ServoPower

Der Magnetartikel und Funktionsdecoder MX82 kann neben den klassischen Aufgaben zusätzlich auch ein Servosignal für Servos erzeugen. Dafür ist aber eine 5V Versorgung der Servos und eine Aufbereitung des Signals für die Servos erforderlich.

Diese Platine unterstützt die Versorgung von bis zu 4 Servos. Die Versorgung kann über eine eigene Spannungsquelle oder auch direkt aus dem DCC Schienensignal gewonnen werden.

Versorgungsspannung: 8-25V AC/DC
Größe: 100 x 60 mm

DCC Voltmeter

Dieses Gleisspannungsmessgerät (Voltmeter) zeigt die exakte Spannung von Digitalgesteuerten Modellbahnanlagen an. Es begegnet dem Problem, dass Multimeter im AC Modus falsche Werte wegen des rechteckigen DCC-Signals anzeigen
Das Gerät ist als Leerplatine, Bausatz und Fertiggerät lieferbar.

Weitere Informationen am ATW Weiters in der Bedienungsanleitung, sie Link links im Navigarionsbereich.

Messbereich je nach Ausführung 2-50V

Anzeigeinstrument entweder DVM oder Analoginstrument
Elektrostat

Das Begrasungsgerät ist ein Hochspannungsgenerator zum Erzeugen von etwa 10kV. Damit wird ein elektrostatisches Feld aufgebaut. Dieses Feld sorgt dafür, dass die "Grashalme" senkrecht zur Oberfläche ausgerichtet werden.
Der Zusammenbau ist unproblematisch und einfach. Die Abstände der Bauteile sind wegen der hohen Spannungen bewusst groß gewählt. Daher sollte es keine Lötprobleme geben. Wegen der hohen Spannungen ist unbedingt Vorsicht angesagt, die eingesetzte Hochspannung ist sehr gefährlich. Als Schutz vor Verletzungen sind am Ausgang hochohmige Schutzwiderstände vorgesehen.

Das Gerät ist als Bausatz oder als Leerplatine erhältlich. Der Bausatz enthält alle Bauteile in Hochvoltausführung sowie den 230/440V Transformator. Alternativ kommen 3 Kleintransformatoren zum Einsatz, die sind kleiner und handlicher. Zur Fertigstellung sind nur noch Gehäuse und Verbindungskabel erforderlich.
LGB Licht

Diese Platine ermöglicht das Beleuchten von Fahrzeugen mit nahezu beliebiger Stromversorgung. Die Schaltung kann direkt mit Schienenspannung sowohl analog als auch DCC sowie direkt an Decodern versorgt werden. Der Geringe Stromverbrauch von maximal 20mA pro Platine erlaubt den Betrieb vieler Platinen selbst an schwachen Decoderausgängen.
Die spezielle Schaltung sorgt für ein gleichmäßiges unterbrechungsfreies Leuchten der LEDs, unabhängig von der Höhe der anliegenden Spannung. Es wird das Flackern der Beleuchtung, das durch verschmutzte Schienen oder nicht polarisierte Weichenherzen entsteht, bis zu etwa einer Sekunde durch eine Energiepufferung verhindert. Auf analog betriebenen Anlagen bleibt die Helligkeit der Wagen konstant unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit. *)

Die Löcher in der Platine sind exakt auf die vorbereiteten Montageeinrichtungen in den Dächern der LGB Modelle ausgelegt. Dem Bausatz und der Fertigplatine liegen 2 Montageschrauben bei.

Um das hintereinander Schalten der Platinen zu erleichtern bietet die Platine auf beiden Seiten Klemm-, Steck-, und Lötanschlüsse. Die Versorgungsleitung auf der Platine ist extra dick ausgeführt um Spannungsabfällen entgegen zu wirken. Das erlaubt auch einen gemischten Einsatz dieser Platine mit traditionellen Waggonbeleuchtungen auf Glühlampenbasis.

Um dem Anwender möglichst viel Gestaltungsfreiraum zu geben erlaubt das flexible Schaltungskonzept den Einsatz unterschiedlichster LEDs. So lassen sich LED-Farben auch gemischt einsetzen um vorbildgerechte Beleuchtungsgegebenheiten nachzubilden.
 
  • gelbe LEDs zur Darstellung von schwachen Glühbirnen typisch bis Anfang Epoche 4
  • warm weiße LEDs für helle Glühbirnen und Niedervoltlampen beim Vorbild
  • weiße LEDs dienen zur Nachbildung von Leuchtstoffröhren, mit eher kaltem Licht
     

Durch mischen von 3 gelben 2 weißen LEDs können auch gemischte Vorbildsbeleuchtungen realistisch nachgestellt werden.

*) Im Analogbetrieb ist die Zahl der einsetzbaren LEDs begrenzt um auch bei niederer Geschwindigkeit bereits volle Helligkeit sicherstellen zu können.

 

Digital LED

Diese Lichtplatine bietet eine Fülle neuer Anwendungsmöglichkeiten für den Modellbahner. Der Wesentliche Unterschied zu vielen anderen Produkten ist die Integration eines Decoders auf der Lichtplatine. Das gibt zusätzliche Möglichkeiten die sonst nur mit hohem externen Aufwand mit viel mehr Platzbedarf realisiert werden könnten.

  • Lichtleiste mit 18 LEDs
  • 1 bis 6 Funktionstasten
  • Verstärkter Ausgang für Lv, Lh (Steuerwagen)
  • Kupplungsansteuerung
  • Flackerfreies Licht durch Pufferkondensator
  • für alle Maßstäbe N, TT, H0, I, II, IIm (LGB)
  • Sanftes Ein- und Ausschalten (geplant)
  • Leuchtstofflampen Simulation (einschalt Flackern)
  • Simulation einer oder mehrerer defekten Leuchtstofflampe(n)
  • Zufalls Licht (simuliert das Ein- und Ausschalten von Abteilbleleuchtung)
  • Normallicht / Schlafbeleuchtung (blau)
  • Helligkeitssteuerung (dimmen)
  • Einstellbare Lichtfarbe (bei Bestückung mit gelb / weiß LEDs)
  • mehrfach teilbar
  • Ladeschaltung für Pufferkondensator
  • Separater Quttierungsschaltkreis um mit allen Zentralen Programmieren zu können
  • POM (Programmierung am Hauptgleis)
  • Roco Lokmaus Unterstützung, erlaubt auch das Schreiben von Werten bis 255

Ein reichhaltiges Paket von Möglichkeiten bei einem äußerst attraktiven Preis.

Einen Produktflyer steht als PDF Datei zur Verfühung

Analogbetrieb ist möglich, macht aber nur bedingt Sinn, die Steuerung der Lichteffekte ist im Analogbetrieb natürlich nicht möglich. Die Funktion soll einen Vitrinenbetrieb ermöglichen.

Die 18 LEDs sind in 6 Gruppen zu 3 LEDs aufgeteilt. Die LEDs können seitlich, längs der Platinenachse, verschoben werden das ermöglicht das genaue Positionieren z.B.: für Abteilwagen. Die Zuordnung kann an eine einzige Funktionstaste erfolgen oder auf bis zu 6 verteilt werden. Das ermöglicht das individuelle ein und Ausschalten der Beleuchtung in einzelnen Abteilen.

Für kurze Wagen, oder Modelle in kleinen Maßstäben, kann die Platine zweifach gekürzt werden.

Die Lichteffekte sind über CVs einstellbar und den jeweiligen Ausgängen frei zuzuordnen.

Die Helligkeit der einzelnen LEDs wird von der Elektronik konstant gehalten, unabhängig von der Anliegenden Gleisspannung (ab der Minimalspannung aufwärts) oder der Anzahl der LEDs. Die ausgeklügelte Elektronik erlaubt auch das Ausschalten (überbrücken) von LEDs falls man in einer Region überhaupt keine Lichtquelle haben will. Die Helligkeit der anderen LEDs verändert sich dadurch nicht. Auch beim Kürzen der Platine sind keinerlei Änderungen an Bauteilen zur Helligkeitseinstellung oder Nachregulierungen an CVs nötig. Die Helligkeit selbst kann über eine CV eingestellt werden.

 An den beiden Zusatzausgängen können wie bei Decodern üblich Lampen oder andere Verbraucher angeschlossen werden. Klassische Anwendung hiefür sind die Spitzenlichter von Steuerwagen. Der Decoder unterstützt auch den Impulsbetrieb für Entkupplermagnete.

 

Die Verkabelung und Montage ist denkbar einfach. Die zwei Versorgungsleitungen ans Gleis, das war‘s. Die Platine wird mittels doppelseitigem Klebeband im Wagon befestigt. Durch den geringen Stromverbrauch entsteht kaum Abwärme, eine Beschädigung der Wagendächer wie bei Glühlämpchen oft befürchtet, kann nicht passieren.

 

Einfache Konfiguration ohne langem Grübeln. Durch setzen von CV werden die Funktionstasten den Licht Funktionen zugeordnet. Für erfahrene Anwender gibt es selbst verständlich weiterhin alle Möglichkeiten des NMRA Function Mappings. Die Programmierung erfolgt mit jeder beliebigen DCC Zentrale, Lokmaus wird mit Pseudovariablen unterstüzt.

 

Technische Daten:

Breite 1cm
Länge 9cm, 19,5cm 30cm
Spannung 8-25V
Strom (alle LEDs eingeschaltet) 5 - 45mA
Strom Zusatzausgänge bis zu 500mA
Pufferkondensator (extern)



Die detaillierte Anleitung (deutsch/englisch) in PDF Format zum selbst drucken steht zum Download bereit. Der Ausdruck sollte doppelseitig auf A4 erfolgen und dann als A5 Heft zusammengefaltet werden. Einseitiger Ausdruck halt entsprechend zusammen sortieren, immer unbedruckte Seiten Rücken an Rücken und dann zusammenfalten.

Ergänzend gibt es am ATW weitere Infos.

 

Für das Decoderprogrammierprogramm P.f.u.Sch. seht eine Definitionsdatei bereit.

 

MX9 Dummy

MX9 Dummy ist eine Platzhalter Platine. Sie dient einerseits dazu beim Aufbau einer Modellbahnanlage an Stelle eines MX9 die Kabel an Ihrem Platz aufzunehmen. So kann bereits vor dem kauf des MX9 die Verkabelung fertig gestellt werden. Hauptanwendung ist der temporäre Ersatz eines MX9 während dieses zur Reparatur ist.

Die MX9 Dummy Platine bietet Stecker für CAN Bus, Masseverbindung, DCC Schleife und 16 Abgänge zum Gleis. Die 16 Gleisanschlüsse sind mit der P Buchse der DCC Ringleitungsstecker verbunden. Die CAN Buchsen sind durch verbunden, ebenso die Massestecker.

Der Modellbahner kann so bei Ausfall eines MX9 die Anlage weiter betreiben. Alls über das MX9 hergestellten Verbindungen werden über das MX9 Dummy weiterhin hergestellt. Ein manueller Betrieb der Anlage ist damit weiterhin möglich. Selbstverständlich gibt es keine HLU Signalerzeugung.

Durch die 8 Stecker kann man durch einfaches umstecken der Anschlüsse die Position der Stecker "merken". beim Rückbau auf das MX9 entfällt damit das mühselige zuordnen allfällig unbeschrifteter Gleisstecker.

 
CAN Bus Power

Dieses Modul dient zur zusätzlichen Versorgung des CAN Busses mit Strom. Das MX1 Liefert über die CAN Buchsen die Energie für die MX Module die am Bus hängen. Der maximale Ausgangsstrom ist mit 2A begrenzt. Bei größeren Anlagen wird dieser Strom leicht erreicht. Ein MX9 benötigt etwa 135-150mA. Weiters führen die dünnen Drähte in den CAN Bus Kabeln zu Spannungsabfällen. So erhalten Geräte die über viele Meter  CAN Bus versorgt werden zu wenig Spannung.

Das Einspeisemodul adressiert dieses Thema. Die Platine wird so wie andere Module in der Anlage eingebaut. Es sind keinerlei Arbeiten an Kabeln oder Modulen nötig. Durch das Versorgungsmodul wird geregelte, stabilisierte Spannung zusätzlich eingespeist. Die (+) Leitung wird unterbrochen um keine Stromschleifen oder verkehrte Speisungen entstehen zu lassen. Zusätzlich sind 2 Masseklemmen vorhanden.

Die Speisung des Moduls erfolgt mit einem 25V Transformator, bis 30V Eingangsspannung sind erlaubt. Die Leistung des Transformators sollte 40VA oder höher sein. Zum Schutz der CAN Bus Kabel begrenzt das Modul den maximalen Strom auf 1,5A. Auf Anfrage sind auch Versionen mit 3A oder 5A möglich, diese sollten aber nicht mit den üblichen CAN Bus Kabeln betrieben werden. Die höheren Ströme könnten zum Schmelzen der Kabel führen.

Das Modul ist als Leerplatine, Bausatz oder Fertiggerät erhältlich.

Das Fertiggerät wird mit einem Berührungsschutz so wie beim MX7 üblich geliefert. Damit passt es optisch zu den anderen CAN Bus Modulen. Die Montagebohrungen sind ebenso an der Erwarteten Stelle.

Direct Decoder Adapter

Diese Pantine dient zum einfachen Umbau von LGB Lokomotiven. Damit können Modelle durch einfaches aufstecken des Adapters auf die vorhandene Platine ohne jeglichen Lötaufwand mit Decodern der MX und DCX Serie ausgerüstet werden. Es sind dazu keinerlei Veränderungen der Mechanik oder Elektrik in der Lok notwendig.

Mit dem Adapter können MX65/66 und DCX80 direkt angeschlossen werden. Der Stecker auf der Adapterplatine ist so gestaltet, dass die Platine Huckepack auf den Decoder gesteckt werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit den Decoder über ein Flachbandkabel anzuschließen.

Es sind Leerplatine mit Bestückungsaufdruck, Bausatz oder fertig aufgebaute Module erhältlich.

Die Dokumentation ist mit den anderen LGB - Adaptern zusammengefasst

H0 KMB / KB Platine

Die H0 KMB / KB Platine soll das Umrüsten von Kleinbahn und Klein Modellbahn Loks erleichtern, wegen der simplen Aufgabenstellung eignet sich die Platine auch für Modelle anderer Hersteller. Auf dieser Platine wurde speziell Platz gelassen um ein Loch für die systemtypische zentrale Montageschraube bohren zu können.
NEM Kontakte

Zur Nachrüstung von alten Lokomotiven werden Steckbuchsen benötigt. Diese Vollmetallbuchsen haben Federkontakte die die dünnen Stifte der NEM 652 Stecker sicher kontaktieren. Die Bauform der Buchsen, die in die Platine Versenkt werden, erlauben einen besonders flachen Aufbau der Gesamtkonstruktion. Vor allem bei Nachrüstungen kann das die entscheidenden Millimeter bringen.

Die Kontakte werden in Streifen zu 10 Stück geliefert und müssen in eine Platine eingebaut werden. Für den Hobbyanwender bieten sich dazu Streifenlochrasterplatinen aus dem Elektronikfachhandel an.

VT11 Adapter

N Adapter zum Digitalisieren von Zügen. Ursprünglich entwickelt zur Umrüstung von Roco VT11 Modellen eignet es sich als Trägerplatine für viele N Modelle. Die Platine ermöglicht das Erzeugen eines virtuellen (+) Pols. Damit kann man digitalisierte Modelle mit korrektem richtungsabhängigen Spitzenlicht auch in Analogbetrieb mit Decodern die die 6 polige Schnittstelle nutzen betreiben. Die assemblierten Platinen werden mit bestückter NEM Schnittstelle und den beiden Dioden zur Erzeugung des (+) Pols geliefert.
Rollprüfstände für H0, I und G-Spur

Der Rollprüfstand dient zum Überprüfen der Laufeigenschaften und erleichtert die Wartung von Modellen. Er besteht aus 4 Qualitätskugellagern auf denen die Räder laufen. Diese Lager vereinen hohe Laufruhe und hohe Belastbarkeit bei minimalen Rollgeräuschen. Die Kugellager sind gekapselt um das Eindingen von Staub und Schmutz zu verhindern.

Die Prüfstände werden auf das Gleis augesetzt. Das unten vorstehende isolierende Mittelstück hält die Konstruktion exakt fluchtend zwischen den Schienen fest. Die Aluwinkel sorgen für die Stromversorgung zum Modell. Die Baugruppe ist 35mm lang, somit schmäler als viele LGB Lokomotivräder. Damit ist es möglich auch C Kuppler mit allen Achsen aufzubocken. Die Kugellager ragen oben etwa 3mm über das Profil hinaus um das Aufsetzen der Lokomotiven zu erleichtern.

 

Seminare

AMW bietet regelmäßig Seminare zu Digitalthemen an. Die Reihe startet mit einem Einführungsseminar, das einen Marktüberblick gibt und grundlegende Digitalfragen klärt. Es gibt weiters Decodereinbau, CV Programmierungs- und Sounddecoder Seminare. Die Reihe wird abgeschlossen durch ein STP Seminar.

Alle Seminare werden als Vortrag und ergänzenden praktischen Übungen gehalten.

Beliebige Kombinationen sind möglich. Herr Hübsch hält auch gerne Spezialseminare für Gruppen von Interessenten wie Clubs oder auch für ZIMO Händler.

MX1/EC Display

Externe Anzeige zur Nachrüstung von MX1/EC Zentraleinheiten. Damit können auch am EC alle Informationen der Zentrale wie eingestellte Spannung und verbrauchter Strom abgelesen werden.

Das Display befindet sich in einem Kunststoffgehäuse mit einem etwa 1m langen Kabel das am MX1/EC angeschlossen wird. Kabellängen Sonderwünsche bitte bei der Bestellung angeben.  Die Versorgung der Anzeige erfolgt vom MX1/EC aus, es sind keine weiteren Komponenten erforderlich.

Es gibt 2 Varianten der Displays, rein reflektierend oder mit Hintergrundbeleuchtung.

MX Ladegerät

Die kabellosen MX2x und MX3x Handregler müssen für ihren Betrieb regelmäßig geladen werden. Die praktische Einrichtung diesen Ladevorgang gleich über die Versorgung des CAN Busses zu versorgen bedingt, dass während des Ladevorganges die Anlage eingeschalten bleiben muss. Zumindest das MX1 zur Versorgung des CAN-Busses mit Strom.

Dieses Gerät stellt die nötige Niederspannung zur Versorgung der Ladeelektronik im Funkhandregler zur Verfügung. Die Versorgungseinheit hat 2 RJ12 Stecker die in den Handregler eingesteckt werden. Erst beide Stecker gemeinsam versorgen den Handregler. Damit wird verhindert, dass das Gerät versehentlich mit dem CAN Bus verbunden bleibt und so möglicherweise Beschädigungen an anderen CAN Bus Modulen wegen der Kollision von 2 unterschiedlichen Stromversorgungen entstehen.

Die Ladung des MX2/21/31 sowohl Funk als auch Infrarot erfolgt unabhängig von der Anlage. Das Starke Netzteil sorgt für ein möglichst rasches Laden der eingebauten Akkus. Ein Überladen wird durch die Ladeelektronik des Handreglers verhindert. Die eingebaute Elektronik sorgt dafür, dass bei geladenen Akkus der Vorgang beendet wird . Damit ist ein Laden über Nacht, also mit weit längeren Zeiten als nötig, problemlos möglich.

Diese Ladegeräte bieten die Möglichkeit durch zusammenschalten über den CAN Bus mehrere Handregler gleichzeitig zu laden. Durch die leistungsfähige Versorgung verlängert sich die Ladezeit auch beim Laden von 3-4 Handreglern nicht.

Last update: 2006 06 01