf die
ursprüngliche Einstellung zurück. Achtung: funktioniert nur, wenn
Netzgerät auf mindestens 19 V eingestellt.
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MX31ZL - erste Lieferserie nach
Update auf SW-Version 2.03 oder höher: Notwendige Maßnahmen zur Verwendung als Decoder-Update-Gerät.
Hinweis zum Update
des MX31ZL selbst:
Dazu wird neben der
Software-Version (im Bereich UPDATE) selbst das "ZIMO Service Tool" ZST
der Version 1.80 oder höher gebraucht; verfügbar im Bereich PRODUKTE,
Software ca. ab 20. Dezember 2007.
Problembeschreibung:
Die MX31ZL-Geräte der
ersten Lieferserie (welche mit SW-Version 2.01 oder 2.02 ausgeliefert
wurden) waren mangels geeigneter Software nochnicht als
Decoder-Update-Geräte einsetzbar. Seit Dezember 2007 steht die passende
Software zur Verfügung (ab 2.03), jedoch hat sich ein Bestückungsfehler
herausgestellt, welcher das Decoder-Update bei diesen Geräten der ersten
Lieferserie verunmöglicht.
Abhilfe-Möglichkeiten:
1) MX31ZL zur
Modifikation an ZIMO senden.
2) Parallel zur Schiene (also zwischen die beiden Pole des
Schienenausgangs) eine Widerstand von 200 Ohm oder niedriger schalten
(Leistung 1 W oder höher).
Hinweis zum
Decoder-Update-Vorgang: Schienenspannung vorher auf 15 V einstellen
(über DIESES GERÄT MENÜ, Strom & Spannung), bei Bedarf verändern (für
MX82,MX620, MX69 eher niedriger, für MX63, MX64 eher höher). Hinweis: in
zukünftigen SW-Versionen des MX31ZL (2.05 ?) wird dies
automatisiert.
Beschreibung:
Leider
hat uns nun Märklin/Trix einen „bösen Streich“ gespielt (wahrscheinlich
nicht absichtlich; das wäre kaum so schnell gegangen …): Ab einem
bestimmten Modell oder ab einem bestimmten Zeitpunkt wurden die bisher
vorhandenen Schutzwiderstände an den Eingängen der Lok-Platine nicht
mehr eingesetzt; genauer: anstelle der bisherigen 100KOhm-Widerstände
werden Null-Ohm-Widerstände (also wirkungslose Bauteile) bestückt.
Dadurch gelangt eine zerstörerische Spannung aus dem MX64D oder MX64DM
in das Innere der Lok-Platine, sofern der Decoder nicht zuvor durch CV #
112 = 7 auf den C-Sinus (Softdrive-Sinus) Betrieb umgeschaltet wurde;
die Platine „brennt“ daraufhin ab; der Decoder selbst wird auch oft
beschädigt. Aber auch nach erfolgter Umschaltung curch CV # 112 = 7
„lebt“ die Lok-Platine nicht wirklich sicher.
Hintergrund: Die 21-polige Stiftleiste in Märklin- und
Trix-Fahrzeugen ist zwar der von NMRA-DCC genormten 21-polige
Schnittstelle sehr ähnlich (mechanisch identisch), wird aber von der Fa.
Märklin nach Belieben und Bedarf abgewandelt.
Abhilfe: Der
MX64D/MX64DM darf nur eingebaut werden, wenn sichergestellt ist, dass
sich auf der Lok-Platine funktionsfähige Schutzwiderstände eingebaut
sind (und nicht Null-Ohm-Widerstände, beschriftet
mit „000“). Gegebenenfalls müssen die Null-Ohm-Widerstände auf 100KOhm-Widerstände
ausgetauscht werden. ZIMO wird die benötigten Widerstände den kommenden
MX64DM Lieferungen beilegen.
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MX64D läuft nicht mit
Softdrive-Sinus ... ....
Beschreibung:
Der neue MX64D (Decoder mit 21-poliger Schnittstelle) ist unter anderem
auch in der Lage, Fahrzeuge mit C-Sinus-Platine in Märklin- und
Trix-Fahrzeugen zu steuern. An sich verwenden auch die neueren Fahrzeuge
mit Softdrive-Antrieb die gleiche Schnittstelle, allerdings mit einer
kleinen Variante, die uns nicht bekannt war: Der Funktionsausgang F4
muss in diesen Fahrzeugen einen 5 V - Pegel auf die Softdrive-Lokplatine
legen, wozu diese hardware-mäßig nicht in der Lage ist.
Abhilfe: Der
neue, zusätzliche Decoder-Typ MX64DM, eng verwandt mit dem MX64D (alle
Daten gleich), aber in einem Detail modifiziert, ist speziell auf die
Anwendung in Märklin- (und wahrscheinlich auch zukünftige Trix-) Loks
mit Softdrive-Sinus Antrieben (und 21-poliger Schnittstelle) ausgelegt.
Er kann übrigens auch für die Loks mit dem klassischen C-Sinus-Motor
verwendet werden, nur fehlen dann die Ausgänge FA3 und FA4.
Zusammengefasst: Für
C-Sinus Antrieb - ZIMO Decoder MX64D oder MX64DM;
für Softdrive Antrieb - ZIMO Decoder MX64DM.
STP + MX9: Gleisabschnitts-Modul
MX9 führt sporadisch HLU-Befehle vom Computer (STP, ...) nicht aus.
Beschreibung:
Beim Stellen von Fahrstrassen von der Stellwerks-Software (meistens STP)
aus, werden einzelne Gleisabschnitte nicht auf das gewünschte
Geschwindigkeits-Limit gestellt (Z.B. L, U, F), sondern verleiben im
H-Zustand. Der Zug fährt daher nicht los, oder bleibt an falscher Stelle
stehen.
Im Juni 2007
wurde die Ursache des Problems gefunden und die neue SW-Version 3.14a
(Beta-Version) hergestellt, und diverse positiv
verlaufende Test durchgeführt.
Abhilfe:
Ab Ende Juni gibt es diese SW-Version 3.14a auf der UPDATE-Seite, welche
das Problem beheben dürfte, wobei sich diese allerdings noch im
Test-Stadium befindet. Solche sporadischen Fehler bzw. deren
Nicht-Vorhandensein sind sehr schwer zu verifizieren; daher bitten um
diesbezügliche Erfahrungsberichte. Siehe auch Hinweise auf der
UPDATE-Seite !
Die Tests (auf 4
Anlagen) sind positiv verlaufen, sodass die oben erwähnte Version als
3.14 nunmehr (August 2007) als offizielle SW-Version freigegeben wird !
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HLU-Problem bei erstmaligem Update
auf SW-Version 25 oder höher (MX62, MX63, MX64): Züge bleiben im
Halteabschnitt nicht stehen u.ä. ...
Beschreibung:
Mit SW-Version 25 wurden einige neue Features eingeführt, insbesondere
HLU-Richtungsbits und "Distanzgesteuertes Anhalten - konstanter
Bremsweg". Dafür gibt es auch neue CV's: # 134 bis # 143. Diese sollten
default-mäßig auf "0" gesetzt sein, was jedoch nach einem SW-Update,
wenn die Ausgangsversion < 25 war, nicht der Fall ist. Dadurch kommt es
in manchen Situationen (genaue Zusammenhänge derzeit nicht bekannt) zu
Störungen in Zusammenhang mit HLU-Halteabschnitten.
Abhilfe:
Nach dem SW-Update auf eine Version 25 oder höher: Hard Reset (CV # 8 =
8) durchführen oder die CV's 143 .. # 143 einzeln auf "0" setzen. Das
Letztere ist vorzuziehen, wenn sonstige CV-Werte nicht zerstört werden
sollen.
Hinweis: bei
SW-Update von Version 25 auf z.B. Version 27 ist diese Maßnahme nicht
notwendig.
Hinweis: diese und
ähnliche Probleme mit neuen CV's sollten für zukünftige Update's durch
Software-Maßnahmen vermieden werden; für die laufenden Update's sind sie
aber unvermeidbar.
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Entstör-Komponenten in den Loks
... Einfluss auf die
Regelung
Beschreibung:
Üblicherweise sind die Motoren von Modellbahn-Lokomotiven mit
vorgeschalteten Drossel-Spulen und Kondensatoren ausgestattet. Diese
sollen Funk-Störungen (z.B. Behinderung des Fernsehempfangs) durch das
"Bürstenfeuer" des Elektromotors verhindern.
Solche Komponenten
verschlechtern die Regelbarkeit des Motors. ZIMO Decoder kommen an sich
vergleichsweise gut damit zurecht, aber in den letzten Jahren werden
mehr und mehr größere Kondesatoren und Drosseln in die Loks eingebaut als früher üblich -
und diese beeinträchtigen das Fahrverhalten bisweilen doch merkbar.
Besonders ist dieser Trend bei Fahrzeugen der Fa. Fleischmann zu
bemerken.
Wegen der Vielfalt
der angewandten Entstör-Maßnahmen (die aktuellen EMV-Bestimmungen haben
"Nervosität" ausgelöst ...) ist nicht ganz klar, welche Entstör-Glieder
am schädlichsten sind; besonders im Verdacht sind z.B. Kon- densatoren,
die von den Motoranschlüssen zur Schiene (zum Chassis) gehen.
Die potentiell
"schädlichen" Drosseln haben meistens eine Bauform wie ein Widerstand
mit Farbringen. Indikatoren für die tatsächliche Schädlichkeit im
konkreten Fall sind eine geringe Ausregelkraft der Lok (Aufschluss gibt
ein Test, wo testweise auf Niederfrequenz - CV # 9 = 200 -
umgeschaltet wird und kontrolliert wird, ob dabei die Regelung kräftiger
wird), ein Nicht-Anfahren bei Fahrstufe 1 oder 2, sowie ein Unterschied in der Regelung zwischen 20 und 40 kHz
(durch CV # 112 / Bit 5 wählbar).
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Falscher
Stecker am Netzgerät für MXDECUP (Lieferungen Ende September bis Mitte
Oktober 2006)
Beschreibung:
Durch eine fehlerhafte Zulieferung sind zumindest einem Teil der
zwischen ca. 20. September und 15. Oktober gelieferten
Decoder-Update-Geräten MXDECUP und MXDECUPU Stecker-Netzteile mit einem
nicht passenden Stecker beigelegt. Es dürften etwa 20 bis 30 Stück
betroffen sein.
Abhilfe:
In Kürze (Anfang November) stehen Ersatzstecker zur Verfügung, welche
wir den betroffen Anwendern zum Selbst-Austausch zuschicken können; in
einigen Fällen können Händler diesen "Job" übernehmen, oder eben ZIMO (email:
). Natürlich kann - wenn es eilig ist - der richtige
Stecker auch anderweitig besorgt werden und dann montiert werden; es
handelt sich dabei um einen "3,5 mm Hohlstecker".
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Fehlerhafte Besetztmeldungen
bei Anwendungen mit MX7 und MX9
(Kehrschleifen in überwachten Gleisabschnitten)
Beschreibung:
Bereits seit einigen Jahren gibt es immer wieder Fälle, wo MX9 -
Ausgänge, an denen nicht einfach direkt ein Gleisabschnitt angeschlossen
ist, sondern ein Kehrschleifen-Modul MX7 (und an diesem dann der
Gleisabschnitt oder mehrere), fälschlich Besetztzustand melden, auch
wenn gar kein Fahrzeug auf dem Abschnitt (= der Kehrschleife) steht. Es
gibt auch die Erscheinung, dass verschiedene MX7-Abschnitte, auch wenn
sie an verschiedenen MX9 angeschlossen sind, gegenseitig
Besetztmeldungen vertäuschen (ein Abschnitt wird wirklich befahren, und
ein oder einige andere zeigen gleichzeitig "besetzt" an, obwohl frei).
Diese Dinge gehen auf
Oszillationen zurück, die sich im Leitungsnetz aufbauen und ausbreiten,
und die ziemlich schwierig in den Griff zu bekommen sind; verschiedenste
Versuche und Ansätze hat es bereits gegeben, meistens zwar für den
Einzelfall zielführend, aber nicht als allgemeine Problemvermeidung.
Abhilfe:
Nun gibt es von A. Huebsch einen Versorgungs-Modul "MX7-Power", dessen
Einsatz für eine Entkoppelung der MX7-Module bzw. deren MX9 - Anschlüsse
untereinander sorgt. Soweit bisher bekannt (ca. 20 Anwendungen), scheint damit eine sichere
Abhilfe möglich zu sein.
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Decoder MX63 aus Lieferungen Juni, Juli 2006 - Überhitzung schon bei
geringer Belastung
MX620, MX62, MX64, MX64H, usw. nicht
betroffen !
Beschreibung:
Ab einer Schienenspannung von ca. 15 V erwärmt sich der Decoder bereits
nach kurzer Fahrzeit (z.B. 1 min) viel stärker, als es der eigentlichen
Belastung entsprechen würde. Nach einiger Zeit kommt es meistens zur
Abschaltung wegen Übertemperatur (Stirnlampen blinken). Bei höherer
Schienenspannung (20 V) kann sich dies auch innerhalb weniger Sekunden
geschehen oder der Decoder beschädigt werden.
Die Überhitzung tritt
nur bei laufendem Motor auf, besonders stark bei Langsamfahrt; sie ist
aber (kaum) vom tatsächlichen Stromverbrauch des Motors abhängig. Das
Problem hat nichts mit der Software-Version zu tun; auf Grund des
zeitlichen Zusammenhangs dürften nur Decoder mit Auslieferungs-Version 22
betroffen sein.
Ursache ist die Ablöse
eines Bauelementes (MosFet) durch einen moderneren Typ seitens des
Halbleiterherstellers, die sich unerwarteter und unbemerkter Weise (da
beim automatischen Routine-Test wegen dessen kurzen Zeitablaufs die
Erwärmung nicht auffällt) auf die Funktionsweise des MX63 ausgewirkt hat.
Optische
Überprüfung: Wenn wie am
beiliegenden Foto die zwei Bauteile mit
dem Aufdruck "BJ ..." zu erkennen sind (und die beiden kleinen
dazwischen-gesetzten Korrektur-Kondensatoren nicht vorhanden sind), ist
der Decoder betroffen !
Abhilfe:
Als Zwischenlösung kann die Schienenspannung abgesenkt werden, oder die
Motoransteuerung auf Niederfrequenz umgeschaltet werden (z.B. CV # 9 =
200). Ansonsten ist ein Umbau notwendig, der bei ZIMO und bestimmten ZIMO
Vertriebspartnern durchgeführt wird..
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MX31FU Funk-Fahrpult
lässt sich im Funkbetrieb nicht starten
Beschreibung:
Es besteht kein Zusammenhang zu den Problemen vom Dezember 2005
und Mai 2006 ! Jetzt geht es um Verschmutzungs- und Alterungseffekte der
Fahrpult-Schaltmatte, die zu Kontaktschwierigkeiten der Taste A beim
Einschalten des MX31FU führen (weil dazu ein vergleichsweise größerer
Strom über die Taste fließen muss bzw. müsste, während im Betrieb ganz
kleine Ströme reichen).
Es ist derzeit nicht
bekannt, ob dieses Problem nur bei einigen wenigen MX31FU auftritt (sub-optimale Schaltmatten, ungünstige Umweltbedingungen), oder früher
oder später bei jedem Gerät passiert.
Abhilfe:
Der Austausch der Schaltmatte behebt das Problem; es ist aber nicht
sicher, ob es nicht nach einiger Zeit wieder auftritt. Die dauerhafte
Beseitigung des Problems ist ein Umbau der diesbezüglichen
Einschalt-Schaltkreises durch Austauschen einiger Komponenten auf der
Platine. Dies wird bei ZIMO und bestimmten ZIMO Vertriebspartnern
durchgeführt.
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Magnetartikel-Decoder MX82V -
Weichen-Zwangsschaltungen nicht vollständig funktionsfähig
Beschreibung:
Wenn beim MX82V (nur bei diesem, nicht bei MX82E) die Schalteingänge für
Zwangsschaltungen verwendet werden und die CV # 33 einen anderen
Wert als 10 enthält, funktionieren die Zwangsschaltungen zum teil nicht.
Abhilfe:
Neue SW-Version 7 beseitigt den Fehler !
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Sonst kann kein weiteres Kleinfenster geöffnet werden.
Decoder MX62, MX63,
MX64 - Geräusche und ruckeliges Fahren in bestimmten Fällen (Maxxon, u.a.)
Beschreibung:
Bei bestimmten Motoren oder Motor-Getriebe-Kombinationen (offensichtlich
hauptsächlich Maxxon-Motoren, Faulhaber, u.ä.) kommt bisweilen zu
Geräuschen der Motor-Ansteuerung und zu nicht optimalem
Langsamfahrverhalten.
Dies betrifft vor allem
Decoder mit der SW-Version 20 (diese scheint in solchen Fällen schlechter
zu sein als SW-Version 19).
Abhilfe:
Seit April 2006 steht die SW-Version 22 zur Verfügung; gegebenenfalls
ist ein SW-Update unbedingt zu empfehlen !
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Sonst kann kein weiteres Kleinfenster geöffnet werden.
MX31FU (Funk-Fahrpult) lässt sich nicht starten
. . .
Beschreibung:
Das im Dezember 2005 beschriebene Problem ist durch die seit damals
durchgeführte Schaltungsmodifikation und den empfohlenen Umbau für bereits
ausgelieferte Fahrpulte zwar weitgehend beseitigt, aber doch nicht in
allen Fällen, wie sich im Laufe März, April 2006 herausgestellt hat.
Bisweilen passiert es
noch immer, dass Funk-Fahrpulte nach oft wochen- oder monatelangem
normalen Einsatz nicht mehr eingeschaltet werden können, weder am Kabel
noch im Funk-Betrieb. Zur Erklärung des Phänomens: siehe Problemmeldung
vom Dezember 2005!
Abhilfe:
Abgesehen von der weniger praktikablen Methode, bei Auftreten des
Problems einige Tage zu warten
(bis die Batterie leer ist), gibt es ab Ende April eine neue
(aufwändigere als die bisherige) Zusatzschaltung, die in das Gerät
eingebaut werden kann.
Die Wirkungsweise
nach Einbau der neuen Zusatzschaltung ist die folgende: Beim
Einstecken des Kabels wird eine zusätzliches "Reset" erzeugt (auch wenn
die Batterie noch geladen ist). Falls sich das MX31FU also nicht
einschalten lässt (durch die Taste A im Funk-Betrieb), muss es nur kurz an
einem CAN Bus - Kabel angesteckt werden, falls notwendig zweimal
hintereinander !
Bitte im Einzelfall bei ZIMO
anfragen; wir machen dann eine Empfehlung, wohin Sie das Gerät zur
Reparatur senden können, oder (falls Sie selbst entsprechend ausgerüstet
sind) senden wir ihnen Reparaturbauteile und -anleitung !
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Sonst kann kein weiteres Kleinfenster geöffnet werden.
Fehlfunktionen bei Soundtraxx Decodern.
Beschreibung:
Durch eine nicht NMRA-Konforme Funktion von SoundTraxx kommt es zu einem
Funktionskonflikt.
Abhilfe:
Falls die Softwareversion des MX1 älter als 2.12 ist muß das MX1 auf
die neueste Version upgedatet werden. CV# 92 Bit 1 vom MX1 muß auf den
Wert 2 programmiert werden.
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MX31FU Funk-Fahrpult: Akku-Laden mit externem
Netzgerät und Versorgung über Netzgeräte-Buchse funktionieren nicht.
Beschreibung:
Das Laden des eingebauten Akku's funktioniert ordnungsgemäß über den
CAN-Bus Kabel; nicht jedoch über die Netztgeräte-Buchse an der linken
Seitenwand. Grund dafür ist ein nicht angeschlossener Pin der Buchse
aufgrund einer Fehlspezifikation derselben.
Abhilfe: Die
Reparatur ist an sich einfach (Einlöten einer Drahtbrücke). Bitte bei
Bedarf bei ZIMO
anfragen; wir machen dann eine Empfehlung, wohin Sie das Gerät zur
Reparatur senden können, oder (falls Sie selbst entsprechend ausgerüstet
sind) senden wir ihnen eine Reparaturanleitung !
Hinweis: die Durchführung dieser Reparatur ist wesentlich einfacher als
diejenige beim Nicht-Starten des Funk-Fahrpultes (siehe Problem-Punkt
vom Dezember 2005), und erfordert keine Bauteile.
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MX31FU (Funk-Fahrpult) lässt sich nicht mehr
starten . . .
Beschreibung:
Ein Teil der im Dezember 2005 ausgelieferten Funk-Fahrpulte MX31FU zeigt
folgendes Verhalten. Nach anfänglich ganz normaler Verwendung, sowohl am
Kabel als auch als Funk-Fahrpult, bleibt bei einem weiteren
Einschalt-Versuch (sowohl durch Kabel-Einstecken als auch durch
Betätigung der Taste "A") alles dunkel; das Gerät ist auch durch
mehrfache Versuche nicht mehr in Betrieb zu setzen.
Grund für dieses
Problem ist ein sporadischer Fehler im Reset-Verhalten des
Microcontrollers (ein sehr neuartiger Typ ist - ein "ARM" - Prozessor)
im Zusammenhang damit, dass bei Funk-Fahrpulten immer eine
Betriebsspannung (Batterie) vorhanden ist, und die Abschaltung (mit
Tastenkombination "aus") software-mäßig erfolgt. Der Hersteller
(Philips) hat eine korrigierte Version des Microcontrollers für die
nächsten Monate angekündigt.
Abhilfe:
Abgesehen von der weniger praktikablen Methode, einige Tage zu warten
(bis die Batterie leer ist), kann durch einen kleinen Umbau (2 Bauteile)
eine Verschiebung des Reset-Impulses erreicht werden, was nach unseren
Erkenntnissen das Problem verhindert (jedoch keine garantierte
Beseitigung darstellt). Eine absolut zuverlässige Beseitigung des
Problems wäre nur durch Ersatz des Microcontrollers durch einen
fehlerfreien Typ möglich (der allerdings vom Hersteller Philips erst für
das 2. Quartal 2006 angekündigt ist). Bitte im Einzelfall bei ZIMO
anfragen; wir machen dann eine Empfehlung, wohin Sie das Gerät zur
Reparatur senden können, oder (falls Sie selbst entsprechend ausgerüstet
sind) senden wir ihnen Reparaturbauteile und -anleitung !
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"Loks mit MX62 fahren zu langsam ..." (besonders
H0)
Beschreibung:
Die mit MX62 ausgestattete Lok erreicht nicht die volle (vom
Analogbetrieb oder von anderen Decodern, z.B. MX63, her gewohnte
Endgeschwindigkeit).
Dies liegt daran, dass
beim MX62 als einzigem ZIMO Decoder keine "relative Referenz" in der CV
# 57 eingestellt werden kann. Hingegen ist als Default eine "absolute
Referenzspannung" von 12 V eingestellt (entsprechend CV # 57 = 120).
Damit erreicht die Lok eine solche Maximalgeschwindigkeit, als wäre die
Schienenspannung 12 V, auch wenn diese tatsächlich höher ist.
Für die meisten N - und
H0e - Anlagen ist das durchaus richtig, weil diese Fahrzeuge meistens
für ca. 12 V gebaut sind. Für H0 - Fahrzeuge und H0 - Anlagen sind
jedoch eher höhere Fahrspannungen üblich. Während sich DEcoder wie MX63
oder MX64 automatisch angleichen, ist dies bei MX62 nicht der Fall.
Abhilfe: Die
Referenzspannung muss hier höher eingestellt werden, z.B. CV # 57 = 160,
also ca. auf den 10-fachen Wert der von der Systemzentrale abgegebenen
Schienenspannung (eben z.B. 16 V).
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Warnung vor DiMAX Systemzentrale (Massoth)
Beschreibung:
Laut NMRA DCC Standard darf die Fahrspannung auf der Schiene
maximal22 V betragen; die DiMAX 1200Z sollte laut
Betriebsanleitung eine Ausgangsspannung von 24 V haben (also die Norm
unwesentlich überschreiten); in Wirklichkeit gibt das Gerät jedoch eine
stark mit der Belastung schwankende Spannung ab,
beginnend bei 30 V im Leelauf bis herab in den Bereich 20 V bei
starker Belastung.
Bei niedriger Belastung
ist die Spannung also deutlich zu hoch. Die ZIMO Großbahn
Decoder MX690S und MX690V sind für 27 V ausgelegt und halten die durch
die DiMAX Zentrale produzierte Überspannung gerade noch aus,
allerdings unter starker Erwärmung. Bei MX690L und MX64H muss
hingegen mit Beschädigungen gerechnet werden, ebenso bei den meisten
Nicht-ZIMO Decodern, die meistens normgerecht für 24 V ausgelegt sind.
"Das Tückische" dabei
ist, dass die starke Überspannung nur bei geringem Fahrstrom (unter 1 A)
auftritt; daher kommt es oft erst nach langer Zeit zu Problemen (wenn
zufällig einmal keine Stromverbraucher auf der Schiene sind).
Abhilfe:
Anschluss einer künstlichen Belastung am Schienenausgang der DiMAX
Zentrale, um die Spannung abzusenken. Für ZIMO Decoder reicht dafür ca.
0,5 A (senkt die Spannung unter 27 V), bei anderen Fabrikaten könnte ein
größerer Verbrauch notwendig sein (um auf 24 V zu begrenzen).
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Probleme mit SUSI-Sound-Modulen (Dietz) am MX69
Beschreibung:
Fehlfunktionen des über die SUSI Schnittstelle angeschlossenen
Sound-Modules ("spielt verrückt").
Abhilfe:
Sound-Module für Großbahnen sollten UNBEDINGT über deren direkten
Schienen-Anschluss versorgt werden. Die SUSI Schnittstellen von Decodern
können zwar auch den Strom für angeschlossene Sound-Module liefern,
die Versorgung ist aber bei größerem Verbrauch zu unstabil bzw. nicht
ausreichend.
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Gelegentliches Verlöschen des MX21 - Displays
Beschreibung:
Bisweilen fällt die Anzeige am Fahrpult MX21 komplett oder teilweise aus
(leerer Bildschirm oder "wilde" Muster. Dies passiert in den meisten
Anwendungen überhaupt nicht oder sehr selten, in manchen Fällen häufiger,
und ist wahrscheinlich abhängig von
bestimmten "Umweltbedingungen".
Provisorische
Abhilfe: Fahrpult abstecken und neu anstecken.
Dauerhafte
Abhilfe: Einbau eines Entstörkondensators im Gerät, für geübte "Löter"
selbst durchführbar, ansonsten in ZIMO
Werkstätte.
Wie im Bild gezeigt,
wird parallel zum Widerstand ein Kondensator von 10 bis 100nF
eingelötet. Den Kondensator senden wir auf Anfrage zu.
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Probleme beim Updaten von Decodern mit MXDECUP
Beschreibung:
Offensichtlich gibt es bei mehreren Anwendern Probleme bei der
Verwendung des Decoder-Update-Gerätes MXDECUP. Es dürften Zusammenhänge
mit der hardware-mäßigen Auslegungen der RS232-Schnittstelle am Computer
(z.B. Sparversion mit 5 V statt 12 V und Ähnliches), aber auch mit den
verwendeten Windows-Versionen und gleichzeitig ablaufenden Anwendungen
bestehen.
Generell dürfte es am
wenigsten Probleme geben, wenn ein moderner Computer verwendet wird, und
wenn MXDECUP über den (bei der Liefer-Variante MXDECUPU mitgelieferten)
USB-Converter angeschlossen wird ! Wichtig ist auch die Verwendung der
neuesten ZST - Version (downloadbar auf
www.zimo.at - deutsche Startseite).
Abhilfe: Es
wurden bereits einige Modifikationen am MXDECUP (neue Auslieferungen)
vorgenommen, sodass die Problemfälle jetzt (Mai 2005) bereits weniger
sein dürften. Wenn Sie ein Problem mit MXDECUP haben, schreiben Sie
bitte an ZIMO (
);
wir geben Ihnen dann Anleitungen zur Modifikation, oder bieten Ihnen den
Umbau bei uns im Haus an.
Bug: bei den Decodern
MX62,63,64 (bis SW-Version 20) funktioniert das Update nicht wenn in CV 112
das Bit 5 (=40kHz) gesetzt ist.
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Unkontrollierbare
Fahrbewegungen, MX1, MX1HS, MX1EC nach Update auf SW-Version 2.05 oder 2.06,
auch Neulieferungen
Beschreibung:
Die gerade fahrenden Züge sind plötzlich nicht
mehr von den Fahrpulten her kontrollierbar, bewegen sich zum
Teil unkontrolliert (fahren "von selbst" los, usw.).
Zurückzuführen ist diese Erscheinung auf einen an sich alten Fehler in
der CAN Bus Schnittstellen Software, der mit den neuen Software Versionen,
besonders in Zusammenhang mit Fahrpulten MX21 (SW-Version 17 und höher)
und/oder Funk-Basismodulen in Erscheinung tritt.
Abhilfe:
Der SW-Fehler wird mit der neuen SW-Version 2.07
korrigiert. Solange das Update noch nicht durchgeführt ist, kann das
Problem meistens unerdrückt werden, indem nur ein einziges Fahrpult
angeschlossen wird. Wenn der Fehler auftritt, kann die Funktion durch Aus-
und Einschalten wieder hergestellt werden.
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Verlust
der Funkverbindung MX21FU, besonders wenn 2 Fahrpulte gleichzeitig im
Funkbetrieb (Lieferungen bis Oktober 2004)
Beschreibung:
Gelegentlich reißt die Funkverbindung zwischen MX21FU und MXFU ab
("?" im Display statt Antennensymbol); und kann nur durch
Abschalten und Wieder-Einschalten des Funkfahrpultes wider aufgenommen
werden. Das Problem tritt bei manchen Anlagen überhaupt nicht auf, bei
manchen häufig, besonders wenn 2 Funkfahrpulte im Einsatz.
Möglicherweise bringen externe Störquellen einen Softwareteil des MX21
zum "Absturz", sodaß diese keine neue Verbidnungsaufnahme
versucht.
Abhilfe:
Ab SW-Version 18 im MX21 sollte das Problem behoben sein. Wegen
schwieriger Reproduzierbarkeit des Problems ist dies jedoch derzeit
(Oktober 2004) noch nicht sicher; hier muss die praktische Erfahrung
abgewartet werden.
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Programmierprobleme
mit Intellibox bei
MX62 bis MX64, SW-Version 17 (Lieferungen Sept. 2004)
Beschreibung:
Abhängig von der Einstellung der CV # 61 (wenn ungleich Default) und
möglicherweise auch der Lichteffekte, funktioniert das Auslesen von CVs
(allgemein nicht nur CV # 61) nicht oder unzuverlässig. Bekannt ist
derzeit nur, dass Anwender der Intellibox davon betroffen sind, nicht
jedoch ZIMO Anwender, andere Systeme diesbezüglich unbekannt.
Abhilfe:
Ab SW-Version ist dieser Fehler behoben. Bekanntlich sind die ZIMO Decoder
ab Version 17 vom Anwender selbst updatebar (ohne Öffnen der Lok, auf
einem Update-Gleis). Das dafür notwendige Update-Gerät MXDECUP soll
imLaufe des Novembers erhältlich sein.
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Probleme
mit Kondensatoren als Energie-Buffer nach ZIMO Empfehlungen als Maßnahme
gegen schmutzige Schienen.
Beschreibung:
Erstmals im April 2004 unter "Der aktuelle Tipp" und in der
Folge auch in der Betriebsanleitung für MX62/MX63/MX64 haben wir die
Verwendung von Elko's als Energie-Buffer für Decoder vorgeschlagen, um
stromlose Stellen zu überbrücken, Lichtflackern zu verhindern, usw. An
sich sind solche Kondensatoren tatsächlich hilfreich; allerdings kann es
es einige unerwünschte Nebeneffekte geben: 1) das Programmieren und
Auslesen im "service mode" (am Programmiergleis) kann -
abhängig von System, Fahrspannung, u.a. - fehlschlagen, weil die
Quittungen, die aus kurzzeitig erhöhtem Stromverbrauch bestehen,
gedämpft werden. 2) die ZIMO Zugnummernerkennung (die ebenfalls auf
Stromimpulsen, allerdings wesentlich größeren beruht) kann ausfallen.
Abhilfe:
Eine provisorische Vermeidung von Problemen beim Programmieren stellt
natürlich die vorübergehende Abtrennung des Kondensators dar. Für eine
dauerhafte Lösung wird ZIMO eigene "Energie-Speichermodule"
unter den Bezeichnungen MXSPEIK (Kleine Spuren) und MXSPEIG (Großbahn)
anbieten, welche die notwendige Zusatzschaltung enthalten.
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Alle
Decoder (MX62 - MX66) (Lieferungen bis August Mai 2004) -
Fehler bei Funktionsansteuerung über Verbundadresse
Beschreibung:
Wenn einzelne oder alle Funktionsausgänge mit Hilfe der CVs # 21 und/oder
# 22 auf Verbundadresse (laut CV # 19) umgeschaltet werden, kommt es
fälschlicher Weise zu einer Doppelansteuerung (von Einzeladresse und von
Verbundadresse aus), was sich im Betrieb durch ein unregelmäßiges
Blinken der betreffenden Ausgänge äußert. Der Fehler ist auf eine
missverständliche Spezifikation im betreffenden NMRA DCC Standard
zurückzuführen.
Abhilfe:
durch Software-Update mit Version 17 (für MX62, MX63, MX64), welche ab September 2004
erhältlich ist..
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MX82 (Lieferungen
im Mai 2004) - DCC Empfangsprobleme,
vor allem auftretend bei Verwendung mit Fremdsystemen (z.B: LGB MZS)
Beschreibung:
Ein Software-Fehler bewirkt, dass ein Teil der empfangenen DCC-Befehle
verloren gehen; dadurch werden Schaltvorgänge teilweise nicht oder erst
nach wiederholtem Versuch, ausgeführt. Bei Systemen, welche selbsttätig
die Weichenschaltbefehle vielfach wiederholen (wie ZIMO), fällt der
Fehler meistens nicht auf (führt aber ev. zu unsicherem oder
zeit-verzögertem Schalten).
Abhilfe:
Software-Update in der ZIMO Werkstätte.
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MX63,
MX64 (Lieferungen bis Februar 2004) - "SUSI" - Probleme
Beschreibung:
Durch Spezifaktions-Änderungen der SUSI-Schnittstelle (die zur
Standardisierung durch die NMRA angemeldet ist), kommt es zu
FEhl-Auslösungen von Sound-Komponenten (Horn, o.ä.). Das Problem tritt
in manchen Kombinationen zwischen ZIMO Decoder und Uhlenbrock Sound-Modul
auf (vermutlich abhängig von beiderseitig unterschiedlichen Versionen).
Abhilfe:
Manchmal hilft einfacher Austausch des Decoders (auch wenn eigentlich
identisch) oder des Sound-Moduls. Ab der Software-Version 15 (für MX63
und MX64) wird im Laufe des Februars 2004 die modifizierte Form des
Protokolls implementiert.
Hinweis
auf anderes Problem: Bei Unterbrechungen des Rad-Schiene - Kontaktes
wird der Sound mangels Energie unterbrochen. Dieser Effekt kann vermieden
werden, indem zwischen die Versorgungsleitungen der "SUSI" -
Schnittstelle (die beiden äußeren Adern) ein entsprechend großer
Kondensator (Elko etwa 1000 uF, 25 V, ev. auch 16 V, wenn Fahrspannung
sicher nicht höher eingestellt wird) geschaltet wird. Die Methode dürfte
wirksam sein, kann aber nicht "offiziell" als wirksam garantiert
werden).
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Beschreibung:
Die "lange" Zweitadresse (also > 127), welche in den CVs # 67
und # 68 eingetragen werden muss, und durch das Bit 5 in CV # 112
aktiviert werden kann, ist zumindest bei der aktuellen Software-Version 3
nicht verwendbar. Über die älteren Versionen ist nichts bekann.
Abhilfe:
Neue Software-Version soll im Laufe des Februar 2004 verfügbar sein.
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MX1EC
- Bei Kurzschluss auf Schiene kommt es bei Economy Basisgeräten zum
"Absturz" des Prozessors und dadurch zu 1 sec
Betriebsunterbrechung; betroffen sind Lieferungen (zum Teil) aus dem
zweiten Halbjahr 2003.
Beschreibung:
Der Anwender hat bei diesem Fehler meistens den Eindruck, als würde die
vorgesehene Abschaltezeit nach Auftreten der Überstromsituation (default-mäßig
0,5 sec, einstellbar mit CV # 7) nicht eingehalten, sondern die Schiene
sofort abgeschaltet, allerdings nach ca. 1 sec wieder automatisch
eingeschaltet. In Wirklichkeit ist dieses Verhalten jedoch auf den Ausfall
des Microcontrollers des Gerätes durch die stromspitzen-induzierte
Störungen zurückzuführen. Es besteht typischerweise eine Abhängigkeit
von der Schienenspannung und der "ohm'schen Entfernung" vom
Basisgerät - d.h. je besser die Verkabelung, desto öfter tritt das
Problem auf.
Behelfsweise
Umgeheng: Künstliche Verschlechterung der Verkabelung (z.B, durch
Einfügen von oder 10 m Draht zwischen Ausgang SCHIENE und
Anlagenanschluss) reduziert die Stromspitzen, sodass der Absturz
unwahrscheinlicher gemacht wird.
Reparatur:
Durch zwei auf der Platinen-Unterseite einzusetzende dicke Drähte kann
der Strompfad so umgeleitet werden, dass der Microcontroller nicht mehr
betroffen wird. Diese Reparatur kann in der ZIMO Werkstätte und bei
bestimmten Aussenstellen durchgeführt werden.
Selbstreparierer:
Laut beiliegenden Fotos (Foto1,
Foto2, Foto3),
müssen die Drähte auf der Unterseite der Platine eingezogen werden (die
betreffenden Pins der beiden Transistoren von der Platine trennen und am
Draht anschliessen).
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MX62,
MX63, MX64 - Dokumentationsfehler in Betriebsanleitung - "function
mapping" ab CV # 37 falsch beschrieben.
Beschreibung:
In der Tabelle "function mapping" (Seite 14) sollten die CVs #
37 bis # 40 um ein Bit weiter nach links verschoben sein, also das Bit 0
jeweils in der Spalte des "Vierten" Ausgangs stehen (und nicht
unter "Dritter" Ausgang). CV # 37 hat somit den Default-Wert
"2", CV # 38 "4", usw. (und nicht "42,
"8", usw.
Hinweis:
Ab Software-Version 15 (Februar 2004) ändert sich das "function
mapping" entsprechend der aktuelle NMRA Standardisierung (sowohl in
der Realität der Decoder als auch in der Dokumentation). Dann werden die
CVs bis # 37 keine Links-Verschiebung haben, und ab # 38 um 3 Bit
verschoben.
Abhilfe:
Korrigierte Betriebsanleitung ca. ab 5. Januar 2004 !
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MX2FU
- Übergabe/Übernahme von Loks z.T. nicht korrekt und MAN-Funktion
teilweise nicht schaltbar vom Funk-Fahrpult aus; betroffen sind
Lieferungen bis Mitte Dezember 2003 mit Software 7.00 im MX2FU und 1.0 im
MXFU.
Beschreibung:
Wie auch bei kabelgebundenen Fahrpulten wird nach Eingabe einer Fahrzeug-
oder Magnetartikeladresse und einem Aktivierungsversuch durch Taste
"A" oder "F" oder "W", wird überprüft, ob
eine Aktivierung möglich ist. Falls nicht (weil Adresse bereits auf einem
anderen Fahrpult aktiv) blinkt die Anzeige. Durch die Taste "Ü"
kann in diesem Fall eine Übernahme erzwungen werden - danach muss zum
Zeichen der Deaktivierung die Anzeige im übergebenden Fahrpult blinken.
Diese automatische Deaktivierung funktioniert im Falle des Funk-Fahrpultes
als übernehmendes Fahrpult manchmal nicht. Laut Anzeige wären dann beide
Fahrpulte gleichzeitig auf der selben Adresse aktiv; in Wriklichkeit
dürfte aber meistens nur das kabelgebundene Fahrpult steuerungsfähig
sein. Weiters läßt sich die MAN-Funktion häufig nicht ein- oder
ausschalten (kehrt von selbst in alten Zustand zurück).
Abhilfe:
Neue Software-Versionen für Funk-Fahrpult MX2FU (7.01 oder höher) und
Funk-Basismodul (1.1 oder höher) einsetzen; derzeit für beide Produkte
nur am Wege des Austausches des EPROMs bzw. Microcontrollers möglich;
Zusendung der Bauteile kostenlos nach Anforderung
!
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MX66
- Großbahn-Empfänger - Lieferungen Sommer + Herbst 2003 (zum Teil) -
nur etwa 2/3 oder die Hälfte der Endgeschwindigkeit wird erreicht.
Beschreibung: Durch
einen Bestückungsfehler und falsche Kalibrierung des Decoder-Testgerätes
ist die Motorregelung der betroffenen Decoder MX66S, MX66M, MX66V falsch
eingestellt. Daher erreichen die damit ausgerüsteten Loks nicht die volle
Endgeschwindigkeit, sondern nur 2/3 oder die Hälfte davon. Der Fehler
bleibt möglicherweise in manchen Fällen anfangs unbemerkt, da nach dem
Decoder-Einbau hauptsächlich das Langsamfahrverhalten kontrolliert wird,
und dich die Geschwindigkeitskurve im unteren Bereich durch CVs
korrigieren lässt - dies ist jedoch nicht für den höheren
Geschwindigkeitsbereich der Fall.
Abhilfe: Die
falsch bestückten Widerstände müssen ausgetauscht werden, was nach
Einsendung der fehlerhaften Decoder an ZIMO kostenlos durchgeführt wird.
Für
Selbst-Reparierer: Bestückungsplan
MX66 mit Markierung der möglicherweise falschen Widerstände.
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MX1
- model 2000", MX1EC, MX1EC: Geräte, die ca. in den Monaten Mai,
Juni, Juli 2003 geliefert wurden lassen sich nicht vom Computer her
updaten.
Betroffene
Seriennummern: nicht genau bekannt (weil verschiedene Bauteil-Typen
gemischt verwendet wurden), wahrscheinlich betroffen sind MX1EC 83146 -
83163, MX1 83104 - 83122, MX1HS 83189 - 83202; eventuell (aber
unwahrscheinlich) auch MX1EC 82920 - 82935, MX1 & MX1HS 82950 - 82977.
Das Problem kann nur auftreten, wenn das eingesetzte FLASH EPROM vom
Hersteller AMD (nicht hingegen, wenn von ST oder Atmel) stammt, erkennbar
sind diese "schlechten" Bauteile an der Aufschrift: 1. Zeile
"AM29F010B", 4. Zeile "1998 AMD".
Beschreibung: Das
Software Updaten (neue Version aus www.zimo.at,
Bereich UPDATE herunterladen und in das Basisgerät übertragen)
funktioniert nicht, weil die eingebauten FLASH EPROMs des neuen
Bauteilelieferanten AMD nicht mit dem enthaltenen Update-Programm
zusammenpassen.
Abhilfe: Das
betroffene FLASH-EPROM muss ausgebaut und durch ein neues ersetzt werden. Wir
schicken allen betroffenen Anwendern bei Einsendung des alten FLASH EPROM kostenlos
eine neues (oder neu-programmiertes), welches den neuesten Software-Stand
enthält und welches dann auch wieder update-fähig ist.
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.
MX1
- model 2000", MX1EC - "Grosse" (ab 128) Adressen befinden
sich standardmäßig im "8-Funktions-Modus" statt
im"12-Funktions-Modus".
Beschreibung: Wenn
die CV # 27 auf "1" gesetzt ist (das ist auch seit Anfang 2003
die Default-Einstellung), sollten alle Fahrzeugadressen im
"12-Funktions- Modus" laufen, sofern nicht durch
Einzelumschaltung vom Fahrpult aus in den "8-Funktions-Modus
gebracht. Dies jedoch nur für die "kleinen" (1- 127) Adressen
tatsächlich der Fall, während die "großen" (128 - 10239)
Adressen im "8-Funktions-Modus" ausgesendet werden. Dadurch
funktionieren die MAN-Funktion bei neueren Decodern MX63, MX64, usw. nicht
(sofern diese nicht in den "8-Funktions-Modus" umgeschaltet
werden), ebenso nicht die Funktionen ab F5.
Abhilfe:
Einzel-Umschaltung der betroffenen Fahrzeugadressen in den
"12-Funktions-Modus" über Fahrpult (E-Prozedur "L",
Taste 1 auf "grün"; siehe Merkblatt "8/12 Funktionen"
oder Betriebsanleitung MX2).
Problem ab SW-Version 2.02
(August 2003) beseitigt !
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.
Fahrzeug-Empfänger
MX63 - Neu eingeführte Methode zum Programmieren mit Lokmaus-2 funktioniert
nicht richtig.
Betrifft: Das mit Version 6 eingeführte
"Pseudo-Programmieren" der CV # 7, welches trotz der nur
2-stelligen Eingabe- und Anzeigemöglichkeit auf der Lokmaus alle CVs und Werte
(jeweils bis 255) für Lokmaus-2 - Anwender verfügbar machen sollte, funktioniert nicht immer oder gar nicht. Dies dürfte mit Abschaltungen
der Fahrspannung durch das Lokmaus-System zusammenhängen
Abhilfe:
Programmierung mit voll ausgebauten Digitalsystem (ZIMO, Intellibox,
Digital plus, u.a.)
Problem ab SW-Version 7
(August 2003) beseitigt !
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Fahrzeug-Empfänger
MX64 - Davonschleichen aus Halteabschnitten in einzelnen Fällen.
Betrifft: Anwendungen
(meistens STP-gesteuert)
mit MX9; nach bisherigen Erfahrungen eher nur in Fällen mit sehr vielen
Gleisabschnitten in einem Anlagenbereich.
Fehlerbeschreibung:
Eine im Halteabschnitt stehende Loks mit dem Fahrzeug-Empfänger bewegt
sich zeitweise, obwohl sich gleichzeitig in der Umgebung in
Halteabschnitten stehende Loks mit MX61 oder MX63 nicht bewegen. Das
Problem scheint nur aufzutreten, wenn zahlreiche Anschlussleitungen von
Gleisabschnitten in Kabelbäumen zu den Modulen parallel geführt werden,
und dadurch ein Übersprechen auftritt. Die verschiednen Empfängertypen
dürften unterschiedlich empfindlich auf die dadurch verursachten
Störungen des Haltesignals sein.
Abhilfe: Ab
Mitte Juni werden die Decoder der MX64 Familie mit einer modifizierten
Software (Version 6) geliefert, die sich am MX63 anlehnt, der
offensichtlich unempfindlicher ist. Umprogrammierung (Update) vorhandener
MX64 auf die neue Version ist in der ZIMO Werkstätte möglich !
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MX1
- model 2000 - bzw. MX1EC zusammen mit MX9 - Ungewolltes Losfahren der
Züge aus Halteabschnitten während des Programmierens (Problemerkennung
Februar 2003).
Betrifft:
STP-gesteuerte Anlagen und Anwendungen mit "system-autonomen
Blockbetrieb, falls Basisgerät des Typs MX1(HS) - model 2000 - oder MX1EC
verwendet wird.
Fehlerbeschreibung:
Wenn von einem Fahrpult aus (oder vom Computer aus über Software PFuSch)
eine Programmierprozedur im "service mode" (also am
Programmiergleis) eingeleitet wird, kommt es zum Losfahren der in
MX9-Halteabschnitten abgestellten Zügen, sofern diese auf ihrer
individuellen Adresse auf "Fahrt" gestellt sind. Entstanden ist
dieser Produktfehler durch eine software-mäßige Maßnahme im MX9, die
für die Zusammenarbeit mit den älteren Basisgeräten (MX1/N, MX1/MULT)
eingeführt wurde, und nun beim Einsatz mit den moderneren Geräten eine
bislang unerkannte Fehlfunktion bewirkt.
Provisorische
Abhilfe mit Hilfe SW-Version 2.05 (Februar 2004): Eine spezielle
Konfigurationsvariable (siehe Betriebsanleitung ab Februar 2004) aktiviert
ein automatisches Sammelstop auf der Hauptstrecke während des
Programmierens. Dies ist noch nicht die endgültige Lösung des Problems:
an sich ist ja während des Programmiervorganges normaler Betrieb auf der
Hauptstrecke möglich, was natürlich durch das Sammelstop verhindert
wird. Diese endgültige Lösung ist innerhalb einer spätere SW-Version zu
erwarten.
Abhilfe
unabhängig von SW-Version 2.05: Die Anlage wird während der Programmierprozedur vom Basisgerät (Stecker
SCHIENE 1 , "MAIN") getrennt.
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Funktions-Empfänger
MX68 mit Intellibox (Problemmeldung Februar 2003)
Fehlerbeschreibung:
Einzelne Funktionsausgänge schalten sich unkontrolliert ein oder aus.
Dies Erscheinung ist nicht ohne weiteres reproduzierbar; der Fehler dürfte
jedoch nur auftreten, wenn Selectrix gemeinsam mit DCC ausgesendet wird;
offensichtlich werden die Selectrix Befehle als "ortsabhängige"
Funktionsbeeinflussung fehlinterpretiert.
Abhilfe: Selectrix
auf Intellibox abschalten. Falls dies nicht möglich ist (weil Selectrix
tatsächlich in Verwendung): "Ortsabhängige Funktionsbeeinflussung"
am MX68 abschalten, durch CV # 112 = 0.
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Fahrzeug-Empfänger
MX61 (V. 11 - 15), MX62 (bis V. 5), MX64 (bis V. 3):
Unkontrolliertes Verhalten im Analogbetrieb. Lieferungen März - Nov. 2003.
Fehlerbeschreibung: Unkontrolliertes Verhalten im Analogbetrieb
(Vorwärts-, Rückwärtsfahren, Stirnlampen-Aufleuchten),
insbesondere wenn eine ungeglättete Gleichspannung (Trafo mit Gleichrichter,
ohne Ladekondensator) verwendet wird.
Abhilfe: Dieser
Fehler kann unterdrückt werden, indem die CV's # 125 und # 126 auf
den Wert "52" gesetzt werden. Dies bedeutet an sich "Soft-Start"
für die Funktionsausgänge (langsames Aufdimmen zur Vermeidung
einer Überstrom-Abschaltung wegen des niedrigen Kaltwiderstandes
von Lampen), und bewirkt zufällig auch, daß der "Stack
overflow", welcher den beschriebenen Fehler verursacht, nicht entsteht.
In der Zwischenzeit
gibt es neue Versionen; SW-Update zur Beseitigung des Fehlers bei ZIMO
ist für alle Typen ab Dezember 2002 möglich !
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MX64
(insbes. MX64R) - Richtungsfehler !
Betrifft MX64 - Lieferungen im Oktober 2002 (SW-Version "1" laut
CV # 7).
Fehlerbeschreibung: Durch einen Softwarefehler, entstanden durch
die Einführung eines neuen Features, stimmen Fahrtrichtung (Motor)
und Beleuchtungsrichtung (Stirnlampen) nicht überein ! Dies betrifft
sowohl MX64 als auch MX64R, fällt jedoch in der Praxis nur bei MX64R
auf, da dort die Verdrahtung durch den Schnittstellenstecker vorgegeben
ist.
Abhilfe: Motoranschlüsse
(Drahtfarben grau und orange) am Stecker vertauschen. Oder zum SW-Update
an ZIMO schicken.
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MX66V
- Einstellspannung läßt sich nicht bis 1,2 V herunter
absenken (sondern nur bis ca. 5 V).
Betrifft MX66V - Lieferungen bis ca. September 2002.
Fehlerbeschreibung: Die Einstellspannung am MX66V (auf Ader 5 und
Ader 10 der 16-poligen Stiftleiste) sollte durch das eingebaute Potentiometer
zwischen 1,2 V und der vollen Schienenspannung justierbar sein. Durch einen
Bestückungsfehler ist dies bei einem Teil der ausgelieferten MX66V
(bis ca. September 2002) nicht der Fall - die niedrigste einstellbare Spannung
ist in diesen Fällen ca. 5 V.
Abhilfe: Eine
Selbstreparatur ist für lötkundige Anwender relativ leicht möglich
- es muß nur ein Widerstand entfernt sein; siehe nebenstehenden
Lageplan. Dazu muss allerdings die Hartpapier-Abdeckung des MX66V vorerst
abgenommen werden, und danach (mit Superkleber) wieder neu befestigt werden.
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PfuSch
- COMPUTER FAHRREGLER funktionieren nicht
mit großen Fahrzeugadressen am MX1 "model 2000" (JULI 2002):
Fehlerbeschreibung:
Durch eine Änderung am Interface im MX1 "model 2000" ist
die Kommunikation mit den Fahr-Reglern im PFuSch - Programm ausgefallen.
Beim Versuch, diese mit großen Fahrzeug-Adressen (> 127) zu benützen,
ist auch die Steuerungsmöglichkeit über das Fahrpult MX2 auf dieser
Adresse gestört. Die sonstigen Funktionen von PfuSch (Programmieren
von Decodern) sind nicht betroffen.
Abhilfe: Ab
5. Juli 2002 steht eine neue Version von PfuSch auf zum Download
zur Verfügung (V2.01c).
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HALTEPUNKTGENAUIGKEIT
mit MX9 bei Verwendung der
ADAPTIVEN BESCHLEUNIGUNG/BREMSUNG (JULI 2002):
MX61
- SOFTWARE VERSION 11 bis 13,
nach UNVOLLSTÄNDIGEM SYSTEM-UPDATE (MAI 2002):
Betroffene Produkte:
MX61 mit Software-Version 11, 12, 13 (laut CV # 7), MX62 mit Software-Version
1, 2 , falls ein unvollständiges System-Update durchgeführt
wurde (d.h. Basisgerät MX1 - model 2000 - mit neuer Software-Version
E-18' oder höher ausgestattet wurde und Fahrpult(e) MX2 mit Software-Version
6.08 oder niedriger weiterverwendet werden.
Fehlerbeschreibung:
Funktionsausgang Lv (Stirnlampe vorne) ist permanent eingeschaltet; Blinken
des Funktionsausganges F1 ("dritter" Ausgang) bei Betätigung
von Funktionen, eventuell auch falsches Auslesen von Fahrzeugadresse und
CV's am Programmiergleis.
Vermeidung und
Abhilfemaßnahmen: Basisgerät MX1 und Fahrpulte gleichzeitig
updaten ! (auch wenn deswegen auf die Zusendung von EPROMs für die
Fahrpulte gewartet werden muß, obwohl das Update beim MX1 über
Internet einfacher möglich ist ...) Gleichzeitiges Updaten auf die
jeweils neuesten Versionen ist an sich immer sinnvoll, aber meistens nicht
notwendig; in diesem Fall (wenn MX61 der Versionen 11, 12, 13 im Einsatz)
aber sehr zweckmäßig.
Das Problem entsteht,
wenn wenn sich im Basisgerät MX1 - model 2000 - eine Software-Version
E-18 oder höher befindet und im Fahrpult MX2 eine Software-Version
6.08 oder niedriger (dadurch Inkonsistenz in bezug auf den neu eingeführten
12-Funktionen-Modus, die sich auch auswirkt, wenn man die 12 Funktionen
gar nicht verwendet). Wenn das Problem (also Dauerleuchten der Lv) auf
einigen Adresseen bereits aufgetreten ist, verschwindet es jedoch nicht
automatisch durch das nachträgliche Updaten der Fahrpulte, sondern
es müsste danach noch für die betreffenden Adressen in den 12-Funktionen-Modus
gewechselt und die Funktion F8 ausgeschaltet (obwohl der MX61 diese Funktion
an sich gar nicht hat !) werden (welche sich durch die Inkonsistenz selbsttätig
eingeschaltet hat).
Falls das zu umständlich
erscheint, kann alternativ dazu eine Totalspeicher-Löschung am Basisgerät
vorgenommen werden (alle 8 Schaler des 8-fach-DIL-Schalters) auf ON-Stellung
und danach wieder auf die ursprüngliche Stellung zurück.
Alternative Fehlerbehebung
über den MX61 (damit verschwindet das Problem auch, wenn MX1 und
MX2 inkonsistent bleiben): Im MX61 CV # 42 auf "1" setzen -
dies nuss allerdings nach einem ev. "Hard reset" des MX61 wiederholt
werden (weil das "Hard reset" einen anderen Wert vorgibt) !
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INITIALISIERUNGSPROBLEM
bei AUTONOMEM BLOCKBETRIEB
(erkannt im MAI 2002, korrigiert im DEZ 2002):
Betroffene Produkte: MX1 und MX1 "model 2000" zusammen mit MX9
mit neuerer Software-Version (Genaueres nicht bekannt, bis einschließlich
MX1 E 25)
Fehlerbeschreibung:
Nach dem Einschalten des Systems kommt es zum Losfahren von Zügen,
obwohl der vorausliegende Block besetzt ist; wenn dies durch direkten
Eingriff vom Fahrpult her verhindert wird, läuft der autonome Bleockbetrieb
danach normal ab.
Das Problem
dürfte unbemerkt durch die Implementierung neuer Features im MX9
entstanden sein.
Fehlerumgehung:
Wegfahren durch direkten Eingriff von Fahrpult her verhindern.
Abhilfe: Ab
Ende Dezember 2002 steht eine neue SW-Version zur Verfügung (2.00),
welche dieses Problem behebt.
Sound Decoder MX690 -
Verzerrter oder verrauschter Klang bei Pfeif- und Horn-Geräuschen,
Produktionszeitraum am März 2008
Problembeschreibung:
Durch eine fälschlicher weise nicht mit der Decoder SW koordinierte
Hardware Änderung kommt es gelegentlich (nicht immer hörbar) zu einer
Verschlechterung der Soundqualität bei den Sound Decodern der Familie
MX690
Abhilfe:
SW-Update auf Version 19 oder höher
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Alle Decoder mit SW-Versionen
erstes Halbjahr 2008 - Ruckeliges Fahrverhalten mit einigen
Fremdsystemen (insbes. Intellibox, Lokmaus).
Problembeschreibung:
Im Laufe der letzten Monate wurden alle
Decoder (bzw. die Software-Versionen zum Update) mit "RailCom"-Funktionen
ausgestattet, und diese auch default-mäßig aktiviert (CV # 29, Bit 3 =
1). Bei bestimmten Digitalsystemen (bei solchen, die das DCC-Signal
durch besonders langsamen Polaritätswechsel bilden) führt dies zu
unregelmäßigen Unterbrechungen der Motoranstuerung, was als "Ruckeln"
bemerkbar wird. Dies tritt auf, obwohl die betreffenden System gar kein
"RailCom" beherrschen !
Abhilfe-Möglichkeiten:
Abschalten der "RailCom"-Funktion, also CV # 29 Bit 3 = 0, d.h. z.B. CV # 29 = 2
oder CV # 29 = 6.
Endgültige Abhilfe:
Die neuen SW-Versionen, also MX620 - 7 / MX64D - 7 / MX63 und MX64 - 33
/ MX69 und MX690 - 18 / MX640 - 2.2 eliminieren das Problem, auch
wenn "RailCom" eingeschaltet ist.
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MX640 - SW-Version 1 - Gefahr des
"Abbrennens" bei höherer Fahrspannung und Spannungsunterbrechungen.
Problembeschreibung:
Wenn der MX640 unter einem Digitalsystem,
welches nicht RailCom-tauglich ist (was zu dieser Zeit - erstes
Halbjahr 2008 - auf fast alle mit wenigen Ausnahmen wie beispielsweise
dem MX31ZL zutrifft), und gleichzeitig eine höhere
Fahrspannung (ca. ab 18 V) anliegt, kann es bei sporadisch auftretenden
kurzen Spannungsunterbrechungen (die es praktisch immer gibt) zum
"Heißlaufen" eines bestimmten Bauteils am Decoder und manchmal zum
Totalausfall des Decoders kommen.
Ursache ist die
fälschliche "Erkennung" einer nicht existierenden "RailCom"-Lücke durch
den Decoder und die versuchte Aussendung einer "RailCom"-Nachricht,
obwohl dies nur in einer tatsächlichen Lücke geschehen dürfte.
Abhilfe-Möglichkeiten
(soferne der Decoder noch nicht kaputt gegangen ist ...):"Railcom" ausschalten durch
CV # 29 Bit 3 = 0, d.h. z.B. CV # 29 = 2.
Oder besser: Update auf neue SW-Version (ab 2).
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MX31ZL - Decoder-Software-Update
funktioniert nicht wegen zu niedriger Fahrspannung. SW-Version 2.03.
Problembeschreibung:
MX31ZL mit SW-Version
2.03 stellt die Fahrspannung default-mäßig auf 13 V ein, was sowohl für
den normalen Betrieb, als auch für im Falle der Durchführung eines
Decoder-Update gilt. Bei dieser Spannung funktioniert bei einigen Typen von
ZIMO Decodern der Update-Vorgang nicht, weil die Quittungspulse zu klein
sind.
Abhilfe-Möglichkeiten:
Fahrspannung (= Update-Spannung) auf ca. 17 (ausreichend für MX620,
MX69, ..) bis 19 V (notwendig für MX63, MX64) setzen (zumindest für die Zeit des
Update-Vorganges). Dazu:
mit Taste M ins Menü, noch 2 Mal Taste M (zu "DIESES GERÄT MENÜ),
Menü-Eintrag "Fahrspannung" einstellen auf 17 V, Taste A, mit
Schieberegler einstellen; mit 3 x Taste E zurück.
Die notwendige
Update-Spannung kann nur erreicht werden, wenn auch das Netz-gerät mindestens diese
Ausgangsspannung hat; daher auf 18 (20) V einstellen !
Hinweis auf
SW-Versionen 2.05 und höher: Dort wird die Fahrspannung während des
Update-Vorganges automatisch hochgesetzt, und danach auf die
ursprüngliche Einstellung zurück. Achtung: funktioniert nur, wenn
Netzgerät auf mindestens 19 V eingestellt.
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MX31ZL - erste Lieferserie nach
Update auf SW-Version 2.03 oder höher: Notwendige Maßnahmen zur Verwendung als Decoder-Update-Gerät.
Hinweis zum Update
des MX31ZL selbst:
Dazu wird neben der
Software-Version (im Bereich UPDATE) selbst das "ZIMO Service Tool" ZST
der Version 1.80 oder höher gebraucht; verfügbar im Bereich PRODUKTE,
Software ca. ab 20. Dezember 2007.
Problembeschreibung:
Die MX31ZL-Geräte der
ersten Lieferserie (welche mit SW-Version 2.01 oder 2.02 ausgeliefert
wurden) waren mangels geeigneter Software nochnicht als
Decoder-Update-Geräte einsetzbar. Seit Dezember 2007 steht die passende
Software zur Verfügung (ab 2.03), jedoch hat sich ein Bestückungsfehler
herausgestellt, welcher das Decoder-Update bei diesen Geräten der ersten
Lieferserie verunmöglicht.
Abhilfe-Möglichkeiten:
1) MX31ZL zur
Modifikation an ZIMO senden.
2) Parallel zur Schiene (also zwischen die beiden Pole des
Schienenausgangs) eine Widerstand von 200 Ohm oder niedriger schalten
(Leistung 1 W oder höher).
Hinweis zum
Decoder-Update-Vorgang: Schienenspannung vorher auf 15 V einstellen
(über DIESES GERÄT MENÜ, Strom & Spannung), bei Bedarf verändern (für
MX82,MX620, MX69 eher niedriger, für MX63, MX64 eher höher). Hinweis: in
zukünftigen SW-Versionen des MX31ZL (2.05 ?) wird dies
automatisiert.
Beschreibung:
Leider
hat uns nun Märklin/Trix einen „bösen Streich“ gespielt (wahrscheinlich
nicht absichtlich; das wäre kaum so schnell gegangen …): Ab einem
bestimmten Modell oder ab einem bestimmten Zeitpunkt wurden die bisher
vorhandenen Schutzwiderstände an den Eingängen der Lok-Platine nicht
mehr eingesetzt; genauer: anstelle der bisherigen 100KOhm-Widerstände
werden Null-Ohm-Widerstände (also wirkungslose Bauteile) bestückt.
Dadurch gelangt eine zerstörerische Spannung aus dem MX64D oder MX64DM
in das Innere der Lok-Platine, sofern der Decoder nicht zuvor durch CV #
112 = 7 auf den C-Sinus (Softdrive-Sinus) Betrieb umgeschaltet wurde;
die Platine „brennt“ daraufhin ab; der Decoder selbst wird auch oft
beschädigt. Aber auch nach erfolgter Umschaltung curch CV # 112 = 7
„lebt“ die Lok-Platine nicht wirklich sicher.
Hintergrund: Die 21-polige Stiftleiste in Märklin- und
Trix-Fahrzeugen ist zwar der von NMRA-DCC genormten 21-polige
Schnittstelle sehr ähnlich (mechanisch identisch), wird aber von der Fa.
Märklin nach Belieben und Bedarf abgewandelt.
Abhilfe: Der
MX64D/MX64DM darf nur eingebaut werden, wenn sichergestellt ist, dass
sich auf der Lok-Platine funktionsfähige Schutzwiderstände eingebaut
sind (und nicht Null-Ohm-Widerstände, beschriftet
mit „000“). Gegebenenfalls müssen die Null-Ohm-Widerstände auf 100KOhm-Widerstände
ausgetauscht werden. ZIMO wird die benötigten Widerstände den kommenden
MX64DM Lieferungen beilegen.
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MX64D läuft nicht mit
Softdrive-Sinus ... ....
Beschreibung:
Der neue MX64D (Decoder mit 21-poliger Schnittstelle) ist unter anderem
auch in der Lage, Fahrzeuge mit C-Sinus-Platine in Märklin- und
Trix-Fahrzeugen zu steuern. An sich verwenden auch die neueren Fahrzeuge
mit Softdrive-Antrieb die gleiche Schnittstelle, allerdings mit einer
kleinen Variante, die uns nicht bekannt war: Der Funktionsausgang F4
muss in diesen Fahrzeugen einen 5 V - Pegel auf die Softdrive-Lokplatine
legen, wozu diese hardware-mäßig nicht in der Lage ist.
Abhilfe: Der
neue, zusätzliche Decoder-Typ MX64DM, eng verwandt mit dem MX64D (alle
Daten gleich), aber in einem Detail modifiziert, ist speziell auf die
Anwendung in Märklin- (und wahrscheinlich auch zukünftige Trix-) Loks
mit Softdrive-Sinus Antrieben (und 21-poliger Schnittstelle) ausgelegt.
Er kann übrigens auch für die Loks mit dem klassischen C-Sinus-Motor
verwendet werden, nur fehlen dann die Ausgänge FA3 und FA4.
Zusammengefasst: Für
C-Sinus Antrieb - ZIMO Decoder MX64D oder MX64DM;
für Softdrive Antrieb - ZIMO Decoder MX64DM.
STP + MX9: Gleisabschnitts-Modul
MX9 führt sporadisch HLU-Befehle vom Computer (STP, ...) nicht aus.
Beschreibung:
Beim Stellen von Fahrstrassen von der Stellwerks-Software (meistens STP)
aus, werden einzelne Gleisabschnitte nicht auf das gewünschte
Geschwindigkeits-Limit gestellt (Z.B. L, U, F), sondern verleiben im
H-Zustand. Der Zug fährt daher nicht los, oder bleibt an falscher Stelle
stehen.
Im Juni 2007
wurde die Ursache des Problems gefunden und die neue SW-Version 3.14a
(Beta-Version) hergestellt, und diverse positiv
verlaufende Test durchgeführt.
Abhilfe:
Ab Ende Juni gibt es diese SW-Version 3.14a auf der UPDATE-Seite, welche
das Problem beheben dürfte, wobei sich diese allerdings noch im
Test-Stadium befindet. Solche sporadischen Fehler bzw. deren
Nicht-Vorhandensein sind sehr schwer zu verifizieren; daher bitten um
diesbezügliche Erfahrungsberichte. Siehe auch Hinweise auf der
UPDATE-Seite !
Die Tests (auf 4
Anlagen) sind positiv verlaufen, sodass die oben erwähnte Version als
3.14 nunmehr (August 2007) als offizielle SW-Version freigegeben wird !
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HLU-Problem bei erstmaligem Update
auf SW-Version 25 oder höher (MX62, MX63, MX64): Züge bleiben im
Halteabschnitt nicht stehen u.ä. ...
Beschreibung:
Mit SW-Version 25 wurden einige neue Features eingeführt, insbesondere
HLU-Richtungsbits und "Distanzgesteuertes Anhalten - konstanter
Bremsweg". Dafür gibt es auch neue CV's: # 134 bis # 143. Diese sollten
default-mäßig auf "0" gesetzt sein, was jedoch nach einem SW-Update,
wenn die Ausgangsversion < 25 war, nicht der Fall ist. Dadurch kommt es
in manchen Situationen (genaue Zusammenhänge derzeit nicht bekannt) zu
Störungen in Zusammenhang mit HLU-Halteabschnitten.
Abhilfe:
Nach dem SW-Update auf eine Version 25 oder höher: Hard Reset (CV # 8 =
8) durchführen oder die CV's 143 .. # 143 einzeln auf "0" setzen. Das
Letztere ist vorzuziehen, wenn sonstige CV-Werte nicht zerstört werden
sollen.
Hinweis: bei
SW-Update von Version 25 auf z.B. Version 27 ist diese Maßnahme nicht
notwendig.
Hinweis: diese und
ähnliche Probleme mit neuen CV's sollten für zukünftige Update's durch
Software-Maßnahmen vermieden werden; für die laufenden Update's sind sie
aber unvermeidbar.
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Entstör-Komponenten in den Loks
... Einfluss auf die
Regelung
Beschreibung:
Üblicherweise sind die Motoren von Modellbahn-Lokomotiven mit
vorgeschalteten Drossel-Spulen und Kondensatoren ausgestattet. Diese
sollen Funk-Störungen (z.B. Behinderung des Fernsehempfangs) durch das
"Bürstenfeuer" des Elektromotors verhindern.
Solche Komponenten
verschlechtern die Regelbarkeit des Motors. ZIMO Decoder kommen an sich
vergleichsweise gut damit zurecht, aber in den letzten Jahren werden
mehr und mehr größere Kondesatoren und Drosseln in die Loks eingebaut als früher üblich -
und diese beeinträchtigen das Fahrverhalten bisweilen doch merkbar.
Besonders ist dieser Trend bei Fahrzeugen der Fa. Fleischmann zu
bemerken.
Wegen der Vielfalt
der angewandten Entstör-Maßnahmen (die aktuellen EMV-Bestimmungen haben
"Nervosität" ausgelöst ...) ist nicht ganz klar, welche Entstör-Glieder
am schädlichsten sind; besonders im Verdacht sind z.B. Kon- densatoren,
die von den Motoranschlüssen zur Schiene (zum Chassis) gehen.
Die potentiell
"schädlichen" Drosseln haben meistens eine Bauform wie ein Widerstand
mit Farbringen. Indikatoren für die tatsächliche Schädlichkeit im
konkreten Fall sind eine geringe Ausregelkraft der Lok (Aufschluss gibt
ein Test, wo testweise auf Niederfrequenz - CV # 9 = 200 -
umgeschaltet wird und kontrolliert wird, ob dabei die Regelung kräftiger
wird), ein Nicht-Anfahren bei Fahrstufe 1 oder 2, sowie ein Unterschied in der Regelung zwischen 20 und 40 kHz
(durch CV # 112 / Bit 5 wählbar).
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Falscher
Stecker am Netzgerät für MXDECUP (Lieferungen Ende September bis Mitte
Oktober 2006)
Beschreibung:
Durch eine fehlerhafte Zulieferung sind zumindest einem Teil der
zwischen ca. 20. September und 15. Oktober gelieferten
Decoder-Update-Geräten MXDECUP und MXDECUPU Stecker-Netzteile mit einem
nicht passenden Stecker beigelegt. Es dürften etwa 20 bis 30 Stück
betroffen sein.
Abhilfe:
In Kürze (Anfang November) stehen Ersatzstecker zur Verfügung, welche
wir den betroffen Anwendern zum Selbst-Austausch zuschicken können; in
einigen Fällen können Händler diesen "Job" übernehmen, oder eben ZIMO (email:
). Natürlich kann - wenn es eilig ist - der richtige
Stecker auch anderweitig besorgt werden und dann montiert werden; es
handelt sich dabei um einen "3,5 mm Hohlstecker".
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Fehlerhafte Besetztmeldungen
bei Anwendungen mit MX7 und MX9
(Kehrschleifen in überwachten Gleisabschnitten)
Beschreibung:
Bereits seit einigen Jahren gibt es immer wieder Fälle, wo MX9 -
Ausgänge, an denen nicht einfach direkt ein Gleisabschnitt angeschlossen
ist, sondern ein Kehrschleifen-Modul MX7 (und an diesem dann der
Gleisabschnitt oder mehrere), fälschlich Besetztzustand melden, auch
wenn gar kein Fahrzeug auf dem Abschnitt (= der Kehrschleife) steht. Es
gibt auch die Erscheinung, dass verschiedene MX7-Abschnitte, auch wenn
sie an verschiedenen MX9 angeschlossen sind, gegenseitig
Besetztmeldungen vertäuschen (ein Abschnitt wird wirklich befahren, und
ein oder einige andere zeigen gleichzeitig "besetzt" an, obwohl frei).
Diese Dinge gehen auf
Oszillationen zurück, die sich im Leitungsnetz aufbauen und ausbreiten,
und die ziemlich schwierig in den Griff zu bekommen sind; verschiedenste
Versuche und Ansätze hat es bereits gegeben, meistens zwar für den
Einzelfall zielführend, aber nicht als allgemeine Problemvermeidung.
Abhilfe:
Nun gibt es von A. Huebsch einen Versorgungs-Modul "MX7-Power", dessen
Einsatz für eine Entkoppelung der MX7-Module bzw. deren MX9 - Anschlüsse
untereinander sorgt. Soweit bisher bekannt (ca. 20 Anwendungen), scheint damit eine sichere
Abhilfe möglich zu sein.
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Decoder MX63 aus Lieferungen Juni, Juli 2006 - Überhitzung schon bei
geringer Belastung
MX620, MX62, MX64, MX64H, usw. nicht
betroffen !
Beschreibung:
Ab einer Schienenspannung von ca. 15 V erwärmt sich der Decoder bereits
nach kurzer Fahrzeit (z.B. 1 min) viel stärker, als es der eigentlichen
Belastung entsprechen würde. Nach einiger Zeit kommt es meistens zur
Abschaltung wegen Übertemperatur (Stirnlampen blinken). Bei höherer
Schienenspannung (20 V) kann sich dies auch innerhalb weniger Sekunden
geschehen oder der Decoder beschädigt werden.
Die Überhitzung tritt
nur bei laufendem Motor auf, besonders stark bei Langsamfahrt; sie ist
aber (kaum) vom tatsächlichen Stromverbrauch des Motors abhängig. Das
Problem hat nichts mit der Software-Version zu tun; auf Grund des
zeitlichen Zusammenhangs dürften nur Decoder mit Auslieferungs-Version 22
betroffen sein.
Ursache ist die Ablöse
eines Bauelementes (MosFet) durch einen moderneren Typ seitens des
Halbleiterherstellers, die sich unerwarteter und unbemerkter Weise (da
beim automatischen Routine-Test wegen dessen kurzen Zeitablaufs die
Erwärmung nicht auffällt) auf die Funktionsweise des MX63 ausgewirkt hat.
Optische
Überprüfung: Wenn wie am
beiliegenden Foto die zwei Bauteile mit
dem Aufdruck "BJ ..." zu erkennen sind (und die beiden kleinen
dazwischen-gesetzten Korrektur-Kondensatoren nicht vorhanden sind), ist
der Decoder betroffen !
Abhilfe:
Als Zwischenlösung kann die Schienenspannung abgesenkt werden, oder die
Motoransteuerung auf Niederfrequenz umgeschaltet werden (z.B. CV # 9 =
200). Ansonsten ist ein Umbau notwendig, der bei ZIMO und bestimmten ZIMO
Vertriebspartnern durchgeführt wird..
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MX31FU Funk-Fahrpult
lässt sich im Funkbetrieb nicht starten
Beschreibung:
Es besteht kein Zusammenhang zu den Problemen vom Dezember 2005
und Mai 2006 ! Jetzt geht es um Verschmutzungs- und Alterungseffekte der
Fahrpult-Schaltmatte, die zu Kontaktschwierigkeiten der Taste A beim
Einschalten des MX31FU führen (weil dazu ein vergleichsweise größerer
Strom über die Taste fließen muss bzw. müsste, während im Betrieb ganz
kleine Ströme reichen).
Es ist derzeit nicht
bekannt, ob dieses Problem nur bei einigen wenigen MX31FU auftritt (sub-optimale Schaltmatten, ungünstige Umweltbedingungen), oder früher
oder später bei jedem Gerät passiert.
Abhilfe:
Der Austausch der Schaltmatte behebt das Problem; es ist aber nicht
sicher, ob es nicht nach einiger Zeit wieder auftritt. Die dauerhafte
Beseitigung des Problems ist ein Umbau der diesbezüglichen
Einschalt-Schaltkreises durch Austauschen einiger Komponenten auf der
Platine. Dies wird bei ZIMO und bestimmten ZIMO Vertriebspartnern
durchgeführt.
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Magnetartikel-Decoder MX82V -
Weichen-Zwangsschaltungen nicht vollständig funktionsfähig
Beschreibung:
Wenn beim MX82V (nur bei diesem, nicht bei MX82E) die Schalteingänge für
Zwangsschaltungen verwendet werden und die CV # 33 einen anderen
Wert als 10 enthält, funktionieren die Zwangsschaltungen zum teil nicht.
Abhilfe:
Neue SW-Version 7 beseitigt den Fehler !
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Decoder MX62, MX63,
MX64 - Geräusche und ruckeliges Fahren in bestimmten Fällen (Maxxon, u.a.)
Beschreibung:
Bei bestimmten Motoren oder Motor-Getriebe-Kombinationen (offensichtlich
hauptsächlich Maxxon-Motoren, Faulhaber, u.ä.) kommt bisweilen zu
Geräuschen der Motor-Ansteuerung und zu nicht optimalem
Langsamfahrverhalten.
Dies betrifft vor allem
Decoder mit der SW-Version 20 (diese scheint in solchen Fällen schlechter
zu sein als SW-Version 19).
Abhilfe:
Seit April 2006 steht die SW-Version 22 zur Verfügung; gegebenenfalls
ist ein SW-Update unbedingt zu empfehlen !
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MX31FU (Funk-Fahrpult) lässt sich nicht starten
. . .
Beschreibung:
Das im Dezember 2005 beschriebene Problem ist durch die seit damals
durchgeführte Schaltungsmodifikation und den empfohlenen Umbau für bereits
ausgelieferte Fahrpulte zwar weitgehend beseitigt, aber doch nicht in
allen Fällen, wie sich im Laufe März, April 2006 herausgestellt hat.
Bisweilen passiert es
noch immer, dass Funk-Fahrpulte nach oft wochen- oder monatelangem
normalen Einsatz nicht mehr eingeschaltet werden können, weder am Kabel
noch im Funk-Betrieb. Zur Erklärung des Phänomens: siehe Problemmeldung
vom Dezember 2005!
Abhilfe:
Abgesehen von der weniger praktikablen Methode, bei Auftreten des
Problems einige Tage zu warten
(bis die Batterie leer ist), gibt es ab Ende April eine neue
(aufwändigere als die bisherige) Zusatzschaltung, die in das Gerät
eingebaut werden kann.
Die Wirkungsweise
nach Einbau der neuen Zusatzschaltung ist die folgende: Beim
Einstecken des Kabels wird eine zusätzliches "Reset" erzeugt (auch wenn
die Batterie noch geladen ist). Falls sich das MX31FU also nicht
einschalten lässt (durch die Taste A im Funk-Betrieb), muss es nur kurz an
einem CAN Bus - Kabel angesteckt werden, falls notwendig zweimal
hintereinander !
Bitte im Einzelfall bei ZIMO
anfragen; wir machen dann eine Empfehlung, wohin Sie das Gerät zur
Reparatur senden können, oder (falls Sie selbst entsprechend ausgerüstet
sind) senden wir ihnen Reparaturbauteile und -anleitung !
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Fehlfunktionen bei Soundtraxx Decodern.
Beschreibung:
Durch eine nicht NMRA-Konforme Funktion von SoundTraxx kommt es zu einem
Funktionskonflikt.
Abhilfe:
Falls die Softwareversion des MX1 älter als 2.12 ist muß das MX1 auf
die neueste Version upgedatet werden. CV# 92 Bit 1 vom MX1 muß auf den
Wert 2 programmiert werden.
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MX31FU Funk-Fahrpult: Akku-Laden mit externem
Netzgerät und Versorgung über Netzgeräte-Buchse funktionieren nicht.
Beschreibung:
Das Laden des eingebauten Akku's funktioniert ordnungsgemäß über den
CAN-Bus Kabel; nicht jedoch über die Netztgeräte-Buchse an der linken
Seitenwand. Grund dafür ist ein nicht angeschlossener Pin der Buchse
aufgrund einer Fehlspezifikation derselben.
Abhilfe: Die
Reparatur ist an sich einfach (Einlöten einer Drahtbrücke). Bitte bei
Bedarf bei ZIMO
anfragen; wir machen dann eine Empfehlung, wohin Sie das Gerät zur
Reparatur senden können, oder (falls Sie selbst entsprechend ausgerüstet
sind) senden wir ihnen eine Reparaturanleitung !
Hinweis: die Durchführung dieser Reparatur ist wesentlich einfacher als
diejenige beim Nicht-Starten des Funk-Fahrpultes (siehe Problem-Punkt
vom Dezember 2005), und erfordert keine Bauteile.
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Sonst kann kein weiteres Kleinfenster geöffnet werden.
MX31FU (Funk-Fahrpult) lässt sich nicht mehr
starten . . .
Beschreibung:
Ein Teil der im Dezember 2005 ausgelieferten Funk-Fahrpulte MX31FU zeigt
folgendes Verhalten. Nach anfänglich ganz normaler Verwendung, sowohl am
Kabel als auch als Funk-Fahrpult, bleibt bei einem weiteren
Einschalt-Versuch (sowohl durch Kabel-Einstecken als auch durch
Betätigung der Taste "A") alles dunkel; das Gerät ist auch durch
mehrfache Versuche nicht mehr in Betrieb zu setzen.
Grund für dieses
Problem ist ein sporadischer Fehler im Reset-Verhalten des
Microcontrollers (ein sehr neuartiger Typ ist - ein "ARM" - Prozessor)
im Zusammenhang damit, dass bei Funk-Fahrpulten immer eine
Betriebsspannung (Batterie) vorhanden ist, und die Abschaltung (mit
Tastenkombination "aus") software-mäßig erfolgt. Der Hersteller
(Philips) hat eine korrigierte Version des Microcontrollers für die
nächsten Monate angekündigt.
Abhilfe:
Abgesehen von der weniger praktikablen Methode, einige Tage zu warten
(bis die Batterie leer ist), kann durch einen kleinen Umbau (2 Bauteile)
eine Verschiebung des Reset-Impulses erreicht werden, was nach unseren
Erkenntnissen das Problem verhindert (jedoch keine garantierte
Beseitigung darstellt). Eine absolut zuverlässige Beseitigung des
Problems wäre nur durch Ersatz des Microcontrollers durch einen
fehlerfreien Typ möglich (der allerdings vom Hersteller Philips erst für
das 2. Quartal 2006 angekündigt ist). Bitte im Einzelfall bei ZIMO
anfragen; wir machen dann eine Empfehlung, wohin Sie das Gerät zur
Reparatur senden können, oder (falls Sie selbst entsprechend ausgerüstet
sind) senden wir ihnen Reparaturbauteile und -anleitung !
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Sonst kann kein weiteres Kleinfenster geöffnet werden.
"Loks mit MX62 fahren zu langsam ..." (besonders
H0)
Beschreibung:
Die mit MX62 ausgestattete Lok erreicht nicht die volle (vom
Analogbetrieb oder von anderen Decodern, z.B. MX63, her gewohnte
Endgeschwindigkeit).
Dies liegt daran, dass
beim MX62 als einzigem ZIMO Decoder keine "relative Referenz" in der CV
# 57 eingestellt werden kann. Hingegen ist als Default eine "absolute
Referenzspannung" von 12 V eingestellt (entsprechend CV # 57 = 120).
Damit erreicht die Lok eine solche Maximalgeschwindigkeit, als wäre die
Schienenspannung 12 V, auch wenn diese tatsächlich höher ist.
Für die meisten N - und
H0e - Anlagen ist das durchaus richtig, weil diese Fahrzeuge meistens
für ca. 12 V gebaut sind. Für H0 - Fahrzeuge und H0 - Anlagen sind
jedoch eher höhere Fahrspannungen üblich. Während sich DEcoder wie MX63
oder MX64 automatisch angleichen, ist dies bei MX62 nicht der Fall.
Abhilfe: Die
Referenzspannung muss hier höher eingestellt werden, z.B. CV # 57 = 160,
also ca. auf den 10-fachen Wert der von der Systemzentrale abgegebenen
Schienenspannung (eben z.B. 16 V).
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Warnung vor DiMAX Systemzentrale (Massoth)
Beschreibung:
Laut NMRA DCC Standard darf die Fahrspannung auf der Schiene
maximal22 V betragen; die DiMAX 1200Z sollte laut
Betriebsanleitung eine Ausgangsspannung von 24 V haben (also die Norm
unwesentlich überschreiten); in Wirklichkeit gibt das Gerät jedoch eine
stark mit der Belastung schwankende Spannung ab,
beginnend bei 30 V im Leelauf bis herab in den Bereich 20 V bei
starker Belastung.
Bei niedriger Belastung
ist die Spannung also deutlich zu hoch. Die ZIMO Großbahn
Decoder MX690S und MX690V sind für 27 V ausgelegt und halten die durch
die DiMAX Zentrale produzierte Überspannung gerade noch aus,
allerdings unter starker Erwärmung. Bei MX690L und MX64H muss
hingegen mit Beschädigungen gerechnet werden, ebenso bei den meisten
Nicht-ZIMO Decodern, die meistens normgerecht für 24 V ausgelegt sind.
"Das Tückische" dabei
ist, dass die starke Überspannung nur bei geringem Fahrstrom (unter 1 A)
auftritt; daher kommt es oft erst nach langer Zeit zu Problemen (wenn
zufällig einmal keine Stromverbraucher auf der Schiene sind).
Abhilfe:
Anschluss einer künstlichen Belastung am Schienenausgang der DiMAX
Zentrale, um die Spannung abzusenken. Für ZIMO Decoder reicht dafür ca.
0,5 A (senkt die Spannung unter 27 V), bei anderen Fabrikaten könnte ein
größerer Verbrauch notwendig sein (um auf 24 V zu begrenzen).
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Probleme mit SUSI-Sound-Modulen (Dietz) am MX69
Beschreibung:
Fehlfunktionen des über die SUSI Schnittstelle angeschlossenen
Sound-Modules ("spielt verrückt").
Abhilfe:
Sound-Module für Großbahnen sollten UNBEDINGT über deren direkten
Schienen-Anschluss versorgt werden. Die SUSI Schnittstellen von Decodern
können zwar auch den Strom für angeschlossene Sound-Module liefern,
die Versorgung ist aber bei größerem Verbrauch zu unstabil bzw. nicht
ausreichend.
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Gelegentliches Verlöschen des MX21 - Displays
Beschreibung:
Bisweilen fällt die Anzeige am Fahrpult MX21 komplett oder teilweise aus
(leerer Bildschirm oder "wilde" Muster. Dies passiert in den meisten
Anwendungen überhaupt nicht oder sehr selten, in manchen Fällen häufiger,
und ist wahrscheinlich abhängig von
bestimmten "Umweltbedingungen".
Provisorische
Abhilfe: Fahrpult abstecken und neu anstecken.
Dauerhafte
Abhilfe: Einbau eines Entstörkondensators im Gerät, für geübte "Löter"
selbst durchführbar, ansonsten in ZIMO
Werkstätte.
Wie im Bild gezeigt,
wird parallel zum Widerstand ein Kondensator von 10 bis 100nF
eingelötet. Den Kondensator senden wir auf Anfrage zu.
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Probleme beim Updaten von Decodern mit MXDECUP
Beschreibung:
Offensichtlich gibt es bei mehreren Anwendern Probleme bei der
Verwendung des Decoder-Update-Gerätes MXDECUP. Es dürften Zusammenhänge
mit der hardware-mäßigen Auslegungen der RS232-Schnittstelle am Computer
(z.B. Sparversion mit 5 V statt 12 V und Ähnliches), aber auch mit den
verwendeten Windows-Versionen und gleichzeitig ablaufenden Anwendungen
bestehen.
Generell dürfte es am
wenigsten Probleme geben, wenn ein moderner Computer verwendet wird, und
wenn MXDECUP über den (bei der Liefer-Variante MXDECUPU mitgelieferten)
USB-Converter angeschlossen wird ! Wichtig ist auch die Verwendung der
neuesten ZST - Version (downloadbar auf
www.zimo.at - deutsche Startseite).
Abhilfe: Es
wurden bereits einige Modifikationen am MXDECUP (neue Auslieferungen)
vorgenommen, sodass die Problemfälle jetzt (Mai 2005) bereits weniger
sein dürften. Wenn Sie ein Problem mit MXDECUP haben, schreiben Sie
bitte an ZIMO (
);
wir geben Ihnen dann Anleitungen zur Modifikation, oder bieten Ihnen den
Umbau bei uns im Haus an.
Bug: bei den Decodern
MX62,63,64 (bis SW-Version 20) funktioniert das Update nicht wenn in CV 112
das Bit 5 (=40kHz) gesetzt ist.
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Unkontrollierbare
Fahrbewegungen, MX1, MX1HS, MX1EC nach Update auf SW-Version 2.05 oder 2.06,
auch Neulieferungen
Beschreibung:
Die gerade fahrenden Züge sind plötzlich nicht
mehr von den Fahrpulten her kontrollierbar, bewegen sich zum
Teil unkontrolliert (fahren "von selbst" los, usw.).
Zurückzuführen ist diese Erscheinung auf einen an sich alten Fehler in
der CAN Bus Schnittstellen Software, der mit den neuen Software Versionen,
besonders in Zusammenhang mit Fahrpulten MX21 (SW-Version 17 und höher)
und/oder Funk-Basismodulen in Erscheinung tritt.
Abhilfe:
Der SW-Fehler wird mit der neuen SW-Version 2.07
korrigiert. Solange das Update noch nicht durchgeführt ist, kann das
Problem meistens unerdrückt werden, indem nur ein einziges Fahrpult
angeschlossen wird. Wenn der Fehler auftritt, kann die Funktion durch Aus-
und Einschalten wieder hergestellt werden.
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Verlust
der Funkverbindung MX21FU, besonders wenn 2 Fahrpulte gleichzeitig im
Funkbetrieb (Lieferungen bis Oktober 2004)
Beschreibung:
Gelegentlich reißt die Funkverbindung zwischen MX21FU und MXFU ab
("?" im Display statt Antennensymbol); und kann nur durch
Abschalten und Wieder-Einschalten des Funkfahrpultes wider aufgenommen
werden. Das Problem tritt bei manchen Anlagen überhaupt nicht auf, bei
manchen häufig, besonders wenn 2 Funkfahrpulte im Einsatz.
Möglicherweise bringen externe Störquellen einen Softwareteil des MX21
zum "Absturz", sodaß diese keine neue Verbidnungsaufnahme
versucht.
Abhilfe:
Ab SW-Version 18 im MX21 sollte das Problem behoben sein. Wegen
schwieriger Reproduzierbarkeit des Problems ist dies jedoch derzeit
(Oktober 2004) noch nicht sicher; hier muss die praktische Erfahrung
abgewartet werden.
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Programmierprobleme
mit Intellibox bei
MX62 bis MX64, SW-Version 17 (Lieferungen Sept. 2004)
Beschreibung:
Abhängig von der Einstellung der CV # 61 (wenn ungleich Default) und
möglicherweise auch der Lichteffekte, funktioniert das Auslesen von CVs
(allgemein nicht nur CV # 61) nicht oder unzuverlässig. Bekannt ist
derzeit nur, dass Anwender der Intellibox davon betroffen sind, nicht
jedoch ZIMO Anwender, andere Systeme diesbezüglich unbekannt.
Abhilfe:
Ab SW-Version ist dieser Fehler behoben. Bekanntlich sind die ZIMO Decoder
ab Version 17 vom Anwender selbst updatebar (ohne Öffnen der Lok, auf
einem Update-Gleis). Das dafür notwendige Update-Gerät MXDECUP soll
imLaufe des Novembers erhältlich sein.
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Probleme
mit Kondensatoren als Energie-Buffer nach ZIMO Empfehlungen als Maßnahme
gegen schmutzige Schienen.
Beschreibung:
Erstmals im April 2004 unter "Der aktuelle Tipp" und in der
Folge auch in der Betriebsanleitung für MX62/MX63/MX64 haben wir die
Verwendung von Elko's als Energie-Buffer für Decoder vorgeschlagen, um
stromlose Stellen zu überbrücken, Lichtflackern zu verhindern, usw. An
sich sind solche Kondensatoren tatsächlich hilfreich; allerdings kann es
es einige unerwünschte Nebeneffekte geben: 1) das Programmieren und
Auslesen im "service mode" (am Programmiergleis) kann -
abhängig von System, Fahrspannung, u.a. - fehlschlagen, weil die
Quittungen, die aus kurzzeitig erhöhtem Stromverbrauch bestehen,
gedämpft werden. 2) die ZIMO Zugnummernerkennung (die ebenfalls auf
Stromimpulsen, allerdings wesentlich größeren beruht) kann ausfallen.
Abhilfe:
Eine provisorische Vermeidung von Problemen beim Programmieren stellt
natürlich die vorübergehende Abtrennung des Kondensators dar. Für eine
dauerhafte Lösung wird ZIMO eigene "Energie-Speichermodule"
unter den Bezeichnungen MXSPEIK (Kleine Spuren) und MXSPEIG (Großbahn)
anbieten, welche die notwendige Zusatzschaltung enthalten.
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Alle
Decoder (MX62 - MX66) (Lieferungen bis August Mai 2004) -
Fehler bei Funktionsansteuerung über Verbundadresse
Beschreibung:
Wenn einzelne oder alle Funktionsausgänge mit Hilfe der CVs # 21 und/oder
# 22 auf Verbundadresse (laut CV # 19) umgeschaltet werden, kommt es
fälschlicher Weise zu einer Doppelansteuerung (von Einzeladresse und von
Verbundadresse aus), was sich im Betrieb durch ein unregelmäßiges
Blinken der betreffenden Ausgänge äußert. Der Fehler ist auf eine
missverständliche Spezifikation im betreffenden NMRA DCC Standard
zurückzuführen.
Abhilfe:
durch Software-Update mit Version 17 (für MX62, MX63, MX64), welche ab September 2004
erhältlich ist..
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MX82 (Lieferungen
im Mai 2004) - DCC Empfangsprobleme,
vor allem auftretend bei Verwendung mit Fremdsystemen (z.B: LGB MZS)
Beschreibung:
Ein Software-Fehler bewirkt, dass ein Teil der empfangenen DCC-Befehle
verloren gehen; dadurch werden Schaltvorgänge teilweise nicht oder erst
nach wiederholtem Versuch, ausgeführt. Bei Systemen, welche selbsttätig
die Weichenschaltbefehle vielfach wiederholen (wie ZIMO), fällt der
Fehler meistens nicht auf (führt aber ev. zu unsicherem oder
zeit-verzögertem Schalten).
Abhilfe:
Software-Update in der ZIMO Werkstätte.
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MX63,
MX64 (Lieferungen bis Februar 2004) - "SUSI" - Probleme
Beschreibung:
Durch Spezifaktions-Änderungen der SUSI-Schnittstelle (die zur
Standardisierung durch die NMRA angemeldet ist), kommt es zu
FEhl-Auslösungen von Sound-Komponenten (Horn, o.ä.). Das Problem tritt
in manchen Kombinationen zwischen ZIMO Decoder und Uhlenbrock Sound-Modul
auf (vermutlich abhängig von beiderseitig unterschiedlichen Versionen).
Abhilfe:
Manchmal hilft einfacher Austausch des Decoders (auch wenn eigentlich
identisch) oder des Sound-Moduls. Ab der Software-Version 15 (für MX63
und MX64) wird im Laufe des Februars 2004 die modifizierte Form des
Protokolls implementiert.
Hinweis
auf anderes Problem: Bei Unterbrechungen des Rad-Schiene - Kontaktes
wird der Sound mangels Energie unterbrochen. Dieser Effekt kann vermieden
werden, indem zwischen die Versorgungsleitungen der "SUSI" -
Schnittstelle (die beiden äußeren Adern) ein entsprechend großer
Kondensator (Elko etwa 1000 uF, 25 V, ev. auch 16 V, wenn Fahrspannung
sicher nicht höher eingestellt wird) geschaltet wird. Die Methode dürfte
wirksam sein, kann aber nicht "offiziell" als wirksam garantiert
werden).
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Beschreibung:
Die "lange" Zweitadresse (also > 127), welche in den CVs # 67
und # 68 eingetragen werden muss, und durch das Bit 5 in CV # 112
aktiviert werden kann, ist zumindest bei der aktuellen Software-Version 3
nicht verwendbar. Über die älteren Versionen ist nichts bekann.
Abhilfe:
Neue Software-Version soll im Laufe des Februar 2004 verfügbar sein.
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MX1EC
- Bei Kurzschluss auf Schiene kommt es bei Economy Basisgeräten zum
"Absturz" des Prozessors und dadurch zu 1 sec
Betriebsunterbrechung; betroffen sind Lieferungen (zum Teil) aus dem
zweiten Halbjahr 2003.
Beschreibung:
Der Anwender hat bei diesem Fehler meistens den Eindruck, als würde die
vorgesehene Abschaltezeit nach Auftreten der Überstromsituation (default-mäßig
0,5 sec, einstellbar mit CV # 7) nicht eingehalten, sondern die Schiene
sofort abgeschaltet, allerdings nach ca. 1 sec wieder automatisch
eingeschaltet. In Wirklichkeit ist dieses Verhalten jedoch auf den Ausfall
des Microcontrollers des Gerätes durch die stromspitzen-induzierte
Störungen zurückzuführen. Es besteht typischerweise eine Abhängigkeit
von der Schienenspannung und der "ohm'schen Entfernung" vom
Basisgerät - d.h. je besser die Verkabelung, desto öfter tritt das
Problem auf.
Behelfsweise
Umgeheng: Künstliche Verschlechterung der Verkabelung (z.B, durch
Einfügen von oder 10 m Draht zwischen Ausgang SCHIENE und
Anlagenanschluss) reduziert die Stromspitzen, sodass der Absturz
unwahrscheinlicher gemacht wird.
Reparatur:
Durch zwei auf der Platinen-Unterseite einzusetzende dicke Drähte kann
der Strompfad so umgeleitet werden, dass der Microcontroller nicht mehr
betroffen wird. Diese Reparatur kann in der ZIMO Werkstätte und bei
bestimmten Aussenstellen durchgeführt werden.
Selbstreparierer:
Laut beiliegenden Fotos (Foto1,
Foto2, Foto3),
müssen die Drähte auf der Unterseite der Platine eingezogen werden (die
betreffenden Pins der beiden Transistoren von der Platine trennen und am
Draht anschliessen).
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MX62,
MX63, MX64 - Dokumentationsfehler in Betriebsanleitung - "function
mapping" ab CV # 37 falsch beschrieben.
Beschreibung:
In der Tabelle "function mapping" (Seite 14) sollten die CVs #
37 bis # 40 um ein Bit weiter nach links verschoben sein, also das Bit 0
jeweils in der Spalte des "Vierten" Ausgangs stehen (und nicht
unter "Dritter" Ausgang). CV # 37 hat somit den Default-Wert
"2", CV # 38 "4", usw. (und nicht "42,
"8", usw.
Hinweis:
Ab Software-Version 15 (Februar 2004) ändert sich das "function
mapping" entsprechend der aktuelle NMRA Standardisierung (sowohl in
der Realität der Decoder als auch in der Dokumentation). Dann werden die
CVs bis # 37 keine Links-Verschiebung haben, und ab # 38 um 3 Bit
verschoben.
Abhilfe:
Korrigierte Betriebsanleitung ca. ab 5. Januar 2004 !
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MX2FU
- Übergabe/Übernahme von Loks z.T. nicht korrekt und MAN-Funktion
teilweise nicht schaltbar vom Funk-Fahrpult aus; betroffen sind
Lieferungen bis Mitte Dezember 2003 mit Software 7.00 im MX2FU und 1.0 im
MXFU.
Beschreibung:
Wie auch bei kabelgebundenen Fahrpulten wird nach Eingabe einer Fahrzeug-
oder Magnetartikeladresse und einem Aktivierungsversuch durch Taste
"A" oder "F" oder "W", wird überprüft, ob
eine Aktivierung möglich ist. Falls nicht (weil Adresse bereits auf einem
anderen Fahrpult aktiv) blinkt die Anzeige. Durch die Taste "Ü"
kann in diesem Fall eine Übernahme erzwungen werden - danach muss zum
Zeichen der Deaktivierung die Anzeige im übergebenden Fahrpult blinken.
Diese automatische Deaktivierung funktioniert im Falle des Funk-Fahrpultes
als übernehmendes Fahrpult manchmal nicht. Laut Anzeige wären dann beide
Fahrpulte gleichzeitig auf der selben Adresse aktiv; in Wriklichkeit
dürfte aber meistens nur das kabelgebundene Fahrpult steuerungsfähig
sein. Weiters läßt sich die MAN-Funktion häufig nicht ein- oder
ausschalten (kehrt von selbst in alten Zustand zurück).
Abhilfe:
Neue Software-Versionen für Funk-Fahrpult MX2FU (7.01 oder höher) und
Funk-Basismodul (1.1 oder höher) einsetzen; derzeit für beide Produkte
nur am Wege des Austausches des EPROMs bzw. Microcontrollers möglich;
Zusendung der Bauteile kostenlos nach Anforderung
!
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MX66
- Großbahn-Empfänger - Lieferungen Sommer + Herbst 2003 (zum Teil) -
nur etwa 2/3 oder die Hälfte der Endgeschwindigkeit wird erreicht.
Beschreibung: Durch
einen Bestückungsfehler und falsche Kalibrierung des Decoder-Testgerätes
ist die Motorregelung der betroffenen Decoder MX66S, MX66M, MX66V falsch
eingestellt. Daher erreichen die damit ausgerüsteten Loks nicht die volle
Endgeschwindigkeit, sondern nur 2/3 oder die Hälfte davon. Der Fehler
bleibt möglicherweise in manchen Fällen anfangs unbemerkt, da nach dem
Decoder-Einbau hauptsächlich das Langsamfahrverhalten kontrolliert wird,
und dich die Geschwindigkeitskurve im unteren Bereich durch CVs
korrigieren lässt - dies ist jedoch nicht für den höheren
Geschwindigkeitsbereich der Fall.
Abhilfe: Die
falsch bestückten Widerstände müssen ausgetauscht werden, was nach
Einsendung der fehlerhaften Decoder an ZIMO kostenlos durchgeführt wird.
Für
Selbst-Reparierer: Bestückungsplan
MX66 mit Markierung der möglicherweise falschen Widerstände.
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MX1
- model 2000", MX1EC, MX1EC: Geräte, die ca. in den Monaten Mai,
Juni, Juli 2003 geliefert wurden lassen sich nicht vom Computer her
updaten.
Betroffene
Seriennummern: nicht genau bekannt (weil verschiedene Bauteil-Typen
gemischt verwendet wurden), wahrscheinlich betroffen sind MX1EC 83146 -
83163, MX1 83104 - 83122, MX1HS 83189 - 83202; eventuell (aber
unwahrscheinlich) auch MX1EC 82920 - 82935, MX1 & MX1HS 82950 - 82977.
Das Problem kann nur auftreten, wenn das eingesetzte FLASH EPROM vom
Hersteller AMD (nicht hingegen, wenn von ST oder Atmel) stammt, erkennbar
sind diese "schlechten" Bauteile an der Aufschrift: 1. Zeile
"AM29F010B", 4. Zeile "1998 AMD".
Beschreibung: Das
Software Updaten (neue Version aus www.zimo.at,
Bereich UPDATE herunterladen und in das Basisgerät übertragen)
funktioniert nicht, weil die eingebauten FLASH EPROMs des neuen
Bauteilelieferanten AMD nicht mit dem enthaltenen Update-Programm
zusammenpassen.
Abhilfe: Das
betroffene FLASH-EPROM muss ausgebaut und durch ein neues ersetzt werden. Wir
schicken allen betroffenen Anwendern bei Einsendung des alten FLASH EPROM kostenlos
eine neues (oder neu-programmiertes), welches den neuesten Software-Stand
enthält und welches dann auch wieder update-fähig ist.
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.
MX1
- model 2000", MX1EC - "Grosse" (ab 128) Adressen befinden
sich standardmäßig im "8-Funktions-Modus" statt
im"12-Funktions-Modus".
Beschreibung: Wenn
die CV # 27 auf "1" gesetzt ist (das ist auch seit Anfang 2003
die Default-Einstellung), sollten alle Fahrzeugadressen im
"12-Funktions- Modus" laufen, sofern nicht durch
Einzelumschaltung vom Fahrpult aus in den "8-Funktions-Modus
gebracht. Dies jedoch nur für die "kleinen" (1- 127) Adressen
tatsächlich der Fall, während die "großen" (128 - 10239)
Adressen im "8-Funktions-Modus" ausgesendet werden. Dadurch
funktionieren die MAN-Funktion bei neueren Decodern MX63, MX64, usw. nicht
(sofern diese nicht in den "8-Funktions-Modus" umgeschaltet
werden), ebenso nicht die Funktionen ab F5.
Abhilfe:
Einzel-Umschaltung der betroffenen Fahrzeugadressen in den
"12-Funktions-Modus" über Fahrpult (E-Prozedur "L",
Taste 1 auf "grün"; siehe Merkblatt "8/12 Funktionen"
oder Betriebsanleitung MX2).
Problem ab SW-Version 2.02
(August 2003) beseitigt !
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.
Fahrzeug-Empfänger
MX63 - Neu eingeführte Methode zum Programmieren mit Lokmaus-2 funktioniert
nicht richtig.
Betrifft: Das mit Version 6 eingeführte
"Pseudo-Programmieren" der CV # 7, welches trotz der nur
2-stelligen Eingabe- und Anzeigemöglichkeit auf der Lokmaus alle CVs und Werte
(jeweils bis 255) für Lokmaus-2 - Anwender verfügbar machen sollte, funktioniert nicht immer oder gar nicht. Dies dürfte mit Abschaltungen
der Fahrspannung durch das Lokmaus-System zusammenhängen
Abhilfe:
Programmierung mit voll ausgebauten Digitalsystem (ZIMO, Intellibox,
Digital plus, u.a.)
Problem ab SW-Version 7
(August 2003) beseitigt !
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Fahrzeug-Empfänger
MX64 - Davonschleichen aus Halteabschnitten in einzelnen Fällen.
Betrifft: Anwendungen
(meistens STP-gesteuert)
mit MX9; nach bisherigen Erfahrungen eher nur in Fällen mit sehr vielen
Gleisabschnitten in einem Anlagenbereich.
Fehlerbeschreibung:
Eine im Halteabschnitt stehende Loks mit dem Fahrzeug-Empfänger bewegt
sich zeitweise, obwohl sich gleichzeitig in der Umgebung in
Halteabschnitten stehende Loks mit MX61 oder MX63 nicht bewegen. Das
Problem scheint nur aufzutreten, wenn zahlreiche Anschlussleitungen von
Gleisabschnitten in Kabelbäumen zu den Modulen parallel geführt werden,
und dadurch ein Übersprechen auftritt. Die verschiednen Empfängertypen
dürften unterschiedlich empfindlich auf die dadurch verursachten
Störungen des Haltesignals sein.
Abhilfe: Ab
Mitte Juni werden die Decoder der MX64 Familie mit einer modifizierten
Software (Version 6) geliefert, die sich am MX63 anlehnt, der
offensichtlich unempfindlicher ist. Umprogrammierung (Update) vorhandener
MX64 auf die neue Version ist in der ZIMO Werkstätte möglich !
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MX1
- model 2000 - bzw. MX1EC zusammen mit MX9 - Ungewolltes Losfahren der
Züge aus Halteabschnitten während des Programmierens (Problemerkennung
Februar 2003).
Betrifft:
STP-gesteuerte Anlagen und Anwendungen mit "system-autonomen
Blockbetrieb, falls Basisgerät des Typs MX1(HS) - model 2000 - oder MX1EC
verwendet wird.
Fehlerbeschreibung:
Wenn von einem Fahrpult aus (oder vom Computer aus über Software PFuSch)
eine Programmierprozedur im "service mode" (also am
Programmiergleis) eingeleitet wird, kommt es zum Losfahren der in
MX9-Halteabschnitten abgestellten Zügen, sofern diese auf ihrer
individuellen Adresse auf "Fahrt" gestellt sind. Entstanden ist
dieser Produktfehler durch eine software-mäßige Maßnahme im MX9, die
für die Zusammenarbeit mit den älteren Basisgeräten (MX1/N, MX1/MULT)
eingeführt wurde, und nun beim Einsatz mit den moderneren Geräten eine
bislang unerkannte Fehlfunktion bewirkt.
Provisorische
Abhilfe mit Hilfe SW-Version 2.05 (Februar 2004): Eine spezielle
Konfigurationsvariable (siehe Betriebsanleitung ab Februar 2004) aktiviert
ein automatisches Sammelstop auf der Hauptstrecke während des
Programmierens. Dies ist noch nicht die endgültige Lösung des Problems:
an sich ist ja während des Programmiervorganges normaler Betrieb auf der
Hauptstrecke möglich, was natürlich durch das Sammelstop verhindert
wird. Diese endgültige Lösung ist innerhalb einer spätere SW-Version zu
erwarten.
Abhilfe
unabhängig von SW-Version 2.05: Die Anlage wird während der Programmierprozedur vom Basisgerät (Stecker
SCHIENE 1 , "MAIN") getrennt.
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Funktions-Empfänger
MX68 mit Intellibox (Problemmeldung Februar 2003)
Fehlerbeschreibung:
Einzelne Funktionsausgänge schalten sich unkontrolliert ein oder aus.
Dies Erscheinung ist nicht ohne weiteres reproduzierbar; der Fehler dürfte
jedoch nur auftreten, wenn Selectrix gemeinsam mit DCC ausgesendet wird;
offensichtlich werden die Selectrix Befehle als "ortsabhängige"
Funktionsbeeinflussung fehlinterpretiert.
Abhilfe: Selectrix
auf Intellibox abschalten. Falls dies nicht möglich ist (weil Selectrix
tatsächlich in Verwendung): "Ortsabhängige Funktionsbeeinflussung"
am MX68 abschalten, durch CV # 112 = 0.
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Fahrzeug-Empfänger
MX61 (V. 11 - 15), MX62 (bis V. 5), MX64 (bis V. 3):
Unkontrolliertes Verhalten im Analogbetrieb. Lieferungen März - Nov. 2003.
Fehlerbeschreibung: Unkontrolliertes Verhalten im Analogbetrieb
(Vorwärts-, Rückwärtsfahren, Stirnlampen-Aufleuchten),
insbesondere wenn eine ungeglättete Gleichspannung (Trafo mit Gleichrichter,
ohne Ladekondensator) verwendet wird.
Abhilfe: Dieser
Fehler kann unterdrückt werden, indem die CV's # 125 und # 126 auf
den Wert "52" gesetzt werden. Dies bedeutet an sich "Soft-Start"
für die Funktionsausgänge (langsames Aufdimmen zur Vermeidung
einer Überstrom-Abschaltung wegen des niedrigen Kaltwiderstandes
von Lampen), und bewirkt zufällig auch, daß der "Stack
overflow", welcher den beschriebenen Fehler verursacht, nicht entsteht.
In der Zwischenzeit
gibt es neue Versionen; SW-Update zur Beseitigung des Fehlers bei ZIMO
ist für alle Typen ab Dezember 2002 möglich !
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MX64
(insbes. MX64R) - Richtungsfehler !
Betrifft MX64 - Lieferungen im Oktober 2002 (SW-Version "1" laut
CV # 7).
Fehlerbeschreibung: Durch einen Softwarefehler, entstanden durch
die Einführung eines neuen Features, stimmen Fahrtrichtung (Motor)
und Beleuchtungsrichtung (Stirnlampen) nicht überein ! Dies betrifft
sowohl MX64 als auch MX64R, fällt jedoch in der Praxis nur bei MX64R
auf, da dort die Verdrahtung durch den Schnittstellenstecker vorgegeben
ist.
Abhilfe: Motoranschlüsse
(Drahtfarben grau und orange) am Stecker vertauschen. Oder zum SW-Update
an ZIMO schicken.
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MX66V
- Einstellspannung läßt sich nicht bis 1,2 V herunter
absenken (sondern nur bis ca. 5 V).
Betrifft MX66V - Lieferungen bis ca. September 2002.
Fehlerbeschreibung: Die Einstellspannung am MX66V (auf Ader 5 und
Ader 10 der 16-poligen Stiftleiste) sollte durch das eingebaute Potentiometer
zwischen 1,2 V und der vollen Schienenspannung justierbar sein. Durch einen
Bestückungsfehler ist dies bei einem Teil der ausgelieferten MX66V
(bis ca. September 2002) nicht der Fall - die niedrigste einstellbare Spannung
ist in diesen Fällen ca. 5 V.
Abhilfe: Eine
Selbstreparatur ist für lötkundige Anwender relativ leicht möglich
- es muß nur ein Widerstand entfernt sein; siehe nebenstehenden
Lageplan. Dazu muss allerdings die Hartpapier-Abdeckung des MX66V vorerst
abgenommen werden, und danach (mit Superkleber) wieder neu befestigt werden.
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PfuSch
- COMPUTER FAHRREGLER funktionieren nicht
mit großen Fahrzeugadressen am MX1 "model 2000" (JULI 2002):
Fehlerbeschreibung:
Durch eine Änderung am Interface im MX1 "model 2000" ist
die Kommunikation mit den Fahr-Reglern im PFuSch - Programm ausgefallen.
Beim Versuch, diese mit großen Fahrzeug-Adressen (> 127) zu benützen,
ist auch die Steuerungsmöglichkeit über das Fahrpult MX2 auf dieser
Adresse gestört. Die sonstigen Funktionen von PfuSch (Programmieren
von Decodern) sind nicht betroffen.
Abhilfe: Ab
5. Juli 2002 steht eine neue Version von PfuSch auf zum Download
zur Verfügung (V2.01c).
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HALTEPUNKTGENAUIGKEIT
mit MX9 bei Verwendung der
ADAPTIVEN BESCHLEUNIGUNG/BREMSUNG (JULI 2002):
MX61
- SOFTWARE VERSION 11 bis 13,
nach UNVOLLSTÄNDIGEM SYSTEM-UPDATE (MAI 2002):
Betroffene Produkte:
MX61 mit Software-Version 11, 12, 13 (laut CV # 7), MX62 mit Software-Version
1, 2 , falls ein unvollständiges System-Update durchgeführt
wurde (d.h. Basisgerät MX1 - model 2000 - mit neuer Software-Version
E-18' oder höher ausgestattet wurde und Fahrpult(e) MX2 mit Software-Version
6.08 oder niedriger weiterverwendet werden.
Fehlerbeschreibung:
Funktionsausgang Lv (Stirnlampe vorne) ist permanent eingeschaltet; Blinken
des Funktionsausganges F1 ("dritter" Ausgang) bei Betätigung
von Funktionen, eventuell auch falsches Auslesen von Fahrzeugadresse und
CV's am Programmiergleis.
Vermeidung und
Abhilfemaßnahmen: Basisgerät MX1 und Fahrpulte gleichzeitig
updaten ! (auch wenn deswegen auf die Zusendung von EPROMs für die
Fahrpulte gewartet werden muß, obwohl das Update beim MX1 über
Internet einfacher möglich ist ...) Gleichzeitiges Updaten auf die
jeweils neuesten Versionen ist an sich immer sinnvoll, aber meistens nicht
notwendig; in diesem Fall (wenn MX61 der Versionen 11, 12, 13 im Einsatz)
aber sehr zweckmäßig.
Das Problem entsteht,
wenn wenn sich im Basisgerät MX1 - model 2000 - eine Software-Version
E-18 oder höher befindet und im Fahrpult MX2 eine Software-Version
6.08 oder niedriger (dadurch Inkonsistenz in bezug auf den neu eingeführten
12-Funktionen-Modus, die sich auch auswirkt, wenn man die 12 Funktionen
gar nicht verwendet). Wenn das Problem (also Dauerleuchten der Lv) auf
einigen Adresseen bereits aufgetreten ist, verschwindet es jedoch nicht
automatisch durch das nachträgliche Updaten der Fahrpulte, sondern
es müsste danach noch für die betreffenden Adressen in den 12-Funktionen-Modus
gewechselt und die Funktion F8 ausgeschaltet (obwohl der MX61 diese Funktion
an sich gar nicht hat !) werden (welche sich durch die Inkonsistenz selbsttätig
eingeschaltet hat).
Falls das zu umständlich
erscheint, kann alternativ dazu eine Totalspeicher-Löschung am Basisgerät
vorgenommen werden (alle 8 Schaler des 8-fach-DIL-Schalters) auf ON-Stellung
und danach wieder auf die ursprüngliche Stellung zurück.
Alternative Fehlerbehebung
über den MX61 (damit verschwindet das Problem auch, wenn MX1 und
MX2 inkonsistent bleiben): Im MX61 CV # 42 auf "1" setzen -
dies nuss allerdings nach einem ev. "Hard reset" des MX61 wiederholt
werden (weil das "Hard reset" einen anderen Wert vorgibt) !
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INITIALISIERUNGSPROBLEM
bei AUTONOMEM BLOCKBETRIEB
(erkannt im MAI 2002, korrigiert im DEZ 2002):
Betroffene Produkte: MX1 und MX1 "model 2000" zusammen mit MX9
mit neuerer Software-Version (Genaueres nicht bekannt, bis einschließlich
MX1 E 25)
Fehlerbeschreibung:
Nach dem Einschalten des Systems kommt es zum Losfahren von Zügen,
obwohl der vorausliegende Block besetzt ist; wenn dies durch direkten
Eingriff vom Fahrpult her verhindert wird, läuft der autonome Bleockbetrieb
danach normal ab.
Das Problem
dürfte unbemerkt durch die Implementierung neuer Features im MX9
entstanden sein.
Fehlerumgehung:
Wegfahren durch direkten Eingriff von Fahrpult her verhindern.
Abhilfe: Ab
Ende Dezember 2002 steht eine neue SW-Version zur Verfügung (2.00),
welche dieses Problem behebt.